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Traveldiary Bath

2 Jahre ist mein Trip nach Bath nun schon her. Wie schnell die Zeit vergeht! Bath war eines meiner Highlights auf meiner „26 cities in 12 days – tour“ mit meiner Klasse noch zu Schulzeiten. Mehr über diese Reise könnt ihr in Kürze lesen. Nur soviel: es war anstrengend und stressig aber die Südküste Englands ist diese Anstrengungen wert. In Bath hatten wir einen längeren Aufenthalt. 2 Tage in dieser Stadt reichen aus um einen Überblick zu bekommen: Tagsüber Sightseeing, abends in den Pub. Mein absolutes Highlight: der 25th of December – Shop. Die Briten stehen genauso auf Weihnachten wie ich. Oder ich stehe so auf Weihnachten wie die Briten? Wie auch immer. Dort drin konnte ich mich wirklich austoben. Schon von weiten glitzert und funkelt es einem auf der Straße entgegen. Rot, grün, weiß und gold überall. Auch wenn Weihnachten noch einige Monate entfernt lag. Für die romanischen Bäder blieb leider keine Zeit, dafür aber für entspannte Stadtspaziergänge: Pulteney Bridge, Bath Abbey, Victoria Park, der Circus, der Blick (leider nur) von außen auf das Roman Bath und die Hügel von Bath auf und ab. Bitte verzeiht mir die teilweise sehr schlechte Qualität der Bilder. Zum Zeitpunkt dieser Reise war mein „Equipment“ eine pinkfarbene Casio Exilim-Digicam und mein Handy und den Anspruch qualitativ hochwertige Fotos für die Öffentlichkeit zu machen gab es damals für mich noch nicht. Trotzdem will ich sie euch nicht vorenthalten.

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Am Abend ging es dann in den Pub. Ich erinnere mich, dass in dem Pub an diesem Abend Karaoke-Night war. Wenn die Stimmung dann locker wird, fangen auch die Lehrer an zu singen. Schulausflüge machen doch immer Spaß oder? Meine Empfehlungen sind deshalb The Cork und Sam Wellers. Vor allem Sam Wellers ist ein wirklich typischer Englischer Pub, dunkel und trotzdem so gemütlich. Dort entdeckte ich Bagels für mich. Am liebsten mit Frischkäse oder mit Lachs. Morgens mittags Abends – ganz egal, die schmecken einfach immer. Und vor wenigen Tagen entdeckte ich ganz in der Nähe von meine Wohnung hier in Wien eine Bäckerei in der es richtig leckere Bagels gibt, die Liebe kann jetzt auch endlich in Wien fortgesetzt werden.

Übrigens: kennt ihr „The dutchess“ mit Keira Knightley? Oder „Die Schwester der Königin“ und „Stolz und Vorurteil“? Tatsächlich wurde die Filme hier in und um Bath gedreht. Ich sehe solche Filme so gern, umso mehr freute ich mich die Drehorte selbst zu sehen! So viel Romantik, das lässt das Mädchenherz höher schlagen 😉


EN: 2 years ago I made my trip to Bath. How time flies! Bath was one of my highlights on my „26 cities in 12 days – tour“ with my class still at school. You can read more about this trip in the near future. Suffice to say it was exhausting and stressful but the south coast of England is worth the effort. In Bath, we had a longer stay. 2 days in this city are sufficient to get an overview: During the day sightseeing, at the evening in the pub. My absolute highlight: the 25th of December – Shop. The British are just have the same passion for Christmas as I have. Or I love Christmas as much as the British do? Whatever. This shop war really a temptation for me. Red, white, gold and green, glitter and sparkles everywhere. Even thought Christmas was still a few month away, but who cares? Unfortunately there was no time for the Roman baths, but for relaxed city walks: Pulteney Bridge, Bath Abbey, Victoria Park, the Circus, the view (unfortunately) on the outside of the Roman Bath and the hills of Bath and down. In the evening we went to the pub. My recommendations are therefore The Cork and Sam Weller. Especially Sam Weller is a really typical English pub, dark and yet so comfortable. There I discovered Bagels for me. Preferably with cream cheese or salmon. For breakfast, for lunch or for dinner. Please forgive me for the sometimes very poor quality of the photos. At the time of this trip a pink Casio Exilim digital camera and my phone was my „equipment“ and claim high quality photos to the public, it did not exist for me. Nevertheless, I will not hide from you.

Special Traveldiary – 26 cities in 12 days at the south coast of England

Strand, Meer und ein wenig Harry Potter. Copperburg Mixed Fruit Cider und Shepard’s Pie, jede Menge Catburry-Schokolade und Frischkäse-Bagels: Das sind die Erinnerungen an meine „Abschlussreise“ mit meiner Maturaklasse vor knapp 2 Jahren in England. Die Reise war aber wirklich toll. Und stressig. Von Streitereien mit Klassenkollegen und einem Busfahrer der sich geweigert hat ein Naiv zu benutzen und wir so des öfteren nicht weiterwussten mal abgesehen war es ein wirklich schöner Abschluss von der Schule und eine wohltuende Pause vor dem Maturastress. Insgesamt waren es schließlich 26 Städte in 12 Tagen an der Südküste Englands. Klingt stressig? War es auch. Im Nachhinein kann ich euch gar nicht mehr aufzählen WO wir eigentlich überall waren. Aber hier eine ungefähre Route von unserer Reise und meine 10 Highlights:

1. Bath

In diese Stadt habe ich mich wirklich verliebt. Wir hatten sogar ganze 2 Tage in dieser sehr „nicht-englischen“ Stadt. Alle Häuser haben dieselbe hellgelbe Farbe und die ganze Stadt ist ein rundes Tal. Mein Favorite: der 25th of December – Shop. Und Ben’s Cookies – ich krieg nicht genug von denen. HIER könnt ihr mein Traveldiary von Bath lesen.

2. Brixham

Eine zauberhafte Hafenstadt die in die Hügel der Küste hineingebaut ist. Alle Häuser sind ganz bunt, die Fischerboote vor der Stadt liegen im Hafen und die Möwen fliegen herum, es ist wirklich sehr schön dort.

3. Lacock

Abgesehen von dem Namen, hat diese sehr kleine Stadt mich wirklich verzaubert. Im wahrsten Sinne des Wortes. Ich muss zugeben ich bin der größte Harry Potter Fan. Ich weiß nicht wie oft ich die Bücher gelesen habe und die Filme gesehen habe. Um ehrlich zu sein, ich kann den Text auswendig. Und in dieser kleinen, fast unscheinbaren Stadt wurden einige Szenen gedreht, zum Beispiel der Zaubertränke-Raum von Professor Snape, jede Menge Korridore und Gärten.

4. Brighton

Auch hier waren wir nur wenige Stunden. Trotzdem hatten wir genügend Zeit um die Stadt kennen zu lernen. An die Geräte am Pier haben wir uns dann aber doch nicht getraut, dafür sah es uns ein wenig zu instabil aus um ehrlich zu sein.

5. Oxford

Es war mein zweites Mal in Oxford und es wird bestimmt nicht das letzte Mal sein. Einen Bären hab ich mir immer noch nicht gebaut (Build a bear). Dafür waren wir in einer Kirche indisch essen und haben am Abend die Stadt unsicher gemacht. Die Studentenstadt hat so viel zu bieten, schon allein wenn ihr in die Universität geht fühlt ihr euch gleich 10x schlauer!

6. Jurassic Coast

Es gibt nichts friedvolleres als am Strand zu sitzen und aufs Wasser hinauszuschauen und das andere Ende nur erahnen zu könne mit dem Klang der Wellen. Die Jurassic Coast ist ein ziemlich langer Küstenstreifen an der Südküste Englands und den Namen hat es von den vielen Fossilien die man dort finden kann.

