Europa

MÜNCHEN GUIDE: Maxvorstadt für Foodies

MÜNCHEN GUIDE: Maxvorstadt für Foodies

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In den letzten Monaten habe ich viel Zeit in München verbracht und damit mehr als genug Zeit gehabt um die Maxvorstadt für mich zu entdecken. Als ich Freunden, die sich in München besser auskennen, von meiner neuen Adresse erzählt waren sie ganz baff und bis ich hier wirklich einige Tage verbracht habe wusste ich wirklich nicht wie viel Glück ich mit der Lage hatte! Coole Lokale, eins nach dem anderen, Tür an Tür. Und für alle Münchner, die das jetzt lesen: bitte kommentiert doch auch eure Favoriten, damit ich noch mehr zum ausprobieren habe!

Brunchen im Café Zeitgeist

Egal ob zum Frühstück, zum schnellen Lunch oder Abends mit Freunden – das Zeitgeist geht einfach immer. Tatsächlich war das das erste Lokal, das ich in München besucht habe und war sofort begeistert. Von der Decke hängen jede Menge Pflanzen, die Kellner sind super aufmerksam und die Portionen wirklich groß und sehr lecker. Einziges Manko: hier ist IMMER viel los – also entweder reservieren oder einfach ein bisschen warten, bis was frei wird.

Was muss ich bestellen? Die Acai Bowl und dazu kann ich euch den Chai Latte sehr empfehlen!

Wo muss ich hin? In die Türkenstrasse 74

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Für das perfekte Date: Heinrich Matters

Absolute Empfehlung: das Heinrich Matters in der Luisenstraße, gleich bei der TU München! Probiert unbedingt die hausgemachten Limonaden und reserviert auch auf jeden Fall einen Tisch – so ganz unbeliebt und unbekannt ist das Heinrich Matters nämlich definitiv nicht. Nichtsdestotrotz waren alle Kellner extrem bemüht und aufmerksam. Kleiner Tipp am Rande: das Heinrich Matters ist auch eine sehr nette Date-Location!

Was muss ich probieren? Die Jerusalem Bowl mit der hausgemachtenIngwer-Zitronen Limo

Wo muss ich hin? In die Luisenstraße 47

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Ausblick über München: Vorhoelzer Forum

Lust auf einen Blick über die Stadt? Dann müsst ihr unbedingt ins Vorhoelzer Forum, ganz oben in der TU München! Dort ist zwar jede Menge los und es ist bei weitem kein Insidertipp. Dafür ist aber der Ausblick einfach fantastisch und der Chai Latte vielleicht der beste in ganz München! Einen Platz bekommt man hier wohl immer irgendwie, denn es gibt ein kommen und gehen und an einem sonnigen Tag kann man auf der Terrasse draußen sitzen.

Was muss ich probieren? Den Chai Latte mit Sojamilch – so lecke!

Wo muss ich hin? In die TU München, Arcisstr. 21,  5. Obergeschoss, Südterrasse

Menü: Online leider nicht einsehbar

Vietnamesisches Streetfood: Bami House

Vietnamesisch? Yes! Vietnamesisches Streetfood? Hell, yes! Das Bami House gibt es mehrmals in München und ich glaube ich könnte hier jeden Tag vorbeikommen. Und ich glaube in den letzten vier Monaten war ich am häufigsten hier, denn von vietnamesischen Essen bekomme ich einfach nicht genug. Inzwischen gibt es vier Standorte in München (Türkenstraße, Leopoldstraße, Schellingstraße und am Stachus). Man kann nicht reservieren, also First come first serve! Einzig der Sticky Rice mit Mango hat mich ein wenig enttäuscht – dafür muss man wohl einfach zu einem Thailänder essen gehen.

Was muss ich probieren? Die ganze Karte! Angefangen bei den Flying Noodles mit Obst in Curry Sauce

Wo muss ich hin? Entweder in die Türkenstraße, in die Leopoldstraße, in der Schellingstraße oder zum Stachus!

