All Posts By Victoria Koffler

Checking in: The Charm Brighton Boutique Hotel

(English version below)

Als ich während der Schule für einen Tag in Brighton war hat mich diese Stadt trotz Regen und Wolken mich irgendwie verzaubert. Die Stadt heißt nicht umsonst „London at the sea“, denn die Stadt ist mindestens genauso cool wie London, trotzdem viel ruhiger und entspannter. Als ich dann im September in London war, konnte ich einfach nicht anders als ein paar Tage am Meer zu verbringen. Und geschlafen habe ich im „The Charm Hotel“.

Die Lage

Näher am Meer geht es kaum. In der „New Stein“ liegt das Hotel in einer Querstraße parallel zum Ozean. Man ist in weniger als 5 Minuten zu Fuss am Strand und auch in wenigen Minuten am Brighton Pier. Die ganze Gegend ist wirklich süß, das ist in Brighton auch nicht schwer. Mein Uber-Fahrer erzählte mir auf der Fahrt zum Hotel, dass man in 5 Minuten in den Lanes, eine Reihe von wirklich bezaubernden Einkaufsstraßen, ist. Es sind eher 10 Minuten, aber das ist perfekt. Am Weg dorthin kommt man an zwei Lebensmittelgeschäften (für den Einkauf für ein Picknick am Strand!), an Pubs, Cafés und Restaurants und am Royal Pavilion vorbei. Und schon ist man in den Lanes und hat sich in den verwinkelten Gassen und Straßen verirrt.

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Das Frühstück

Tea or coffee? Natürlich Tea, am besten Earl Grey oder Lady Grey. Dazu ein typisch englisches Frühstück. Seit ich seit fast einem Jahr nun kein Fleisch mehr esse, hab ich mich für die vegetarische Variante entschieden und mich, ehrlich gesagt, vor dem veganen Würstchen gefürchtet. Zu tief ist das Trauma der veganen Bratwürstchen, die ich vor kurzem probiert habe. Aber ich hatte gar keinen Grund. Kein Soja, kein Tofu, kein Weizen-Fleischersatz. Einfach nur Erbsen und Karotten klein gestückelt und fritiert. Dazu eine Grilltomate, Champignons und Baked Beans. Dazu frisch gepressten Orangensaft und am Ende noch ein Blueberrymuffin. Ich bin an diesem Tag schon um 6 Uhr aufgestanden um den Strand für mich alleine zu haben und den Sonnenaufgang zu sehen und konnte so das Frühstück wirklich genießen. Sind wir uns ehrlich – es gibt keinen besseren Weg als diesen um in den  Tag zu starten?

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Das Zimmer

Nach meiner Horrornacht in London, war ich mehr als froh in ein so schönes Hotel einzuchecken. Und, komplett untypisch für mich, lies ich mich nicht gleich aufs Bett sinken, sondern sprang zuerst mal unter die Dusche. Eingekuschelt im flauschigen Bademantel lies ich mich dann aber gleich aufs Bett fallen. Das Fenster war geöffnet und das erste was ich hörte war das Kreischen der Möwen und die Wellen vom Meer. Ich war sofort total entspannt und glücklich und konnte mich gar nicht aus dem Zimmer los reisen um Brighton zu erkunden. Das Bett war extrahoch, genau wie ich es liebe (siehe mein Bett in meiner Wohnung in Wien), dazu ist es überdurchschnittlich groß und ich fühlte mich sofort pudelwohl. Aber wie ihr auf den Bildern seht, kann man sich hier kaum unwohl fühlen.

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Das Hotel

Abgesehen von der Freundlichkeit aller Mitarbeiter hat mich vor allem die Liebe zum Detail bei der Einrichtung beeindruckt. Alles passt perfekt zusammen. Angefangen vom Schild draußen bis zu den Zierkissen am Bett ist alles perfekt. Ich habe mich mit dem Rezeptionisten unterhalten und er erzählte mir, dass die Frau des Innenarchitekten die Bilder eigens für das Hotel gemalt hat – das ist Perfektion. Ich komme aus dem Schwärmen gar nicht mehr heraus, deswegen höre ich lieber auf. Oh, etwas habe ich vergessen! Habt ihr einmal dort übernachtet und erzählt euren Freunden davon bekommt ihr für den nächsten Aufenthalt 15% Rabatt. Und glaubt mir, ihr kommt wieder. Und ihr erzählt garantiert allen Freunden davon, so wie ich jetzt gerade.

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EN:

While school time I was in Brighton, just for a day and besides rain and wind and clouds this city really got me. It isn’t called for nothing „London at the sea“, this city is as cool as London, but it’s much more relaxed and laid-back. When I was in London recently, I had to spend some days in Brighton too. Do you want to know where I stayed? I’m telling you, it was „The Charm Hotel“.

The surrounding

It’s hard to get closer to the sea. At „New Stein“, the charm hotel is located in a crossroad to the ocean. You’re in less then 5 minutes by foot at the beach and in a few minutes at the Brighton Pier. The area is really cute, but whole Brighton is. My uber-driver told me, that you’re in 5 minutes at the lanes – perfect for shopping. It’s actually 10 minutes, but that’s totally fine. On you way to the lanes you pass two grocery stores (if you want to do a picknick at the beach, what you definitely should do!), a lot of pubs, cafés and restaurants and the royal pavilion. And after that you enter the lanes and get lost in the cute, crooked streets.

The breakfast

Tea or coffee? Of course tea, best Earl Grey or Lady Grey. And a typical english breakfast. Since I’m a vegetarian for nearly a year know, I choose the vegetarian english breakfast and, to be honest, I was a bit scared of the vegan sausage. The trauma of the vegan bratwurst recently was still in my head. But no need for that. The sausage was simply peas and carrots in tiny peaces and fried. No soya, no tofu, no wheat-meat-replacement. Together will a grilled tomato, some mushrooms and beaked beans. And of course some orange juice and a blueberry-muffin for dessert. I got up really early on this day to have the beach for myself and to see the sunset and so I really enjoyed the breakfast. Is there a better way to start in a day?

The room

After my horrible night in London, I was more then happy and glad to check-in in such a nice hotel. And, completely not me, sinking on the bed was not the first thing I did. First I took a warm and refreshing shower to forget everything about the last hotel. Then I dropped on the bed. The window was open and I heard the screaming of the seagulls and the waves of the sea. I was totally relaxed and happy and it was hard to get out of this room to start exploring Brighton. The bed was extra high, as I love it (my bed at my flat in Vienna is also extra high), the room was really big and I felt home from the first second. As you can see on the pictures, you can’t feel not cozy at „the charm hotel“.

The hotel

Disregarding of the kindness and hospitably of the staff, the love to details really impressed me. Everything matched perfect. Starting at the front door till the drawing cushions at the bed everything was perfect. I talked with the concierge and he told me, that the wife of the interior designer draw every pictures special for the hotel and so everything matches perfect. I can’t stop enthusing about it, so I definitely should stop now. Of, before I forget it! After staying in „the charm hotel“, you get 15% discount for your next booking And believe me, you will come back. And you will tell all your friends, same as I am doing now.

Expecto Patronum – Make your own Harry Potter tour in London

(English version below)

Ihr wisst es wahrscheinlich noch nicht, aber ich liebe Harry Potter. Es ist mehr als das: Ich habe die Bücher so oft gelesen, dass ich nicht mehr mitzählen kann. Bei den Filmen kann ich auswendig mitreden. In dem Umhang, den meine Mama mir für Weihnachten genäht habe, hab ich regelrecht gelebt, ich hab ihn wirklich nie ausgezogen. Sämtliche Essstäbchen bei uns zu Hause wurden zu Zauberstäben umfunktioniert und jahrelang spielten wir mit unserer Nachbarin Anna Zaubertränke und Hexen McDonalds (unsere Kunden flogen mit dem Besen in unser DriveIn). Aber ich hab es immer noch nicht in die Harry Potter Studios geschafft, shame on me! Und auch bei meiner letzten London-Reise nicht, denn auch meine Mitbewohnerin liebt Harry Potter und vor einigen Monaten haben wir beschlossen gemeinsam dorthin zu fahren. Es war also wirklich schwer für mich keine Tour zu buchen und heimlich alleine dorthin zugehen. Schon als Kind besuchten wir Film-Locations von Harry Potter an verschiedenen Orten in England und Schottland und so habe trotz meines Versprechens meine eigene kleine Harry Potter Tour in London gemacht, denn viele Drehorte können ganz einfach in eine normale London Sightseeing Tour eingebaut werden. Ich präsentiere: die etwas andere Harry Potter Tour!

King’s Cross

Der wohl offensichtlichste Ort ist der Bahnhof King’s Cross. Dort gibt es nicht nur einen Harry Potter Fanshop, nein, man kann auch ein Erinnerungsfoto am Gleis 9 3/4 machen lassen. Nun ja nicht wirklich am Bahngleis, sonst müsste man ja ein Zugticket kaufen um durch das Drehkreuz zu kommen. Aber gleich neben den Regionalzügen ist eine kleine Absperrung mit einem Schild „Platform 9 3/4“. In der Schlange standen viele asiatische Touristen, Familien mit Kindern und mir! Da ich alleine unterwegs war, erklärte sich der Fotograf des Fanshops bereit mit meiner Kamera ein Foto zu machen („Looks quit expensive, don’t you worry my dear, we don’t give it to anyone, I take the picture for you. Okay smiiiiile and don’t forget the wand!“) Und das ist das Ergebnis – etwas verschwommen aber #goals!

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Millenium Bridge

Erinnert ihr euch an die Szene in „Harry Potter und der Halbblutprinz“, als die Todesser durch London fliegen und alles zerstören was ihnen in den Weg kommt. Unter anderem auch die Millenium Bridge. Die Gegend ist nicht nur wegen der beeindruckenden Brücke einen Besuch wert, in der Nähe befindet sich auch das „The Shard“-Gebäude, von dem man aus einen beeindruckenden Blick über die Stadt hat.

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London City Hall

Nicht unweit der Tower Bridge, die sowieso auf jede Sightseeing-Liste in London gehört, ist die London City Hall, die ebenfalls in „Harry Potter und der Halbblutprinz“ vorkommt. Genauer gesagt in der Szene, als die Muggel das eigenartig schnell verändernde Wetter und damit das Ankommen der Todesser sehen.

Leadenhall Market

Während meines Praktikums machte ich nach der Arbeit immer wieder Sightseeingtouren. Eines Tages verirrte ich mich zwischen den Wolkenkratzern im Finanzviertel und landete in einer wunderschönen Halle, die so gar nicht in die Glasfassaden der Hochhäuser passte. Irgendwie erinnerte sie mich an Harry Potter. Einige Jahre später kam ich drauf, dass einige Szenen, genauer gesagt die Szenen der Winkelgasse, genau hier gedreht wurden. Ich suchte die Leadenhall Market wieder und wie aus Zufall fand ich sie auch dieses Mal unerwartet wieder. Statt Flourish and Bloods, Gringotts, Ollivanders und Weasleys Zauberhafte Zauberscherze reiht sich hier ein Pub nach dem anderen. Es gibt aber auch Vinotheken, Delikatessenläden und Blumengeschäfte. Der Eingang zum Tropfenden Kessel in „Harry Potter und der Stein der Weisen“ wurde übrigens in 41 Bull’s Head Passage, Leadenhall Market, beziehungsweise 7A Stoney Street gedreht.