7. Whitstable

Das war einer unserer ersten Stops. Whitstable ist ein kleines Fischerdorf, das so eklig nach Fisch stinkt aber gleichzeitig so charmant ist, dass ich unbedingt noch einmal dort hin will, auch wenn es dort nicht viel zu tun gibt. Die besten Austern bekommt man aber hier auf jeden Fall.

8. Canterbury

Ich liebe die englischen Städte einfach so sehr mit den Backsteinhäusern und den Pubs. Die Leute stehen vorne draußen und laden sich gegenseitig auf ein oder zwei Bier ein. In Canterbury könnt ihr die englische Mentalität perfekt miterleben.

9. Ashford

Ein wenig wie eine Prinzessin beim Afternoon-Tea mit Scones und Sandwiches im Eastwell Manor. Mit unserer „schicken“ Schuluniform konnten wir Kate leider keine Konkurrenz machen, aber wir fühlten uns alle trotzdem ein wenig „fein“, als wir da in diesem traumhaften Schloss saßen und die Nachmittagssonne durch die alten Fenster schien.

10. Querfeldein mit Warnwesten mitten in der Nacht vom Pub quer durch ein Naturschutzgebiet, inklusive freilaufender Pferde

Diese Situation bringt mich einfach immer wieder zum Lachen, so dass ich sie einfach in diese Liste aufnehmen muss. Wir übernachteten tatsächlich im Nirgendwo des Nirgendwos am A*** der Welt von England. Um sicher vom Pub nach Hause zu kommen, mussten wir tatsächlich alle mit Warnwesten und Taschenlampen zurück in unser Hostel. Einige mussten in einem Zelt schlafen, weil es nicht genug Zimmer gab. Es war einer der lustigsten Nächte die wir auf der Reise hatten! Und wenn mein ehemaliger Englischlehrer das zufällig liest: Soviel wir auch geflucht haben, vielen Dank für diese Erfahrung. Wir lachen alle immer noch.

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EN: Beach, sea and a little Harry Potter. Copperburg Mixed Fruit Cider and Shepard’s Pie, lots of Catburry chocolate and cream cheese bagels: These are the memories of my „final journey“ with my graduation class almost 2 years ago. The trip was really great. And stressful. Quarrels with his classmates and a bus driver who refused to use a naive and so we often didn’t know where we are. Apart of this, it was a really nice ending of the school and a pleasant break from the stress Matura. Overall, it were finally  26 cities in 12 days. Sounds stressful? Was it too. In retrospect, I can not even list all cities we were actually, form bigger cities like brighten to small farmer hamlets we saw nearly everything. Here are my personal 10 highlights:

1. Bath

I really felt in love with this city. We even had 2 whole days in this very „non-English“ city. All houses have the same bright yellow color and the whole city is a circular valley. My Favorite: the 25th of December – Shop. And Ben’s Cookies – I get enough of them. HERE you can read my Travel Diary of Bath.

2. Brixham

The enchanting port city that is built into the hills of the coast. All the houses are very colorful, fishing boats outside the city are in the port and the gulls flying around, it’s really charming.

3. Lacock

Apart from the name, this very small town, this city is so magical.  In the truest sense of the word. I have to admit I’m the biggest Harry Potter fan. I don’t know how many times I’ve read the books and saw the films. And in this small, almost insignificant town some scenes were shot, as the Potions class room from Professor Snape, lots of corridors and gardens.

4. Brighton

We had only a few hours in Brighton, but nevertheless, we had plenty of time to get to know the city. I was a bit scared of the roller coasters, but we had lots of fun at the pier and in the city.

5. Oxford

It was my second time at Oxford, and it will certainly not be the last time. I’ve still not built a bear (Build a bear). We had Indian food in a church and infested the city in the evening. The student city has so much to offer, if only, when you go to university you feel 10 times smarter!

6. Jurassic Coast

There is nothing more peaceful than sitting on the beach and look out over the water and can only guess at the other end and the sound of the waves. The Jurassic Coast is a fairly long coastline on the south coast. The name has many of the fossils that can be found there.

7. Whitstable

This was one of our first stops. Whitstable is a small fishing village, so disgusting fishy smell but at the same time is so charming that I really want to go there again, even though there is not much to do. But here you get the best oysters you get anyway.

8. Canterbury

I love the English towns with the brick houses and pubs. People stand outside the front and invite each other to a beer or two. In Canterbury you can experience the English mentality perfectly.

9. Ashford

There I had a bit the feeling of a princess when we had afternoon tea with scones and sandwiches at Eastwell Manor. With our „pretty“school uniform we couldn’t compete Kate unfortunately , but we all felt still a little posh when we were sitting in this wonderful castle and the afternoon sun shone through the old window.

10. Across county with safety vest in the middle of the night from a pub through a nature reserve inclusive free running horses

This situation makes me just laugh again and again, so that I have to add them to this list easily. We actually stayed in middle of nowhere. To get back home safely from the pub , we actually all wore  safety vests and had flashlights. Some had to sleep in a tent, because there was not enough available rooms for all of us. It was one of the funniest nights we had on the trip! And if my former English teacher reads this: As far as we had sworn, thank you for this experience. We all are still laughing. 🙂

Travel with me to Prague – Video

Endlich ist mein Video von Prag fertig. Wie ihr vielleicht mitbekommen habt, hatte ich schon ein Video über Wien online. Da es aber leider Probleme mit Musiklizenzen, etc. gegeben hat,  musste ich es wieder löschen. Ich bin  ehrlich gesagt wirklich etwas blauäugig an die ganze Sache rangegangen. Wenn ihr also Tipps zu Youtube-Videos mit legaler lizenzfreier Musik habt, immer her damit! Trotzdem hat mir das schneiden und filmen unheimlichen Spaß gemacht und ihr werdet bei Gelegenheit auf jeden Fall mehr davon sehen! Ihr wollt noch mehr von Prag? Dann könnt ihr hier meinen ausführlichen Blogpost über meinen Kurztrip nach Prag lesen! http://www.youtube.com/watch?v=aO7zr-H5hcM EN: Finally my video from Prague is finished and uploaded! As you may noticed, I already uploaded a video about Vienna. Unfortunately I had some problems with it (legal music) and I had to delete it. To be honest, I really was a bit naive when I started this project. So if you have any tips about legal free music for youtube-videos for me, please let me know! But with all the problems, I had so much fun filming and cutting this video and at the next opportunity I will go on with it! Do you want to read more from Prague? Here you can read my whole Traveldiary!

12 things I love about Bali

(English version below)

Wie manche von euch vielleicht wissen, habe ich meine Maturareise zu einem kleinen Backpacking-Trip quer durch Südost-Asien gemacht. Bangkok – Koh Samet – Bali – Bangkok. Mein persönliches Highlight der ganzen 2 1/2 Wochen war eindeutig Bali. Anstelle der üblichen Traveldiaries, habe ich mich entschlossen diesen Reisebericht etwas anders zu gestalten! Was mich genau auf der Insel der tausend Tempel so beeindruckt hat könnt ihr hier lesen.

1. Surfen

Bali ist ein Surferparadies. Schon zu Beginn der Planung für diese Reise, wo wir noch nicht wirklich wussten wo es hingehen sollte, stand fest: irgendwo will ich surfen lernen. Bali ist die perfekte Location dafür gewesen. Es gibt viele (teure) Surfschulen die Kurse anbieten. Ich bin aber einfach zum Strand gegangen und wir wurden sofort angesprochen ob wir surfen lernen wollen. 20 Dollar haben wir gezahlt, wenn wir nach 2 Stunden es nicht schaffen am Bord zu stehen bekommen wir unser Geld zurück. Ich dachte ich würde es nicht schaffen, aber es ist gar nicht so schwer. Dieses Gefühl im Wasser zu sein, ganz allein und es dann schaffen aufzustehen, die Sonne blendet einen und man schwebt über das Wasser – einfach unbezahlbar! Die schönsten Strände zum Surfen: Seminyak und Surfers Paradies!

