All Posts By Victoria Koffler

Berlin Mitte Foodguide – Gesund, lecker und vegan

Um einen Berlin Foodguide für euch zu schreiben, habe ich mich  den Tag in Berlin damit genutzt von einem Lokal ins nächste zu wandern und von Café zu Café. Auch keine schlechte Beschäftigung, findet ihr nicht? Da ich nur knappe 24 Stunden in Berlin war, befinden sich übrigens alle gelisteten Restaurants in Berlin Mitte! Also hier ist er, mein Berlin Foodguide mit gesunden, leckeren und veganen Restaurants in Berlin Mitte.

Vegan und vietnamesisch: Soy 

Bei meiner Recherche zu veganen Lokalen in Berlin bin ich bei Dariadaria’s Berlin Foodguide vorbeigekommen und hab mir das Soy gleich mal gemerkt. In der Rosa-Luxemburg-Straße in der Nähe vom Alexanderplatz bekommt ihr hier richtig tolles veganes vietnamesisches Essen. Das Essen am Nebentisch hat so lecker ausgeschaut, dass wir die Mädels von nebenan gleich gefragt haben was sie empfehlen. Ihr Tipp: unbedingt den Minzshake und den Mangoshake probieren! Da wir am Abend noch zum Essen eingeladen waren, habe ich nur eine kleine Vorspeise im Soy gehabt, genauer gesagt die Van Than Chien. Richtig lecker! Wir haben zufällig ohne Reservierung einen Tisch bekommen, aber zur Sicherheit solltet ihr vorher mal dort anrufen. Das Ambiente ist genau meins: wie alles in Berlin ziemlich cool und hipp aber trotzdem ungezwungen und gemütlich.

Adresse: Rosa-Luxemburg-Straße 30, 10178 Berlin

Der Klassiker: Berlin Fernsehturm 

Im Retro-Stil der 70er DDR-Zeiten (die Einrichtung ist sogar denkmalgeschützt!) ist das Sphere im Berliner Fernsehturm auf 207 Meter das höchste Restaurant Deutschlands. Dazu dreht es sich (man braucht eine Stunde für eine komplette Umdrehung) und ist der perfekte Ort für besondere Anlässe. Teuer aber der Ausblick ist einfach unbezahlbar! Bei guter Sicht und guten Augen (die ich definitiv nicht habe) sieht man sogar die Kuppel der Topical Islands. Hier bekommt ihr eigentlich alles: veganes Frühstück, Currywurst oder Leber – quer durch die Bank also. Wem das ganze zu teuer ist, der kann auch einfach einen Stock drunter auf 203 Meter in der Bar 203 etwas trinken!

Adresse: Panoramastraße 1A, 10178 Berlin, Deutschland

Bester Ausblick über Berlin: Neni 25hours Hotel

Wie wahrscheinlich jeder weiß der mir auf Instagram folgt, bin ich ganz verrückt nach israelischen Essen und bin quasi Stammgast bei Neni am Naschmarkt und vor allem bei Tel Aviv Beach am Donaukanal. Neni gibt es aber auch in Berlin und da konnte ich es nicht lassen dort mal vorbeizuschauen. Ganz oben im 25hours Hotel mit Blick über den Zoo kann man hier wirklich lecker essen und der Ausblick erst! Ich kann euch nur empfehlen auch hier zu reservieren, das letzte Mal habe ich nämlich keinen Platz bekommen.

Adresse: Budapester Straße 40, 25hours Hotel Bikini Berlin, 10787 Berlin, Deutschland

Gesunde Jause: Brotzeit

Das Brotzeit ist eines der Restaurants der Drive Volkswagen Group. Perfekt, wenn ihr was mitnehmen wollt aber man kann dort auch gleich essen. Hier bekommt ihr quasi „gesundes Fastfood“, also kleine Snacks wie Avocadobrote, Suppen, Salate oder Bowls und natürlich süße Sachen und Kaffee. Ich hab mich für die Powerbowl entschieden: Kürbis, Brokolli, Babyspinat, Rote Beete, Quinoa und Cashew-Käse – richtig lecker und sehr gesund obendrein.

Adresse: Friedrichstraße 84, 10117 Berlin, Deutschland

Best sweetpotatoe fries in town: Spreegold Bikini Berlin

Wie ich später rausgefunden habe, ist das Spreegold eine Kette. Ich war im Spreegold beim Bikini Berlin in der Budapester Straße. Ich hab mir gleich die Süßkartoffelpommes bestellt, die richtig richtig lecker waren. Und fürs nächste Mal merke ich mir das Vegan Stack, das hab ich leider zu spät gefunden, als ich schon vor meinen Pommes saß. Auf der Karte gibt es neben veganen Gerichten auch Paleo-Gerichte, aber auch Fleisch, also perfekt wenn ihr mit einer größeren Gruppe unterwegs seid und euch nicht entscheiden könnt. Im oberen Stock gibt es auch eine Dachterrasse und im ganzen ist die Atmosphäre richtig cool und so Berlin.

Adresse: Budapester Str. 50, 10787 Berlin, Deutschland

Drinks with a view: Monkeybar

Wer gerne im Dachboden des 25hours Hotel in Wien ist, der wird die Monkeybar in Berlin genauso lieben. Cool beschreibt es glaub ich nicht annähernd. Mit dem gleichen Ausblick wie vom Neni gleich nebenan könnt ihr hier über ganz Berlin schauen, dazu gibt es richtig leckere Getränke und sogar einen Kamin. Der perfekte Ort also für ein Gintonic nach einem langen Tag in Berlin.

Adresse: Budapester Straße 40, 25hours Hotel Bikini Berlin, 10787 Berlin, Deutschland

Checking in: NH Collection Berlin Mitte Friedrichstraße

{:de}Ein Wochenende in Berlin – als ich die Einladung vom Chamäleon Theater in meinem Postfach fand, war ich gleich hin und weg. Das wichtigste an so einem Kurztrip: ein zentrales Hotel durch das man sämtliche Dinge auf der To-Do-Liste schnell und am besten zu Fuß erreichen kann und dennoch auch schnell wieder am Flughafen ist, schließlich will man so viel Zeit wie möglich in Berlin haben! Ich habe daher im NH Collection direkt beim Bahnhof Friedrichstraße geschlafen!

Those are a few of my favorite things

Hohe Betten, bequeme Kissen und eine gute Auswahl in der Minibar – damit kann man mich meistens sehr schnell begeistern. Dazu ein paar Blumen, eine Badewanne und Schokolade am Kopfkissen und ich bin hin und weg. Das NH Collection hat mich mehr als positiv überrascht.

Die Lage – Friedrichstraße, Berlin Mitte

Direkt am Bahnhof Friedrichstraße in Berlin Mitte kann man vom NH Collection Friedrichstraße sämtliche Sehenswürdigkeiten Berlins ganz schnell erreichen. So sind Theresa und ich gleich nach der Ankunft ins Soy und zum Alexanderplatz zu Fuß gegangen und auch am nächsten Tag spazierte ich zuerst zum Brandenburgertor und zum Holocaust Denkmal. Die S-Bahnen fahren zu den Flughäfen und es gibt gleich nebenan ein richtig süßes Eisgeschäft, einen Starbucks (es ist schließlich Pumpkin Spice Latte-Season!) Wer in Shopping-Laune ist (und da die meisten Dinge bei DM in Deutschland viel günstiger sind als bei uns in Österreich sollte das gleich nutzen), hat sämtliche Geschäfte gleich vor der Tür.

Das Hotel

Modern und zuvorkommend: das beschreibt es glaube ich ganz gut. Auch wenn es an der Rezeption manchmal ein wenig langsam voran ging, konnte man sich mit Keksen, Zitronen-Wasser und Gummibärchen an einer kleinen Bar neben der Rezeption die Zeit totschlagen. Einmal an der Reihe nahmen sich die Rezeptionisten aber richtig lange für einen Zeit, und das ist es ja worauf es schlussendlich ankommt. Im allgemeinen hab ich mich sehr willkommen gefühlt, einzig die Lobby und der Speisesaal wirken meiner Meinung nach einfach ein wenig zu kalt und ein wenig unpersönlich. Aber das ist wirklich Geschmackssache, ich fühle mich in kleineren Hotels einfach wohler.

