Nordamerika

New York City: Routen und Tipps einer Flugbegleiterin

New York City: Routen und Tipps einer Flugbegleiterin

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Als ich begonnen habe als Flugbegleiterin zu arbeiten, habe ich immer von einer Stadt geträumt: New York. Obwohl ich als Kind mal hier war, kannte ich es eigentlich nur aus Filme und Serien. Und dann war es endlich so weit, ich durfte nach New York City fliegen.

Inzwischen sind 2 Jahre vergangen, in denen ich keine Chance auf ein bisschen New Yorker Luft hatte. Nach 5 Layover in der Stadt die niemals schläft, habe ich nun einige Tipps für euch gesammelt! Keine Sorge, ich schlage euch nun nicht das Empire State Building und den Central Park vor – ihr werdet aus diesem Blogpost viel mehr mitnehmen!

Greenwich-Village

New York in 24 Stunden – diese Orte darfst du nicht verpassen

24 Stunden in New York sind viel zu kurz um alles von dieser tollen Stadt zu sehen. Aber 24 Stunden sind besser als nichts und auch in dieser kurzen Zeit kann man viel erleben. Ich habe drei Routen für euch inkl. Restaurant-Tipps auf dem Weg. Viel Spaß beim Erkunden!

3 spannende Routen quer durch Manhatten

Route 1: Von Brooklyn zum Central Park

Brooklyn Bridge – One World Trade Center – Grand Central Station – Central Park

Ihr startet in Brooklyn bei der Brooklyn Bridge und schaut euch dabei den Sonnenaufgang über der Stadt an. Die Stadt erstrahlt zu dieser Zeit in einem ganz besonderen Licht und es sind noch kaum Touristen unterwegs. Passt auf die Radfahrer auf, denn die brettern über die Brücke und nehmen selten Rücksicht. Einmal über die Brücke und ihr seid im Financial District von New York City. Von dort sind es nur 12 Minuten zu Fuss zum Oculus, dem 9/11 Memorial und natürlich Observatory im One World Trade Center.

Eintritt 9/11 Memorial: 23 Euro

Eintritt Observatory One World Trade Center: 35 Euro

Schaut euch auch unbedingt die U-Bahn-Station an, denn sie ist wirklich was besonderes und so schön hell! Und von dort aus nehmt ihr die Linie 4 zum Grand Central Terminal (oder auch einfach Grand Central Station). Nehmt euch einen Moment Zeit um die Decke anzuschauen – so schön! Und wenn ihr noch ein bisschen mehr Zeit habt, dann geht in die Flüstergalerie in der Grand Central Oyster Bar & Restaurant: hier kann ich mit jemandem in der Ecke gegenüber sprechen, ohne laut sprechen zu müssen. Kommt zu zweit und flüstert euch in einander gegenüberliegenden Ecken etwas zu. Für alle Gossip Girl Fans: abgesehen von der Eingangsszene in der großen Halle der Grand Central Station, ist hier außerdem die Campbell Bar aus der 1. Folge!

Ein 20-minütiger Spaziergang von der Grand Central Station bringt euch in den Central Park. Dabei seht ihr das Museum of Modern Arts (MoMA), die Radio City Music Hall, das Rockefeller Center und die Tiffany Filiale aus dem Film „Frühstück bei Tiffany’s„.

Route 2: Greenwhich Village & Soho

Greenwich Village – Chelsea – The High Line – Vessel – New York Public Library

Eine andere tolle Route startet im Greenwhich Village (mein Lieblingsviertel in New York City). Warum? Weil es hier so viele tolle Cafés und süße Shops gibt. Zum Beispiel kannst du hier deinen Tag mit einem Frühstück bei The Butcher’s Daughter starten und am Haus von Friends und Carrie Bredshaw vorbeispazieren. Apropos Carrie: Alle Sex and the City Fans können auch bei der Magnolia Bakery vorbeispazieren. Ich habe dort leider nichts veganes gefunden und die Torten und Cupcakes sahen sehr kalorienlastig und buttrig aus.

Weiter geht es dann nach Chelsea – das ist das angrenzende Stadtviertel. Hier könnt ihr das Flatiron Building anschauen und in die Kellog’s Cereil Bar gehen. Wer sagt, dass man nicht gleich zwei Mal frühstücken gehen kann? Hier gibt es so viele Cereils und Frühstücksflocken und zum Glück gibt es auch pflanzliche Milch on top.

Eine weitere Sehenswürdigkeit in Chelsea ist die High Line: hier war ich tatsächlich noch nicht, aber ich hab es mir fest vorgenommen für den nächsten New York Flug. Was ist das besondere an diesem Park? Das ganze ist ein grüner Abschnitt, der auf einer alten Güterzugtrasse, die nicht mehr benutzt wird. Es gibt dort viele Foodtrucks, ihr könnt den Sonnenuntergang auf der Frying Pan anschauen und dann gibt es natürlich noch die Aussichtsplattform The Vessel! Von KollegInnen habe ich außerdem schon oft den Chelsea Market empfohlen bekommen. Ihr seht: egal wie oft man in New York ist, es gibt immer etwas neues zum Entdecken.