Was beim nächsten Trip nach Bali dringend nachgeholt werden muss: Schnorcheln oder Tauchen. Dazu hatten wir leider keine Zeit mehr, aber es soll fantastisch sein!

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2. Das Essen

Mi Goreng und Nasi Goreng sind zwei Gerichte die einfach so lecker sind, dass ich sie in Bali fast jeden Tag gegessen habe. Ich habe versucht Nasi Goreng nachzukochen, so gut wie auf Bali bekomme ich es leider trotzdem nie hin. Ein Grund mehr wieder zurück zu fliegen und die Geheimzutat zu finden.

Mein Tipp: Wenn ihr in Kuta seid, probiert das Made’s Warung aus und esst dort das Nasi Goreng, es ist einfach so lecker!

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3. Die Opferschalen

Überall, auch auf der Straße liegen diese hübschen kleinen bunten Gebetsschalen, mit Räucherstäbchen und Blumen. Steigt bloß nicht direkt darüber oder gar ganz drauf. Immer in einem kleinem Kreis um die Schälchen herumgehen, die als Besänftigung für Geister gelten. Liegt die Schale direkt am Boden, ist sie für die bösen Geister bestimmt. Ist sie auf etwas daraufgestellt, also höher in der Luft, dann ist sie für die guten Geister.

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4. Handeln

Auf Bali verhandelt man eigentlich bei jedem Markt. Anfangs traute ich mich nicht, doch irgendwie macht es Spaß und auch wenn ich es nur schaffe den Preis ein wenig runterzuhandeln, ein kleiner Sieg tut gut. Außerdem waren die Händler so viel angenehmer als in Bangkok. Zurückhaltend und ruhig, wirklich angenehm.

5. Die Menschen

Auf Bali sind alle sehr entspannt. Wie nicht, wenn man in so einer Traumkulisse lebt? Die Menschen dort sind so herzlich und gastfreundlich. Immer mit einem Lächeln im Gesicht, da kann man sie ja nur gern haben, oder?

6. Ubud und die Reisfelder

Habt ihr „Eat Pray Love“ gesehen? Wenn ja, kennt ihr bestimmt Ubud! Die Künstlerstadt hat so viel Charm, mit den ewig angezogenen Märkten, und vor allem dem Pasar Seni! Schuhe, Kleider und noch mehr Schuhe, natürlich alles in einem indonesischen Stil, aber wunderschön!  Auch hier gilt: Handeln handeln handeln! Mit „ich schau nur mal“, wird das dort definitiv nichts, ein kleiner Kaufrausch ist vorprogrammiert. „Zum Glück“ oder auch leider, hatten wir nicht viel Gepäck dabei, deswegen mussten wir uns etwas zurück halten. Kennt ihr meinen kleinen Elefanten aus dem Beitrag „Postcards and elephants„? Der ist auch aus Ubud, aus einer kleinen Holzschnitzerei! Um den Touristenmassen zu entgehen, lohnt es sich früh aufzustehen!

Mein Tipp: Wenn man an Bali denkt, kommen doch sofort Bilder von Reisfelder in den Kopf oder? Bei mir jedenfalls ist das so. In der Umgebung von Ubud gibt es die schönsten Reisfelder!

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7. Pura Tanah Lot

Der Tempel der ins Meer hinaus gebaut ist, hat den wahrscheinlich größten Eindruck auf mich hinterlassen. Dazu die Wellen die gegen die Felsen prallen. Tausende Menschen beten hier täglich Richtung Meer, es ist wirklich atemberaubend.

Kleiner Tipp: Den Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang dort anschauen! (Zu Sonnenuntergang sind natürlich viel mehr Menschen dort.)  Der Eintritt kostet circa 3300 IDR und ihr müsst keinen Sarong anziehen.

Vorwarnung: Mit einer so weißen Haut wie ich, fällt man dort auch sofort auf. Wir wurden bestürmt Fotos zu machen, da weiße Haut dort als heilig gilt. Die Leute fassen sich danach auf die Brust, seht es nicht als lästig sondern als Ehre.

Einziger Nachteil: Auf dem Weg zum Tempel gibt es zahlreiche Souvenir-shops und dort sind die Verkäufer schon auch mal aufdringlich

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8. Balinesische Tänze

Gut gegen Böse, Liebe gegen Schmerz. Die balinesischen Tänze sind etwas ganz besonderes. Die Tänzerinnen reißen ihre Augen auf und die Bewegungen sind so ganz anders als wir sie gewohnt sind. Dazu kommt noch eine Musik, die einen hypnotisiert. Wir wurden zu so einem „Theaterstück“ gebracht, leider war das eine Touristenfalle, da dort außer den Tänzern kein einziger Einheimischer war.

9. Monkey Forest

Ich kann mir nicht helfen – ich finde Affen sind einfach zu süß! In diesem Park aber auch ganz schön frech. Nicht umsonst stehen überall Schilder, die einen Warnen, kein Essen rauszuholen und Hüte am besten in die Tasche zu geben: diese Affen sind nämlich kleine Diebe. So schnell konnte die Touristin gar nicht schauen, tauchte über ihrem Kopf ein Affe auf und klaute ihr ihr Eis aus der Hand und verschwand blitzschnell wieder. Ich musste so lachen, dass sie sich umdrehte und mir einen vernichtenden Blick zuwarf. Naja, selbst schuld, sie war schließlich gewarnt worden! Abgesehen davon, dass man dort auf seine Sachen aufpassen muss, ist der Park auch einfach unglaublich schön grün mit den vielen Statuen!

Also erschreckt euch nicht, wenn ein Affe plötzlich auf eurem Kopf sitzt!

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10. Ausflüge 

Durch Bekannte fanden wir einen Fahrer, der uns für circa 50 Dollar am Tag durch Bali fuhr. Ein echter Balinese kennt natürlich auch die schönsten Flecke. Von Seminyak bis zu Kopi Luwak-Kaffee haben wir also einen ziemlich guten Einblick über Bali bekommen. Einziger Nachteil: Diese Fahrer haben Kooperationen mit diversen Fabriken, bei denen sie eine Provision bekommen, wenn ihr dort dann etwas kauft. Silberfabriken stehen dabei ganz oben auf der Liste! Macht nicht den Fehler und lasst euch dort abzocken! Geht einfach durch und schaut ein wenig interessiert aber sagt dann „Nein, Danke“.

Außerdem: Island-Hopping auf den Gilly Islands!

11. Kuta

Ja, die Stadt ist nicht jedermanns Sache. Ein Touristenhotspot, ein wenig dreckig und ziemlich laut. Und es gibt definitiv schönere Strände in Bali. Trotzdem hat es mir dort richtig gut gefallen. Ideal zum weggehen und dort habe ich auch meinen Surfkurs gemacht. Dort gibt es so vielen netten Lokalen, zum Beispiel das Black Canyon Coffee, in dem ich so gute Pommes wie selten wo gegessen habe.

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12. Mit einem Cocktail in der Hand auf einer Dachterrasse das Leben genießen 

Die Haare haben sich in diese schönen Surferlocken verwandelt, die kein Sea-spray der Welt hinkriegen, das neue Kleid wird ausgeführt. Die Temperatur ist nachts genau richtig und man ist umgeben von entspannten jungen Menschen (meistens Australier, die ja wirklich auch nicht schlecht aussehen). Dazu ein leckerer fruchtiger Cocktail in der Hand auf einer Dachterrasse und schaut Richtung Meer (zum Beispiel im Sky Garden, inklusive Feuerschlucker) und man denkt sich einfach nur wie schön das Leben sein kann.

Was habt ihr auf Bali erlebt? Habe ich irgendwas vergessen oder versäumt? 

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EN: If you may know, I’ve done my graduation trip to a small Bagpacking-trip through Southeast Asia. Bangkok – Koh Samet – Bali – Bangkok. My personal highlight of the whole 2 1/2 weeks was clearly Bali. Instead of the usual Travel Diaries, I decided to create this travelogue a bit different! What has impressed me the most on the island of thousand temples you can read here.