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Die beste Pizza der Stadt: Nineofive

Okay, vielleicht gibt es noch andere sehr gute Pizzen in München. Aber im Nineofive gibt es eine Holyguacamole-Pizza (Guacamole mit Rucola, Cherrytomaten, schwarzen Oliven und Süßkartoffelchips auf einem Pizzateig!) und mehr muss ich eigentlich gar nicht sagen. Okay, die super Kellner und die tollen Weinempfehlungen, die man hier bekommt müssen noch erwähnt werden! Und wie cool das Lokal eigentlich überhaupt sonst ist. Man bekommt in der Regel immer einen Platz, ab vier Leute kann man hier erst reservieren. Also im Notfall einfach ein paar Minuten warten. Glaubt mir – es lohnt sich!

Was muss ich probieren? Die Holyguacamole Pizza! Oder zur Alternative die Hellboy.

Wo muss ich hin? In die Herzogstraße 29

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Daytrip to Ljubljana – meine Tipps für die slowenische Hauptstadt

Daytrip to Ljubljana – meine Tipps für die slowenische Hauptstadt

Ich bin in Kärnten an der Grenze zu Slowenien aufgewachsen und dennoch habe ich es erst mit 25 Jahren in diese entzückende Stadt geschafft. Dabei liegt das Schöne doch oft so nah – und genau so war es auch bei Ljubljana. Höchste Zeit das zu ändern! Deswegen haben mein Papa und ich die Stunde Fahrtzeit auf uns genommen und haben einen entspannten Tag in Slowenien verbracht.

 

 

 

 

 

Anreise

Egal ob Zug oder Auto: von Kärnten ausgehend ist man unglaublich schnell in Ljubljana. Solltet ihr euch auch für das Auto entscheiden braucht ihr aber unbedingt eine slowenische Vignette fürs Auto (die gibt es für 7 Tage um 15,00 Euro oder für einen Monat um 30,00 Euro!). Über die Grenze ist es wohl am bequemsten einfach durch den Karawankentunnel zu fahren – für die Maut zahlt ihr hier nochmal 7,00 Euro. Alternativ kann man auch über den Loiblpass oder den Wurzenpass fahren – oder einfach über die Steiermark. Rund um die Innenstadt gibt es mehrere Parkhäuser – einfach parken und schon kann die Entdeckungstour losgehen.

What to do

Schaufenster bummeln in der Altstadt

Die Brücken, die Cafés am Fluss, die Häuser und vor allem die Fußgängerzone machen Ljubljana einfach unglaublich charmant und man fühlt sich gleich wohl. Und so kann man gar nicht anders als flanieren und Schaufenster-Bummeln, denn die Geschäfte in der Altstadt sind einfach unglaublich entzückend.

Innerhalb weniger Minuten habe ich mich sofort in Ljubljana verliebt!

In Ljublijana bekommt „Schaufenster bummeln“ ein ganz neues Image. Wer nämlich hier nach Zara, H&M und Co. sucht, wird hier nicht fündig! Zum Glück, wenn ihr mich fragt. Stattdessen könnt ihr euch auf süße kleine Shops wie den Gud Shop freuen und richtig tolle Mitbringsel und Souvenirs mit nach Hause nehmen. Auch sehr nett: die Cafés entlang der Ljubljanica und natürlich der Markt am Wochenende! Für alle die gerne Fisch essen: schaut auch am Fischmarkt vorbei!

Adresse: Stari trg 4

Social: @gud_shop

 

 

 

 

 

 

 

 

Editors Pick: Črno Zrno Specialty Coffee

Natürlich darf auch ein (oder mehrere) Kaffeepausen auf so einer Minireise nicht fehlen! Meine absolute Empfehlung ist dafür übrigens das Črno Zrno in der Gornji trg 17– gleich die Fußgängerzone hinauf Richtung Burg und dann auf der linken Seite. Das Café ist winzig klein aber der Kaffee ist dafür umso besser. Probiert unbedingt den Cold Brew – wirklich einer der besten, die ich bis jetzt getrunken habe. Die Kaffeebohnen kommen übrigens aus Kolumbien und werden von Kaffeeplantagen gekauft, die rein von Frauen geführt werden – #womencan! Eine absolute Seltenheit, die unbedingt unterstützt gehört.

Adresse: Gornji trg 17

Mo-Fr: 11:00-17:30, Samstag: 10:00-17:00, Sonntag: 11:00-14:00

Social: @crno_zrno

 

 

 

 

 

 

 

Ausblick über Ljubljana

Ein weiteres Highlight: die Burg von Ljubljana! Man kann in weniger als 15 Minuten zu Fuß hinaufspazieren oder auch mit einer Standseilbahn hinauffahren. Oben angekommen erwartet einen ein fantastischer Ausblick. Auf einmal sieht man das Ausmaß der großen Stadt und vor allem kurz vor Sonnenuntergang während der Golden Hour ist es besonders schön.