Route 3: Upper Westside und Central Park

Upper Westside – Top of the Rock – Lincoln Center – Central Park

Die dritte Route startet an der Upper Westside. Hier könnt ihr durch die Straßen mit schönen alten New Yorker Stadthäusern spazieren, euch einen Coffee-to-go holen (zum Beispiel bei Black Press Coffee). Für die Shopping-Queens unter uns: an der Upper Westside gibt es ein Bloomingdale’s Outlet – hier könnt ihr richtig viel Geld sparen.

Dein Spaziergang führt dich Downtown in Richtung Hell’s Kitchen und dabei kommst du zum Lincoln Center. Hier ist die Metropolitan Opera und du kannst das New York City Ballett sehen. Auch wenn du vielleicht keine Tickets hast, ist das Gebäude alleine sehr beeindruckend!

Und weiter geht es zum Top of the Rock im Rockefeller Center – dem schönsten Aussichtspunkt von New York. Von hier aus hat man nämlich einen wahnsinnig schönen Blick auf das Empire State Building, den Central Park und ganz Manhatten.

Eintritt Observatory Top of the Rock: ab 38 Dollar

Wenn du zufällig im Winter oder zur Weihnachtszeit in New York bist, musst du dir unbedingt den Weihnachtsbaum und Eislaufplatz vorm Rockefeller Center anschauen. Auf dem Platz kannst du dir auch Schlittschuhe ausborgen und dich wie in einer romantischen Komödie in New York fühlen. Im Herbst 2021 öffnet der Eislaufplatz endlich wieder! Bevor es weiter in Richtung Central Park geht, fehlt noch ein wichtiger Ort in New York: Du musst noch einen Abstecher beim Times Square machen – am besten Abends, wenn alle Lichter leuchten! Auch wenn das sehr touristisch ist, aber der Times Square gehört einfach dazu!

Nun geht es die 5th Avenue Uptown in Richtung Central Park. Dabei kommst du bei der Tiffany’s Filiale vorbei, du siehst das berühmte Plaza Hotel und stehst plötzlich im Central Park. Der Park ist so riesig und schön, ich könnte hier immer Stunden verbringen. Dabei darfst du folgende Orte nicht auslassen: die Bow Bridge, Angel of the Waters, ein Himbeertörtchen im Le Pain Quotidien to-go und das Central Park Karussell. Angrenzend an den Central Park ist übrigens auch das American Museum of Natural History!

Wann ist die beste Reisezeit für NYC?

New York kann im Winter bitterkalt werden und immer wieder gibt es Schneechaos. Auch der Sommer ist nicht gerade ideal: zwischen den Häuserschluchten wird es sehr heiß. Ich empfehle daher den Herbst & Frühling, um New York City zu entdecken. Vor allem im Herbst, wenn die Halloween-Zeit beginnt, ist New York etwas ganz besonderes. Im Frühling blühen die Cherry Blossom Trees und es ist so schön romantisch.

Transport: Wie kommt man in New York am besten von A nach B?

Zu Fuß: New York ist zwar riesig groß, aber dennoch bin ich meistens zu Fuß unterwegs. So sieht man einfach alles von der Stadt und entdeckt damit das „echte New York City“. Bei meiner letzten Reise habe ich an einem Tag 23.000 Schritte gemacht und bei weitem nicht alles gesehen, was ich wollte. Die Zeit ist wie im Flug vergangen und ich habe mir meinen Burger am Abend wirklich verdient.

Mit dem Fahrrad: Langsam aber sicher entwickelt sich New York zu einer richtigen Fahrrad-Stadt – dank der vielen neuen Radwege! An jeder Ecke findet man die Citi Bikes um sich ein Fahrrad für wenige Dollar auszuborgen. Die nächste Station findet ihr mit Google Maps und hier habe ich euch die Website mit der aktuellen Preisliste verlinkt: Citi Bike New York.

Subway und Busse: Für weite Strecken nehme ich dann meistens die Subway, auch wenn ich zuerst leichte Schwierigkeiten damit hatte: Es gibt Express-Trains, die viele Stops auslassen und nur die großen Stationen anfahren, wie die Grand Central Station. Und dann gibt es „Bummelzüge“, die jede Station mitnehmen, aber dafür länger brauchen. Die Züge sind oft ziemlich alt und dreckig, aber ich bin damit immer an mein Ziel gekommen. Eine Fahrt kostet 2,75 Dollar, ganz egal wie weit man tatsächlich fährt. Es gibt auch ein 7-Tages-Ticket für 32 Dollar.

Uber und Taxi: Was ist bekannter für New York als die gelben Taxis? Tatsächlich bin ich aber noch nie damit gefahren. Dazu gibt es in New York auch Uber und Uber Pool, sowie Lyft und Via – die das selbe Prinzip wie Uber Pool haben, bei dem man sich eine Fahrt und die Fahrtkosten mit anderen Personen teilt.

10 Tipps für New York City

Inzwischen war ich schon einige Male in New York, deswegen habe ich euch hier meine 10 besten Tipps zusammengefasst!

1 In New York einen ZIP-Code eingeben müsst (z.B. bei einem Geldautomat oder Ticketautomat), könnt ihr einfach irgendeine Zahl eingeben, die euch einfällt. Zum Beispiel 12345.

2 Anstelle des Central Park, könnt ihr euch mit eurem Mittagessen in den Bryant Park setzen!

3 Um die Brooklyn Bridge ganz für dich ganz alleine zu haben, musst du zum Sonnenaufgang herkommen. Ganze alleine hat man sie wahrscheinlich nie, denn es ist immerhin New York.