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Piccadilly Circus

Als Harry, Ron und Hermine in „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 1“ von Fleur und Bills Hochzeit von den Todessern disapparieren müssen, kommen sie am Piccadilly Circus raus, den hier war Hermine früher oft mit ihren Eltern, wenn sie ins Theater gingen. Hier seid ihr nicht unweit von der Regent Street, Chinatown, den vielen Theatern und auch Covent Garden ist zu Fuss nicht weit entfernt.

St. Pancras Rennaissance Hotel

Nur einen Steinwurf vom Kings Cross Bahnhof entfernt ist das St. Pancras Rennaissance Hotel, der Ort, an dem Harry und Ron Mr. Weasleys verzaubertes Auto klauten und über London nach Hogwards flogen. Der zweite Teil ist zwar nicht mein Lieblingsteil, aber dennoch ist das ein Punkt, den man unbedingt gesehen haben muss. Übrigens, hier wurde auch „Wannabe“ von den Spice Girls gedreht!

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Claremont Square

Als meine Freundin Mona mir empfahl unbedingt nach Angel zu fahren, wusste ich nicht, dass auch hier Harry Potter gedreht wurde. Genauer gesagt ist das der Grimmauld Platz, wo sich das Elternhaus von Sirius Black und das Hauptquartier des Phönix Ordens befindet.

Neben all diesen Orten gibt es noch viele andere Drehorte von Harry Potter in London, für die ich leider keine Zeit hatte. Ich will sie euch trotzdem nicht vorenthalten. Wenn ihr mehr Zeit wie ich habt, dann schaut unbedingt auch an diesen Orten vorbei:

  • Australia House – Gringotts, die Zaubererbank
  • Great Scotland Yard – die Telefonzelle zum Eingang des Zaubererministeriums
  • London Zoo, Reptilien Haus – hier sprach Harry im ersten Teil mit der Schlange

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EN: You maybe don’t know it, but I love Harry Potter. A lot! It’s more then love: I read the books so often, that I stopped counting. I know the film script by heart. I lived in the cape my mum sewed me for christmas, I never took it off. All chinese chopsticks turned into wands and together with my neighbor Anna we played potions and wizard McDonalds (our customers flew with their broomsticks in our drive-in) for years.But after all that I didn’t manage it to book a tour to the Warner Bros „Making of Harry Potter“-tour, shame on me! My roomie loves Harry Potter nearly as much as I do, and so I had to promise her to make this tour together with her. It was hard, but till that day I did not go. But I did one thing: I made my own Harry Potter-tour on my own through London. There are a lot of shooting locations at popular sightseeing-spots, and it’s nearly for free (besides money you have to spend for the public transport and some entries). I present: the other Harry Potter tour trough London!

King’s Cross

I think this is the most obvious stop on this tour: the King’s Cross station. You can shop at the Harry Potter fanshop and make a pictues of a baggage car at platform 9 3/4. (Well, not really at the platform, first: because you would have to buy a train ticket and second: it does not exist really, joke!) Next to the nationals railways is a little barrier with a sign „Platform 9 3/4“. In the queue some asian tourists, families with children and me are waiting for a memory picture at the famous baggage car. I was traveling on my own, but luckily the photgrapher from the fanshop made a picture for me with my camera („Looks quit expensive, don’t you worry my dear, we don’t give it to anyone. I take the picture for you. Okay smiiiiile and don’t forget the wand!“) And that’s the result – a little bit blurred but #goals!

Millenium Bridge

Do you remember the scene in „Harry Potter and the half blood prince“, where the death eaters fly through London and destroy everything that is in their way? They also destroyed the Millenium Bridge. The surrounding is really impressive, also because of „the shard“-building, where you have a great view over London.

London City Hall

Not far away from the tower bridge, which is listed on every sightssing-tour, the London city hall is located, which also appears at „Harry Potter and the half blood prince“. More specifially in that scene, where the muggles watch the strange and fast changing weather and the arrival of the death eaters in London.

Leadenhall Market

While my internship in London I made some sightseiing-tours through the city after work. One day I got lost and found this beautiful market hall inbetween the skyscrapers of the finance district by chance. I remember that I thought about Harry Potter, but I had no idea. After some years I read about it and realized, that it’s the shooting location of the Diagon Alley in the first films. This time I searched for the Leadenhall market and again I found it by chance. Instead of Flourish and Bloods, Gringotts, Ollivanders and Weasleys ‚ Wizards Wheezes, there are a lot of pubs, wine houses and flower shops. The entrance to the leaky cauldron was filmed at 41 Bull’s Head Passage, Leadenhall Market and 7A Stoney Street.

Piccadilly Circus

When Harry, Ron and Hermoine escaped from the death eaters at Bill and Fleurs wedding at „Harry Potter and the deathly hallows“, they disapparate and came out at Piccadilly Circus, because Hermoine reminded this place from some theatre visits with her parents. Plus: here you are at the beginning of Regent’s streets, chinatown and also covent garden is not far away.

St. Pancras Rennaissance Hotel

Only a few steps apart from King’s Cross is the St. Pancras Rennaisance Hotel, the place where Harry and Ron start their adventours journey to Hogwards with Mr. Weasleys magical car. They fly over London till somewhere in Scotland. Although „Harry Potter and the chamber of secrets“ is not my favorite Harry Potter movie, it’s still a place to be. Off-topic: the spice girls shot „Wannabe“ also at this place!

Claremont Square

When my friends Mona recommended me to go to Angel, I had no idea that this is also a shooting location. Here the „Grimmauld place“ is located at Claremont square, where Sirius Black grew up and also the order of the phoenix is located.

Besides of that, there are much more shooting locations from the Harry Potter movies in and around London. I had not enough time to see them all (now), but you maybe have. So here are some more places to see:

  • Australia House – Gringotts, the wizard’s bank
  • Great Scotland Yard – the phone box with the entrance to the ministry of magic
  • London Zoo, Reptilien Haus – here Harry spoke with the snake in the first movie

Checking in: 1001 nights in Ma’In – the jordan oasis

(English version below)

Das Rattern einer Shisha, der Geruch von Tabak, das Grillenzirben und Nasr erzählt die Geschichte von 1001 Nacht unter dem Sternenhimmel. Ich könnte mir keinen besseren Abschluss für meine Jordanienreise vorstellen. Der Koffer steht halb gepackt im Zimmer und langsam überkommt mich die traurige Wahrheit – morgen ist mein #jordanadventure schon wieder zu Ende.

Das beste kommt bekanntlich zum Schluss und so war es auch bei meinem Trip quer durch Jordanien. Ein Ort war schöner als der andere – von der hektischen Hauptstadt, bis zur leblosen Landschaft am Toten Meer haben wir wirklich fast alles gesehen, aber in Ma’In hat es mir am allerbesten gefallen. In einem Tal, gleich neben dem Toten Meer, ist dort nämlich eine richtige Oase wie man sie nur aus Filmen kennt. Ich fühlte mich dort wie Jasmin aus Aladin höchstpersönlich.

Thermalwasser und heiße Wasserfälle, viele bunte Blumen und sehr sehr grün – nachdem man tagelang in „toter“ Landschaft, ohne einem Fleckchen Grün war, ist es hier plötzlich etwas ganz anderes und etwas ganz Besonderes. Es ist unglaublich ruhig und ich hatte sofort ein Gefühl der Tiefentspanntheit. Obwohl ich die Tage davor am Strand des Toten Meeres verbracht habe und auch dort nicht viel gemacht habe, war das hier ein neues Level.

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Evason Ma’In Hot Springs & Six Senses Spa Hotel

Vielleicht liegt es an den unglaublich gemütlichen Betten des Evason Ma’In Hot Springs & Six Senses Spa Hotel, dem einzigen Hotel im Tal, in dem wir übernachtet haben. Vielleicht ist es auch das viele dunkle Holz, der orientalische Flair mit vielen Kerzen und Laternen, die Gabe des Personals zu wissen was ich will, bevor ich es überhaupt selbst weiß oder es ist tatsächlich das Wasser. Wahrscheinlich eine Mischung aus allem. Die Fahrt dorthin ist nichts für sensible Mägen, aber ist man erstmal in der Oase angekommen ist alles andere plötzlich vergessen und alle Sorgen sind wie weggeblasen. Kurz gesagt: meine Vorstellung von 1001 Nacht in einem Hotel verpackt.

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Obwohl ich keine Frühaufsteherin bin, zieht es mich beim Sonnenaufgang aus dem Bett und noch vor dem Frühstück starte ich meine Entdeckungstour. Ich spaziere durch den kleinen Dschungel, bleib stehen und atme tief ein und aus. So stell ich mir das Paradies vor. Mit dem Rauschen der Wasserfälle im Ohr ist man in wenigen Minuten beim „öffentlichen Schwimmbad“, sprich genau unter den Wasserfällen. Das Wasser dampft und ich halte vorsichtig einen Zeh hinein. Brennheiß! Trotzdem klettere ich die rutschige Treppe neben dem Wasserfall hinaus und für ein paar Sekunden lass ich das heiße Thermalwasser auf mich prasseln. Lange haltet man die Hitze aber nicht aus und so spaziere ich wieder zurück zum Evason um mich im kühlen Pool abzukühlen bevor es zum Frühstück geht. Ich lasse die letzten Tage Revue passieren und bin einfach nur unendlich dankbar so eine wahnsinnig tolle Reise machen zu können. Wenn ihr einen Trip durch Jordanien plant, empfehle ich euch in die Hotels am Toten Meer und hier in Ma’In mehr in Hotels zu investieren und überhaupt hierher zu kommen. Während ihr in Amman und Petra den ganzen Tag unterwegs ist, ist man meistens so k.o, dass man nicht mehr viel vom Hotel mitbekommt und kaum dass man den Kopf aufs Kissen gelegt hat tief und fest schläft. Aber hier macht das Hotel sehr viel aus, deswegen kann man hier ruhig mehr ausgeben finde ich.

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Jetzt sitze ich hier auf meinem kleinen Balkon, von der Terrasse höre ich immer wieder das Rattern einer Shisha und der Wasserfall rauscht beruhigend im Hintergrund. Irgendwo in meinem Kopf taucht der halb gepackte Koffer auf, ich schiebe den Gedanken schnell zur Seite und schieße die Augen und genieße. Eigentlich will ich gar nicht zurück nach Österreich. Und ich bin mir sicher: mit Jordanien und dem nahen Osten bin ich noch lange nicht fertig.

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*Alle Reisekosten und Eintritte wurden vom Jordan Tourism Board organisiert und übernommen. Vielen Dank für die Einladung!