Seilbahn Preis: Einfache Fahrt: 2,20 Euro, Rückfahrkarte: 4,00 Euro

 

 

 

 

 

Wenn ihr mit dem Gedanken spielt mal nach Ljubljana zu fahren, dann schaut unbedingt zur Weihnachtszeit hier vorbei! Die ganze Altstadt verwandelt sich in einen Christkindlmarkt, im Rathaus steht der Christbaum und entlang der Flusspromenade schmeckt der Glühwein besonders gut. Mein Tipp: die kleinen Shops bieten sich perfekt zum Geschenkeshoppen an und mein Wichtel von heuer darf sich auch über ein Geschenk aus Slowenien freuen.

Wart ihr schon mal da? Wie hat es euch gefallen?

 

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Foodguide Salzburg – Salzburg kann mehr als nur Mozartkugeln

Foodguide Salzburg – Salzburg kann mehr als nur Mozartkugeln

// Werbung – Pressereise mit Visit Salzburg //

Foodies aufgepasst: ein neuer Foodguide aus Salzburg ist da! Dieses mal mit keinem einzigen veganen Lokal, aber dafür gibt es hier überall vegane Optionen. Warum mal anders? Weil dieser Foodguide im Zuge einer Pressereise mit Visit Salzburg entstanden ist und man sich auf solchen Pressereisen einfach der Mehrheit anschließt. Verhungert bin ich auf jeden Fall nicht!

Start in den Tag: Frühstück bei Herr Leopold

Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages und ganz besonders leckeres Frühstück gibt es bei Herr Leopold, in der Altstadt von Salzburg. Das Lokal hat sogar Kaffee aus eigener Röstung und die Karte ist genau richtig groß. Vom Avocadobrot, über Buchteln mit Vanillesauce und klassischen Frühstücks-Dingen wie Eierspeise, Croissants und Co. Frühstück gibt’s übrigens bis 12 Uhr!

Vegane Optionen:

  1. Avocado-Brot mit Hummus und Tomaten
  2. Gebäck mit Marmeladen (so lecker!)
  3. Espresso und Verlängerter

Adresse: Wiener-Philharmoniker-Gasse 1, 5020 Salzburg

Website: www.herr-leopold.com

Social: @herrleopold.salzburg


Mittagessen im K&K am Waagplatz

Am Waagplatz – der Ort in Salzburg wo früher der Markt stattfand, befindet sich heute das K&K Restaurant. Wir waren dort zum Mittagessen, ich finde aber auch, dass das ein super Tipp für Abends und besondere Anlässe ist! Neben den österreichischen Klassikern wie Wiener Schnitzl und Röstbraten gab es sogar vegane Optionen wie das grüne Thai Curry! Mein Tipp: schaut euch auch unbedingt die Bar im Erdgeschoss an! Anscheinend wurde die gerade erst renoviert und ist jetzt ein echter Hingucker mitten in Salzburg!

Adresse: Waagplatz 2, 5020 Salzburg

Website: K & K Salzburg

Social: @kkrestaurant

Kaffeepause in Salzburg

Wenn es um coole Cafés in Salzburg geht, hat man die Qual der Wahl. Ich persönlich habe ja Filterkaffees für mich entdeckt und finde deswegen Cafés die eigene Röstereien dabei haben besonders cool. Da wäre man dann zum Beispiel im 220 Grad genau richtig! Eine andere Option wäre die Kaffee Alchemie – auch hier mit eigener Röstung, Blick auf die Salzach und sehr gemütlich.

Wer es lieber Traditionell mag ist natürlich im Café Sacher oder im Café Bazar goldrichtig – mehr Salzburg geht mit diesen zwei Kaffeehäusern nämlich gar nicht

Adressen:

220 Grad – Chiemseegasse 5, 5020 Salzburg

Kaffee Alchemie – Rudolfskai 38, 5020 Salzburg

Café Sacher – 

Café Bazar – Schwarstraße 3, 5020 Salzburg

Drinks mit Blick über Salzburg im 7-Senses, Hotel Stein

Ihr seid auf der Suche nach einer Rooftop Bar mit Blick über Salzburg? Dann ab ins 7-Senses, der Rooftop Bar vom Hotel Stein direkt an der Salzach! Perfekt um in den Abend zu starten oder auch für ein Dinner zu einem ganz besonderen Anlass. Im Sommer ist es bestimmt total nett auf der Terrasse, jetzt im Herbst war es dann aber doch schon etwas frisch und so bin ich nur schnell zum Fotos machen hinaus um hab direkte Aussicht auf die Festung gehabt.