Das Zimmer

Wie schon erwähnt: das Bett. Ich weiß nicht welche Kissen das sind, aber gleich beim hinlegen wusste ich, die brauche ich zu Hause! Dazu die hohe, wirklich superbequeme Matratze und habe so gut geschlafen wie schon lange nicht mehr. Vielleicht lag es auch daran, dass ich in letzter Zeit viel gearbeitet habe und kaum vor halb 2 ins Bett kam. Nach ein paar anstrengenden Tagen bin ich also in die Kissen gefallen. Aber nicht ohne die Schokolade auf dem Kissen zu bemerken, die das Housekeeping auf das Kissen gelegt hat. Die Vorhänge waren zugezogen und das Bett fertig gemacht. Da fühlt man sich wirklich wie eine Prinzessin! Achja, und die Minibar! Mein Lieblings-Gin stand dort bereit, dazu Chili-Limetten-Chips und wirklich leckere Nüsse. Und wer den Kaffee beim Frühstück nicht erwarten kann, hat eine Nespresso-Maschine gleich daneben.

Das Frühstück

Um eine Stadt wie Berlin zu erkunden muss man auf jeden Fall gut frühstücken. Da ich ja auch einen Foodguide für euch schreiben wollte, hab ich mich beim Frühstücksbuffet im NH Collection aber zurückgehalten, schließlich musste ich noch jede Menge andere Lokale testen!

Die Auswahl ist aber ziemlich groß: englisches Frühstück, frisches Obst und Gemüse, Aufstriche, Wurst und Käse, jede Menge Säfte und Smoothies, eine große Teeauswahl und richtig leckeren Kaffee um perfekt in den Tag zu starten. Außerdem gab es frische Pancakes und die größte Brotauswahl, die ich je bei einem Hotelfrühstück gesehen habe.

Pros

  • Die supernetten Mitarbeiter, angefangen beim Housekeeping, die mich retteten als ich mich aus meinem Zimmer aussperrte.
  • Die leckeren Smoothies beim Frühstück und die Snacks im allgemeinen. In der Lobby warten Kekse auf die Gäste, wenn man bei der Rezeption warten muss.

Cons

  • Ich bin eine kleine Frostbeule, da konnte selbst die Heizung nicht helfen, da muss ich leider einen kleinen Abzugspunkt geben
  • Und wenn wir schon bei Kälte sind: außer dem Zimmer ist das Hotel im allgemeinen recht kühl. Das Interior-Design ist mir persönlich zu kalt und steril, aber das ist nur meine persönliche Meinung.

*Vielen Dank an das  NH Collection Hotel Friedrichstraße , dem Chamäleon Theater und Visit Berlin für die Einladung!

{:}{:en}A weekend in Berlin – when I got the invitation from the Chamäleon Theatre I was so excited and couldn’t wait to get there. The most important thing when it comes to short-trips: a well-located hotel so you can get everywhere you want really quick but also be quick at the airport, so you can spent as much time as possible to explore the city. With a hotel at station Friedrichstraße I had all of this and so I slept at the NH Collection Friedrichstraße.

Those are a few of my favorite things

High mattresses, comfortable pillows and a good selection at the minibar – and I’m into it. Plus: fresh flowers, a bathtub and chocolate at the pillow at the evening and I’m in love. The NH Collection suprised me so much!

The surounding – Friedrichstraße, Berlin Mitte

Next to the station Friedrichstraße in Berlin Mitte you can reach nearly every sightseeing-spot by foot. On our first evening Theresa and I walked from the NH Collection to the Soy and to Alexanderplatz and on the next day I took a walk to Brandenburger Tor and the Holocaust monument. The trains at the station bring you back to the airports really fast and next to the hotel is a cute gelateria, a starbucks (hey, it’s Pumpkin Spice Latte-season!) and a lot of shops.

The hotel

Modern and courteous: I think that describes it very good. Although I had to wait from time to time at the reception, you can have cookies, lemon-water and gummibears while waiting. Once it’s your turn the staff is really helpfull and friendly and takes time for you. And this is the most important thing I think. All in all I felt really welcome, except the lobby and the dining-room felt a bit too cold and unpersonal to me. But that’s just my opinion, I just love little boutique hotels too much.

The room

First things first: the bed. I don’t know what pillows they have in the NH Collection, but I want them too. They are so perfect and have the right size and amount for every person, I felt asleep in 2 minutes. Plus the high mattresses! I havn’t slept that good in weeks. To be honest: maybe it’s also because I worked a lot in the last weeks! But before I felt asleep I realized that my bed was ready for sleeping, little chocolate nips waited for me on the pillows and the curtains were tightened. Oh, and the mini-bar! My favorite gin, chili-lime-crisps, delicous nuts and a nespresso-coffeemachine – you don’t need anything else!

The breakfast

To be ready for exploring a city like Berlin you need one thing: a good breakfast. Because I wanted to write a foodguide I restrained at the breakfast buffet this time, there were so many breakfast spots to try! But I took a look at the NH Collection breakfast too. The selection is quiet big: english breakfast, fresh fruits and vegetables, cheese and sausage, pancakes, a huge tea-selection, juices and smoothies and the biggest bread-selection I’ve ever seen at a hotel breakfast.

To sum it up briefly:

Pros

  • The super-friendly staff, starting at the reception till the housekeeping, who saved me after I managed to locked me out of my hotel room.
  • The delicious smoothies at the breakfast and the snacks in general. The cookies at the reception, the selection at the minibar and of course the chocolate at night.

Cons

  • I’m a little frostbite and for me it was just a little bit too cold in this hotel.
  • Talking from coldness: apart from the lovely hotel room, the hotel was a little too frosty. The interior design is a bit too cool for my opinion, but that’s just my personal opinion.

*May thanks to the NH Collection Hotel Friedrichstraße, the Chamäleon Theatre and Visit Berlin for this amazing weekend in Berlin!{:}

24 Stunden in Berlin – Meine Tipps für einen Kurztrip (Video)

24 Stunden in Berlin. Eigentlich sollte es länger werden, aber AirBerlin hat mir leider einen Strich durch die Rechnung gemacht. Trotzdem habe ich die Zeit mehr als genossen. Da es mein drittes Mal in der Stadt war, habe ich schon viel gekannt und hatte nicht mehr ganz so einen argen Stress alles sehen zu wollen. Berlin fasziniert mich immer wieder aufs Neue. So ungezwungen cool und vor allem riesig: da wird mir beim heimkommen in Wien immer wieder klar wie groß die Stadt eigentlich wirklich ist! Die Stadt verändert sich andauernd und so gibt es bei jedem Besuch etwas neues zu entdecken, diesmal stand meine Reise ganz im Zeichen von gutem Essen und Kultur, aber dazu später mehr. Diesmal gibt es nicht nur ein Video, sondern gleich zwei! Ich habe mich wieder an einem kleinen Travelvideo versucht und den Trailer für eine ganz besondere Show die ich gesehen habe möchte ich euch auch nicht vorenthalten.

Du bist verrückt mein Kind, du musst nach Berlin.

24 Stunden sind dennoch eine wirklich kurze Zeit. Und die wollte ich so gut wie möglich nutzen. Damit das klappt, braucht es ein bisschen Vorbereitung. First things first:

Schritt 1: Ein zentrales Hotel

Damit ihr überall ganz schnell seid und  so viel Zeit wie möglich in Berlin verbringen könnt, solltet ihr euch ein Hotel oder AirBnB in zentraler Lage und nahe der S-Bahn zum Flughafen suchen. Der perfekte Ort dafür ist die Friedrichstraße. Ihr könnt zu Fuß zum Brandenburgertor spazieren, zum Alexanderplatz ist die Strecke zu Fuß auch in 15-20 Min erreichbar und dazu noch sehr nett und sehenswert. Die S-Bahn zum Flughafen und die Schnellbahn bleibt hier auch stehen. Ich habe übrigens im NH Collection Friedrichstraße übernachtet.

Schritt 2: What to do

Wer das erste Mal in Berlin ist sollte sich auf jeden Fall den Alexanderplatz anschauen, das Brandenburger Tor, das Holocaust-Denkmal und den Zoo zumindest von oben sehen. Eine Fahrt mit der U-Bahn muss natürlich auch drin sein, schließlich sind die gelben Züge legendär und das Muster der Sitzgarnituren wird euch bestimmt Augenschmerzen bereiten, aber das gehört einfach zu Berlin dazu. Wer schon öfter in Berlin war und das alles eh schon kennt, der kann mit der Berlin Welcome-Card viele spannende Galerien und Museen entdecken. Bei meinem letzten Besuch wollte ich nur für 2 Stunden ins Jüdische Museum. Ich war schlussendlich den ganzen Tag dort drin, weil es so toll war.