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EN: The rattling of a sisha, the smell of tobacco, the chirr of the grills and Nasr is telling the story of 1001 nights under the stars of the night. I can’t imagine a better ending for my trip through Jordan. My suitcase is half packed and slowly I realize that tomorrow my #jordanadventure ends.

Save the best for the end – I think this phrase describes my trip through jordan very well. I enjoyed every second at every place – I saw busy Amman, the unbelievable landscape of the death sea, but Ma’In was something totally different. It’s a oasis in a valley next to the death sea, a paradise like in a movie or a dream and I felt like Jasmin from Aladin in person.

Thermal water and hot watersprings, colorful flowers and a lot of green – after  a few days in the „death“ landcape without a spot of gras, this area was something really special. It’s really quiet and from the first second I felt really relaxed and layed-back. Altough I had some relaxing days at the beach of death sea, the calmness in Ma’In was something different in my opinion.

Evason Ma’In Hot Springs & Six Senses Spa Hotel

Maybe its because of the cozy beds of the Evason Ma’In Hot Springs & Six Senses Spa Hotel, the only hotel in the valley, were we stayed. Or its the dark wood, the oriantal flair with all the candles, the staff which knows what I want even before I know it or the actually the water. I guess its a mix of all those things. The drive to Ma’In is nothing for sensible bellies, but when you arrive, you forget everything else and all your worries are gone. Long story short: it’s my idea of an 1001-nights-oasis packed in one hotel.

Acutally I’m not a morning person, but here I get up at sunrise and startto discover the valley before breakfast. I walk through the little jungle, pause for a minute and take a deep breath. I hear the waterfalls and after a few minutes I’m in the „public pool“, directly under the waterfalls. The water steams and carefully I’m dipping a toe in the water. The water is unbelievable hot! Anyways I’m climbing up the slippery stairs and for a few seconds I’m standing under the waterfall. I can’t stand this hot water for a long time and so I’m walking back to teh Evason too chill down in the pool before meeting the other bloggers for breakfast.

I’m looking back at the last days and I’m so thankful to had the chance to make such a great journey. When you’re planing a trip through Jordan, I totally recommend to invest more money in hotels at the death sea and in Ma’In, if you decide to spend some days (you should!). While in Amman and Petra you’re just sleeping at the hotel and, like me, you’re so tired after exploring and discovering all day long, that you fell asleep as soon as you are in bed, it doesn’t really matter how nice the hotel is. But in Ma’In and the Death Sea you’re spending more time in the hotel and so it’s worth to invest more here.

Now I’m sitting on my little balcony, I’m still hearing the waterfalls and the sisha downstairs. Somewhere in my head the thought about the half-packed suitcase appears and I’m moving it a way, close my eyes and take another deep breath. I don’t want to leave Jordan and I’m sure: I will come back.

*All travel costs were organized and payed by the Jordan Tourism Board. Thank you for the Invitation!

Hong Kong – My best tips for the city

(English version below)

1. Der „Türe schließen“-Knopf im Lift ist dein neuer bester Freund

Die Gebäude in Hong Kong sind unglaublich hoch und wirklich beeindruckend. Dementsprechend viele Leute wollen mit dem Lift fahren. Wenn du schön gemütlich wartest bis sich die Türe schließt und du losfährst wirst du alt und grau. Deswegen immer gleich „Türe schließen“ drücken und hoffen, dass nicht jemand versucht sich durch die Türe zu quetschen.

2. Die Octopus Card kaufen

Die Octopus Card ist im Prinzip das gleiche wie die Oyster Card in London: du kaufst eine Karte um 100 Hong Kong Dollar (circa 10 Euro) und hast dann gleich 50 Dollar Guthaben. Wenn du in Bahn oder Bus einsteigst, musst du nur die Karte (oder die Brieftasche) über den Sensor halten und das Geld wird abgebucht. Sie funktioniert sogar für Sehenswürdigkeiten wie die Zahnradbahn auf den Victoria Peak oder zum Lebensmittel einkaufen bei Seven Eleven. Ihr müsst euch auch nicht für Sehenswürdigkeiten anstellen (jedenfalls nicht für Victoria Peak!). Also wirklich praktisch das Teil. Man kann auch 50 Dollar ins Minus gehen und spätestens dann muss man sie wieder aufladen. Am besten gleich am Flughafen kaufen und schon kann es mit dem Bus in die Stadt gehen (der viel günstiger ist und eine schönere Strecke fährt als der Airline Express, dauert aber ein bisschen länger).

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3. Gemütliche Schuhe einpacken

Hong Kong ist riesig und man geht wirklich weit. Nicht nur wenn man beschließt den Morning Trail des Victoria Peak zu wandern, nein selbst wenn man mal eben den falschen Ausgang bei der U-Bahn erwischt hat, kann man schnell mal 2 Kilometer zurück latschen. Ich hatte meine Converse mit und das war keine so gute Wahl. Obwohl ich damit durch Petra gewandert bin, hatte ich am Ende des Tages wirklich Fußweh.

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4. Sich klarmachen das Hong Kong nicht China ist

Viele Leute denken Hong Kong wäre in China. Dem ist nicht so. Und die Leute aus Hong Kong reagieren auch sehr allergisch darauf wenn man Hong Kong als China bezeichnet. Aber nicht nur weil man vielleicht böse Blicke erntet. Man muss sich auch klar sein das Hong Kong teurer als China ist. Die öffentlichen Verkehrsmittel sind teurer, die Mietpreise (und auch Zimmerpreise) sind deutlich teurer und auch die Kleinigkeiten zwischen dem Tag fallen mehr ins Gewicht. Man kann auch auf den Märkten nicht so handeln wie in China oder auch Thailand. Hong Kong ist sehr westlich und das merkt man nicht nur an den Menschen (von denen die meisten sehr gut Englisch sprechen!), sondern auch wieviel am Ende des Tages in der Brieftasche ist.

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5. Chinese New Year feiern

Chinese New Year ist wirklich eine tolle Zeit um nach Hong Kong zu fliegen. Erstens ist nicht so viel los wie sonst, da viele Einheimische raus aus der Stadt zu ihren Familien fahren. Zweitens könnt ihr die Feierlichkeiten miterleben. Chinese New Year ist dort so wichtig wie bei uns Weihnachten. Es gibt ein wirklich beeindruckendes Feuerwerk, eine Parade und viele Drachentänzer die mit Trommeln durch die Straßen ziehen. Leider hat das ganze aber einen Nachteil: manche Restaurants und Geschäfte haben wegen den Feiertagen geschlossen, oder schließen früher. Auch temperaturtechnisch ist diese Zeit eigentlich sehr praktisch zum reisen: Wir hatten jeden Tag um die 20 Grad, zwei Tage strahlenden Sonnenschein, 3 Tage mit ein bisschen Regen und 2 Tage bewölkt.

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6. Keine Angst haben

Ich hatte in Hong Kong keine einzige Sekunde Angst. Auch nicht Nachts wenn ich alleine unterwegs war. Der Freund den ich dort besuchte hat mir schon im Vorfeld eine Geschichte erzählt: er ging die Straße entlang und schusselig wie er ist schaute ein Geldschein aus seiner hinteren Hosentasche heraus. Ein Mann tippte ihn von hinten an und sagte „Excuse me Sir, take care of your money!“

7. Sich auf Menschenmassen gefasst machen

In Hong Kong leben circa 7,2 Millionen Menschen. Egal wo man ist, es ist immer unglaublich viel los. Wenn man nicht bei der ersten Station in die U-Bahn einsteigt, kann man einen Sitzplatz vergessen und man muss sich darauf gefasst machen, dass es prinzipiell überall und immer laut ist. So sehr ich von der Stadt fasziniert war und auch immer noch bin, genauso froh war ich nach 7 Tagen wieder im „stillen“ Wien zu landen.

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8. Die Freundlichkeit der Menschen genießen

Die Menschen in Hong Kong sind unglaublich freundlich. Schon der Mann bei der Passkontrolle lächelte mich freundlich und gut gelaunt an und sagte „Welcome to Hong Kong!“. Die Menschen sind unglaublich hilfsbereit und man hat immer das Gefühl Willkommen zu sein. Zum Beispiel waren wir in zwei Tempel. Es war den Menschen egal welche Religion du hast, es war egal welche Hautfarbe du hast und ob du ein Kopftuch trägst oder nicht. Die Menschen sind unglaublich friedlich und strahlen viel Ruhe aus.

9. Genug Platz im Koffer lassen

Denn in Hong Kong kannst du shoppen bis die Kreditkarte glüht! Bei Fortress habe ich mir ein neues Kameraobjektiv gekauft, ich war Abercrombie und Fitch, Victoria’s Secret, auf unzähligen Märkten und in vielen Bekleidungsgeschäften die es nur in Hong Kong gibt. Rund um das Aberdeen Street Social in der Aberdeen Street ist das „Hipster“ Viertel, in dem viele Jungdesigner ihre Shops haben. Leider war gerade Chinese New Year und die meisten dieser Geschäfte hatten zu, aber die die offen waren haben wirklich zum shoppen eingeladen.  Und dann gibt es eine Unmenge von Shops die Kameraequipment verkaufen. Interessehalber bin ich in eines von ihnen gegangen und dort wollte man mir das Kameraobjektiv, das ich für knapp 100 Dollar (statt 130 Euro bei uns) um 50 Dollar andrehen. Irgendwie tat mir der Verkäufer ja fast leid, denn er wusste ja nicht, dass ich eigentlich gar nichts kaufen wollte.

10. Tagesausflüge machen

Wem die Stadt dann nach einer gewissen Zeit doch zu viel wird kann auch Tagesausflüge machen! Zum Beispiel zum Big Buddha, nach Macau oder nach Shenzhen.

Big Buddha, Po Lin Monastery und Tai O

Ich hab gleich zwei solche Daytrips gemacht. Mit der U-Bahn ging es nach Tung Chung Station, Ausgang B und dann weiter mit dem New Lantao Bus 23 (einfach den Menschenmassen folgen). Der Bus fährt 45 Minuten und danach spaziert man ein paar Minuten bis zum Big Buddha und zum Po Lin Monastery Tempel. Hier findet ihr noch mehr Infos dazu, man kann nämlich auch eine Gondel zum Bid Buddha nehmen. Wir haben uns dagegen entschieden weil es erstens viel teurer war und zweitens so viele Menschen dort waren und wir keine Lust hatten uns anzustellen.

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Weiter ging es dann vom Big Buddha mit dem Bus Nummer 21 ins Fischerdorf Tai O. Wenn ihr keinen Fisch mögt, dann kann ich euch davon abraten. Obwohl sehr viele Touristen hier unterwegs waren, war es eigentlich mal ganz was anderes. Die Häuser sind aufs Wasser hinausgebaut und weil Chinese New Year war, waren überall Drachentänzer unterwegs. Nach einem kurzen Spaziergang durch das Städtchen, nahmen wir dann den Bus Nummer 1 nach Mui Wo und nach einer kurzen McDonalds-Pause mit der Fähre zurück nach Hong Kong.