Adresse: Giselakai 3, 5020 Salzburg

Website: www.hotelstein.at

Social: @hotel_stein_salzburg

Augustiner Bräu: Wo Touris auf Einheimische in Salzburg treffen

Definitv kein Geheimtipp, da das das Augustiner Bräu allseits bekannt ist – und eigentlich gar nicht österreichisch ist! Trotzdem solltet ihr hier unbedingt vorbeischauen, wenn ihr mal in Salzburg seid. Solange man ein Bier trinkt, kann man auch sein eigenes Essen oder eine Jause mitbringen. Außerdem gibt es viele Essensstände, an denen man typisch österreichisches und bayrisches Essen kaufen kann. Angefangen bei der obligatorischen Brezn bis zu Pommes ist da wirklich für jeden was dabei! Der perfekte Ort für größere Gruppen!

Adresse: Lindhofstraße 7, 5020 Salzburg

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Geheimnisse von Salzburg – ein Guide für alle die glauben, Salzburg zu kennen

Geheimnisse von Salzburg – ein Guide für alle die glauben, Salzburg zu kennen

// Anzeige – Pressereise //

Im Zuge einer Pressereise mit Visit Salzburg wurde ich eingeladen eine „Kirchentour“ durch Salzburg zu machen. Und ganz ehrlich: ein bisschen mulmig war mir vor der Anreise schon, denn die Kirche und ich – das passt einfach nicht zusammen. Was viele von euch gar nicht wissen: ich bin überhaupt nicht religiös.  Das letzte Mal, dass ich so wirklich in der Kirche war, war zu meiner Firmung mit 14 und die habe ich eigentlich auch nur gemacht, weil mir meine Verwandten Geschenke versprochen haben. Gleichzeitig interessiert mich die Geschichte einer Stadt aber immer sehr und mache sämtliche Wahlfächer in der Uni auch im Fach Geschichte. In der Geschichte von Salzburg kommt man um die Kirche nicht herum. Also hab ich mich mal auf was Neues eingelassen und kann euch nun jede Menge spannende Geschichten erzählen! Und da eh bald Halloween ist, wird es auch ein bisschen gruselig!

Kloster Nonnberg in Salzburg: Der frühe Vogel fängt den Wurm

Kennt ihr „The Sound of Music“? In meinem Video zu den Tipps für Langstreckenflüge habe ich schon verraten, dass ich diesen Film total gern beim Fliegen schaue, weil man dabei so gut einschlafen kann. Der Film wurde tatsächlich auch in Salzburg gedreht und ein paar Szenen davon spielen im Kloster am Nonnberg in Salzburg. Wer am Sonntag früh aufsteht, kann dort bei etwas ganz besonderen dabei sein. Zur Frühmesse um halb sieben singen die Nonnen vom Kloster nämlich gregorianische Lieder. Man ist auch nicht direkt bei der Messe dabei, sondern hört den Gottesdienst und die Stimmen nur von hinten. Ich war irgendwie total gefesselt und man könnte es fast einen meditativen Zustand nennen. Das ganze ist auch irgendwie ein bisschen spooky, gebe ich zu – aber wer es nicht mehr aushält, kann den Sonnenaufgang über Salzburg sehen und dafür ist das frühe aufstehen auf jeden Fall wert!

Kopf einziehen – eine Tour durch den Almkanal unter Salzburg

Wisst ihr warum Salzburg von der Pest halbwegs verschont geblieben ist? Wegen dem Almkanal! Der wurde nämlich einmal die Woche ausgelassen und durch das viele Wasser, das durch die Stadt geschwemmt wurde, wurde die Stadt quasi gereinigt. Und den Kanal kann man nun für circa drei Wochen im Jahr besuchen. Also Gummistiefel anziehen und Kopf einziehen! Vom Henkershaus geht es unterirdisch durch den Festungsberg mitten ins Herz von Salzburg. Dabei sieht man immer wieder Anmerkungen der Bergarbeiter, die hier waren, seit es den Tunnel gibt. Der Tunnel ist nämlich durch Erdbeben immer wieder mal eingestützt, aber keine Sorge: heute ist er wirklich sicher. Wer groß ist muss ziemlich lang gebückt gehen und kann sich leicht mal den Kopf anstoßen. Kleine Warnung: das ganze ist nichts für Menschen die Angst vor engen Gängen oder der Dunkelheit haben!