Apropos Kunst und Kultur

Neben vielen tollen (meist politischen) Ausstellungen gibt es natürlich auch jede Menge Theater, Konzerte und Co. in Berlin. Bei diesem Trip hab ich mir die neue Show des Chamäleon Theatres angeschaut: Parade. Der Trailer beschreibt meiner Meinung nach nicht annähernd wie toll das ganze Spekakel wirklich war. Leider durfte man während der Show weder fotografieren, noch filmen. Aber um euch einen kleinen Eindruck zu geben, erzähle ich euch folgende Anekdote: zu Beginn der Show hab ich mir ein Falafel-Sandwitch bestellt. Ich habe genau 2 Bissen davon gemacht, so gebannt war ich von dem was da auf der Bühne passierte. Nach einer Stunde zur Pause wollte ich losklatschen, bis ich bemerkte, das ich noch mein komplettes Sandwitch in der Hand hatte. Ich habe nur geschaut, die Luft angehalten und war so fasziniert davon, dass ich ganz aufs Essen vergessen habe – und das will was heißen! Den Trailer möchte ich natürlich trotzdem nicht vorenthalten, also Vorhang auf!

Schritt 3: Wiederkommen

Berlin ist einfach zu groß um alles bei einer Reise zu sehen. Umso schöner ist es wiederzukommen. Die Stadt wieder von einer ganz neuen Seite entdecken zu können und alte Lieblingsplätze wiederzufinden. Ich weiß genau, dass das nicht mein letzter Trip nach Berlin war, weil ich noch so viele Dinge auf meiner Liste habe, die ich unbedingt sehen will! Zum Beispiel der Bunker vom Kalten Krieg, der Mauerpark, so viele Kaffees und Vintage-Geschäfte die mir empfohlen wurden und viel mehr.

*Kooperation: Vielen Dank an das Chamäleon Theatre, Visit Berlin und NH Collection für das tolle Wochenende.

Venedig mit dem kleinen Geldbeutel – Günstig oder gratis die Stadt entdecken

Wie so ziemlich jede andere beliebte europäische Stadt kann ein Trip nach Venezia ziemlich ins Geld gehen. Das ganze fängt schon bei den Hotels an. Wer halbwegs zentral wohnen will, nicht der Hostel-Typ ist (wie ich) und auch ein sauberes Zimmer haben will muss mit um die 70 Euro pro Nacht aufwärts rechnen. Wer einen Kaffee am Markusplatz oder Rialto-Brücke trinken will kann sich für den gleichen Preis etwas abwärts der Touristen-Hotspots 8 Espressi leisten. Und eine romantische Fahrt mit einem venezianischen Gondolier kostet für 30 Minuten auch so um die 35 Euro pro Person. Ihr seht also: man kann in Venedig ziemlich viel Geld liegen lassen. Muss man aber nicht. Oder wie in meinem Fall: kann man einfach nicht, weil es das Budget einfach nicht zulässt. Nichtsdestotrotz kann man sich eine wunderschöne Zeit mit kleinem Geld in Venedig machen und so vielleicht noch viel schönere Plätze der Stadt entdecken.

 

Günstig anreisen und sparen

Man kann es sich eigentlich denken, aber Venedig ist eine autofreie Stadt. Wer also mit dem Auto anreist, muss es außerhalb der Stadt abstellen. Und das kann ziemlich teuer werden. Eine Reservierung des Parkplatzes wird immer wieder empfohlen, pro Tag zahlt man um die 30 Euro, für einen Kurztrip in die Stadt zahlt man 7 Euro für 2 Stunden. Wer sich das ersparen möchte kann mit Bus, Zug oder natürlich auch Flieger anreisen. Aus Villach kann man zum Beispiel den ÖBB Intercity-Bus nehmen. Also hieß es für meine Schwester und mich um 5 Uhr Tagwache, um mit dem Zug von zu Hause nach Villach und dann mit dem ersten Bus nach Venedig zu kommen. Gezahlt haben wir pro Person um die 24 Euro. Zurück ging es dann mit dem Zug, aus dem einfachen Grund dass 1. ich weiter nach Wien musste und der Zug von Venedig gleich bis Wien durchgefahren ist und 2. die Verbindungen mit dem Zug doch regelmäßiger sind als die der Busse. Für den Zug haben wir auch um die 24 Euro gezahlt.

 

 

Unterkunft – AirBnB, Hostel oder Hotel?

Ich habe schon öfter erwähnt, dass ich nicht wirklich der Hostel-Typ bin. Ich möchte meinen Laptop im Hotel lassen und mich nicht den ganzen Tag drum sorgen müssen. Und nach einem langen Tag an dem ich kilometerweit durch die Stadt spaziert bin freue ich mich auf ein großes schönes Bett ohne mit jemanden socializen muss. Deswegen findet man mich meistens in Hotels. In Venedig ist das allerdings eine ganz schöne Challenge ein halbwegs preisgünstiges Hotel in halbwegs zentraler Lage zu finden. Wer aber wie wir etwas abseits wohnen, zum Beispiel im jüdischen Viertel oder auch auf einer Nachbarinsel wie Burano oder am italienischen Festland kann jede Menge Geld sparen. In unserem Fall haben wir uns für das jüdische Viertel entschieden, da wir sowieso nur zwei Tage in Venedig hatten und so nicht viel Zeit zum hin- und herfahren verschwenden wollten. Wir hätten in Burano noch günstiger wohnen können, aber mit 70 Euro pro Nacht in einem 4-Sterne-Hotel in Venedig mit wirklich sehr großem Zimmer und wunderschöner Lage sind wir super ausgestiegen. Gewohnt haben wir übrigens im Eurostar Residenza Cannaregio. AirBnB ist aber auch eine super Lösung, dort hab ich auch einige nette Unterkünfte entdeckt!

 

Pizza, Pasta und  Espresso – haltet euch von den Sightseeing-Spots fern

Wie in jeder anderen Stadt auch, ist der Kaffee an den touristischen Sightseeing-Spots am teuersten. Während ihr in Italien generell für einen Espresso meistens 1 Euro zahlt, kann es schon vorkommen, dass ihr am Piazza di San Marco das 6-fache dafür zahlt. Meiner Meinung nach sind die Cafés, Restaurants und Eisläden abseits aber eh immer viel netter. Die Kellner sind entspannter, ihr erspart euch irgendwelche Aufpreise für Aussicht oder Musik und Pizza schmeckt überall lecker!

L’Aperitivo

Eine weitere tolle Möglichkeit um Geld zu sparen habe ich schon zu meiner Toskana-Zeit kennen gelernt: L’apertitivo! Am frühen Abend geht ihr einfach in ein Lokal und bestellt einen Aperol Spritz, ein Bier oder einen Wein. Dazu gibt es jede Menge Fingerfood wie Bruscetta, Antipasti, Oliven, manchmal keine Pasta-Gerichte, Sandwiches, Chips und Co. Glaubt mir: auch so werdet ihr satt und es ist so lecker! Das ganze kostet um die 10 Euro, ihr könnt meistens essen so viel ihr wollt.

 

 

 

 

 

Von A nach B – Gondeliers, Vaparetto oder zu Fuß?

Eine romantische Fahrt mit einer Gondel – irgendwann werde ich das auch machen. Aber nicht wenn sparen angesagt ist. Für eine 30-minütige Gondelfahrt könnt ihr mit 30-35 Euro pro Person rechnen. Wesentlich günstiger ist dagegen das Vaparetto, der Wasserbus in Venedig. Insgesamt gibt es 15 Linien, die Linie Nr. 1 fährt über den Canale Grande und an den schönen Palazzi vorbei. Wer es eilig hat kann die Nr. 2 nehmen, denn sie hält nicht an allen Stationen. Ich persönlich finde es aber immer noch am schönsten zu Fuß zu gehen. Mit einer Offline-Map ausgestattet (obwohl das jetzt mit Abschaffung der Roaming-Gebühren eh nicht mehr nötig ist) sind wir so kreuz und quer kilometerweit durch Venedig spaziert. So haben wir viel mehr von der Stadt gesehen, uns das Geld vom Vaparetto erspart und die Kalorien der Pizza vom Vorabend auch noch verbrannt.