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Shenzhen

Ein paar Tage später ging es dann (hauptsächlich zum shoppen) nach Shenzhen. Ich hab hier schon einen ausführlichen Blogpost über diese chinesische Grenzstadt mit dem Shoppingparadies geschrieben, wenn es euch interessiert dann klickt hier! Und wenn ihr noch mehr über mein Abenteuer in Hong Kong selbst lesen wollt, dann schaut doch mal hier vorbei!


EN:

1. The „Close doors“-Button is your new best friend

The buildings in Hong Kong are incredible high and really outstanding. Accordingly many people want to take the elevator. When you’re waiting till the doors close, you get old and grey. Always press the button „Close doors“ and hope that nobody tries to jump in in the last second.

2. Buy the Octopus Card

The Octopus Card is the same as the Oyster Card in London: you buy the card for 100 Hong Kong Dollar (10 Euros) and then you already have 50 Dollars on your card. When taking the tube or bus, you hold the card over the sensor and the money gets debited. You can also use it for sightseeing-spots, for example the train to Victoria Peak. Plus: you don’t have to wait in the line for tickets. You can also pay at Seven Eleven for food. You can go till – 50 Dollar, till you have to charge money again. My tip: Buy it already at the airport and then take the bus to the city instead of the airport express. The bus is much cheaper and you have a nice view, although it takes a bit longer.

3. Pack comfortable shoes

Hong Kong is huge and you have to walk a lot. Not only because you decide to do the Morning Trail at Victoria Peak, also when you take the wrong exit at the tube and you have to walk 2 kilometers back. I wore my Converse and that was the wrong choice. Although I walked trough Petra with those shoes, my feet hurt really bad at the end of the day.

4. Make yourself clear that Hong Kong is not China

A lot of people think that Hong Kong is China. It is not. And people who live in Hong Kong get really angry when you say Hong Kong is in China. Hong Kong is also much more expensive then China. The public transport is cheaper in China, the rents and hotel prices are much more expensive in Hong Kong, and also the little things during the day are more expensive in Hong Kong. You can’t deal at the markets like in China or Thailand. Hong Kong is much more western and you realize that at the people (who speak english very well!), but also at the amount you have in your wallet at the end of the day.

5. Celebrating Chinese New Year

Chinese New Year is a great time to travel Hong Kong. First of all: there are not that much people as usual in the city, because a lot of them are celebrating outside of the city with their families. Chinese New Year is as much important as christmas here. There is a breathtaking firework, a amazing parade and dragon dancers with drums walking trough the streets. The bad side: some restaurants and shops are closed or close early. But it’s also a good time because of the temperature: we had about 20 degrees every day, 2 days sun without any cloud, 3 days with some rain and 2 cloudy days.

6. Don’t be scared

When I was in Hong Kong I wasn’t scared one second. Also when walking alone at night. I  visited a friend and he told me a story: he was walking down a street and scatterbrained as he is, a banknote was looking out of his jeanspocket. A men taped him and said „Excuse me Sir, take care of your money!“

7. Be prepared to crowds of people

7,2 million people live in Hong Kong. No matter where you are, everywhere are people. When your not taking the tube at the first station, you will not get a seat and it will be loud wherever you are. I was really fascinated from the city, but after 7 days I was happy to be back in the „quiet“ Vienna.

8. Enjoy the kindness of the people

The people in Hong Kong are really nice and friendly. It started with the men at the airport who checked my passport. He smiled and said „Welcome to Hong Kong!“ The people are really helpful and you always have that feeling that your are welcome. We were at two temples. Nobody cared if you want to pray here or just take a look, no matter what religion you have, which color your skin has and if you wear a headscarf or not. The people are really peaceful and exude calmness.

9. Have enough space in you suitcase

Because in Hong Kong you can shop till you drop. I bought a new camera lens at Fortress, I was at Abercrombie and Fitch, Victoria’s Secret and a lot of brand from Hong Kong. Around the Aberdeen Street Social at Aberdeen Street many young designers have their shops. Unfortunately it was Chinese New Year, so most of those special shops were closed. But those who was open were really cool. And then there are many shops for cheap camera equipment. Because I was interested I wanted to know for how much you could buy the lens I bought one day before in a proper shop (I payed around 100 dollar, instead of 130 Euros here in Austria) and the men in the shop wanted to sell it for 50 Dollar. At the end I felt a litte sorry because he didn’t know that I was just interested.

10. Daytrips

Enough from Hong Kong? Then it’s time for some daytrips. Fro example to Big Buddha, Macau or Shenzhen. I did two of such daytrips.

Big Buddha, Po Lin Monastery and Tai O

Take the MTR to Tung Chung Stadtion, exit B and then the New Lantao bus 23 to Big Buddha. It takes about 45 minutes and then you have to walk a few minutes to the Big Buddha and the Po Lin Monastery. You can find here more informations: for example the cable car, which we did not do, because for us it was too expensive and there were way too many people waiting in the line. Our next stop was the fisher-village Tai O, for that we took the bus number 21 from the Big Buddha parking area. If you don’t like fish, maybe it’s not the best spot to be. Although there were a lot of tourists, it was something really special. The houses are build on the water and because it was Chinese New Year, there were dragon dancers at nearly every corner. After a walk through the little city we took the bus number 1 to Mui Wo and after a short McDonalds-break we took the ferry back to Hong Kong.

Shenzhen

A few days later I made a daytrip to Shenzhen, especially for a shopping-trip. I already wrote a big blogpost about this chinese city next to the border to Hong Kong, if you are interested then click here! And if you you want to read more about my adventures in Hong Kong, than click here!

Wien neu entdecken – Urlaub in der eigenen Stadt #mittempo

Habt ihr euch schon einmal überlegt Urlaub in der eigenen Stadt zu machen? Den Koffer zu packen, in die Ubahn zu steigen und dann aber anstatt in Richtung Flughafen oder Bahnhof einfach in die Innenstadt zu fahren, dort in ein Hotel einzuchecken und die eigene Stadt als Tourist nochmal zu entdecken, obwohl man tagein tagaus diese Straßen entlang läuft? Außer wenn mal Besuch da ist, steigt man als Wiener eigentlich nur in die Ubahn ein und wieder aus. Shoppen am Graben oder in der Kärntnerstraße? Eine Seltenheit bei mir, weil ich eher online bestelle oder auf der Mariahilferstraße unterwegs bin. So sieht man die schönen Fassaden eher selten und der Charme den Wien ausmacht wird fast ein bisschen vergessen, weil er einfach Alltag wird.

Im Rahmen der Tempo-Challenge hab ich dann an dem Wochenende einfach mal Urlaub in der eigenen Stadt gemacht und ich muss sagen, dass mir Wien jetzt noch viel mehr gefällt. Meine neue Unterkunft war das Ruby Marie Hotel am Westbahnhof. Seit die U4 erneuert wird fahre ich fast jeden Tag über den Westbahnhof nach Hietzing, deshalb war es ganz besonders eigenartig am Arbeitsweg einfach ins Hotel einzuchecken.

Mein Lieblingsplatz in Wien

Gleich zu Beginn wurden ich und andere Bloggerinnen für den kurzen Film den Tempo mit uns drehte interviewt, es gab einen Begrüßungscocktail und dann wurde auch schon die Tempochallenge erklärt: Zeig uns deinen Lieblingsplatz in Wien oder einen Insidertipp von Wien auf einem Instagram Foto. Ich bin zwar keine gebürtige Wienerin, aber nach 3 Jahren in dieser schönen Stadt weiß ich inzwischen wo es nette Plätzchen gibt. Yvonne von Just Travelous kannte ich schon von der ITB und auch an diesem Wochenende war sie dabei und motivierte mich wieder ein bisschen mehr für den Blog zu machen.

Gemeinsam mit Sylvana von Sylvis Lifestyle und Claudia von Minnja machte ich mich auf die Suche nach dem perfekten Foto. Die beiden waren zum ersten Mal in Wien und so verriet ich ihnen meine Insidertipps und wir spazierten quer durch den ersten Bezirk. Durch die süßen Gassen hinter dem Stephansdom, in die sich kaum mal ein Tourist verirrt, obwohl es dort meiner Meinung nach viel schöner ist als auf der Kärntnerstraße, zum Demel, vorbei an der Hofburg und der Oper bis zum Naschmarkt. Die beiden waren nach dieser Runde schon ziemlich erledigt, es hatte auch gefühlte 40 Grad und Wien zeigte sich von seiner schönsten und sommerlichsten Seite. Wenn ihr übrigens von all unseren Wien-Insidertipps lesen wollt, die im Rahmen der Tempochallenge gesammelt wurden, dann könnt ihr das hier machen!

Oper

Naschmarkt1

Gasse1

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Die Challenge nach der Challenge

Die eigentliche Challenge kam aber erst nachdem ich mein Foto vom Naschmarkt eh schon im Kasten hatte. Weil mein Handy keinen Akku mehr hatte, machte ich das Foto mit der Kamera und wollte es dann auf mein Handy zum bearbeiten hochladen. Dummerweise verschwor sich mein MacBook genau an diesem Nachmittag gegen mich und fand die SD-Karte einfach nicht. Nach verzweifelter Suche nach einem Weg es zu reparieren ohne gleichzeitig alle Daten zu verlieren, dem Betteln bei der Rezeption den Hotel-Laptop kurz ausborgen zu dürfen und einem kurzen Wutanfall später, rannte ich so schnell ich konnte zum nächsten Elektronikgeschäft im Westbahnhof. Der Verkäufer dort sollte wirklich einen Preis bekommen. Nämlich fürs Langsam sein und für seine nicht vorhandene Motivation. Am Ende fand ich zum Glück selbst das Kabel, das was er mir aufschwatzte war nämlich am Ende noch das Falsche. Am Ende konnte ich die Fotos aber dennoch auf mein Handy laden und auf Instagram posten.

Faxi

Donaukanal

Wisst ihr was ich in Wien auch schon immer mal machen wollte? Mit einem Fahrradtaxi durch die Gegend kutschiert werden. Und ratet mal was als nächstes anstand. Bald darauf saßen wir mit Sekt inklusive Goldglitter und süßen Strohhalmen in einem Faxi und fuhren die Mariahilferstraße runter, den Ring entlang, an der Nationalbibliothek und dem Graben vorbei zum Schwedenplatz. Niemand wollte uns verraten wo es hinging, aber als der Fahrer nur „Schwedenplatz“ sagte und dachte wir würden es eh nicht rauskriegen wo genau, war mir klar wo unser Abendessen auf uns wartete: das Motto am Fluss. Bis jetzt war ich da immer nur zum Frühstücken oder für das ein oder andere Date. Im Restaurant war ich aber noch nie, weil es einfach wirklich keine studentenfreundliche Preise hat. Bevor es aber mit dem Essen losging wurden noch die Gewinner der Tempochallenge verkündet. Am ersten Platz war Sylvana mit ihrem Demel-Foto. Und am zweiten Platz kam…ICH! Das hier war übrigens mein Gewinnerfoto.