4 Das Wasser in New York kann man trinken, es schmeckt aber ein bisschen nach Chlorwasser.

5 Für Sightseeing-Spots wie das Empire State Building oder One World Trade Center, kann man günstigere Tickets vorab online kaufen und damit ein bisschen Geld sparen. Generell sind diese Aussichtsspots teuer, aber sehenswert.

6 Einen der schönsten Ausblicke hat man vom Top of the Rock im Rockefeller Center und von der Aussichtsplattform Edge.

7 Apropos Geld sparen: viele Museen sind an bestimmten Wochentagen sogar gratis zugänglich! Zum Beispiel am Free Friday von 16.00 bis 20.00 Uhr im Museum of Modern Arts (MoMA)

8 In New York kann man ruhig mal länger schlafen, denn viele Geschäfte und Lokale öffnen sowieso erst um 10 Uhr.

9 Um das „echte“ New York zu entdecken, erkundest du am besten zu Fuss die Stadt! Damit bleibst du fit und kannst ohne schlechten Gewissen abends einen Burger essen.

10 In allen New Yorker U-Bahn Stationen gibt es übrigens gratis WLAN!

Reisekosten für New York im Überblick

Abschließend habe ich noch die gängigsten Reisekosten für dich! New York kann teuer sein, muss es aber nicht, wenn du diese Tipps beachtest:

1-Liter Flasche Wasser: 1-3 Dollar
Kaffee: 3-5 Dollar (wenn ihr einen Filterkaffee bestellt, bekommt ihr oft gratis Refills)
Metro-Ticket: 2,75-3 Dollar
Abendessen in einem günstigen Diner/Kette: 10-20 Dollar
Abendessen in einem besseren Restaurant: 20-40 Dollar


Hast du auch noch einen guten New York Tipp? Dann schreib ihn gerne in die Kommentare!

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MEXICO CITY – 5 Dinge die du vor deiner Reise nach Mexico City wissen musst

MEXICO CITY – 5 Dinge die du vor deiner Reise nach Mexico City wissen musst

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Ist Mexico City wirklich so gefährlich, wie alle behaupten? Wie wahrscheinlich ist es Reisedurchfall zu bekommen? Und muss man wirklich spanisch sprechen können um sich in Mexico City durchschlagen zu können? Ich beantworte diese und noch mehr Fragen, damit ihr für eure Reise nach Mexico City bestens vorbereitet seid!

 

1. Ein paar Brocken Spanisch schaden nie

Denn in Mexiko sprechen tatsächlich wenige Menschen Englisch. Nahezu bei jedem Essen gab es Verständnisprobleme und falsche Bestellungen. Also ladet euch vor eurer Reise eine Vokabelapp aufs Handy, lernt ein paar Phrasen und im Notfall verwendet (wenn es Wifi gibt) Google Translate. Am ersten Abend versuchte ich einen Taco zu bestellen, ohne Shrimps, dafür mich Gemüse. Ich habe diesen Taco heute noch nicht bekommen.

Offline Wörterbuch: Hier findet ihr die wichtigsten Phrasen für Reisende auf Spanisch! 

 

2. Wie gefährlich ist Mexico City?

Vor meiner Reise wurde mir von allen Seiten eingetrichtert bloß nicht alleine aus meinem Hotel zu gehen. Habe ich dann doch gemacht. Ich habe auch meine Kamera teilweise um den Hals gehängt und mit meinem Handy die Offline Map studiert. Alles auf offener Straße. Vielleicht hatte ich wahnsinniges Glück, war in guten Gegenden oder habe einen guten Instinkt wo ich langgehen soll und von welchen Straßen ich mich fernhalte. Wahrscheinlich eine Mischung aus allen drei Aspekten. Jedenfalls wurde mir nichts geklaut.

Insider Tipp: In diesen Stadtteilen könnt ihr euch übrigens laut unseren Portier am sichersten fühlen: Condesa, Roma, Coyoacán, Centro Histórico und Polanco.

 

3. Eine Hop on – Hop off Tour zahlt sich am ersten Tag auf jeden Fall aus

Denn Mexiko City ist riesig groß und sehr weitläufig. Um einen guten Überblick von der Stadt zu bekommen, zahlt es sich aus in den roten Doppeldeckerbuse zu sitzen und mal einfach alles auf sich wirken zu lassen. Und um nochmal auf den Aspekt „Gefahr“ zurückzukommen – mit so einer Tour kommt ihr gar nicht in gefährliche Gegenden und alles ist gut.

Kosten: Für ein Tagesticket zahlt man unter 10 Euro und sieht bei weitem nicht nur die super touristischen Orte, sondern viel mehr!

4. Vegan sein in Mexico ist eine Challenge

Aber zum Glück gibt es einige rein vegane Lokale. Und Avocados überall. Und müsste ich mich auf der ganzen Reise von Pommes mit Guacamole und Nachos ernähren, hätte ich kein Problem damit. Irgendwann wird es dann aber halt doch zu ungesund. Wer ein rein veganes Restaurant sucht, dem kann ich „Forever Vegano“ sehr empfehlen. Zwar sprechen die Kellner kein Englisch, sind dafür aber total bemüht und das Essen war wirklich super lecker.