1. Surfing

Bali is a surfer’s paradise. Early in the planning for this trip, where we do not really know where it should go, it was clear: somewhere I want to learn to surf. Bali has been for the perfect location. There are many (expensive) surf schools . But I  just went to the beach and we were immediately addressed if we want to learn to surf. We paid $ 20, if we cannot make it after 2 hours of standing at the board we get our money back. I thought I would not make it, but it’s not that hard. This feeling of being in the water, all alone and then make it stand up, the sun is blinding you and you float over the water – priceless! The best beaches for surfing are Seminyak and Surfers Paradise!

And 2 more things you should try at Bali: snorkeling or diving. We had not enough time for all these things, but I will definitely come back!

2. The food

Mi Goreng and Nasi Goreng are two dishes that are just so delicious that I ate them in Bali almost every day. I tried to cook Nasi Goreng at home by myself, but it never gets so good as in Bali. One more reason to fly back and find the secret ingredient.

My advice: If you are in Kuta, try out the Made’s Warung and eat there, the Nasi Goreng –  it’s just so delicious!

3. Offering Bowls

Everywhere, even on the road, there these pretty little colorful prayer bowls, with incense and flowers. Don’t just walk over them, show respect! Always go around the small bowls. They are considered to appease spirits. If the bowl stands directly on the ground, it is made for the evil spirits. If it is placed on top of something, so it’s higher in the air, it is for the good spirits.

4. Deal

In Bali, you normal to deal the price in any market. At first I was a bit shy, but somehow it’s fun and even though I only manage to bargain the price a little, a small victory is good. Furthermore, merchants were so much more comfortable than in Bangkok. Restrained and calm, really enjoyable.

5. People

In Bali everyone is very relaxed. How not, if you live at such a beautiful island? The people there are so welcoming and hospitable. Always with a smile on their faces, you only can love them!

6. Ubud and the rice fields

Have you seen „Eat Pray Love“? If so, you know determines Ubud! The artists‘ town has so much charm, with the longmarkets, and especially the Pasar Seni! Shoes, dresses and more shoes, of course, all in an Indonesian style – so beautiful! Again, deal deal deal! With „I just want to take a look“ it doesn’t work here, a little spending spree is inevitable. „Fortunately,“ or unfortunately, we did not have a lot of luggage, so we had to keep us something back. Do you know my little elephant from the article „Postcards and elephants“? It is also from Ubud, from a small wood carving! To escape the tourist crowds, it is worth getting up early!

My tip: When you think of Bali, you think of rice fields too, or not? For me at least it is so.  In the area of Ubud are the most beautiful rice fields!

7. Pura Tanah Lot

The temple is built into the sea has left probably the greatest impression on me. For this purpose, the waves crash into the rocks. Thousands of people come here to pray every day towards the sea, it is truly breathtaking.

Small tip: Watch the sunrise or sunset there! (At sunset, of course, many people are there.) The entrance fee is around 3300 IDRs and you must not wear sarong.

Warning: With such a white skin like me, you stand out in Indonesia. We were bombarded to take pictures, because white skin is regarded there as sacred. The people then take their hands to their heart, do not see it as a nuisance rather than honor.

The only downside: On the way to the temple there are many souvenir shops, where the sellers are already sometimes intrusive.

8. Balinese dances

Good versus evil, love against pain. The Balinese dances are very special. The dancers rip open their eyes and the movements are so different than we are used to. And than that music that hypnotizes you. Our driver brought us to such aplay, unfortunately it was a tourist trap, because there were only tourists in the audience.

9. Monkey Forest

I can not help myself – I think monkeys are just too cute! But in this park they are also really bold. Not for nothing signs are standing everywhere, warning you: no meals and beware of your hats – these monkeys are in fact little thieves. It happened so fast and a monkey appeared above the head of a tourist and stole her her ice cream directly from her hand and dissapeard as fast as he appeared. I had to laugh that much, that she turned around a she threw me a withering look. Well, her own fault, she was warned! Besides the fact that you have to take care of your stuff there, the park ist just incredible, so beautiful and green with the many mysterious statues!

So don’t be surprised if a jokey sits on your head suddenly!

10. Excursions

Through friends we found a driver who drove us for about 50 dollars a day through Bali. Of course, a true Balinese knows the most beautiful spots. Seminyak up to Kopi Luwak coffee so we have to get a pretty good idea of Bali. The only disadvantage is that these drivers have collaborations with various factories where they get a commission if you then buy something there. Silver factories are at the top of the list! Not make the mistake and let rip you there! Just take a look and say „No thanks“.

Also: Island hopping on the Gilly Islands!

11. Kuta

Yes, the city is not for everyone. A tourist hotspot, a bit dirty and quite noisy. And there are definitely nicer beaches in Bali. Nevertheless, I really like Kuta. Ideal for a night out and there I also made my surfing lesson. There are so many nice places, such as the Black Canyon Coffee, in which I had such good fries!

12. Enjoy life with a cocktail in hand on a rooftop terrace

The hairs have turned into this beautiful surfer curls that no sea-spray in the world can do, the new dress is executed. The temperature at night is just right and you are surrounded by relaxed young people (mostly Australians who really does not look too bad). For this purpose, a delicious fruity cocktail in your hand on a rooftop terrace and looking towards the sea (for example in the Sky Garden, including fire-eaters) and you just think how beautiful life can be.

„Wie viel Trinkgeld soll ich geben?“ Die wichtigsten Trinkgeld-Regeln aus aller Welt

 In jedem Land wird das etwas anderes geregelt. Während man in Österreich gleich beim Kellner die Rechnung aufrundet und circa 10 – 15 Prozent Trinkgeld gibt, ist es zum Beispiel in Japan ein absolutes No-Go Trinkgeld zu geben. Und wen gibt man überhaupt Trinkgeld: Kellner, Taxifahrern? Wem noch? Und wie macht man das dort überhaupt? Auf dem Tisch liegen lassen oder gleich die Rechnung aufrunden?

Wenn ihr genauso planlos seid, wie ich (es war), dann hier unbedingt weiterlesen:

Trinkgeld in Nordamerika

USA

Hier ist es höflich Trinkgeld zu geben, da die Kellner und Taxifahrer nicht allzu viel verdienen. Mit 15 – 20 % ist man auf der sicheren Seite. Auch im Hotel kann man circa einen Dollar pro Nacht liegen lassen.

Trinkgeld in Mittelamerika

Mexiko

Hier sind 10-15% für Kellner, Pagen, Hotelrechnungen usw. angemessen. Taxifahrer bekommen hier in der Regel kein Trinkgeld!

Trinkgeld in Südamerika

In Südamerika sind die Menschen, wie in den USA auf Trinkgeld angewiesen. Während man Taxifahrern circa 1 Dollar gibt, ist es in Restaurants höflich 10% mehr zu geben. Ausnahme ist, wenn in der Rechnung schon ein „propina“ berechnet wurde!

Trinkgeld in Ozeanien

Australien

Hier gelten circa 10% als höflich. Das selbe gilt auch für Neuseeland. Hier wird eher in teureren Restaurants Trinkgeld erwartet.

Trinkgeld in Asien

Während ihr in Japan die Menschen mit Trinkgeld beleidigt, haben sich manche Länder inzwischen angepasst. Auch in Malaysia und China ist „Tip“ eher untypisch. In Thailand gelten 10% als angemessen. Außerdem: Wenn man bedenkt wie günstig dort alles ist, kann man dort ruhig etwas mehr geben, solange man niemanden dadurch beleidigt.

Trinkgeld in Europa

Spanien, Italien und Frankreich

In Frankreich sind 10-15% normal. Hier lasst ihr das Trinkgeld nach Bezahlen der Rechnung einfach auf dem Tisch liegen. Auch Taxifahrern gibt man circa 10% mehr als er verlangt.