Immer wenn ich Fernweh habe komm ich hierher.

Ich verrate euch was es damit auf sich hat: Die Reise, die mich in letzter Zeit am meisten Beeindruckt hat war meine Jordanien-Reise die jetzt auch schon wieder fast ein Jahr her ist. Eine Woche lang fuhren wir kreuz und quer durch das Land und immer mit dabei war natürlich unser Driver und sein Kübel mit Datteln. Er sprach eigentlich überhaupt kein Englisch, konnte nur über uns Blogger und unsere manchmal recht gefährlichen Aktionen um das perfekte Foto zu schießen nur lachen und den Kopf schütteln aber trotzdem teilte er jeden Tag seine Datteln mit uns und teilte danach Taschentücher für die Kerne aus. Das ist mir irgendwie im Gedächtnis geblieben. Ich mochte Trockenobst auch lange Zeit gar nicht, aber Datteln habe ich seit diesem Herbst immer daheim, falls mich mal das Fernweh überkommt. Als ich dann meinen Lieblingsplatz in Wien zeigen sollte, dachte ich zuerst an den Donaukanal, an den Augarten und an die versteckten Gassen hinter dem Stephansdom. Aber in letzter Zeit ist so viel schlimmes und trauriges passiert, dass ich die Weltoffenheit und Internationalität Wiens hervorheben wollte. Also entschied ich mich für den Naschmarkt, wo Afghanen und Syrier neben Italiener ihre Waren verkaufen. Es ist laut und bunt und wunderbar und ich komme eigentlich viel zu selten hierher. Ich suchte mir einen möglichst hellen Stand (wegen dem Licht) und einen netten Verkäufer. Claudia machte netterweise das Foto und ich traf damit voll ins schwarze. Ich freue mich immer noch riesig über den Lufthansagutschein und kann mich überhaupt nicht entscheiden wohin ich damit will. Schweden? Finnland? Sri Lanka? Habt ihr eine Idee? Dann schreibt es mir doch in die Kommentare, ich wäre euch für Vorschläge wirklich dankbar.

Gewürze

Naschmarkt7

Datteln3

Datteln

*Vielen Dank an TEMPO und die COMA AG für das tolle Wochenende!

Where to get the best icecream in Rome

(English version below)

Wisst ihr was Italiener wirklich gut können?

1. – Kaffee. Ich brauch nicht mehr zu sagen, oder?

2. – Sie schaffen es im Handumdrehen einen um den Finger zu wickeln.

Und 3. – Sie verstehen wirklich was davon wie man richtig leckeres Eis macht! Und zwar in jeder Sorte die man sich nur vorstellen kann.

Heute möchte ich euch etwas zu Punkt 3 erzählen. Und vielleicht ein bisschen was zu Punkt 2. Erinnert ihr euch an meinen italienischen Freund, Lorenzo, von dem ich in meinen 10 facts about me erzählt habe? Nun ja, er ist ein waschechter Römer und kennt die Stadt in und auswendig. Wer ist also eine bessere Wahl für Insidertipps denn ein Einheimischer? Ich habe ihn vor 6 Jahren während meines Praktikums in der Toskana kennengelernt und sind seitdem immer noch befreundet. Als ich dann aber in Rom war, haben wir es leider nicht geschafft uns zu treffen, aber trotzdem hat er mir bei der Planung immer wieder seine Geheimtipps verraten, unter anderem wo es das beste Eis in Rom gibt! Dazu noch ein bisschen italienischer Charm und man kann ihm nicht mal lange böse sein 😉  In Rom habe ich mich dann einfach allein auf die Suche nach den Gelaterias gemacht, die er mir geraten hat und so das beste Eis in Rom gefunden. Als ich schließlich am Flughafen zurück nach Wien saß und mit einer Freundin telefonierte und ihr vom vielen leckeren Eis erzählte, meinte sie, dass mir in Wien jetzt bestimmt kein Eis mehr schmecken wird, aber ich habe eine gute Nachricht für alle Leute aus Wien und Umgebung: eine der drei vorgestellten Gelaterias gibt es auch in Wien. Aber dazu später mehr. Ich habe jede Gelateria probiert (und noch ein paar mehr, aber das waren wirklich die besten) und ich kann euch einen Tipp geben: Fangt nie, nie, nie mit einer Diät kurz vor Rom an, denn es bringt nichts.

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I Caruso
Das i Caruso stand auf Lorenzos Liste ganz oben. In der Nähe von Repubblica etwas versteckt in der Via Collina liegt es eigentlich recht unscheinbar in einer kleinen Seitenstraße und außer mir war nur ein anderes amerikanisches Ehepaar dort. Mit Händen und Füssen versuchten sie zu erklären, dass sie das Eis in einer Tüte wollen, aber trotzdem gerne einen Löffel dazu hätten, was der Eisverkäufer einfach nicht nachvollziehen konnte. Nachdem ich an der Reihe kam ein etwas genervt und gelangweiltes „Pronto“ vom Eisverkäufer und so bemühte ich mich alles richtig auf italienisch auszusprechen. Plötzlich fing er an zu strahlte und plapperte auf Italienisch weiter (ich verstand kein Wort und lächelte und nickte nur) und schlussendlich schenkte er mir noch eine Eiskugel extra dazu. Das Haselnusseis war ein Traum, aber noch viel besser fand ich das Zitroneneis.

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Magnum Pleasure Store

Bevor ich überhaupt nach Rom reiste sammelte ich nicht nur von Lorenzo, sondern auch von anderen Freunden Reisetipps für Rom. Und ein Punkt kam von allen Seiten: der Magnum Pleasure Store. Nachdem ich so viel von ihm gehört hatte war ich schon sehr gespannt und gleichzeitig dachte ich mir ich darf nicht zu viel erwarten. Am dritten Tag schafften Julia und ich es zum Store und ich war sofort begeistert und konnte die Begeisterung meiner Freunde sofort verstehen. Auch wenn es kein traditionelles italienisches Eisgeschäft ist, ist es einfach etwas besonderes, denn man kann sein eigenes Magnum Eis kreieren. Für 4 Euro sucht man sich ein Magnum Eis aus (Kakao oder Vanille), lässt es entweder in weißer Schokolade, Milchschokolade oder dunkler Schokolade tauchen und sucht sich dann noch drei Toppings (ich bin mir sicher für einen kleinen Aufpreis darf man sich auch mehr Toppings aussuchen) aus. Ich entschied mich für Himbeere, Haselnüsse und Krokant. Danach kommt noch weiße Schokolade drüber. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie unglaublich lecker das war! Leider gibt es dort nur wenig Sitzgelegenheiten und so aßen wir unser Eis halb im Sitzen, halb im Gehen und schafften es sogar uns nicht anzukleckern!

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La Romana

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Auch auf Lorenzos Liste: das la Romana. Das es eine Kette ist wusste ich nicht und umso begeisterter war ich, das eines der Filialen genau im Haus gegenüber von Julia war, bei der ich ja ein paar Tage wohnte. Sie erzählte mir, dass an manchen Tagen die Leute bis hinten auf die Straße anstehen, weil das Eis so gut ist. Obwohl ich genau gegenüber wohnte, schaffte ich es erst an meinem letzten Tag in Rom das Eis selbst zu probieren. Kurz vor Abflug bin ich noch schnell dort hin gegangen und konnte so noch ein letztes Eis genießen. Und jetzt fragt ihr euch bestimmt, was daran so besonders ist, oder? Also: in die Waffel wird flüssige Schokolade gegossen, die Kugeln sind riesig und teilweise sogar vegan und weil ich mich nicht entscheiden konnte welche der unzähligen Sorte ich will, durfte ich sogar vorher löffelweise probieren. Schließlich entschied ich mich für Bacio di Dama und es war fantastisch.

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Und jetzt zum schon angesprochenen Wien-Tipp:  die Gelateria la Romana gibt es in Wien auch in der Stiftgasse im 7. Bezirk! Ich war erst vor kurzem dort und es ist wirklich genau gleich wie in Rom – gleich gemütlich und natürlich auch wirklich leckeres Eis. Ich finde ja, dass die Gelateria dem Eisgreissler ganz schöne Konkurrenz macht! Vorbeischauen lohnt sich also, vor allem weil hier bei weitem nicht so viele Leute anstehen wie beim Eis Greissler.

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EN: Do you know what italians are really good at? Here are three things:

1. – Coffee. No more words need

2. – They can operate with us ladies really well

and 3. – They really know how to make good icecream in every flavor you can imagine.

Today I want to write about the last part. And maybe a little bit about the second point ;). Do you remember my italian friend, Lorenzo? I wrote about him in my 10 facts about me – blogpost. Well, he is a genuine roman and knows the city inside out. And so he is the best choice for insidertipps from locals. I met him 6 years ago (god, I’m getting old!) while my internship in toscany and we are still friends. Unfortuantely we was not in Rome when I was there this time, but he gave me some great tips while planing the trip. Amongst others where to get the best icecream in Rome. With such great tips and a little italian charm I was not able to be angry at him because he wasn’t in the city. When in Rome I tried all the gelaterias we mentioned and found the best icecream in Rome. When I was waiting at the airport in Rome to fly back to Vienna, I talked with a friend and told her about the amazing icecream. I remember that she told me, that after this days in Rome I will be unsatisfied with the icecream in Vienna. But I have some good news for everyone from Vienna: one of the gelaterias has a store in Vienna too! But later more about that. Oh and a  little advise: don’t start a diet before traveling to italy, it’s no use.

I Caruso

The i Caruso was on top of Lorenzo’s list. The gelateria is located near by Republicá in Via Collina, a little side street. Nobody besides an older american couple was in the gelateria. They tried to explain that they want the icecream in a cone but with little plastic spoons. The iceman did not understand and was a little bit annoyed. When it was my turn we only said „Pronto“, a little bit bored and annoyed at the same time. So I attemped my best italian and tried to pronounce everything right. Suddenly we started smiling and chattered in italian. I did not understand a word, but smiled back and in the end he gave me an extra scoop for free. The hazlenut-icecream was delicious, but in my opinion lemon was even better.

Magnum Pleasure Store

Before traveling to Rome I collected tips from Lorenzo, but also from other friends. One thing everybody told me to do was to go to the Magnum Pleasure Store. I was quiet excited because everyone was talking about it and on my 3th day we made it to the store. And my friends were right, it is great! You can create your own Magnum for 4 Euros. You choose between chocolate or vanilla magnum, then they dip it in white chocolate, milk chocolate or dark chocolate and then you choose three toppings (I’m sure for with an upcharge you can choose more then 3). I chose raspberries, hazlenut and brittle. After that they put more white chocolate over the whole thing. You can imagine how delicious that was. Unfortunately they don’t have that much seats, so we had it to-go and luckly made it without soiling.