Seid ihr auch vegan und reist gerne? Dann klicke hier für meine Vegan Food Guides aus der ganzen Welt!

5. Gesund bleiben: Mach beim Duschen den Mund zu

Und verzichte auf ungekochte Lebensmittel und Eiswürfel. Trinkt bloss kein Leitungswasser, nehmt es auch nach dem Zähneputzen nicht in den Mund! Ansonsten dürft ihr euch auf 2-6 Tage Durchfall, Bauchweh und Fieber einstellen – dem ganz klassischen Reisedurchfall. Glaubt mir, ich spreche aus Erfahrung! Und wenn es euch doch treffen sollte: Imodium ist die Lösung. Und ganz viel Wasser trinken und in der Nähe einer sauberen Toilette bleiben.

An dieser Stelle darf ich euch ganz viel Spaß in Mexiko City wünschen! Habt ihr noch mehr Tipps für Mexiko? Ich bin gespannt und freue mich auf eure Empfehlungen!

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San Francisco Foodguide – 6 Lokale die ihr als Veganer besuchen müsst

San Francisco Foodguide – 6 Lokale die ihr als Veganer besuchen müsst

Ich glaube jemand muss mich nach meinem San Francisco Trip in den Flieger rollen. Denn hier gibt es unglaublich viel leckeres, veganes Essen. Ganz wie es in Califormia sein soll, bekommt man hier alles was cool und hip ist, lange bevor es zu uns nach Europa schwappt. Quinoa-Waffeln? Ein veganer Burger, der wie eine Mischung aus dem Big Mac und dem McTasty schmeckt? Und Garlic Fries? Yes, please!

Waffeln frühstücken im Nourish Café

Die Gegend um die Hyde Street ist voll mit tollen Cafés, unter anderem das Nourish Café, in dem alles vegan ist. Dieses Mal habe ich eindeutig das falsche bestellt, denn die Waffeln mit Ahornsirup und Banane meiner Tischnachbarin haben meinem Frittata-Sandwich mit veganen Eiersatz, Babyspinat und Gemüse einfach mal ganz frech die Show gestohlen. Sichert euch einen Platz am Fenster und bringt ein bisschen mehr Zeit mit, denn die Bestellungen dauern ein wenig länger.

Das musst du bestellen: Quinoa Waffles für 9 Dollar

Wo musst du hin? In die 189 6th Avenue, San Francisco, CA 94118

Speisekarte: einmal hier klicken

Filterkaffee im The Coffee movement San Francisco

Wenn ihr auf dem Weg nach Chinatown seid, müsst ihr unbedingt einen Kaffeestop im The Coffee Movement einlegen. Die Baristas sind super und können euch bestimmt was empfehlen! Ich hatte das Gefühl mein Barista war fast ein wenig enttäuscht, als ich „nur“ einen Slow Brew Filter Coffee bestellt habe und er somit fast keinen Aufwand mit meiner Bestellung hatte. Das Café ist super skandinavisch und modern und ihr habt einen Blick auf die vorbeifahrende Cable Car. Und good News: es gibt sogar Mandelmilch!

Das musst du bestellen: Der slow drip filter Coffee für 4 Dollar

Wo musst du hin? In die 1030 Washington St, San Francisco

Speisekarte: online nicht verfügbar

 

 

 

 

Den besten veganen Burger im Vegan Picnic San Francisco

An alle Veganer, die früher Fleisch gegessen haben: erinnert ihr euch an den Geschmack vom Big Mac und dem McTasty von McDonalds? Stellt euch eine Mischung aus den zwei Burgern vor und das Ganze noch vegan: genau den Burger bekommt ihr bei Vegan Picnic in San Francisco. Klingt lecker? Es ist noch viel, viel besser als es klingt! Einziges Manko: der Coleslaw, den ich dazubekommen habe war lächerlich klein und leider nicht so lecker. Also lieber nur den Burger bestellen!

Das musst du bestellen: Vegan Picnic Burger für 14 Dollar

Hier musst du hin: 1977A Union St, San Francisco, CA 94123, USA

Speisekarte: einmal hier klicken

Garlic Fries bei Super Duper Burger

Es wäre kein Foodguide aus den USA, wenn nicht noch mindestens ein Burgerladen auf meiner Liste wäre. Wir reden hier von Super Duper Burger in der Marketstreet. Die einzig vegane Option ist der Veggie Burger ohne Käse, dafür aber gerne mit Avocado. Die Garlic Fries sind der Hammer, aber ihr solltet euch danach nichts mehr vornehmen. Und ganz wie es in den USA üblich ist, gibt es gratis Essiggurken und Refills. Das Wasser in San Francisco schmeckt allerdings sehr nach Chlor und auch aus der Refill-Station und in den Eiswürfeln schmeckt man das extrem raus. Also lieber was schon fertig abgefülltes bestellen, wenn ihr den Geschmack, so wie ich, nicht mögt.

Das musst du bestellen: die Garlic Fries mit Senf – klingt im ersten Moment eklig, schmeckt aber super lecker!

Wo musst du hin: 721 Market Street

Speisekarte: einmal hier klicken

Nicht ganz vegan aber so lecker – Mr Holmes Bakehouse

Leider gibt es hier kaum veganes, aber wenn man mal was findet: holly shit! Dazu super Instagram-tauglich und perfekt für ein Frühstück-to-go!