In Spanien und Italien gibt man circa 10% und auch hier lässt man das Trinkgeld auf dem Tisch liegen. In Italien muss ich noch erwähnen, dass oft was fürs Gedeck berechnet wird („Coperto“), das heißt ihr könnt auch ein bisschen weniger geben.

Slowenien

Ebenso 10% sind in Slowenien die Regel. Zimmermädchen bekommen circa 4 Euro, Taxifahrer rundet man auf und Gepäckträger sollte man 1 Euro geben.

Schweiz

Auch hier gibt man circa 10%. Wenn man dem Hotelpersonal noch zusätzliches Trinkgeld geben will, ist es in der Schweiz üblich das persönlich zu machen und sich für den schönen Aufenthalt zu bedanken, notwenig ist es allerdings nicht.

Großbritannien und Irland

In Restaurants ist die „Service charge“ schon im Preis inklusive. Wenn es diese „Service charge“ nicht gibt, gelten 15% als höflich. Wie in den USA gilt auch bei Taxis: circa 1 Pfund draufzahlen. Wenn man ein Bier im Pub bestellt, gibt man normalerweise kein Trinkgeld. Viel mehr ladet man den Barkeeper auf etwas zu trinken ein!

Skandinavien

Hier liegt ihr mit 10% Trinkgeld genau richtig. Hier gilt die Regel: Mit Trinkgeld möglichst diskret vorgehen! Generell gilt dieser Tipp für den „Norden“, je diskreter und auffälliger, desto besser!

Tschechien, Ungarn und Polen

Hier sind circa 10% höflich!

Griechenland

Wenn ihr dort seid, gebt am besten auch 10% Trinkgeld. Am besten übergibt man hier das Trinkgeld persönlich!

Trinkgeld in Afrika

Ägypten

Wenn ihr dort nicht unauffällig auffallen wollt, gebt ihr circa 10-15% Trinkgeld. Das gilt für Restaurants, aber auch für Taxis und bei jeder anderen Gelegenheit, aber hier gilt die Regel: Diskretion! Das selbe in Marokko und in der Türkei. Übrigens heißt das Trinkgeld dort „Bakschisch“.

Südafrika

In Südafrika ist manchmal das Trinkgeld in der Rechnung inkludiert. Trotzdem gibt man oft noch zusätzlich um die 10% Trinkgeld. Auch bei Taxis gibt man normal etwas mehr. Die Situation ist auch in Mittelamerika gleich. In vielen Hotels gibt es dazu auch eine Trinkgeld-box, dass dann unter allen Mitarbeitern aufgeteilt wird.

Trinkgeld in der Dominikanische Republik, Jamaika und auf den Malediven

Auch hier leben die Menschen von Trinkgeld wegen den niedrigen Löhnen. Also wieder hier um die 15% geben.

Absolutes No-Go ist Trinkgeld in Japan. Mehr als den üblichen Preis zu zahlen, wird dort als schwere Beleidigung aufgefasst. Auch in Russland, Norwegen, Finnland, Vietnam, China, Costa Rica, Singapur und Malaysia ist Trinkgeld geben eher unüblich, da es oft in der Rechnung schon dabei ist.

Was auch absolut gar nicht geht, ist das Trinkgeld in Euro zu geben, wenn die jeweilige Landeswährung nicht der Euro ist. Dollar gehen eigentlich überall und immer, da er leicht umzutauschen ist. Ansonsten bitte in der dort herrschenden Währung. Denn die bemühten Kellner, Taxifahrer und wenn auch immer ihr damit eine Freude machen wollt, nicht wirklich viel damit anfangen!

Wenn ihr eurem Zimmermädchen eine kleine Freude mache wollt, hinterlasst das Trinkgeld am besten am Kopfkissen! Das bedeutet, das Geld ist für sie bestimmt und wurde nicht vergessen! Habt ihr bei einer Tour teilgenommen, ist es in den meisten Fällen auch höflich eurem Guide ein kleines Trinkgeld zu hinterlassen!

Traveldiary Prague

In der Dämmerung über die Karlsbrücke spazieren, mit dem Geruch von Baumbrot in der Nase und einfach nur die Lichter beobachten die sich im Wasser der Moldau spiegeln… ein paar Minuten vor jeder vollen Stunde in der Menschenmasse vor der Rathausuhr stehen und gespannt auf das Glockenspiel warten bis der Zeiger auf die 12 springt und alle Menschen plötzlich ganz still sind.

Wie ihr vielleicht auf Facebook und Instagram mitbekommen habt, hab ich das vergangene Wochenende in Prag verbracht. Obwohl es nur einen Katzensprung von Wien entfernt ist, hat sich erst jetzt die Gelegenheit ergeben. Und ich muss sagen: Prag hat mich nicht zum ersten Mal gesehen, ich hab mich wirklich in diese Stadt verliebt.

Zuerst zur Anreise: seid ihr aus Wien ist es am günstigsten mit dem Bus von Eurolines zu fahren. Ihr fahrt um die 4 Stunden und Hin- und Retour zahlt man nur 44 Euro. Auf der Fahrt hin sind wir durch sehr viele tschechische Dörfer gefahren, so sieht man wenigstens etwas mehr vom Land als nur die Autobahn. Beim Zurückfahren hatte wir einen Doppeldeckerbus mit WLAN, der allerdings über die Autobahn fuhr. Los geht es in Wien Erdberg und in Prag steigt man am Bahnhof Florence aus, der alle Busse in die Altstadt und die U-Bahn gleich vor der Tür hat. Ich empfehle euch aber die Tickets ein paar Tage vorher zu kaufen (wir fuhren am Freitag los, die Tickets konnte ich am Montag ohne Probleme besorgen). Vergesst auch euren Reisepass nicht!

Am meisten hat man von Prag, wenn man einfach gemütlich durch die Altstadt spaziert. Die Stadt hat etwas märchenhaftes und man fühlt sich vom ersten Moment an einfach wohl. Jedes einzelne Haus passt perfekt in die Atmosphäre von Prag, ich kann einfach nicht aufhören davon zu schwärmen.

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Einziger Nachteil an der Altstadt: Sie ist übervölkert von Souvenir-Shops bei denen man Augenweh bekommt wenn man einen Schritt reinwagt. Man kann dort unzählige Luster kaufen, die alle eingeschalten sind, das grelle Licht könnt ihr euch bestimmt vorstellen. Außerdem gibt es Unmengen von Juweliergeschäften und Thai-Massagesalons. Wir haben nicht wirklich rausgefunden warum genau in Prag so viele Thai-Massagen von Menschen in Santa Claus- und Geisterkostümen angeboten werden. Falls ihr das zufällig wisst, bitte verratet es mir! Um richtig shoppen zu können, schaut mal bei Palladium (nám. Republiky 1, 110 00 Praha 1) vorbei, ein großes Einkaufszentrum mitten in der Stadt. Dort gibt es sogar einen Topshop (auf das ich ganz wild war weil es das in Österreich ja leider nicht gibt). Und auch am Wenzelsplatz könnt ihr euch zu Tode shoppen.

Was auf keinen Fall fehlen darf, ist ein Spaziergang durch das Judenviertel Prags. Leider war der Friedhof und das jüdische Museum vorübergehend  geschlossen. Aber auch ohne dem war es wirklich schön.

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Obwohl ich eigentlich gar kein Bier mag, hab ich es in Prag zum Essen bestellt und siehe da, die richtige Atmosphäre und das traditionelle tschechische Essen und es hat mir tatsächlich geschmeckt! Vor allem Velkopopovický Kozel!