La Romana

Also on Lorenzo’s list: the La Romana. I did not realize that it’s a chain and was excited that one of the gelaterias was in front of the house of Julia, the friend where I stayed for a few nights. She told me, that on some days the line goes out of the shop on the street, because the icecream is really really good. Although I passed it a few times I made it only then on my last day to try the icecream. Before I left to the airport I took some time to enjoy my last icecream in Rome. And know you want to know what is so special at La Romana, don’t you? First things first: they pour molten chocolate in the cone. The scoops are huge and some of them are vegan and because I could not make a choice, I was allowed to try some flavors first with a spoon. At the end I chose bacio di dama and it was the best choice!

And now the Vienna-tip: the Gelateria La Romana has also a store in Vienna in the Stiftgasse in the 7. district! In two weeks I was there at least three times, because the icecream is exactly like in rome. In my opinion, it’s even better then Eisgreissler, especially because it’s a secret tip and there are not that much people in the line.

Le’ts go somewhere – Roadtrip through Austria

(English version below)

Wisst ihr was auf meiner To-Do Liste für den Sommer ganz oben stand? Einen Roadtrip zu machen! Und wie der Zufall so will flatterte vor einigen Wochen eine Einladung von Opel Austria und AccorHotels in mein Emailpostfach, durch die mein Wunsch in Erfüllung ging. Für ein Wochenende durfte ich mir den Opel Karl ausborgen und damit kreuz und quer durchs Land fahren. Da wir nur ein Wochenende Zeit hatten wurde dann daraus die Steiermark und das Burgenland. Jetzt fragt ihr bestimmt wer „wir“ ist! Mit dabei hatte ich diesmal nämlich meine kleine Schwester Valentina und gemeinsam wir hatten jede Menge Spaß.

Steiermark

Zotter Schokoladenfabrik

Unseren ersten Stop machten wir in der Zotter Schokoladenfabrik in der Steiermark. Ich war schon vor einigen Jahren damals noch mit der Schule dort und es war auch beim zweiten Mal richtig toll. Man sieht einfach alles: von der Kakaobohne bis zur Verpackung der Schokolade. Das beste ist aber der Schokoladenlift, bei dem man ein Glas warme Milch bekommt, sich vom Schokoladenlift eine Trinkschokolade aussucht, die an einem vorbeifährt und sie dann in der Milch schmelzen lässt. Ich habe mich übrigens für Haselnuss-Nougat entschieden <3 Ein Traum.

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Kreuz und quer

Weiter ging es die Landstraßen entlang. Ich bin ja in Kärnten aufgewachsen und Auto fahren habe ich auf Landstraßen gelernt. Und ich liebe es. Der Verkehr in Wien treibt mich jedes Mal zur Verzweiflung, aber auf Landstraßen kann man einfach aufs Gas drücken, die Landschaft genießen und ab und zu muss man mal einen Traktor überholen. So macht mir Auto fahren richtig Spaß. Schlussendlich mussten wir aber feststellen, dass wir uns irgendwie verfahren hatte. Ich glaube wir waren schon irgendwo im Burgenland gelandet und mussten uns dann wieder den Weg zurück auf die Autobahn in Richtung Graz suchen. Zum Glück gibt es Google Maps.

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Graz

In Graz angekommen checkten wir erstmal im Ibis Graz am Bahnhof ein. Nach der langen Autofahrt legten wir mal eine kurze Pause ein und entspannten im Hotelzimmer. Ich habe schon in einigen Ibis geschlafen, aber das hier war eines der schönsten bis jetzt. Das Zimmer war wirklich groß und hell und liegt auch sehr praktisch. Roadtrips sind ja die perfekte Möglichkeit um günstig zu reisen und da wir auch nicht die Art von Mädchen sind, die gerne im Auto schlafen, passt das Ibis Graz perfekt ins Budget. Wir rasteten uns kurz aus, machten uns frisch und machten uns dann auf den Weg zum Abendessen ins Taj Mahal, dem Inder, bei dem meine Schwester jedes Mal essen geht wenn sie in Graz ist. Die Portionen waren riesig und ich musste mir die Hälfte einpacken lassen. Pappsatt und müde fielen wir in die Betten und schliefen wirklich schnell ein.

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Am nächsten Tag stiegen wir wieder in unser süßes Auto und ich hatte die nächste Challenge vor mir: tanken. Ich hatte keinen blassen Schimmer was ich tanken sollte, also fiel mir nur eins ein: Papa anrufen. Ein wenig peinlich war das schon. Ich bin schließlich schon 22, aber Papa weiß einfach immer Rat. Die Schlange an der Tankstelle hinter mir war schon ziemlich lang, aber schließlich waren wir wieder startklar und es ging weiter. Bevor wir ins Burgenland fuhren, machten wir noch einen kleinen Stop in meinem Lieblingscafé von Graz: dem Tribeka. Vor ein paar Monaten war ich ja schon ein Wochenende in Graz und habe auch einen Blogpost dazu geschrieben und als ich damals zum ersten Mal bei Tribeka war, hat es mir dort so gut gefallen, dass ich auch diesmal unbedingt einen Kaffee dort trinken musste.

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Burgenland

Neusiedlersee

Auf der Autobahn sahen wir ein Schild in Richtung Neusiedlersee. Wir hatten traumhaft schönes Wetter und so beschlossen wir einen Stop einzulegen. Ich arbeite ja in einer PR-Agentur und wir haben ziemlich viele Weingüter als Kunden. Wenn man dann so durch die Gegend fährt und mal sieht wo das alles liegt und auch die Winzer selbst kennt, macht das gleich noch mehr Spaß. Wir landeten schließlich in Rust und von dort aus ging es dann zum Strand vom Neusiedlersee.

Ich hatte es in meinen 22 Jahren noch nie zum Neusiedlersee geschafft und war wirklich glücklich endlich mal dort zu sein. Ja, das Wasser war nicht so schön wie das in den Seen in Kärnten zu Hause, aber das ganze Schilf, die süßen Boote und die Restaurants die aufs Wasser hinausgebaut sind haben schon etwas ganz besonderes! Wir haben im Katamaran zu Mittag gegessen, bevor es dann wieder weiter in Richtung Wien gegangen ist.

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Als ich den Opel Karl wieder abgeben musste, war ich ganz schön traurig. Ich brauche in Wien zwar nicht oft ein eigenes Auto, weil die öffentlichen Verkehrsmittel mich einfach überall hinbringen, aber dennoch macht es einfach Spaß sich hinters Lenkrad zu setzen und einfach drauf loszufahren. Unser Wochenendausflug war schneller vorbei als ich wollte und ich habe wieder mal gemerkt, dass Österreich wirklich wunderschön ist und das es nicht immer eine Fernreise sein muss, sondern dass man auch hier bei uns für ein paar Tage wunderbar entspannen kann.

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*Kooperation: Vielen Dank an AccorHotels und Opel Austria für das tolle Wochenende!


EN:

Do you know what was standing on my bucketlist for this summer? Doing a roadtrip! And as luck would have it, a few weeks ago I got an invitation from Opel Austria and AccorHotels in my inbox: I was allowed to borrow an Opel Karl for a weekend and make a roadtrip through Austria. Because we only had 2 days, we decided to drive through Styria and Burgenland. We? My little sister Valentina and I! And we had lots of fun.

Styria

Zotter chocolate fabric

Our first stop was the Zotter chocolate fabric in Styria. I was already there a few years ago and the second visit was also really great. You see everything: how chocolate gets to the chocolate you can buy in the supermarket. From the cocoa bean till the packaging. The best part is the chocolate elivator, where you get a glas of warm milk and then you pick a drinking chocolate from the elivator and then melt it in the milk. I chose hazlenut-nougat, it was delicious!

Cross-country

Next we drove on country roads across Styria. I learned driving in Carinthia and I love it. The traffic in Vienna is driving me crazy, but on country roads, where you can accelerate, enjoy the landscape and overtake a tractor from time to time driving is so much fun. I think we had a little bit too much fun, because we lost the way. We were already somewhere in Burgenland and we had to find our way back to the highway to Graz. Thank God he had Google Maps.

Graz

When we arrived in Graz, we checked-in at the Ibis Graz at the main station. After the long driving we made a little break in the hotel. While the last years I stayed in a lot of Ibis, but the Ibis Graz is really one of the prettiest. The rooms are quiet big and light and the hotel is located really useful. Roadtrips are the perfect opportunity to travel on a budget and as we are not that type of girls who enjoy sleeping in a car, the Ibis Graz was perfect. For dinner we went to the Taj Mahal, a indian restaurant, my sister recommended. The meals are huge and I had to wrap up half of it. Totally stuffed and tired we felt asleep.

On the next day we had a challenge: gasing the car up. I had no idea what I should fill in and so only one thing came in my mind: calling my dad. I know, it is a bit embarasing calling Daddy with 22, when I’m driving a few years now, but of course he knew what to do. Before we drove to the Burgenland, we had to do one last stop in Graz, at my favorite coffee shop: Tribeka. A few months ago I was in Graz, as you can read here and I loved the Tribeka. So we had to stop for a coffee there, of course!

Burgenland

Neusiedlersee

On the highway we saw a sign in direction to the Neusiedlersee. The weather was amazing and so we decided to make a stop. As you know, I also work in a PR-Agency and we have a lot of wineyards from this area as clients. When driving along the road and passing those wineyards I had so much fun. We arrived in Rust and from there we went to the beach and enjoyed the sun.

It was my first time at the Neusiedlersee and I was happy to be here. The water is not as clean and pretty as it is in our lakes in Carinthia, but the reeds, the little boats and the restaurant next to the water made it to a really pretty place. We had lunch at the Katamaran before we drove back to Vienna.

When I had to return the Opel Karl I was a little sad. When living in Vienna I don’t need a car very often, because the public transport is really good. But it’s so much fun sitting behind the steering wheel and just drive. Our little roadtrip was too fast over and I realized again how pretty Austria is and it’s not always necessary to do a long-haul journey when we live in such a beautiful country.

*Cooperation: Many thanks to Opel Austria and AccorHotels for the  great weekend!

 

Checking in: Pulitzer Hotel Roma

(English version below)

Es ist wieder so weit, ich stelle euch wieder mal ein neues Hotel vor, in dem ich mich unglaublich wohl gefühlt habe und zwar ist es diesmal das Pulitzer Hotel in Rom. Ich habe zwar nur eine Nacht dort verbracht, die anderen Nächte habe ich bei einer meiner Mädels geschlafen, die gerade in Rom studiert (Mädels-Abende müssen einfach sein, wenn man sich so lange nicht gesehen hat!). Diesen einen Tag im Hotel habe ich allerdings sehr genossen, Whirlpool mit Blick über die Stadt und superleckeren Frühstücksbuffet inklusive! Und wenn ihr wissen wollt, was ich alles in Rom erlebt habe, dann klickt hier und schaut euch auch unbedingt mein Video an!