Das musst du bestellen: den Blackberry Jam Donut

Hier musst du hin: 1042 Larkin Street, San Francisco

Speisekarte: einmal hier klicken

Ritual Coffee Roasters San Francisco

Und zum Schluss noch ein super, nettes Café und gleichzeitig Rösterei in der Haight Street. Wie so oft in San Francisco musste ich auch hier länger auf meinen Kaffee warten, dafür war er aber frisch gemahlen und so gut. Insgesamt gibt es in San Francisco vier Filialen von der Rösterei. Das Team ist super nett und hat sich hundert mal für die Verzögerungen entschuldigt. Mit einem Stück Kuchen und den Coffeebooks die ausliegen, vergeht die Wartezeit auch wie im Nu.

Das musst du bestellen: Lasst euch von den Baristas beraten!

Hier musst du hin1300 Haight St, San Francisco

Speisekarte: online nicht verfügbar

 

 

Sharing is caring

Für diesen Beitrag habe ich vorab schon einige Tipps von Freunden bekommen. Wenn ihr noch ein paar Geheimtipps habt für die Stadt, dann schreibt sie unbedingt unten in die Kommentare, damit ich den Beitrag mit euren Tipps erweitern kann. Ich freue mich auf euer Input!

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San Francisco mit dem Auto oder Fahrrad? Meine Tipps für deinen Städtetrip in San Francisco

San Francisco mit dem Auto oder Fahrrad? Meine Tipps für deinen Städtetrip in San Francisco

San Francisco ist eine riesig große Stadt und zu Fuss wird man bei weitem nicht so viel sehen, wie mit dem Fahrrad oder Auto. Die Frage Fahrrad oder Auto lässt sich leicht mit diesen drei Fragen beantworten:

  1. Wie fit bist du?
  2. Was genau willst du sehen?
  3. Wie viel Zeit hast du?

San Francisco City Tour: Vom Golden Gate Park bis zur Golden Gate Bridge mit dem Fahrrad

Fisherman’s Warf, China Town, Golden Gate Bridge, Lombard Street und Land’s End – in San Francisco gibt es unglaublich viel zu entdecken und mit dem Fahrrad kann man jede Menge von der Stadt sehen. Seid euch dabei aber bewusst, das San Francisco SEHR hügelig ist und die Tour körperlich nicht zu unterschätzen ist!

Wo borge ich mir in San Francisco ein Fahrrad aus?

An meinem ersten Tag in San Francisco habe ich mir um 24 Dollar für 24 Stunden ein ganz normales Fahrrad ausgeborgt. Dabei kann ich euch Blazing Saddles wirklich ans Herz legen. Die Fahrräder waren in einem Topzustand und da wir zu dritt im Shop aufgeschlagen sind, konnten wir den Preis von 32 Dollar auf 24 Dollar pro Tag runterhandeln. Zudem hat man die Räder tatsächlich 24 Stunden und kann damit sogar am nächsten Tag noch morgens schnell Donuts mit dem Rad holen fahren, bevor es wieder zurückgebracht werden muss. Insgesamt kann man die Räder an acht Stationen in ganz San Francisco ausborgen, die genauen Locations habe ich euch hier verlinkt. Im Preis inkludiert ist übrigens auch ein Fahrradhelm und ein Fahrradschloss!

Tipp: Wenn man online reserviert, bekommt man schon mal 20% Rabatt!

Das war meine Route quer durch San Francisco

Damit ging es vom Union Square in Richtung Golden Gate Park, weiter zur Küste, entlang dem Land’s End Trail bis zur Golden Gate Bridge. Von dort habe ich das Fahrrad dann zum Battery Spencer hinaufgeschoben und hatte damit einen wahnsinnig tollen Blick über die Golden Gate Bridge. Nach kurzer Verschnaufpause wieder zurück über die Golden Gate Bridge und dem Strand entlang in Richtung Fisherman’s Warf und schlussendlich über (viel zu viele) Hügel und der Lombard Street zurück zum Union Square.

 

Insgesamt war ich 10 Stunden unterwegs. Der Tag hat superviel Spaß gemacht und die Route hat es zwar in sich, aber man sieht wirklich so viel von der Stadt. Während ich das Rad die steile Lombard Street hochschob, war ich schon ziemlich am Ende, verfluchte ich das Ding mehr als einmal und war ich kurz davor es in die nächste Ecke zu pfeffern, mir ein Taxi zu nehmen und mich samt Fahrrad zurück zum Union Square fahren zu lassen. Das Gefühl oben angekommen zu sein war aber gigantisch! Wie ihr euch vorstellen könnt, war ich aber fix und fertig nach dieser Tour und konnte auf keinen Fall am nächsten Tag nochmal aufs Rad steigen. Deswegen mietete ich nach kurzer Internetrecherche schließlich ein Auto für den nächsten Tag bei Alarmo, gleich gegenüber von meinem Hotel.

Meine Tipps fürs Fahrradfahren in San Francisco

  • Nehmt unbedingt eine 1,5 Liter Wasserflasche mit. Zwar gibt es immer wieder Wasserspender, aber das Wasser schmeckt sehr nach Chlor und ich persönlich kann das einfach nicht trinken.
  • Sperrt euer Rad bei einer kurzen Kaffeepause unbedingt ab, sollte es nämlich geklaut werden musst du 60 Dollar dafür zahlen.
  • Sonnencreme und Helm nicht vergessen! Die Sonne strahlt euch den ganzen Tag auf den Kopf und ein Sonnenbrand am Scheitel tut ziemlich weh. Zudem geht die Sicherheit einfach vor!