 

 

Sightseeing-Mode: On

Auf meiner Suche nach mehr Low-Budget Tipps für Venedig bin ich auch auf den Venedig City Pass gestoßen. Wer doch das ganze Programm will und trotzdem aufs Geld schauen muss, der ist damit glaube ich ganz gut dabei. Das ganze kostet knapp 80 Euro und so habt ihr gratis Eintritte in Museen, Gondelfahrten und viel mehr inkludiert. Vor allem wenn ihr nach Venedig fliegt, denn hier ist sogar der Flughafentransfer gratis dabei. Hier findet ihr mehr Informationen zum City Pass.

 

 

 

 

Alpe Adria Trail – Entdecke die Laghi di Fusine

Ich bin nicht wirklich ein Wandertyp, jedenfalls nicht wenn es um so lange Strecken geht. Der Lago di Fusile ist zum Glück aber auch super mit dem Auto und dem Zug erreichbar. Dafür müsst ihr einfach mit dem Gefährt eurer Wahl nach Tarvis (Bahnhof Tarvisio-Boscoverde) fahren und dann den Schildern zum Lago di Fusine folgen. Perfekt für die Faulen unter uns, die dennoch was von dieser schönen Strecke sehen wollen also!

 

 

 

Und für die Wanderfans unter euch: der gesamte Weg geht wie gesagt über drei Länder (Österreich, Slowenien und Italien) und hat insgesamt 750 Kilometer. Man muss auch nicht die gesamte Strecke wandern, es gibt nämlich 43 Etappen mit Wegstrecken von je 17 Kilometer. Mehr Infos zum Alpe Adria Trail findet ihr auf jeden Fall noch hier.

 

 

 

 

 

Wenn ihr dann eh schon in Tarvisio seid, dann müsst ihr auch unbedingt durch den Ort spazieren. Der Markt ist auf jeden Fall einen Besuch wert und jeder meiner Verwandten hat eine lustige Geschichte von früher zu erzählen, als man bei der Grenze noch richtig kontrolliert wurde. Meine Mama erzählt immer wieder vom blauen Wollkleid, das sie zum Glück mit nach Österreich nehmen konnte, indem sie es gut vor bei der Grenzkontrolle versteckt hat und ganz cool geblieben ist.

Zudem ist das Obst und Gemüse, obwohl es nur wenige Kilometer von Österreich entfernt ist, dort einfach zehn mal besser. Und das macht Tarvisio einfach zum perfekten Ort für eine kleine Auszeit, und sei es nur für ein paar Stunden um schnell mal einen Espresso in Italien zu trinken. Der übrigens dort einfach nur knapp einen Euro kostet und unfassbar gut schmeckt!

 

 

 

 

Ich weiß es leider erst seit ich in Wien wohne so richtig zu schätzen wie nahe Italien und Slowenien bei Kärnten ist und wie einfach es ist mal schnell zum Mittagessen nach Italien zu fahren oder nach Slowenien um die besten Cremeschnitten für den Nachmittagskaffee zu holen. Wie wäre es mit einem Coffee to go aus Italien und einem Dessert aus Slowenien, das ganze dann an einem schönen Kärntner See? Ich für meinen Teil kann mir jedenfalls nichts besseres vorstellen, was sagt ihr dazu?

La dolce vita in Venedig (Video)

23 Jahre hat es gebraucht bis ich es endlich nach Venedig geschafft habe. Dabei wäre es als ich noch in Kärnten gelebt habe so nah gewesen! Von Kärnten aus ist man wirklich schnell und günstig in der schönen Stadt. Entweder mit dem Zug für 22 Euro (mit der Vorteilscard) knapp 3,5 Stunden oder auch mit dem Intercity Bus von Klagenfurt oder Villach aus. Hin ging es für mich mit dem Bus, zurück mit dem Zug und dann gleich weiter nach Wien. Den Intercity Bus kann ich euch übrigens sehr empfehlen, wir waren wirklich schnell dort, es gab gratis WLAN und die Verbindungen waren auch besser als die vom Zug.

Ganz egal, denn nun war ich endlich dort und habe mich vom ersten Moment an in die Stadt verliebt. Trotz Hochsommer, den Touristenmassen und einem Sonnenbrand. Wie das geht? Ganz einfach: weg vom Touristenpfad und ohne Plan kreuz und quer durch die Stadt spazieren. Auf meinem Handy hatte ich zwar eine Offline-Map, genutzt habe ich sie aber nur um den Weg zu bestimmten Restaurants und am Abend wieder zurück zum Hotel zu finden. Geschlafen habe ich übrigens in der Residenza Cannaregio, im Norden der Stadt, im jüdischen Viertel. Das Hotel war für venezianische Verhältnisse wirklich günstig, das Zimmer zwar ein bisschen dunkel aber dafür sehr groß und einen Willkommens-Aperol Spritz bekommt man auch. Die Rezeptionistin war unglaublich nett und dank ihr haben wir die leckerste Pizza Venedigs gefunden. Das Hotel hat übrigens einen eigenen Steg, ihr könnt also einfach mit einem Boot hinfahren und ganz stilvoll dort einchecken!

Der meiner Meinung nach schönste Fleck Venedigs ist das jüdische Viertel. So schön ruhig, die Kanäle und Brücken sind dort besonders schön und man muss bei seinem abendlichen Aperol Spritz – der in Venedig Pflicht ist, nicht noch extra für die Aussicht zahlen, wie beispielsweise bei der Rialti-Brücke oder am Markusplatz.

Venedig ist die perfekte Stadt für einen Wochenendtrip. Wenn ihr die Art von Reisende seid, die sämtliche „Highlights“ der Stadt sehen wollen, könnt ihr es in Venedig entspannt angehen, denn die Stadt ist 1. nicht so groß und 2. kann man diese Sehenswürdigkeiten an einer Hand abzählen: die Rialtobrücke, der Markusplatz, das Guggenheim-Museum und der Canal Grande. Danach könnt kreuz und quer durch die Stadt spazieren. Ich war zwar auch am Canal Grande und bin auf dem Weg zum Markusplatz über die Rialtibrücke gegangen, aber ich habe schnell gemerkt, dass mir an diesen Touri-Hotspots einfach zu viele Menschen waren und man die Stadt dann einfach nicht so richtig genießen kann. Also lieber immer der Nase nach, solange man nicht ins Wasser fällt oder gegen eine Mauer rennt (es gibt unzählige Sackgassen) und bei Gelegenheit auch unbedingt mit dem Vaparetto fahren!


Schlussendlich kann ich endlich verkünden, dass ich endlich wieder mal ein Video für euch habe. Das letzte ist doch schon lange her, umso zufriedener bin ich mit dem Ergebnis. Was sagt ihr dazu? Und wie findet ihr es, dass ich mehr mit euch im Video spreche? Ich würde sehr gerne eure Meinung dazu hören.

Traveldiary Edinburgh – Ein Wochenende in Schottland

{:de}Ich hab es getan. Nach neun langen Jahren war ich endlich wieder in Schottland. Und es fühlte sich ein bisschen wie nach Hause kommen an. Ich liebe alles an diesem Land. Das Wetter, die Leute, den Dialekt und die Tatsache, dass die Leute hier tatsächlich Marsriegel fritieren. Und auch meine Schwester, die in Newcastle geboren wurde, konnte es kaum erwarten endlich aus dem Flugzeug zu steigen. Da waren wir nun also, pünktlich zu Valentinas 20. Geburtstag landeten wir am Edinburgh Airport, flitzen zum Airport Shuttle Richtung Stadt und standen ganz schnell vor dem Motel One. Dem falschen, wie sich herausstellte, aber das war gar nicht schlimm, denn wir mussten nur wenige Minuten zu Fuss gehen um dann vor dem schönen Motel One Princes Street zu stehen. Einmal eingecheckt und kurz frischgemacht konnte die Entdeckungstour auch schon losgehen.

Wenn es um die Wahl des perfekten Stadthotels geht, spielt für mich eines eine ganz wichtige Rolle: die Lage. Und mit dem Motel One in der Princes Street hätten wir es nicht besser treffen können. Der Bahnhof Waverly Station ist fast vor der Haustür, mit der Princes Street hat man unzählige Einkaufsmöglichkeiten und der Busbahnhof für Tagesauflüge in die Highlands oder aber auch nach Scourie, Newcastle oder St. Andrews ist gleich ums Eck. Für den ersten Tag ging es erstmal los um mir einen Pullover zu besorgen und Valentina eine Regenjacke. Wir waren beim Packen wohl etwas naiv, denn Edinburgh hieß uns mit jeder Menge Wind und Regen willkommen. Wie hätte es anders sein sollen.