Die Lage

Das Pulitzer Hotel liegt etwas außerhalb der Innenstadt bei der U-Bahn Station Marconi, die Station ist nur 3 Minuten zu Fuss vom Hotel aus entfernt. Von hier aus ist man in circa 15-20 Minuten in der Innenstadt, aber es liegt eigentlich ziemlich nahe vom Colloseum. Vielleicht ein kleiner Nachteil, weil man die Stadt nicht zu Fuss aus entdecken kann, aber andererseits war es auch wirklich schön ruhig und die Gegend ist wirklich sehr nett! Knapp 2 Kilometer entfernt ist zum Beispiel die Basilica San Paolo, die ich euch wirklich nur empfehlen kann!

Die Aussicht

Eine bessere Aussicht hätte wahrscheinlich gar nicht haben können. Mein Balkon führte wirklich einmal um das ganze Haus und ich hatte freien Blick auf Rom. Ich stand für mein Video sogar um 6 Uhr morgens auf um den Sonnenaufgang zu sehen und es hat sich ausgezahlt. Rechts der Blick auf die Stadt, links ein paar Felder und natürlich das beste an dem Hotel: der Whirlpool mit Aussicht im 5. Stock.

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Das Zimmer

Mein Zimmer war im 6. Stock und war wirklich sehr großzügig. Eigentlich war es sogar zweistöckig, denn über eine kleine Treppe kam ich erst zum ziemlich großen Badezimmer. Außerdem wartete ein riesiges, extrem kuscheliges Bett auf mich. Ich komme nicht ganz mit der Bettenmach-Technik der Italiener klar, denn ich musste mir vor dem Schlafen gehen erstmal einen Kampf mit den Laken liefern. Einmal gewonnen, habe ich aber tief und fest geschlafen und wollte gar nicht mehr aufstehen am nächsten Morgen.

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Im Schrank in meinem Zimmer fand ich einen flauschigen Bademantel, mit dem ich mich gleich auf den Weg zum Whirlpool. Das Wasser war etwas kühl, deswegen wurde aus dem Plantschen eher nur ein Füßewacken (wie man hier in Österreich sagt). Mit Blick über Rom war das der perfekte Start für meine Rom-Reise.

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Das Frühstück

„Das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages“. Nun ja, in Italien ist das eher das Abendessen. Aber wenn man schon die Chance auf ein Frühstücksbuffet hat, kann man das doch nicht auslassen, finde ich. Das Bett war ein wenig zu weich und kuschelig und so habe ich das Frühstück wieder mal fast verschlafen. Es gab wirklich alles was ich gerne esse: viel Gemüse und Obst, Croissants und Gebäck, eine riesige Auswahl von Müslis und Toppings, Baked Beans und allem drum und dran. Während ich so beim Frühstück saß, kam eine Familie rein, die mich schon in der Früh ziemlich zum lachen gebracht haben. Sie stellten sich in einer Reihe auf, Jausenboxen bereit und schaufelten so viel hinein, wie nur ging. Dann Kaffee in die Thermoskanne und Abmarsch. Ich finde ja, dass wenn man schon so schön Frühstücken kann, man doch genießen muss. Auch wenn es heißt ein bisschen früher dafür aufzustehen. Ein kleines Lachen konnte ich mir bei ihnen dennoch nicht verkneifen.

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Das Hotel

Gleich nach dem Check-In habe ich mal das ganze Hotel erkundet und muss sagen, dass mir der Stil aus den 70er Jahren und modernen Stücken wirklich sehr gut gefällt. Von außen wirkt das Hotel vielleicht ein bisschen unscheinbar, aber wie sagt man so schön: „Die inneren Werte zählen!“. Mein Zimmer war noch nicht ganz fertig, als ich ankam. Ich war bei der Buchung des Flugs sehr motiviert gewesen und nahm schon um 6:30 den ersten Flug von Wien nach Rom und war natürlich dann viel zu früh fürs Check-In im Hotel. Mit einem Kaffee auf der Terrasse war das aber überhaupt kein Problem.

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Bei der Rezeption wurde ich gleich von Joe, dem Cocker Spaniel begrüßt. Ganz entspannt lag er hinter der Rezeption in einem Körbchen und nachdem die Rezeptionistin merkte, wie süß ich ihn fand, lockte sie ihn mit ein paar Leckerlis zu mir und meine Koffer wurden gleich von ihm inspiziert und für nicht gefährlich empfunden. Kaum zu glauben, dass ich vor ein paar Jahren noch Angst vor Hunden hatte. Irgendwie konnte ich das aber ablegen und inzwischen verdrehen meine Freunde regelmäßig die Augen, weil ich einfach jeden Hund auf der Straße süß finde.

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*Vielen Dank an das Pulitzer Hotel Rom für den tollen Aufenthalt


EN:

It’s that time again: I want to tell you about a hotel, where I really enjoyed my stay. This time it’s the Pulitzer Hotel in Rome. Although I stayed only one night, the next ones I slept at the flat of the friend I visited (girls night-outs are an essential when you see each other again after months!). This one day and night I really felt like a princess. With a whirlpool with view over rome and this amazing breakfast, you have to feel fantastic! Do you want to know what else I did while being in rome? Then click here!

The location

The Pulitzer Hotel is located a little bit outside of the city-center at the metro-station Marconi, it’s only about 3 minutes away from the station. From here it takes 15-20 minutes till the city center, and it’s actually very close to the Colosseum. Maybe this is a con, because you can’t explore rome by foot from the hotel. But it was very quiet and the neighborhood was also really nice. About 2 kilometers away is the Basilica San Paolo, which I can only recommend you to visit.

The view

I could not have a better view from my hotel. The balcony was so big, that I had a view to all four cardinal points over rome. For my video, I got up at 6am to see the sunrise and it was worth it, really! On the right side the city, on the left some fields and of course the best part of the hotel: the whirlpool at the 5th floor, also with view over the city.

The room

My room was located in the 6th floor and it was huge. Actually I had two floors, because I had to take a few steps to get to the huge bathroom. And then this huge, very cozy bed. Only thing: I can’t come in terms with the way italians make the bed and so I had a little fight with the sheets  before I felt asleep like a baby. I found a really cozy bathrobe in the wardrobe and decided to make a little break in the whirlpool. The water was a little bit to cold and so I only splashed my feet and enjoyed the short time in the Pulitzer Hotel.

The breakfast

„Breakfast is the most important meal of the day“. Well, in Italy it’s dinner, I guess. But when I have the chance for such a huge breakfast buffet I can’t say no. The bed was really cozy and so I nearly overslept the breakfast, as usual. But it was amazing, they had EVERYTHING: vegetables, fresh fruits, croissants and other pastries, a huge selection of cereals and granola and much more toppings, beaked beans and a lot more. While I was sitting there a family came in and they made me laugh so much: they lined up and everyone had a lunchbox and then they shovel as much food as possible in the little box. Then they decant some coffee in a thermos jug and they were good to go. In my opinion you have to enjoy and celebrate such a great breakfast when you have the chance, although this means to get up a little earlier.

The hotel

After the check-in I explored the hotel and I have to say, I really like this mix of 70s and modern interior. From the street the hotel maybe looks a little bit unimpressive, but purportedly the inner values count. My room wasn’t ready when I arrived. When I booked the flight I was really motivated and so I booked the first flight at 6:30 am from Vienna to Rome and of course I was way too early, as usual. But with a coffee at the terrace it was no problem at all. At the reception I got a warm welcome from Joe, the cocker spaniel. He was sleeping behind the reception in a little basket and after the receptionist realized that I really like dogs, she tempt him to me and he started to check my bags. I can’t believe that I was scared of dogs for a really long time, but since a few years I really love dogs and my friends roll their eyes regularly, because in my opinion every dog I see at the streets is cute.

*Thanks to the Pulitzer Hotel Rome for the great time

Traveldiary Rome (Video)

(English version below)

Vielleicht habt ihr es auch Social Media mitbekommen, dass ich vor kurzem in Rom unterwegs war. Nach einer gefühlten Ewigkeit habe ich schon beim Aussteigen aus dem Flugzeug bemerkt wie sehr ich Italien vermisst habe. Die Luft war gleich ganz anders und sofort fühlte ich mich irgendwie wieder wie mit 17, als ich einen ganzen Sommer in der Toskana verbrachte.

Shenzhen – Welcome to China

(English version below)

Hong Kong ist nicht wirklich China.  Wenn man gerade mal in der Gegend ist kann man aber trotzdem einen Abstecher nach China machen und das geht am besten, wenn man nach Shenzhen oder Macau fährt. Während meiner Reise nach Hong Kong habe ich einen Tag in Shenzhen verbracht. Man hat sofort ein ganz anderes Gefühl als in Hong Kong, alles ist sehr viel asiatischer und genauso habe ich mir China eigentlich vorgestellt. Hier meine Tipps für die Stadt:

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Anreise

Von Hong Kong aus fahrt ihr einfach mit der East Rail Line (MTR) bis  Lo Hu. Achtet darauf auf die Zeit zu schauen. Ihr müsst in Hong Kong wieder hineingelassen werden und der Schalter schließt um circa 10 Uhr abends.

Visum

Um nach Shenzhen einreisen zu dürfen braucht man ein Visum für China. Das kann man direkt am Bahnhof machen. Dauert etwas länger (wir sind circa 1 Stunde im Warteraum gesessen) und kostet 160 Yuan (umgerechnet 22 Euro). Dafür müsst ihr zuerst in den ersten Stock um das Visum zu beantragen. Ihr füllt ein Formular aus und zieht eine Nummer. Dann wartet ihr bis ihr dran seid, gebt das Formular und euren Pass ab und ein Foto wird gemacht. Dann wartet ihr wieder. Irgendwann (in unserem Fall: 1 Stunde später) habt ihr dann einen Stempel im Pass und ihr könnt euch im Erdgeschoss nochmal anstellen um euren Pass kontrollieren zu lassen. Und dann geht es endlich los und ihr könnt Shenzhen erkunden! Mein Tipp: Am besten wechselt ihr schon in Hong Kong Geld in Yuan, denn das Wechselbüro am Bahnhof ist eher schlecht und ihr müsst euer Visum unbedingt mit Yuan bezahlen. Das Visum ist dann übrigens 5 Tage gültig.

Innenstadt

Shenzhen hat den Ruf einer langweiligen Industriestadt, in der es nichts zu entdecken gibt. Das finde ich stimmt nicht ganz. Natürlich gibt es viele Hochhäuser mit Büros und alles wirkt irgendwie unpersönlich. Aber die Innenstadt hat etwas ganz Besonderes. Während Hong Kong eher westlich ist, fühlt sich Shenzhen, obwohl es an der Grenze zu Hong Kong liegt, schon sehr viel mehr nach China an. Es ist laut, kaum jemand versteht englisch und an jeder Ecke der Altstadt gibt es etwas zu entdecken. Aus diesem Grund war ich zu Beginn erstmal ein wenig überfordert, da wirklich überall richtig viele Menschen sind.