San Francisco Umland: Zum Lighthouse, den Mamut Bäumen und Sausalito mit dem Auto

San Francisco kann viel mehr als nur die klassischen Sightseeing Spots wie den Painted Ladies, Fisherman’s Warf und der Golden Gate Bridge. Nur ein paar Kilometer außerhalb von der Stadt kann man den Lärm und die Wolkenkratzer schnell vergessen und ist mitten in einem Nationalpark.

Welche Autovermietung in San Francisco hat das beste Preis/Leistungsverhältnis?

Für das Mietauto bei Alarmo zahlten wir 59 Dollar und suchten uns zwar die günstigste Variante aus, bekamen dann aber ein gratis Upgrade. So saßen wir schnell in einem größeren Neuwagen, der kaum an Sprit verbrauchte und hatten damit die beste Ausgangslage für einen tollen Tag im Umlang von San Francisco.  Wie schon beim Fahrrad lohnt es sich auch hier online vorab ein bisschen zu recherchieren und sich den Online-Rabatt zu sichern. Als ich das Auto buchte, hatte Alarmo das beste Preis-Leistungsverhältnis im Gegensatz zu Sixt und anderen Autovermietungen. Vor der Rückgabe ging es nochmal zur Tankstelle und obwohl wir den ganzen Tag unterwegs waren, mussten wir nur knapp 10 Dollar tanken, um das Auto vollgetankt zurückbringen zu können.

Tipp: Bucht die günstigste Variante und mit ein bisschen Glück bekommt ihr ein gratis Upgrade, da die günstigsten Autos immer ausgebucht sind!

Das war meine Route im Umland von San Francisco

Und was habe ich an diesem Tag alles gesehen? Zuerst ging es nochmal in den Golden Gate Park, weil es dort einfach so unglaublich schön ist. Nach einem kurzen Frühstücksstop mit Donuts und Kaffee ging es über die Golden Gate Bridge zur Golden Gate National Recreation Area. Den ursprünglichen Plan, zum Kirby Cove zu fahren, musste ich leider verwerfen, da die Zugangsstraße nur mit dem Fahrrad befahrbar ist. Also ging es gleich über die Conzelman Road zum Point Bonita Lighthouse. Dort fühlt man sich meilenweit vom Trubel von San Francisco entfernt und ist mitten in einem Naturschutzgebiet. Die Klippen sind wunderschön dramatisch und ich hätte dort ewig sitzen können und aufs Meer hinausblicken können.

Weiter ging es mit einer 30-minütigen Autofahrt zu den Mammut Bäumen im Muir Woods National Monument. Dort hatten wir leider weniger viel Glück, denn man muss unbedingt hier online einen Parking Slot reservieren! Wer eine Wifi-Verbindung zustande bringt, kann das im Notfall noch von unterwegs machen, besser wäre es aber schon am Vorabend. Ohne Parking Ticket, kein Eintritt und damit haben wir diesen Weg umsonst gemacht. Also ging es schnell weiter nach Sausalito zum Mittagessen.

Das kleine Städtchen Sausalito ist vielleicht sehr touristisch, aber hat eine sehr schöne Promenade und Blick auf San Francisco am anderen Ende der Bucht. Dort spazieren zu gehen fühlt sich wie ein kleiner Miniurlaub an! Nach einer Pizzapause schlenderten wir noch zu einem Kaffee in der Sonne. Habt unbedingt die Uhr im Blick, wir kamen 10 Minuten zu spät wieder zum Auto zurück und hatten dann schon einen Strafzettel an der Windschutzscheibe hängen. Das war somit der teuerste Kaffee, den ich je getrunken habe.

Meine Tipps fürs Autofahren in San Francisco:

  • Beim Parken unbedingt die Vorderreifen einschlagen, damit das Auto nicht den Hügel runterrollt. Wer das nicht macht bekommt schneller einen Strafzettel als gedacht!
  • Rechnet für die Rückgabe ein bisschen mehr Zeit ein, die Straßen stadteinwärts können ziemlich voll sein und auf einen Stau müsst ihr in San Francisco immer gefasst sein.
  • Ladet euch vorab eine Offline Map auf euer Smartphone um die Route im Blick zu haben – so erspart ihr euch die extra Gebühr für ein Navi!

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Zum ersten Mal in New York – 5 Tipps für New York Anfänger

Zum ersten Mal in New York – 5 Tipps für New York Anfänger

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New York ist laut, schnell und richtig toll. Und gleichzeitig so verwirrend und anders alle anderen Städte, in denen ich bis jetzt schon war. Wer New York City, wie ich, bisher nur aus Filmen gekannt hat, kann sich schnell mal ein bisschen verloren fühlen oder von den Eigenarten der Stadt irritiert sein. Aus diesem Grund habe ich heute fünf Tipps für alle, die zum ersten Mal nach New York City fliegen!