Mehr Infos dazu findet ihr hier: www.almkanal.at

Vom Teufel und Bordellen – die Geheimnisse von Salzburg, die fast niemand kennt

Wusstet ihr, dass Salzburg das höchste Kirche-Bordell-Verhältnis Österreichs hat? Oder, was in Salzburg bei den Hexenprozessen passiert ist? Gleich nach Ankunft habe ich eine Gruseltour durch Salzburg gemacht und Dinge erfahren, die ich nie geglaubt hätte. Ich will nicht zu viel verraten, schließlich will ich euch nicht die Spannung verderben! Aber bei der Tour mit Sabine durch das gruslige Salzburg ging es um Henker, Hexen, Folterungen und den Teufel in Salzburg. Perfekt für den Herbst! Normalerweise findet die Tour abends statt, weil wir Blogger aber immer gutes Licht für Fotos brauchen, hat sie mal eine Ausnahme für uns gemacht und wir sind schon nachmittags losspaziert. Und nicht nur die Tour ist super spannend, auch Sabine selbst ist einfach eine Persönlichkeit, die man einmal getroffen haben muss. Wer sie mal live erlebt hat, weiß was ich meine. Zu Lachen gab es auf jeden Fall jede Menge!

Mehr Infos zur Gruseltour von Sabine: Gruselwanderung durch Salzburg

Fazit: So schön kann Salzburg sein

Salzburg hat mich wieder mal wirklich verzaubert und ich komme immer wieder gerne zurück. Die „Kirchentour“ hat mich dann mit den vielen Geheimnissen auch ein bisschen an Dan Brown’s Sakrileg erinnert – und sowas finde ich immer super spannend! Es lohnt sich auf jeden Fall mal aus seiner Komfort Zone rauszukommen und was Neues zu probieren. Natürlich wäre ein Wochenende in Salzburg ohne ein paar klassischen Touri-Dingen nicht komplett gewesen und so hab ich nicht nur die Stadt vom Kapuzinerberg gesehen, sondern war natürlich auch Bier trinken, bin durch den Mirabellgarten spaziert und natürlich durften auch viele Coffeestops nicht fehlen!

* Vielen Dank an Visit Salzburg für die Einladung und die Reisekosten!

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Travelguide: 24 Stunden in Triest

Travelguide: 24 Stunden in Triest

Ich habe bei diesem Trip bewusst die Kamera einfach mal Kamera sein lassen, die Zeit genossen und einfach jede Sekunde genossen. Und deswegen habe dieses mal nicht so viele Bilder gemacht – glücklich bin ich trotzdem, denn ich hatte das schönste Wochenende seit langem.

Anreise nach Triest

Wir haben uns für das Auto entschieden. Von Wien ging es über Graz und Slowenien nach Italien. Dafür haben wir circa vier Stunden und eine Vignette für die slowenische Autobahn gebraucht. Bei Sežana, ganz knapp vor der italienischen Grenze sind wir von der Autobahn abgefahren und über eine hübsche Landstraße durch Italien gefahren. Und haben uns so dann noch die Gebühr für die Autostrada gespart.

Unterkunft in Triest

Die perfekte Unterkunft für spontane Kurztrips zu finden kann gar nicht so einfach werden, vor allem wenn man an einem verlängerten Wochenende los will, wo ganz Österreich Urlaub machen will. Wir sind auf Nummer sicher gegangen und haben uns schlussendlich für das NH Trieste entschieden. Gleich ums Eck kann man im Molo IV das Auto um 10 Euro für 24 Stunden stehen lassen. Während die anderen Hotels die über Booking.com noch verfügbar waren oft ein Gemeinschaftsbad am Gang hatten, haben wir im NH Trieste alles gefunden was wir brauchten. Auch wenn das Hotel nicht mehr das allerneueste ist, war es halbwegs sauber, das Bett was supergemütlich und die Angestellten sehr zuvorkommend und nett. Und im Endeffekt ist man ja nur zum schlafen dort.