Ein Restaurant dass ich euch wirklich ans Herz legen kann ist das „Puskin„, auch mitten im Zentrum der Altstadt. Meiner Meinung nach ist es immer gut wenn auch Einheimische dort essen, dass zeigt das es keine Touristenfalle ist. Der Kellner war wirklich sehr nett und hat uns einige Sachen der Speisekarte empfohlen, die wirklich sehr gut waren. Die Portionen sind genau richtig, obwohl tschechisch eigentlich ein schweres Essen ist waren wir nicht pappsatt und müde – perfekt! Mein Tipp: Das Wildschwein mit Semmelknödel!

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Was bei einem Besuch in Prag natürlich nicht fehlen darf ist die Prager Burg. Dafür gibt es einen Pass mit der man den Eintritt für den alten Königspalast, das Museum zur Geschichte der Prager Burg, die St. – Georgsbasilika, der  St. Veit-Domschatz, das Goldene Gässchen, die Gemäldegalerie, den Pulverturm, die St. Veits-Katedrale, den Rosenberger Palast und den großen südlichen Turm des St. Veitdoms zahlt. Ihr könnt euch dabei zwischen einer großen Runde (hier habt ihr alle oben aufgezählten Sehenswürdigkeiten) oder einer kleinen Runde (alter Königspalast, St.-Georgsbasilika,  das goldene Gässchen und die St. Veits-Katedrale). Die große Runde kostet 350 KC, was circa 13 Euro sind und die kleine Runde kostet 250 KC (rund 9,50 Euro). Außerdem gibt es Rabatte für Studenten (große Runde – 175 CK, kleine Rund 125 KC), Familienrabatte und Kinder unter 6 Jahren und Leute mit Behinderungen sind generell gratis. Meiner Meinung nach zahlt sich dieser Pass schon aus, vor allem wegen des goldenen Gässchens und dem alten Königspalast. Auch der Blick von der Burg über die Stadt ist einfach unbezahlbar.

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Auf die großen Discotheken wie „Karlovy Lanze“ (die größte Disco in Zentraleuropa) haben wir verzichtet, dafür kann ich euch von einer richtig coolen Cocktailbar erzählen. In der Malostranské nàmesti 7 befindet sich das Diner & Cocktails „Jo’s„. Unser Hotel (The little town budget – dazu später mehr) liegt gleich 2 Türen weiter, wir gingen jeden Tag daran vorbei und haben uns dann am Abend entschlossen dort einen Cocktail trinken zu gehen. Auch hier waren die Kellner sehr hilfsbereit, im Keller befindet sich ein Club und die Cocktails waren richtig lecker. Am meisten beeindruckt hat mich Aber die Deko: Eine ausgepresste Limone, umgedreht und mit Zuckerwatte ausgestopft. Ich wollte das Kunstwerk gar nicht zerstören, deswegen wurden vorher noch ganz viele Fotos davon gemacht.

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Und nun zur Unterkunft: nur mal soviel dazu – das Little Town Budget Hotel ist wirklich top! Wie schon auf Facebook angekündigt, werde ich in den nächsten Tagen aber eine neue Kategorie auf globeastronaut einrichten und zwar Erfahrungsberichte von Unterkünften! Der nächste Beitrag wird also der erste Erfahrungsbericht von diesem Hotel sein, also #staytuned!

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Traveldiary – Koh Samet

Sonnenliegen, exotische Früchte, Mani- und Pediküre und Cocktails am Abend…das beschreibt einen Urlaub auf Koh Samet ziemlich genau. Wer einmal eine Auszeit von allen und jeden braucht und eine einsame Insel sucht, sollte der kleinen thailändischen Insel Koh Samet mal einen Besuch abstatten. Schöne Strände, Palmen und richtig coole Strandbars und trotzdem nicht zu viel Party wie auf den typischen Thailändischen Inseln wie Koh Samui….

Die Reise dorthin ist nicht für jeden was, ich musste mit ziemlicher Seekrankheit kämpfen, die Wellen waren stark und das Boot das uns dorthin brachte roch nach Fisch, was meinen eh schon angeschlagenen Magen nicht zugute kam. Im Hafen angekommen warten Pick-ups die einen zu den jeweiligen Hotels und Hostels bringen. Auch dort gilt: das ist nichts für Leute denen schnell schlecht wird. Die Straßen dort sind Feldwege mit tiefen Schlaglöchern und man sitzt zu zehnt auch der Ladefläche des Pick-ups dicht aneinander gedrängt.

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Hier meine Tipps für diese einsame Insel:

1. Good night

Unsere Unterkunft (Jep’s Bungalows) war preiswert und lag direkt am Strand. Perfekt da wir ein wenig aufs Geld schauen mussten und so recht günstig wegkamen. Im Grunde genommen ist Jep’s Bungalows ganz nett gemacht: jedes Zimmer ist ein kleines Häuschen verteilt auf einem kleinen Hügel, einmal umfallen und man ist am Strand, es gibt ein gutes Frühstücksbuffet und auch sonst kann man sich den ganzen Tag über was in der Beachbar bestellen. Wer allerdings Luxus sucht, sollte nicht hier absteigen (Koh Samet bietet viel schönere und luxuriösere Hotelanlagen). Wir hatten 2 Häuschen für insgesamt 6 Personen gebucht. Ein normales und ein „superior“. Der einzige Unterschied lag allerdings nur darin, dass im „Superior“-Zimmer ein Duschsieb über dem Loch im Boden im Badezimmer lag, das als Duschabfluss fungierte, was Geckos davon abhält plötzlich unter einem aufzutauchen wenn man gerade duscht. Unser Zimmer waren beide recht dunkel und für 4 Personen war das Häuschen wirklich klein. Aber da wir nur zum schlafen dort waren, war es okay für ein paar Tage.

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2. Relax

Morgens aufstehen und mal frühstücken gehen, dann ab zum Strand, am Vormittag ein bisschen frisches Obst, am Strand spazieren, Kaffee am Nachmittag, jeden Tag Mani- und Pediküre, die Insel erkunden und am Abend in eine nette Beachbar – das ist im Grunde das, was man auf Koh Samet machen kann. Einfach mal nichts tun und wieder entspannen. Klingt doch perfekt oder?

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3. One Banana-Daiquiri please!

Wir waren unter der Woche auf Koh Samet, wochenends ist dort mehr los, und natürlich gibt es die legendären Fullmoon-Partys! Trotzdem hatten wir Spaß in den Beachbars mit Feuershows und leckeren fruchtigen Cocktails mit hübschen Blumen. Am Nachmittag aber lieber einen Kaffee? Dann schaut mal im Jump Coffee vorbei! Ein richtig gemütlicher Coffeeshop mit Kuchen und Muffins, viele verschiedene Kaffeesorten und auch kühle Shakes und Fruchtsäfte. Da ganze auf einer kleinen Terrasse mit süßen Gartenmöbel und das rauschen des Meeres gleich ums Eck…Blick auf das Meer hat man leider keinen, aber auch so ist Jump Coffee wirklich einen oder zwei Besuche wert.

4. Little Mermaid

Ein typisches Touristenfoto bei der Sehenswürdigkeit bleibt nicht erspart, geht einfach am Strand spazieren und ihr seht die große Statue schon von weiten. Und auf der anderen Seite der Insel gibt es noch eine große Buddha-Statue im gleichen Stil! Es hat irgendwas märchenhaftes und wir waren eigentlich jeden Tag dort!

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5. Under the sea

Türkises, klares Wasser und weißer Sandstrand…da kann man gar nicht anders als gleich ins Meer laufen. Ich bin ja eher jemand der stundenlang im Wasser plantscht bis meine Finger ganz schrumplig sind, ich kann einfach nicht stundenlang im Liegestuhl liegen und nichts tun.