Tipp 1: Schaut euch den U-Bahn Plan gut an

U-Bahn fahren in New York ist die beste Möglichkeit um schnell von A nach B zu kommen. Hand ausstrecken und somit ein gelbes Taxi rufen, ganz wie in Sex and the City? Klappt semi-optimal. Klar, irgendwann kommt ein Taxi, aber New York ist nun mal eine Metropole und ihr werdet bestimmt im Stau stehen und so wertvolle Zeit verlieren. Bevor ihr in die Subway einsteigt, nehmt euch einige Minuten Zeit um zu checken ob ihr auch wirklich in den richtigen Zug steigt. Das U-Bahn Netz in New York City hat nämlich 25 Linien und fast 500 Stationen!

Nächster Schritt: Ihr müsst immer wissen ob ihr Uptown oder Downtown fahren wollt. Achtet auf  die kleinen Symbole bei der Kennzeichnung der Linien in den Stationen. Dort werdet ihr feststellen, dass manche Linien innerhalb einer Raute aufgezeigt werden, andere wiederum in einem Kreis. Die Rauten sind die Express Trains, diese Züge halten nur an großen Stationen wie die Brooklyn Bridge, die Grand Central Station oder Lexington Avenue. Die Kreisförmigen Icons zeigen die Local Trains an, man kann sie als Bummelzüge sehen, die überall stehen bleiben. Doch zu aller erst rate ich euch dieses PDF auf euer Smartphone zu laden und damit den kompletten Netzplan immer dabei zu haben.

Wie viel kostet U-Bahn Fahren in New York?

Einzelticket (Single Ride): 3 Dollar
Einzelfahrt mit der MetroCard: 2,75 Dollar
7-Tage-MetroCard: 32 Dollar

Tipp 2: Steuern und Trinkgeld nicht vergessen

Wer schon mal in den Vereinigten Staaten war, kennt das Spiel schon. Ihr schaut in die Speisekarte oder auf das Preisschild, geht zur Kassa und bekommt dann einen höheren Preis präsentiert. Und in New York City ist die gar nicht ohne! Stolze 8.875% sind es hier – und damit geht’s in den USA gar nicht höher! Die Preise in Speisekarten, etc. sind damit immer Netto-Preise. Der zu zahlende Steuerbetrag ist am Ende der Rechnung schon ausgerechnet, beim Trinkgeld müsst ihr eventuell die Taschenrechner App öffnen. Die KellnerInnen verdienen in den USA wirklich wenig und deswegen erwartet man 15-20% Trinkgeld von euch. Als ich das erste Mal in den USA essen war, haben wir uns hier verrechnet und die Kellnerin hat und darauf hin die Türe zugehalten, damit wir das Lokal nicht verlassen können! Klar, so „extrem“ sind die Reaktionen auf zu wenig Trinkgeld nicht immer, aber trotzdem gehört es in den USA und auch in New York einfach dazu ein paar Dollar mehr am Tisch liegen zu lassen.

 

 

Tipp 3: Nehmt eine Kreditkarte mit

Oder am besten gleich zwei. Nur für den Fall, dass mit Kreditkarte 1 etwas passiert. Denn in New York kann man fast überall und immer mit der Karte zahlen. Kleine Beträge werden nur durchgezogen, für größere braucht man immer eine Unterschrift, oder nun fast immer einen Pin-Code. Diesen Code habt ihr vor Ewigkeiten per Post gemeinsam mit eurer Kreditkarte bekommen und liegt irgendwo bei euch zu Hause. Kramt den auf jeden Fall vor der Reise raus und speichert ihn euch in euer Smartphone.

Sicheres Speichern am Smartphone:

Ich habe in meinem Adressbuch am Smartphone verschiedene Personen gespeichert, die ich gar nicht kenne und denen ich Fantasie-Telefonnummern zugeteilt habe. In diesen Telefonnummern sind meine Passwörter für diverse Kredit- und Debitkarten abgespeichert.

Alternativ gibt es auch unzählige Passwort-Apps, die man genau für sowas verwenden kann.

Tipp 4: Geht frühmorgens zu Fuss über die Brooklyn Bridge

Zu Hause bekommt man mich frühmorgens kaum aus dem Bett, auf Reisen bin ich das komplette Gegenteil. Vor allem in New York! Dann ist die Brooklyn Bridge nämlich (fast) menschenleer, ihr habt einen fantastischen Ausblick auf die Skyline von Manhatten und könnt bei tollen Licht jede Menge Fotos von der Brücke machen. Untertags brettern die Fahrradfahrer nur so über Brücke und es kann schon mal eng werden. Deswegen: der frühe Vogel fängt den Wurm! Aber bitte auch nicht zu früh, denn die meisten Geschäfte sperren sowieso erst ab 9/10 Uhr auf!

Mein Tipp: mit einem Bagel to-go in der Hand und es fühlt sich gleich viel mehr „local“ an!

 

 

Tipp 5: Gratis WLAN in New York City

In den Subway Stationen habt ihr fast immer gratis WLAN. Genauso wie in fast jedem Starbucks, Restaurant oder Shop. Manchmal verbindet sich mein Smartphone gleich automatisch, für andere Netzwerke muss man sich mit einer Email-Adresse einloggen. Genau für diesen Fall habe ich mir einen zweiten Email-Account zugelegt, damit mein Haupt-Account nicht mit Werbung zugespamt wird. Geht ganz schnell und kann super vor Abflug noch erledigt werden!