In unseren Tagen in Edinburgh entdeckten wir jede Menge süße Lokale, ich hab hier einen eigenen Foodguide für euch geschrieben ich hab hier einen eigenen Foodguide für euch geschrieben, in dem ihr bestimmt fündig werdet. Mein absoluter Favorit war übrigens das Outsider!

Edinburgh ist die perfekte Stadt für einen Wochenendtrip, weil die Stadt nicht zu groß ist und man trotzdem jede Menge unternehmen kann. Hier also meine To-Do-Liste für die Hauptstadt von Whiskey und Dudelsäcke:

Arthur`s Seat

Als Berg kann man den Arthur’s Seat nicht bezeichnen, aber man hat eine tolle Aussicht auf Edinburgh und das Meer von dort oben. Zieht euch was warmes an, dort oben ist es durch den Wind ganz schön frisch!

National Monument of Scotland

Wem der Arthur’s Seat zu hoch ist, kann auch zum National Monument of Scotland raufspazieren. Weniger hoch, aber trotzdem mit toller Aussicht auf die Stadt, vor allem bei Sonnenuntergang!

Edinburgh Castle

Im Sommer könnt ihr hier das Royal Edinburgh Military Tattoo sehen, ein Militärkonzert mit jede Menge Dudelsackspieler. Schottischer geht’s kaum oder? Aber auch sonst stehen während des gesamten restlichen Jahres Dudelsackspieler in voller Montur rund um die Burg und die Royal Mile und geben kleine Konzerte.

Royal Mile

Die Royal Mile ist auch eine Einkaufsstraße, allerdings reihen sich hier ein Souvenirshop nach dem anderen. Sehr touristisch, aber dennoch auf jeden Fall sehenswert. Von hier aus seid ihr auch schnell beim Outsider und auch beim Elephanthouse, dem Lokal in dem J.K. Rowling persönlich Harry Potter geschrieben hat. Ihr könnt euch die Menschenmassen vor dem Lokal bestimmt vorstellen.

Victoria Street

Nur ein paar Minuten von der Royal Mile entfernt ist die Victoria Street. Sie ist nicht nur unglaublich fotogen mit den vielen bunten Fassaden, ihr findet auch richtig süße Geschäfte hier. Von traditionellen Schneidern, über Interiorshops bis zu einem Harry Potter Shop könnt ihr hier Mitbringsel kaufen die nicht 0815 sind.

Natürlich gibt es aber noch viel mehr zu sehen und zu unternehmen, aber alles schafft man dann doch nicht an einem Wochenende. Und dann hätte ich natürlich auch noch ein paar Geheimtipps für euch:

  1. Erspart euch den langen Weg über die Royal Mile zur Burg, indem ihr beim Motel One Royal die Treppe raufgeht und dann schon fast bei der Burg seid.
  2. Wenn ihr zum Frühstück keine Reservierung macht, dann seid vor 9 Uhr im Lokal um noch einen guten Tisch zu bekommen.
  3. Reserviert IMMER für den Afternoon-Tea, da er am Morgen frisch zubereitet wird. Und nehmt euch überhaupt einen Nachmittag für den Afternoon-Tea Zeit.
  4. Mit dem Airlink seid ihr wirklich am schnellsten und günstigsten in der Stadt, die Station Waverly Station ist die Endstation und wirklich gut zu erreichen. Die Hin- und Rückfahrt kostet 7,50 Pfund und ihr habt Wlan im Bus.
  5. Seid schlauer als ich und packt unbedingt auch ein paar wärmere Sachen ein. Es kann immer und überall zu regnen beginnen. Ich habe auch gleich die Chance genützt um mir Hunterboots zu kaufen, die standen schon ewig auf meiner Liste.

{:}{:en}I did it! After nine long year, I travelled back to Scotland. And it felt a little bit like coming home. I just love this country: the weather, the people, the dialect and the fact, that this people eat deep fried mars bars. So we landed on my sisters 20th birthday, who was born in Newcastle, in Edinburgh and celebrated her birthday in Scotland. After arriving at Edinburgh airport, we took the airport shuttle to the city and really quickly we found ourselfs standing in front of the Motel One. The wrong one, what we realized after a while, but that was no problem, because the right one was just a short walk over the bridge to the Princes Street away. Onced checked in, we started discovering Edinburgh.

When I’m searching for the perfect hotel for a city trip, there is one thing really important: the location. With the Motel One Princes Street, we couldn’t make a better choice. The train station Waverly Station is just in front of the hotel, at Princes Street you can shop till you drop and the bus station for daytrips is just around the corner. Our first stop while exploring the city was the Princes Street, not only because it was in front of our hotel, also because I packed way to less warm clothes and I really forgot how cold Scotland can be. So what to do in Edinburgh on a weekend? Here is my to-do-list for the capital of whiskey and bagpipes:

Arthur`s Seat

Okay, for me it’s really not a mountain, but you have an amazing view over Edinburgh and the sea from above. Take a warm coat with you, its really windy and cold up there!

National Monument of Scotland

If the Arthur’s Seat is too high for you, you could take a walk to the National Monument of Scotland. It doesn’t take that long to get up there and you have also an amazing view, especially while sunset.

Edinburgh Castle

In summer you can see the Royal Edinburgh Military Tattoo, a military concert with bagpipes. Couldn’t get more scottish in my opinion. And around the castle you can find a lot of pipers while the rest of the year.

Royal Mile

The royal mile is  another shoppingstreet, where you can buy lots of souvenirs.  A little touristy, but also worth seeing it. From here you are in a few minuets at the Outsider (my favorite restaurant in Edinburgh) and the Elephanthouse, where J. K. Rowling wrote Harry Potter.

Victoria Street

A short walk away from the Royal Mile is the Victoria Street. So cute with the colorful houses, you can buy souvenirs which are not that common. There are so many charming shops, like traditionell tailors, interior shops and a Harry Potter shop.

You can see a lot in one weekend, but of course there are a lot more things to do in Edinburgh. Oh and of course we found a lot of cute little restaurants and cafés, which I reviewed in my Edinburgh Foodguide. My favorite: the Outsider!

And then I have a few secret tips for you:

  1. Save time and skip the Royal Mile to get to the castle and take the staircase next to the Motel One Royal to get up there.
  2. If you want to have a delicious breakfast in one of my recommended spots, but don’t have a reservation, be there before 9 a.m to get a table.
  3. Always make a reservation for Afternoon-Tea, because in most of the times it gets prepared in the morning for you. And: take time for an afternoon-tea!
  4. With the Airlink you are very fast in the city, plus it’s not that expensive. The Waverly Station is the last stop and from here you are really quick in the city center. A round-trip costs 7,50 pound and you have free wifi.
  5. Pack some warm clothes, also in summer, because Scotland is always windy and cold and it can start raining every second. I took the chance to finally buy my hunterboots, which I wanted since 5 years.

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Tel Aviv Foodguide – Bars, Restaurants und mehr

{:de}Was macht Tel Aviv aus? Neben dem Strand, der tollen Atmosphäre der Stadt und der Freundlichkeit der Menschen, spielen die coolen Cafés an jedem Eck auf jeden Fall eine große Rolle. Schon im Vorfeld habe ich unzählige Lokale über Instagram und anderen Blogs entdeckt und eine Must-Try Liste auf meinem Handy angefangen. Es waren so viele, dass ich unmöglich alle probieren konnte. Ein Grund mehr nochmal nach Tel Aviv zu fliegen! Bei ein paar konnte ich aber vorbeischauen und die nettesten möchte ich heute mit euch teilen.

Hakosem

Wer aus Wien oder Umgebung ist kennt bestimmt Nenis und die Familie Molcho vom Hören-Sagen. Ich bin ein Riesen-Fan vom ganzen Konzept und folge Nuriel Molcho deswegen auch auf Instagram und da durchforstete ich seine Beiträge von seinen unzähligen Trips nach Tel Aviv. Da stach das Hakosem natürlich ins Auge und so machten wir uns auf die Suche um die Falafel-Sandwiches dort selbst zu probieren. Nicht nur dass das Essen unglaublich lecker ist und die Lage des Lokals auch wirklich praktisch ist, nein auch die Angestellten sind mir vom ersten Moment an sehr sympathisch gewesen. Über die Theke kann man mit den Köchen plaudern und ihnen bei der Arbeit zusehen und bekommt gleich noch mehr Hunger.