Passt aber auf die Flut auf: Eine Welle hat mich ganz auf den Boden gedrückt und nach kurzen Luftschnappen gleich eine zweite noch mal. Ich wusste nicht wo oben und unten ist und mein ganzer Oberkörper war von einem Felsen aufgeschürft, es ist also auch gefährlich wenn die Flut kommt! Zudem ist die Sonnenstrahlung im Wasser ziemlich stark, die Folge war ein SEHR starker Sonnenbrand, bei dem der gesamte Vorrat After-Sun-Lotion nichts half, sondern nur noch Joghurt. (Nehmt aber dabei unbedingt umgesüßtes Joghurt oder Topfen, das hilft am besten weil es so herrlich kühlt!). Außerdem könnt ihr Tauch- und Schnorchelkurse auf der Insel buchen, etwas was wir leider übersehen haben!

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EN:  Relaxing in the sun, drinking cocktails at the beach and pedicure every day…that describes a holiday trip at Koh Samet pretty accurate. Anyone who needs a break from everything and everyone, should consider about a few days on this beautiful island a few kilometers away from the mainland of Thailand. Beautiful beaches, palm trees and really cool beach bars and not that much party as at  typical Thai islands like Koh Samui…

The journey is maybe something that needs getting used to it: from the mainland with a bigger fisher boat.  I had to fight almost seasickness, the waves were strong and the boat that brought us to the place smelled of fish, which war not a good combination. After arriving at the harbor of Koh Samet, a few pick-ups waited for us which brought us to the different accommodations. The streets are dirt roads with deep dot-holes from the rain. You are sitting on the loading space from the pick-up together with 10 other people, which is really „cozy“. 

Here are my tips for this deserted island:

1. Goodnight

Our accommodation (Jep’s Bungalows) was reasonably priced and was right next to the beach. Perfect for the small budget, because we had not that much money. Basically, Jep’s Bungalows is quite nice: each room is a small cottage distributed on a small hill, fall over once and you are at the beach, there is a breakfast buffet and otherwise you can order everything the whole day from the beach bar , However, if you look for luxury, would not stay here (Koh Samet offers much nicer and more luxurious hotel facilities). We had booked 2 cottages. One normal and one „superior“. However, the only difference was  that the „superior room“ had a small coverage over the hole in a floor in the bathroom, which was for the sink of the shower , what is preventing geckos suddenly appear under you when taking a shower. Our rooms were both quite dark and the cottage for 4 people was really small. But since we were only there to sleep, it was okay for a few days.

2. Relax

Getting up in the mooring and having breakfast at the beach, relaxing at the beach, fresh fruits the whole day, pedicures every day, discovering this beautiful island and cocktails at the evening – just relaxing and doing nothing: this are the things you can do at Koh Samet.

3. One Banana-Daiquiri please!

We stayed at Koh Samet during the week, so there were not that much party as at the weekends. Nevertheless, we had fun in the beach bars with fire shows and fruity cocktails with pretty flowers. And for the afternoon a cup of coffee? Make a stop at Jump Coffee!  A really cozy coffee shop with cakes and muffins, many different types of coffee and cool shakes and fruit juices. Enjoy your coffee or whatever you prefer at the small terrace with cute garden furniture and the murmur of the sea just around the corner.

4. Little Mermaid
A typical tourist photo at the sight will not be spared,  just walk along the beach and you already see the great statue. And on the other side of the island there is  also a large Buddha statue in the same style! It has something magical and we were really fascinated of this mermaid!

5. Under the sea

Turquoise water and white sand are the reasons why you have to run away straight to the sea! I’m rather someone who dabbles in water for hours until my fingers are all wrinkled, I just can not spend hours lying in a deck chair and do nothing.

But beware of the tide: A wave has completely pushed me to the ground and after a short gasp equal to one second again. I did not know which way is up and down and my whole upper body was scraped from a rock, so it’s  dangerous! In addition, the solar radiation in the water is quite strong, the result was a VERY severe sunburn, where the entire stock after-sun lotion did not help, but only yogurt. (Take but this necessarily unsweetened yogurt!)  You can also book diving courses, which we sadly recognized to late.

 

Open & Sincere: To travel is to live

Gestern fragte mich jemand „Was bedeutet es für dich glücklich zu sein?“ Ein schwierige und recht philosophische Frage, um ehrlich zu sein, so richtig hatte ich noch nie darüber nachgedacht.  Klar macht Erfolg auf jeden Fall glücklich, und Zeit mit seinen Lieben zu verbringen. Ein Eis, ein neues Kleid, ausschlafen können und mal eine Tafel Schokolade essen… Doch nach reiflicher Überlegung stellte ich fest (oh wunder) wie schön es ist einen neuen Stempel in den Pass zu bekommen und in Folge dessen, dass mich Reisen wirklich glücklich macht.
Es gibt nur wenige Dinge die mich in solch eine Begeisterung und Vorfreude versetzen wie der Gedanke bald einen neuen Teil dieser Welt erkunden zu können. Einfach die Sachen packen und los. Noch nie war es so leicht die Welt erkunden zu können und von A nach B zu kommen und die Möglichkeiten scheinen unbegrenzt.

„Travel is the only thing you buy that makes you richer“.

Dieser Satz hat so viel wahres, denn nichts ist mehr Wert als eine Reise. Man wird erwachsen, lernt sich selbst kennen und macht unbezahlbare Erfahrungen. Ich erinnere mich an meinen Aufenthalt in London vor einigen Jahren, es war das erste Mal dass ich wirklich ganz allein irgendwo wegflog. Ich wohnte bei einer Gastfamilie und das war nicht so leicht wie gedacht. Eine neue Kultur, fremde Menschen. Während dieser Zeit gab es einige Momente wo ich mir dachte, wie beschissen das alles ist. Doch im Nachhinein will ich diese Erfahrung nicht missen, man wird einfach ins kalte Wasser geschmissen aber lernt so viel fürs Leben daraus. Wenn ihr in eine Reise investiert, ist das wirklich Gold wert, denn ihr habt ein Leben lang was davon. Nichts ist lehrreicher als mal alleine loszuziehen und sich in einer neuen Situation mit neuen Menschen zurechtfinden zu müssen. Ich kann es nur jeden Empfehlen, wagt diesen Schritt, habt keine Angst und springt einfach mal ins kalte Wasser.  Ihr lernt euch selbst kennen, also traut euch einfach, ihr werdet es bestimmt nicht bereuen!

„Travel…the best way to get lost….and found…all at the same time“ – Brenda Smith

 LOVE Flugzeug


EN: Yesterday someone asked me „What does it mean to you to be happy? A difficult question and after thinking about I answered traveling, because this really makes me happy. Of course is it great to have success,  get a new dress or an ice-cream, spending time with the one you love. But when I’m traveling I’m the happiest person I can be.  There are only a few thing which make me so excited like if a new adventure is waiting for me and I can explore a new part of this wonderful world.

„Travel is the only thing you can buy that makes you richer.“

This sentence is so true, because with traveling you can find yourself, grow up and get independently and learn things for life. So make this step, book a flight or start going. The world is waiting to get discovered.

Traveldiary Budapest

Vor einigen Jahren hatte ich das Glück auf eine Reise nach Budapest eingeladen zu werden. Das Beste daran war, dass wir einen waschechten Ungarn im Gepäck hatten, der uns all die Dinge zeigte, die man als Tourist nicht sieht. Budapest ist wirklich eine Reise wert, vor allem wenn ihr Studenten seid und nicht viel Geld habt, aber euch die Reiselust nicht loslässt.

Wir übernachteten im Best Western, ein Hotel das ich absolut nicht empfehle. Das Zimmer war leider alles andere als sauber, die Putzfrau verstand auch nicht was wir meinten und das Essen hat uns auch nicht vom Hocker gehaut. Nichts desto trotz überzeugte das Hotel mit der guten Lage inmitten der Stadt. Dafür habe ich einen guten Tipp für ein Hostel von einer Freundin bekommen, sie übernachtete im „Maverick Hostel“ (www.maverickhostel.com). Ihr seid damit mitten im Stadtgeschehen und das Gebäude ist wunderschön historisch, ihr habt gratis WLAN und Kaffee, außerdem sind die Leute dort wirklich nett.