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Shoppen

Shenzhen ist deutlich günstiger als Hong Kong, demnach kann man hier tolle Schnäppchen machen. Aus den meisten Shops kommt richtig laute Musik, die irgendwie gute Laune macht, aber auch mit der Zeit ein wenig nervt. Neben den üblichen Shops, in denen man gefälschte Handtaschen, Uhren und Sonnenbrillen kaufen kann, gibt es auch günstige Elektronikgeschäfte (diese riesigen Shoppingmalls), wo ihr günstige Handyhüllen, Kameraobjektive, Handys, Laptops und so weiter kaufen könnt. Durch mein westliches Aussehen, wurde ich an fast jeder Ecke mit „Copy bag, copy watch“ angesprochen. Eine der wenigen Phrasen auf englisch, das die Verkäufer dort sprechen können. Wenn ihr richtig viel Auswahl haben wollt, dann schaut gleich am Bahnhof Lo Hu in das riesige Einkaufszentrum vorbei. Auf 5 Stockwerken gibt es unzählige klitzekleinen Shops, in denen ihr von Drohnen und anderen Technikgadets, über Sonnenbrillen, Schmuck, Hunter Boots, Fanfarella-Taschen bis hin zu Uhren von fast jeder Marke und wirklich alles kriegt, wenn ihr nur ein wenig Geschick zum Handeln habt. Das ganze hat mich sehr an das MBK in Bangkok erinnert. Mein Tipp: Bargeld mitnehmen! Entweder Yuan, oder auch Hong Kong Dollar. Gern gesehen sind auch US-Dollar. Zahlt niemals, wirklich niemals dort mit Kreditkarte, auch wenn sie es euch anbieten. Ich glaube das sagt euch aber schon der gesunde Menschenverstand.

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Essen

Als Vegetarier hatte ich es dort schwer. An fast jeder Ecke gibt es Streetfood, das meiste war dann aber Fleisch. Fleisch am Spieß, in Suppen oder frittiert. Allerdings gibt es an jeder Ecke frisches Obst, dass direkt vor einem aufgeschnitten wird. Schlussendlich fanden wir in der Altstadt einen Foodcourt, in denen ich mich dann für eine Art chinesischen Nudelsalat entschied. Das dann aber tatsächlich zu bekommen war dann allerdings doch komplizierter als man vielleicht annimmt, denn man musste zuerst eine Karte kaufen, auf der man Geld auflädt, und mit der dann am Stand bezahlt werden konnte. Da weder der Koch am Stand, noch die Frau am Eingang, die die Karten verkaufte, Englisch verstand, könnt ihr euch das Chaos bestimmt vorstellen. Am Ende bekam ich dann aber doch irgendwie etwas zu essen und es schmeckte wirklich lecker. Draußen auf der Straße holte ich mir dann noch eine frische Kokosnuss und der Tag war gerettet.

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Natürlich gibt es auch McDonalds und die üblichen Verdächtigen an jeder Ecke. Weil es in Shenzhen wirklich heiß war, bekamen wir im Laufe des Tages richtig Lust auf ein Eis und kauften uns einen McFlurry mit Oreos (klingt richtig lecker oder? #foodporn). Lasst euch gesagt sein: es war richtig eklig. Das Eis schmeckte irgendwie nach Plastik. Es zahlt sich also nicht aus, also verschwendet euer Geld nicht dafür.

Und wenn ihr schon dort seid, müsst ihr unbedingt Bubble Tea probieren! Nichts neues, es gibt ihn sogar inzwischen in meiner Heimatstadt in Kärnten, aber trotzdem gehört das irgendwie dazu.

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Lianhuashan Park

Gemeinsam mit den Einheimischen im Park spazieren und die Füsse ein wenig ausrasten. Viele Chinesen kommen hierher um ein Nachmittagspicknick zu machen oder zu tanzen. Wir sahen ein älteres Ehepaar, das blossfüßig im Park tanzte. Ohne Musik. Total glücklich. Sowas finde ich einfach schön.

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Weitere Tipps

Zu allerest: stellt euch darauf ein euch wie Cara Delevigne persönlich zu fühlen. Manchmal wird man höfich gefragt ob man ein Foto machen kann, in vielen Fällen kommt man sich aber vor wie ein Hollywoodstar, der von Paparazzi verfolgt wird und plötzlich taucht hinter einer Ecke ein Handy auf, ein heller Blitz und schon ist es weg.

Mit Englisch kommt man nicht weit: Wie schon gesagt, sprechen die Menschen hier nur wenig bis gar kein Englisch. Beim Shoppen ist das in der Regel kein Problem, weil einem der Preis auf einem Taschenrechner angezeigt wird. Wenns um Essen geht, wird es doch ein wenig problematisch.

Die öffentlichen Verkehrsmittel sind sehr günstig, eine Fahrt kostet 3 Yuan (circa 40 Cent). Ihr kauft einfach ein Ticket beim Automaten und bekommt eine grüne Münze. Die legt ihr auf den Sensor beim Drehkreuz und behaltet sie fürs erste. Beim Aussteigen müsst ihr sie in den Automaten beim Drehkreuz werfen, um die Ubahnstation verlassen zu dürfen. Rucksäcke und Taschen werden bei jeder U-Bahn-Station bei einem Sicherheitscheck kontrolliert. Generell habe ich mich in Shenzhen nie unsicher gefühlt. Taxis sind übrigens auch sehr billig, aber wir sind eigentlich nur mit der U-Bahn gefahren oder haben zu Fuss die Stadt erkundet.

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Schwer vorzustellen, aber wahr: Facebook, Instagram, Twitter und Co. sind in China gesperrt! Also wundert euch nicht, wenn ihr eure Reisefotos nicht gleich posten könnt.

Beim Visum könnt ihr die Beamten mit einem Punktesystem in Form von 4 oder 5 Smileys bewerten. Sowas habe ich noch nie gesehen und ich finde das System irgendwie ganz witzig. Da meine Beamtin allerdings wie drei-Tage-Regenwetter dreinschaute, bekam sie von mir nur einen mürrischen Smiley. Auf einer Wand in der Warteschlange könnt ihr die fröhlichsten Beamten des letzten Monats sehen.

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EN:

Hong Kong is NOT China. But when you are in Hong Kong, you can make a daytrip in the „real“ China, for example to Shenzhen or Macau. While my trip to Hong Kong I decided to spend one day in Shenzhen. From the first second, I had a complete different feeling then in Hong Kong. Everything is much more asian, like I imagined it before. Here are my top tips for Shenzhen:

Arrival

To get to Shenzhen you take the East Rail Line (MTR) from Hong Kong to Lo Hu. Don’t forget the time! You have to be back in Hong Kong at least at 10 pm, otherwise you have to wait till the next day to get a visa for traveling back to Hong Kong.

Visa

To enter Shenzhen, you need a visa for China. You can get it at the trainstation where you arrive with the MTR. It takes a bit of time (we sat about 1 hour in the waiting room) and it cost 160 Yuan (about 22 Euros). You have to go to the first floor and fill in a blank, then you have to take a number. Wait till your number gets called, emit your blank and your passport and they take a picture of you. Then you wait again. After a while (in our case: 1 hour later) you get a stamp in your passport and you have to go back to the ground floor and wait in the line. Here they check your passport again and then you can go to explore Shenzhen (finally!). My tipp: Chance your money in yuan in Hong Kong already, because you have to pay your visa in cashe! Plus: the exchange rate is really bad at the train station is really worse. Your visa is legal for 5 days!

Central

Shenzhen has the reputation of a boring industrial city, where you can’t explore something interesting. I don’t think that’s true. Of course there are a lot of skyscrapers with offices and all of those buildings appear cold and impersonal. But the center and pedestrian area is something special. While Hong Kong is much more western, Shenzhen feels much more like china, although it’s directly next to Hong Kong. It’s loud, nearly nobody speaks english and there is something to discover at every corner. I was a bit overstrained at the first second, because there are people EVERYWHERE!

Shoppen

Shenzhen is much more cheaper then Hong Kong, so it’s the perfect place for bargaining. You can hear very loud house-music in most of the shops, which makes a good happy-preppy-party-mood, but is also a bit annoying. You can buy fake handbags, watches, sunglasses and electronic staff (phone cases, objectives, phones, laptops, etc.) at every corner. Because I look very european, I got approached at every corner with „Copy bag, copy watch“. One of the few sentences the people speak in english there. When you want a really big choice, you should go to the shopping mall next to the Lo Hu train station. On 5 floors you can buy EVERYTHING in teeny-tiny shops: drones, sunglasses, hunter-boots, jewelry, every it-bag you ever wanted and a lot more. All you need is cash and some bargaining skills. It remembered me on the MBK in Bangkok. My tip: Take cash with you! Either yuan, Hong Kong Dollar or US-Dollar! Never ever pay with credit card, although they will offer it.

Food

As a vegetarian it was hard to find something to eat. There was streetfood at every corner, but most of it was meat. Meat on spit, in soups or fried. But you get fresh fruits everywhere. After a while we found a foodcourt, where I decided to eat something like a chinese noodle-salad. But it wasn’t so easy to get this salad! First I had to buy a card, where I had to charge some money on it. With this card I payed at the stand. But neither the cook, then the woman who selled the cards spoke english. I think you can imagine how chaotic this situation was, especially because I was already so hungry and angry. But at the end I got my salad and it was really tasty. Outside at the street I bought also a fresh coconut with a straw and I was totally happy again.

Of course you can find McDonalds and all those fast-food chains at every corner. Because it was really hot in Shenzhen I really wanted some icecream while the day. So I bought a McFlurry with oreos, which sounds amazing (I know! #foodporn), but: it was sooo disgusting! The icecream tasted like plastic, so don’t waist your money!

And something else you have to try is Bubble Tea! Nothing new, we already have it in Carinthia, but it’s an asian-thing, so give it a try!

Lianhuashan Park

Walk around with the locals and rest your feet for a few minutes. A lot of chinese come to Lianhuashan Park to do a little picknik or dance. We saw an older couple who danced in the park. Without shoes. Without music. Totally happy together. It was so cute.

More tips

First things first: be prepared to feel like a Cara Delevigne in person. Sometimes you get asked to take a picture with somebody, but most of the time I felt like a hollywood-star which get haunted by paparazzi. Suddenly a phone appears behind a corner, there is a light flash and then it’s gone.

Most of the people don’t speak english. It’s not a problem while shopping, because they will show you the price on a calculator. But when ordering food, it’s difficult.

The public transport is very cheap. We payed for on ride about 3 yuan (0,40 Cents). You buy a ticket at the machine and get a green coin. You put the coin on a sensor at the turnstile and keep the coin. When passing the station, you have to drop your coin at the machine. You and your Bags or backpacks get checked at every station (it’s like at the airport). I never felt insecure in Shenzhen. Taxis are also really cheap, but we only used the tube or walked to explore the city.

Hard to believe, but true: Facebook, Instagram, Twitter and Co are blocked in China! So don’t be confused, when you can’t log in.

When entering Shenzhen, you can rate your offical in form of 4 or 5 smiley. I never saw something like this before, but I think it’s really funny. My official had a face as long as a fiddle, so she only got a grumpy smiley. On a wall you can see the best rated officials of the last month.