Adresse: Shlomo ha-Melekh St 1, Tel Aviv-Yafo, Israel

Brown TLV Urban Hotel

Noch ein Tipp von Instagram, allerdings weiß ich nicht mehr von wem genau. Vom Brown TLV Urban Hotel hat man eine unglaublich tolle Aussicht auf Tel Aviv, dazu ist das Hotel wirklich sehenswert und bleibt mir auf jedem Fall im Hinterkopf falls ich mir mal was schickeres leisten will beim nächsten Besuch.  Das Meer sieht man zwar leider nicht, aber für einen Sundowner-Cocktail ist es perfekt und man hat das „Big City-Feeling“!

Adresse: Kalischer St 25, Tel Aviv-Yafo, 6516505, Israel

Dr. Shakshuka

Das Dr. Shakshuka war gar nicht auf meiner Liste, auf eurer sollte sie aber auf jeden Fall sein. Das Lokal wurde als bestes Restaurant für Shakshuka ausgezeichnet und ihr werdet kein besseres in Israel finden, versprochen! Mitten in Old Jaffa kann man das Treiben der Passanten beim Essen beobachten und gemütlich in einem Innenhof essen.

Adresse: 3 Beit Eshel | Tel Aviv-JaffaTel Aviv 6802503, Israel

Ramesses 

Und noch eine unerwartete Überraschung, die ich nicht missen möchte: das Ramesses in Old Jaffa. An unserem ersten Abend haben wir hier unter freiem Himmel mit jeder Menge Lichterketten den Geburtstag eines neuen Freundes gefeiert, den wir erst an diesem Abend kennen gelernt haben. Die Israelis sind einfach unglaublich gastfreundlich und man fühlt sich sofort mehr als Willkommen – das liebe ich so sehr an Israel. Kommt unbedingt am Abend her und seht es euch selbst an!

Adresse: הגמנסיה העברית פינת Ben Perachyah 7, Tel Aviv-Yafo, Israel

Jüdische Bagels

Kein Lokal aber ein Must-Do in Israel: die jüdischen Bagels, die es an jeder Straßenecke zu kaufen gibt. Ich liebe Sesam über alles und die Bagels sind wirklich lecker, besonders mit Hummus. Sie kosten wirklich kaum etwas, man wird schnell satt, also der perfekte Sightseeing-Snack, falls ihr genauso wie ich ziemlich hangry werdet und dann keine gute Reisebegleitung mehr seid (ich bin da wirklich ziemlich mühsam, also gebt mir immer genug zu essen 😉 )

Adresse: Jede Ecke in Israel

Wie gesagt, hatte ich noch viel mehr Lokale auf meiner Liste, die will ich euch natürlich nicht vorenthalten, falls ihr mehr Zeit habt und noch mehr Tipps braucht:

  • Flamingo Brown Beach House
  • Manta Ray
  • Rothschild 12
  • Sabich Frishman
  • Giraffe
  • Benedikt

{:}{:en}What makes Tel Aviv so unique and charming? Of course the beach, the atmosphere and the friendly people. But also the cool and hipster cafés, restaurants and bars. Before traveling to Israel, I searched online at Instagram and other blogs for cool bars and made a must-try-list on my phone. At the end I had so many recommondations, that I could never try all of them in a few days. One reason more to come back! I tried a few of them and today I want to share my favorite ones with you.

Hakosem

If you are from Vienna or surroundings, you may know Nenis and the Molcho-family from hearsay. I’m a big fan of the whole concept and follow Nuriel Molcho also on Instagram. He spends a lot of his time in Tel Aviv and so I looked at his Instagram for some restaurant-tips and found A LOT, for example the Hakosem. We gave the Falafel-Sandwiches a try and it was delicious. But also the location is very cool and the staff is very friendly and sympathic. You can chat with the cook while they are cooking your food and get even more hungry because everything looks so delicious.

Adress: Shlomo ha-Melekh St 1, Tel Aviv-Yafo, Israel

Brown TLV Urban Hotel

Another tip from Instagram, but I can’t remember who posted it: the Brown TLV Urban Hotel. You have and incredible view from the rooftop and can have delicious sundowner-cocktails up there. The hotel is also very chic and cool and I will remember it when planing my next trip. Unfortunately you can’t see the sea, but it’s still very cool and you have the big-city-feeling.

Adress: Kalischer St 25, Tel Aviv-Yafo, 6516505, Israel

Dr. Shakshuka

I havn’t had the Dr. Shakshuka on my Must-Try-list, but you should! The restaurant got an award for its Shakshuka and you won’t find a better one in Israel, so give it a try! In the middle of Old Jaffa you can watch the tourists and locals while sitting in a charming inner couryard and have lunch or dinner.

Adress: 3 Beit Eshel | Tel Aviv-JaffaTel Aviv 6802503, Israel

Ramesses 

Another unexpected suprise, I don’t want to miss: the Ramesses in Old Jaffa. On our first evening we celebrated here the birthday of a new friend we just met under the stars and a lot of fairy lights – it was just perfect and we felt more then welcome. This makes Israel so cool. Try the Ramesses at the evening for drinks!

Adress: הגמנסיה העברית פינת Ben Perachyah 7, Tel Aviv-Yafo, Israel

Jewish bagels

No restaurant, but a must-try in Israel: the jewish bagels, which you can get at every corner in Israel. I love sesame and those bagles are really delicious, especially with fresh hummus. They are really cheap and you get full and so they are the perfect snack for you Sightseeing-tour, when you get hangry (as me, sorry!)

Adress: every corner in Israel

More restaurants and cafés I want to try while my next israel-trip:

  • Flamingo Brown Beach House
  • Manta Ray
  • Rothschild 12
  • Sabich Frishman
  • Giraffe
  • Benedikt

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Traveldiary: St. Andrews, Scotland

{:de}Eine meiner schönsten Erinnerungen an meine Teenagerzeit waren die Schottlandreisen im Sommer. Ein Bus, ein riesen Zelt (wirklich fast wie ein Zirkuszelt), jede Menge Kinder und Jugendliche und ein paar Betreuer. Dann ging es von Villach aus quer durch England, Schottland, Irland und ein Stopp im Disneyland Paris durfte auch nie fehlen. In den drei Wochen hatten wir so viel Spaß, dass wir das ganze Jahr darüber redeten und es kaum erwarten konnten im nächsten Jahr wieder zu fahren. Dabei konnten wir so viele schöne Plätzchen in Schottland kennen lernen, die man mit den öffentlichen Verkehrsmitteln nie erreicht. Je abgelegener und kleiner desto besser, wie zum Beispiel John o Groats – dem nördlichsten Punkt Schottlands. Das Dorf besteht nur aus dem Hafen, dem Hotel und einem Souvenirshop. Wenn man Schottland einmal so erlebt hat, kann man nicht einfach nur in einer großen Stadt bleiben. Es gibt vor allem an den Küsten so viele bezaubernde Dörfer und Strände die es zu entdecken gibt. Weil ich aber leider noch nicht 25 Jahre alt bin und es extrem teuer ist ein Mietauto zu nehmen, entschieden wir uns einen Tagesausflug in eine Stadt zu machen die mit den öffentlichen Verkehrsmitteln von Edinburgh super erreichbar ist: St. Andrews. Übrigens auch die Stadt in der Kate und William sich kennen gelernt haben! 

St. Andrews liegt circa 2 Stunden mit dem Bus von Edinburgh entfernt und ist wirklich gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Für 2 Personen hin und retour zahlten wir nur knapp 10 Pfund und der Bus fährt sogar an Wochenenden (wir waren am Sonntag dort) alle zwei Stunden. Hier findet ihr alle Informationen dazu!

Einmal angekommen kann das Entdecken auch schon losgehen. Ich habe mit meinen Eltern ja eine Zeit lang in England gelebt und eine Kindheitserinnerung an die ich wirklich gerne zurück denke waren unsere Picknicks: Wann immer wir einen Tagesausflug gemacht haben (meistens irgendwelche Gärten, die ich immer unfassbar langweilig gefunden habe), hat meine Mama jede Menge Essen und eine Picknick-decke eingepackt. Während ich mürrisch meinen Eltern hinterher schlurfte, war ich spätestens wenn das Essen ausgepackt wurde wieder glücklich. Also haben meine Schwester und ich diese Tradition fortgesetzt und haben uns bei Sainsbury’s und Marks and Spencer mit Salt and Vinegar Chips, Sandwiches, Obst, Hummus und Karotten und Getränken eingedeckt und sind durch die Altstadt zum Strand spaziert. Am Meer angekommen packten wir gleichmal alles aus, setzten uns hin und genossen die Meeresluft, die frische Brise und das heimelige Gefühl, da wir beide in Schottland haben.