Mir persönlich gefällt Budapest deswegen, weil es Wien so ähnlich und doch ganz anders ist, man spürt die Atomsphäre der K. u. K. – Monarchie immer noch. Wahrscheinlich liegt das an der Architektur der Häuser der Altstadt. Die ganze Stadt hat diesen historischen Charme, bei der ich sofort an alte Sissi-Filme denken muss, genau wie in Wien. Die Stadt hatte mich vom ersten Moment an verzaubert und je länger ich diesen Beitrag schreibe, desto mehr Lust bekomme ich mich in den Zug zu setzen und nach Budapest zu fahren.

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Peter zeigte uns unzählige unaussprechliche Gassen und Straßen, ungarisch ist wirklich keine einfache Sprache. Macht euch wirklich selbst den Gefallen und geht einfach los, immer der Nase nach. Budapest muss man zu Fuß erkunden, so entdeckt man die schönsten Plätze der Stadt.

Den besten Ausblick hat man eindeutig von der St.-Stephans-Basilika. Ich habe mir die 297 Stufen angetan und wurde mit einem sensationellen Ausblick über die Stadt belohnt. Für die weniger motivierten unter euch: keine Sorge, es gibt auch einen Lift. Aber nicht nur wegen dem fantastischen Ausblick solltet ihr hier ein wenig Zeit einplanen, sondern auch wegen der wunderschönen Glaskuppel. Wenn ihr das Foto unten seht, wisst ihr von was ich rede.

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Wem die Wiener Staatsoper gefällt, der findet die Staatsoper von Budapest bestimmt auch schön, die beiden Gebäude sehen nämlich fast gleich aus. Andere Sehenswürdigkeiten, die ihr auch im Reiseführer findet aber die ihr unbedingt sehen müsst, sind das Parlamentsgebäude, das Burgviertel, die große Markthalle und die Kettenbrücke.

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Für die wahren Sissi-Fans unter euch muss ein Besuch des Schloss Gödöllő unbedingt drin sein. Wir hatten damals leider zu wenig Zeit, dafür steht es auf der To-Do-Liste für den nächsten Besuch ganz oben!

Für die Süßen unter euch, gibt es das Szabó-Szamos, ein Marzipan Museum, das wirklich einen Besuch wert ist. Hinter den Glaswänden des Museums befinden sich richtige kleine Städte, alles aus Marzipan, das dürft ihr auf keinen Fall verpassen! Da man sich aber nicht mit zu viel Süßen den Magen verderben soll, kann ich euch das „Hungarikum Bisztro“ nur wärmstens empfehlen: Preiswert aber richtig gut. Ihr bekommt dort regionale Küche ohne viel Schnickschnack, die Palatschinken dort sind wirklich richtig lecker. Ups, das wäre ja schon wieder etwas Süßes! Vielleicht dann doch lieber einen Teller ungarisches Gulasch, das gehört dazu und die Palatschinken als Nachtisch? Vermeidet es auf jeden Fall direkt an Touristen-Hotspots zu essen, dort zahlt ihr nur drauf.

Mein letzter Tipp: Wenn ihr in Budapest seid, müsst ihr unbedingt U-Bahn fahren! Die Rolltreppen gehen gefährlich steil hinunter und unten erwarten euch richtig schöne alte Waggons. Macht eine Fahrt mit der M2 und fahrt damit nach  „Batthyhány Tér“, ein wirklich schönes und altes Viertel. Peter erzählte mir damals von der Zeit, in der die Waggons noch keine Türen hatten und allerlei andere alte Geschichten. Deswegen: Versucht Einheimische kennen zu lernen, so erfahrt ihr die spannendsten Geschichten und seht die schönsten Plätze, die nicht im Touristenführer stehen!

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Einige Brocken ungarisch, die ich bei diesem Trip aufschnappen konnte und mir bis jetzt gemerkt habe sind:

Szia – Hallo

Utca – Straße

Hogy vagy? – Wie geht’s?

Faszfej – Arschloch

Lustig ist auch, dass alle anderen ungarischen Schimpfwörter etwas mit Pferden zu tun haben!

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Hello World, here I am

Seit ich selber zum Bloggen angefangen habe, lese ich auch immer mehr andere Blogs, und mir ist aufgefallen, dass ich als erstes auf den „About me“- Post gehe, weil ich unglaublich neugierig bin, wer hinter dem Blog steht!

Mein Name ist Victoria und ich studiere seit 2013 Publizistik- und Kommunikationswissenschaften, sowie Politikwissenschaften an der Universität Wien. Eigentlich bin ich aus Kärnten, aber da meine Tante aus Wien ist, hat es mich immer wieder nach Wien gezogen.

Meine Reiselust habe ich meinen Eltern zu verdanken, mit denen ich als ich klein war nach Amerika, dann nach England und dann fast nach Malaysia gezogen wäre.  Meinen ersten Flug machte ich mit 2 Jahren, es ist also was ganz normales für mich und so begann alles.

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Hier 10 Fakten über mich:

1. Egal wie lange ich in der Sonne liege, ich werde niemals braun.

2. Ich habe eine kleine Schwester, sie heißt Valentina und wurde in England geboren.

3. Von England und Schottland krieg ich nie genug.

4. Trotz 5 Jahren Italienisch-Unterricht, lernte ich es eigentlich erst richtig durch eine Sommerliebe während meines Praktikums in der Toskana. <3

5. Als ich klein war hasste ich meine Sommersprossen und versuchte alles mögliche um sie loszuwerden, inzwischen mag ich sie deswegen so gern, weil sie mich einzigartig machen.

6. Früher hatte ich so lange Haare, dass ich mich auf sie draufsetzen konnte.

7. Ich liebe Spinat und Burger.

8. Nach dem Gymnasium ging ich auf eine Tourismusschule. Dort konnte ich meine Schüchternheit ablegen und habe die besten Freundinnen der Welt gefunden. Alle nannten uns „Die Mädls“.

9. Durch diese Schule machte ich Praktika im Hotel Sacher in Wien, in der Toskana und in London. Da ich selbst kellnern musste, weiß ich wie hart der Job ist und bin immer nett zu Kellnern und gebe ihnen immer Trinkgeld.

10. Ich liebe Ballkleider und habe bestimmt 20 davon daheim, bei jedem Ball habe ich das Gefühl ich brauche ein neues. Es ist schrecklich, aber meine Freundinnen freuen sich wenn sie sich Kleider von mir ausborgen.

Und jetzt noch ein bisschen was dazu, wie ich dazu gekommen bin diesen Blog zu gründen:

Wenn das Fernweh einen mal gepackt hat, die Reise wird gebucht, der Reiseführer gekauft und dann steht man mittendrin, in einer ewig langen Schlange voller Touristen, die alle den selben Reiseführer haben und alle die selben Sehenswürdigkeiten abklappern. Ich nicht mehr. Denn aus Erfahrung habe ich gelernt, mich an einem neuen Ort einfach treiben zu lassen. Riskant ja. Aber in unserer Zeit mit Smartphone und Google Maps ausgestattet, kann fast nichts mehr schiefgehen. Na klar, im Touristenführer stehen auch schöne und sehenswerte Sachen, und vieles davon sollte man sich auch wirklich ansehen, keine Frage. Aber wenn man genug von davon hat, dann einfach mal der Nase nach.

Genau das ist mein Motto, denn so findet man die wirklich interessanten Orte. Und genau darum geht es hier in meinem Blog. Reisetipps, Insiderwissen und vielleicht die eine oder andere Inspiration für euren nächsten Trip. Bei jeder Reise seit ich 13 bin, habe ich ein Reisetagebuch geschrieben, voll mit Dingen wo ich war und voll mit Listen wo ich wieder hinwill. Ich finde es schade diese Tagebücher verstauben zu lassen und so entstand dann dieser Blog.

Travel the world.