Extra-Tipp: Viel Zeit für die Rückreise einrechnen

Rechnet auf jeden Fall mehr Zeit für die Rückfahrt zum Flughafen ein, denn der Verkehr raus aus New York City ist der absolute Wahnsinn. Vor allem wenn ihr von JFK losfliegt, kann sich das ganze nur um Stunden handeln (ich habe tatsächlich ganze zwei Stunden gebraucht!). Selbst wenn Google Maps euch eine kürzere Route vorschlägt, passieren Staus und Unfälle bei dieser Masse an Autos schneller als man schauen kann.

Mein Tipp: Um besonders schnell nach JFK zu kommen, kann ich euch die Subway oder den Zug empfehlen!

 

 

 

Und jetzt bleibt mir nichts anderes übrig, als euch ganz viel Spaß in New York City zu wünschen und einen guten Flug dahin! Ich bin mir sicher, ihr werdet von New York genauso begeistert sein wie ich!

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24 Stunden in Washington DC – Georgetown, The White House und mehr

24 Stunden in Washington DC – Georgetown, The White House und mehr

Ich kam ohne große Pläne in die Stadt und war sofort positiv überrascht. Washington DC ist nämlich unglaublich gepflegt und sauber und hat in dieser Hinsicht sehr an Singapur erinnert. Mit meiner Kamera ausgerüstet ging es gleich in der Früh los auf Entdeckungstour. An dieser Stelle kann ich euch schon mal verraten, dass Washington DC eine Stadt ist, die ihr super in 1-2 Tage erkunden könnt.

 

 

Spaziergang durch Georgetown

Ganz oben auf meiner Liste stand Georgetown. Nur ein paar Gehminuten von meinem Hotel liegt das süße Viertel und ich habe mich sofort ein bisschen in die Gegend verliebt. Die Häuser erinnern an die amerikanischen Serien mit denen ich aufgewachsen bin und obwohl man dort große Ketten (TK Maxx, Forever 21, H&M und Co.) findet, wirkt alles wie eine gemütliche Kleinstadt – und das mitten in der Hauptstadt der USA! Hier steht übrigens auch die Georgetown University – hier möchte ich bei meinem nächsten Washington Besuch unbedingt mal hin!

 

Editor’s Tipp: Crumbs & Whiskers The Kitten Lounge

Für alle Katzenfreunde kann ich euch übrigens das Crumbs & Whiskers The Kitten Lounge empfehlen! Hier bucht man am besten vorab einen Zeitraum und kann dann in einem sehr instagram-tauglichen Café mit Katzenbabys kuscheln. Wenn man sich in ein Kätzchen verliebt kann man es auch gleich adoptieren und mit nach Hause nehmen. Dieses Mal habe ich nur von außen mal „kurz“ (also circa 15 Minuten) durch das Schaufenster geschaut, aber ich bin eventuell bald wieder in Washington und dann buche ich auf jeden Fall vorab online!

Adresse: 3211 O St NW, Washington, DC 20007

Website: crumbsandwhsikers.com

Social: @crumbs_whiskers

 

 

 

The White House, Lincoln Memorial, Pentagon und Washington Monument

Wenn schon mal in Washington DC, muss natürlich auch eine kleine Touristen-Runde gedreht werden. Um ehrlich zu sein, war ich vom Weißen Haus sogar ein klein wenig enttäuscht. Auf Fotos und Videos wirkt es nämlich viel größer und pompöser als in der Realität. Die Gegend rund um diese Sehenswürdigkeiten ist (wie der Rest von Washington) sehr sauber und gepflegt. Und obwohl jede Menge Touristen herumspaziert sind, fühlte man sich nicht eingeengt oder muss Angst haben.

 

 

 

Essen gehen in Washington DC?

Gleich ums Eck meines Hotels fand ich ein Lokal namens „Bread and Chocolate“. Die Bedienung war ein wenig langsam, aber das Essen eigentlich ganz okay. Viel beeindruckter war ich von einem kurzen Abstecher bei Wholefoods. Mein Geldbeutel war danach übrigens um einiges leichter, aber die Auswahl dort ist einfach gigantisch und die selbst zusammengestellte Bowl war wirklich ihr Geld wert. Alle Foodies unter uns sollten hierfür also ein wenig Zeit einplanen! Meine Suche nach den besten veganen Lokalen hab ich diesmal ausgelassen  – dafür war einfach zu wenig Zeit. Trotzdem bin ich immer wieder per Zufall auf zumindest ein bis zwei vegane Gerichte gestoßen.

Da ich wirklich nur kurz in Washington DC war, kann ich euch an dieser Stelle gar keine weiteren Lokalempfehlungen geben. Ich freue mich aber sehr über eure Tipps dazu in den Kommentaren!

 

 

 

 

Eure Tipps:

Einige Tipps zu Washington DC habe ich schon auf Instagram von euch bekommen, darunter

  • das Washington Holocaust Museum soll wahnsinnig beeindruckend sein
  • Touren durch das Weiße Haus muss man mindestens 3-4 Monate im Voraus buchen und sind gratis!
  • in der Falafelinc gibt es super leckere Falafel um 4 Dollar – das ist für amerikanische Verhältnisse mehr als günstig und super für alle die Low Budget reisen!
  • Bei Georgetowncupcakes gibt es einen veganen Carrotcake Cupcake, der anscheinend sehr, sehr lecker ist.

 

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