Weiter ging es dann kreuz und quer durch die kleinen Gassen von St. Andrews. Die Stadt ist wirklich klein und perfekt für einen Tagesausflug. Schaut unbedingt am Campus der St. Andrews University vorbei, es ist die erste Universität von Schottland gewesen und genau hier haben sich Kate und Wills damals auch kennen gelernt. Außerdem sehenswert: die Ruinen der St. Andrews Cathedral und natürlich die süße Altstadt. Während ich die Menschen in Edinburgh schon sehr viel sympathetischer finde als die Londoner, ist es hier in St. Andrews, weit weg von der Hektik einer Großstadt natürlich nochmal um schöner. Es wäre nicht Schottland, wenn es nicht mindestens 20 Minuten regnet. Das beste an diesem Regen: man wird erstaunlicherweise nicht wirklich nass davon. Ob das am Wind liegt oder an etwas anderem weiß ich auch nicht, aber das ist für mich typisch schottisch/englisch und ohne einen kurzen Regenschauer wäre es nicht das richtige gewesen.

{:}{:en}One of my favorite memories of my teenage years were the scotland-trips while summerholidays. A bus, a huge tent (like a circus-tent), a lot of kids and teenagers and some minders. We drove from Villach cross country through England, Scotland, Ireland and there was always some time left to visit the Disneyland in Paris. We had so much fun in those three weeks, that we talked about it all year long and were super excited to do it again in the next summer. With this trip we saw so many beautiful places in Scotland, which you can’t get to with public transports. The more faraway the better, for example John ó Groats – the most northern place in Scotland. The village consists of a hotel, the port and a souvenir shop. Once you experienced Scotland that way, you just can’t sit in a big city like Edinburgh for the whole time you’re there. Especially at the coast there are so many charming villages and beaches to explore. But because I’m not 25 years old yet, it was just too expensive to rent a car while our trip to Scotland this spring. So we decided to make a daytrip to a place which is charming and reachable with public transports: to St. Andrews. Fun fact: Kate and Wills met here too!

It takes about 2 hours by bus to get from Edinburgh to St. Andrews. For two people we payed around 10 pounds to get there plus the return. The bus goes about every two hours, even on the weekend – perfect if you’re traveling with public transport. Here you find more informations about it.

Once we arrived, the exploring started immediately. One thing I remember from my childhood in England were picknicks: whenever we made a daytrip (mostly to some gardens, because my parents are obsessed with english gardens), my mum always packed lots of food. While I was shambling bored behind my parent, I only got excited when it was time for the food. So my sister and I deciced to continue this tradition and baught everything necessary at Sainsbury’s and Marks and Spencers: Salt & Vinegar crisps, sandwiches, fruits, hummus and carrote-sticks and something to drink. First we walked through the city to the beach. We sat there on a huge scarf with our food, enjoyed the salty air from the sea and the wind in our hair and it felt a little bit like home for both of us.

Full and happy we discovered the cute lanes from St. Andrews. The city is quiet small and perfect for a daytrip. Take a look at the campus from the St. Andrews University, the first university of Scotland and here Kate and Wills met the first time. Also worth to see it: the ruins of the St. Andrews Cathedral and the old city. While the people in Edinburgh were really nice and friendly, here in St. Andrews, far away from the hustle and bustle from the big city, the people and once more relaxed and laid-back.

It wouldn’t be Scotland, if it hasn’t rained that day for at least 20 minutes. But the best of this rain: you don’t get wet. Don’t ask me why, maybe because of the wind, but a little british-rain-shower makes a day in Scotland just perfect and as it should be.

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Foodguide Edinburgh

{:de}{:de}Das Essen in England und Schottland ist so viel mehr als Deep fried Marsriegel, Fish & Chips und Toast. Um euch das zu beweisen habe ich einen Foodguide für Edinburgh geschrieben. Jedes Lokal ist eine echte Empfehlung, auf dieser Reise hatte ich wirklich großes Glück. Die Menschen in Edinburgh sind generell sehr nett und hilfsbereit und so fühlt man sich in jedem Lokal gleich pudelwohl. Von meiner ersten Acai Bowl (ja jetzt erst!), über Afternoon Tea bis zu meinem neuen Lieblingslokal überhaupt. Und das typische English Breakfast darf dennoch nicht fehlen, aber lest selbst!

Urban Angel

Obwohl ich in letzter Zeit wirklich gerne Frühstücksdates ausmache, habe ich in Edinburgh erst zum ersten Mal eine Acai-Bowl probiert. Mit dem Resultat, dass das erste das ich in Wien eingekauft habe Acai Pulver und Kokoschips war. Probiert habe ich das übrigens im Urban Angel – einem Lokal in der Hanover Street, ganz in der Nähe von der Princes Street. Kommt auch hier etwas früher, denn man kann nicht reservieren und das Lokal ist sehr beliebt. Die Acai Bowl war wirklich sehr sehr lecker, aber noch besser war der Smoothie den ich zum Mitnehmen am Ende noch bestellt habe. Wer mich kennt, weiß wie sehr ich Erdnussbutter liebe. Der „Recovery Angel“-Smoothie besteht aus Kokoswasser, Erdnussbutter, Bananen und Beeren. Zuerst war ich bei der Kombination war ich etwas skeptisch, aber glaubt mir: das war der beste Smoothie den ich je getrunken habe.

Adresse: 121 Hanover St, Edinburgh

Mehr Infos: Urban Angel

Outsider

Manchmal findet man etwas, von dem man ursprünglich gar nicht wusste das man es sucht. So ging es mir beim Outsider. Auf der Suche nach dem Pumpkin Brown, standen wir plötzlich vor dem Lokal und konnten gar nicht anders als unsere Pläne zu ändern. Schon bei der Begrüßung durch den Besitzer hatte das Lokal unser Herz erobert, denn selten wird man in einem Lokal so herzlich wie im Outsider begrüßt. Dazu ist die Speisekarte wirklich sehenswert. Klein, aber fein und vor allem sehr cool. Von den Oliven als Starter, über Gnocchi mit Birne bis zu Garlic Fries (yumm!). Bestellt unbedingt die Oliven, ich habe noch nie so leckere gegessen. Nachdem wir für ein Dessert viel zu satt waren, bekamen wir sogar Champagner aufs Haus (meine Schwester hatte zudem noch an dem Tag Geburtstag, das traf sich also perfekt!) und sämtliche Kellner waren sehr bemüht. Wenn ich mir ein Lokal aus meiner Liste aussuchen müsste, würde ich das Outsider als mein Lieblingsrestaurant in Edinburgh wählen. Aber reserviert unbedingt, wir hatten wirklich Glück einfach so spontan einen Tisch zu bekommen!

Adresse: George IV Bridge, Edinburgh

Mehr Infos: Outsider Restaurant

Pumpkin Brown

Ursprünglich wollten wir an unserem ersten Abend hier Abendessen, zum Glück hatte es geschlossen, denn hier ist man besser für ein schnelles Mittagessen oder einen coffee to-go für zwischendurch aufgehoben. Schon mal Red Velvet Latté probiert? Hier bekommt ihr ihn, zusammen mit vielen anderen außergewöhnlichen Kaffeekreationen – alles ohne tierische Produkte.

Adresse: 16 Grassmarket, Edinburgh

Mehr Infos:Pumpkin Brown

Casa Angelina

Was wäre ein Besuch in Edinburgh ohne einen Afternoon Tea? Eine vegane Version davon gibt es im Casa Angelina, aber seid schlauer als ich und bestellt es am Tag davor. Der Afternoon Tea wird dann ganz frisch für euch vorbereitet. Ich hatte leider nicht so viel Glück und habe mich dann am Ende für den Hummus Wrap mit jede Menge Salate entschieden. Englischer als dieses Lokal geht es aber kaum, auch wenn der Name nicht darauf schließen lässt. Neben uns saß eine Mutter mit ihrer Tochter beim Afternoon Tea, am anderen drei Damen beim Nachmittags-Tratsch. Ich fühlte mich ein bisschen wie bei einer Teeparty und bei so einer großen Portion Tee, die man dort bekommt, sitzt man auch mindestens eine Stunde hier.

Adresse: 42 London St, Edinburgh

Mehr Infos: Casa Angelina

Brunch Edinburgh

English breakfast – all day long. Man kann nicht in England oder Schottland sein ohne zumindest einmal das typisch englische Frühstück gegessen zu haben. In vielen Lokalen gibt es das inzwischen sogar in einer veganen Variante – deswegen viel meine Wahl auf das Brunch in der Georg 4th Bridge, gleich gegenüber vom bekannten Elephant House – dem Lokal in dem J. K. Rowling Harry Potter geschrieben hat. Vom Fenster aus sieht man das Lokal und die Menschenmassen davor sehr gut. Aber zurück zum Brunch. Wir haben es eigentlich durch Zufall gefunden aber waren gleich ganz begeistert. Kommt früh, denn ab halb 10/10 ist hier jede Menge los. Vom English Breakfast (klassisch mit Speck oder eben auch vegan), Pancakes mit Ahornsirup und frischen Beeren, Bagles und viel mehr. Die Portionen sind wirklich groß und das Preis/Leistungs-Verhältnis stimmt hier auf jeden Fall. Zudem ist die Auswahl wirklich groß, ich bin mir sicher hier ist für jeden etwas passendes dabei.

Adresse: 37-39 George 4th Bridge, Edinburgh

Mehr Infos: Brunch Edinburgh

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EN:

Food in Scotland and England is so much more then deep fried mars bars, fish & chips and toast. To prove that, I’m back with a foodguide from Edinburgh. Every restaurant, coffeeshop or other spot is a total recommendation, this time I was really lucky. The people in Edinburgh are super friendly and so helpful, so I felt very welcome in each place I tried. My very first Acai Bowl (yep, I’m really late with this thing), afternoon tea, english breakfast and my favorite restaurant in Edinburgh: let’s start!

Urban Angel

In the last months I turned a little into a breakfast-person. But I’ve never tried an Acai-Bowl, so it was time for that. The result? The first thing back in Vienna was to buy this acai-pouder and coconut chips. I tried it at Urban Angel, a breakfast spot in the Hanover Street, near Princes Street. Be there early or make a reservation, a few minutes after we arrived it was full and so we were very lucky to get a table without having a reservation. The Acai Bowl was so good, but one thing which topped it was a smoothie I took to-go. You maybe know already that I really LOVE peanutbutter. The „Recovery Angel“-Smoothie is made of coconut water, peanut butter, bananas and berries. First I was a bit scared because of this combination, but believe me: this was the best smoothie I’ve ever had so far!

Adress: 121 Hanover St, Edinburgh

More informations: Urban Angel

Outsider

While searching for the Pumpkin Brown (more about it later), we found the Outsider and it looked so pretty that we cancelled our planes and tried this restaurant for our first dinner in Edinburgh. The welcoming was so friendly and the owner had us immediately, although we very really hangry. The menu is not that big but everything sounded very delicious. We started with olives with fresh bread and olive oil (you have to try them!), then Gnocchi with pears, aubergines and garlic fries (yumm!). We were so full, that we skipped dessert, but we got champagne for free (it was my sisters 20th birthday, so this was just perfect). Everyone was so friendly and effort. If I had to choose one restaurant on this list as my favorite one in Edinburgh, it would be the Outsider.

Adress: George IV Bridge, Edinburgh

More informations: Outsider Restaurant

Pumpkin Brown

Actually we wanted to have dinner here on our first evening, but it’s more a coffee-to-go place or something for a quick lunch. Have you ever tried Red-Velvet Latté? Here you can try it, together with much more interesting coffee-drinks – everything vegan!

Adress: 16 Grassmarket, Edinburgh

More informations:Pumpkin Brown

Casa Angelina

You can’t leave Edinburgh without having afternoon tea. At the Casa Angelina you can order a vegan version of it, but be clever and order it the day before. I missed it, but I tried the Hummus Wrap with lots of different salads. It’s hard to find a spot which is more british, although the name is not very english. Next to us a woman with her daughter ordered afternoon tea and there were also three charming ladies having a little afternoon gossip. I felt like I’m having a teaparty and with a huge cup of tea, you can sit here for hours.

Adress: 42 London St, Edinburgh

More informations: Casa Angelina

Brunch Edinburgh

English breakfast – all day long. In lots of restaurants you get a vegan version from it, like here at Brunch Edinburgh, just next to the Elephant House – the place were J.K. Rowling wrote Harry Potter. From the window you can see it, and all the people who are waiting to get in it. But back to the brunch: We found this place by chance and were so happy that it happened. Be there early, at 10 a.m. it’s hard to get a table. You can order a traditional English breakfast (with bacon or vegan), pancakes with maple syrup and fresh berries, bagles and much more. The portions are really big and cost-benefit ratio is just perfect. The menu is quiet big, so everyone will find something delicious.

Adress: 37-39 George 4th Bridge, Edinburgh

More informations: Brunch Edinburgh{:}{:en}Food in Scotland and England is so much more then deep fried mars bars, fish & chips and toast. To prove that, I’m back with a foodguide from Edinburgh. Every restaurant, coffeeshop or other spot is a total recommendation, this time I was really lucky. The people in Edinburgh are super friendly and so helpful, so I felt very welcome in each place I tried. My very first Acai Bowl (yep, I’m really late with this thing), afternoon tea, english breakfast and my favorite restaurant in Edinburgh: let’s start!

Urban Angel

In the last months I turned a little into a breakfast-person. But I’ve never tried an Acai-Bowl, so it was time for that. The result? The first thing back in Vienna was to buy this acai-pouder and coconut chips. I tried it at Urban Angel, a breakfast spot in the Hanover Street, near Princes Street. Be there early or make a reservation, a few minutes after we arrived it was full and so we were very lucky to get a table without having a reservation. The Acai Bowl was so good, but one thing which topped it was a smoothie I took to-go. You maybe know already that I really LOVE peanutbutter. The „Recovery Angel“-Smoothie is made of coconut water, peanut butter, bananas and berries. First I was a bit scared because of this combination, but believe me: this was the best smoothie I’ve ever had so far!

Adress: 121 Hanover St, Edinburgh

More informations: Urban Angel

Outsider

While searching for the Pumpkin Brown (more about it later), we found the Outsider and it looked so pretty that we cancelled our planes and tried this restaurant for our first dinner in Edinburgh. The welcoming was so friendly and the owner had us immediately, although we very really hangry. The menu is not that big but everything sounded very delicious. We started with olives with fresh bread and olive oil (you have to try them!), then Gnocchi with pears, aubergines and garlic fries (yumm!). We were so full, that we skipped dessert, but we got champagne for free (it was my sisters 20th birthday, so this was just perfect). Everyone was so friendly and effort. If I had to choose one restaurant on this list as my favorite one in Edinburgh, it would be the Outsider.

Adress: George IV Bridge, Edinburgh

More informations: Outsider Restaurant

Pumpkin Brown

Actually we wanted to have dinner here on our first evening, but it’s more a coffee-to-go place or something for a quick lunch. Have you ever tried Red-Velvet Latté? Here you can try it, together with much more interesting coffee-drinks – everything vegan!

Adress: 16 Grassmarket, Edinburgh

More informations:Pumpkin Brown

Casa Angelina

You can’t leave Edinburgh without having afternoon tea. At the Casa Angelina you can order a vegan version of it, but be clever and order it the day before. I missed it, but I tried the Hummus Wrap with lots of different salads. It’s hard to find a spot which is more british, although the name is not very english. Next to us a woman with her daughter ordered afternoon tea and there were also three charming ladies having a little afternoon gossip. I felt like I’m having a teaparty and with a huge cup of tea, you can sit here for hours.

Adress: 42 London St, Edinburgh

More informations: Casa Angelina

Brunch Edinburgh

English breakfast – all day long. In lots of restaurants you get a vegan version from it, like here at Brunch Edinburgh, just next to the Elephant House – the place were J.K. Rowling wrote Harry Potter. From the window you can see it, and all the people who are waiting to get in it. But back to the brunch: We found this place by chance and were so happy that it happened. Be there early, at 10 a.m. it’s hard to get a table. You can order a traditional English breakfast (with bacon or vegan), pancakes with maple syrup and fresh berries, bagles and much more. The portions are really big and cost-benefit ratio is just perfect. The menu is quiet big, so everyone will find something delicious.

Adress: 37-39 George 4th Bridge, Edinburgh

More informations: Brunch Edinburgh

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