Adresse: Corso Camillo Benso Conte di Cavour, 7, 34132 Trieste

Preis pro Nacht: 178 Euro / Nacht

Triest – Eine ruhige Ecke von Italien

In Triest hat man das Gefühl, dass es noch recht untouristisch ist und genau das liebe ich an dieser Stadt. Man hat nicht das Gefühl von den Touristenmassen überrollt zu werden, trifft in jedem Lokal viele sympatische Einheimische und abgesehen von ein paar Schulklassen, ist es auch abends richtig entspannt und ruhig. Man hat nicht das Gefühl etwas zu verpassen und kann entspannt durch die Straßen spazieren und sich treiben lassen.

What to do in Trieste

Kaffeetrinken in der Kaffeehauptstadt Italiens

Wusstet ihr, dass Triest die Stadt des Kaffees ist? Seit vielen, vielen Jahren wird der Kaffee direkt in den Hafen von Triest angeliefert und genau deswegen findet man in der Stadt die besten Kaffeehäuser, Röstereien und Händler. Übrigens: Pro Kopf verbrauchen die Triester zehn Kilo Kaffee pro Jahr – das sind 1500 Kaffees pro Jahr! Anders als im Rest von Italien, wo man den Kaffee schnell an der Theke trinkt, hat es die Kaffeehauskultur von Wien nach Triest geschafft. Also setzt man sich gemütlich in die wunderschönen Kaffees, plaudert beim Kaffee oder arbeitet einfach dort drin.

Wenn ich Triest mit einem Geruch beschreiben soll, dann ist mit dem Duft nach Kaffee.

Mein Tipp:

Das Antico Caffé San Marco, das schon 1914 eröffnet wurde, hat es mir besonders angetan! Hier könnt ihr entspannt im Jugendstil-Kaffeehaus Caffè Nero (so nennt man hier einen Espresso) oder andere Kaffeespezialitäten trinken und den Flair von Triest genießen.

Pizza essen in der Al Civicosei

Italien ohne Pizza geht nicht – zumindest nicht bei mir. Trotz der kurzen Zeit konnte ich eine wirklich sehr gute Pizzeria finden – und zwar die Al Civicosei, in der Via del Toro 6. Die Pizzen sind richtig groß, werden traditionell im Steinofen gemacht und die kleinen Tische draußen auf der Straße sind gemütlich und man hat sofort Urlaubs-Feeling. Große Empfehlung!

Adresse: Via de Toro 6, Trieste

Social Media: Al Civicosei

Den besten Blick über Triest finden

Den besten Blick über Trieste hat man vom Castello di San Giusto. Auch wenn die Burg einem Angriff nie und nimmer standgehalten hätte, ist sie wirklich beeindruckend und der Blick von dort oben ist der angstrengde Weg den Berg hinauf wirklich wert. Für den Eintritt zahlt man 3 Euro – um nach ganz ganz oben zu kommen und den perfekten Ausblick über die Stadt zu haben.

Machen Sie es so wie in Wien. Nur ein bisschen kleiner.

Kaiser Franz Josef hat die Stadt nach Vorbild Wien bauen lassen – und manche Plätzchen erinnern wirklich an Wien. Das sieht man vielleicht nicht von oben, aber spätestens, wenn man durch die kleinen Gassen oder Plätze spaziert. Die Palazzos, die kleinen Gassen mit den vielen Vespas und die ganzen Bars, an denen die Leute am Nachmittag und Abend mit Aperol Spritz sitzen – das hat es mir einfach angetan.

Adresse: Piazza della Cattedrale, 3, 34131 Trieste

Eintritt: 3 Euro pro Person

(Veganes) Eis bei Oggi Gelato probieren

Es wäre kein Globeastronaut Travelguide, wenn nicht irgendwo ein veganer Lokaltipp dabei wäre. Diesmal stelle ich die Gelateria Oggi vor, die unter anderem veganes, und richtig leckeres, Eis hat! Neben den veganen Sorten gibt es auch jede Menge „normales“ Eis und so findet jeder das richtige für sich, versprochen!

Mein Tipp: Probiert das Zitronen-Eis, so herrlich erfrischend!

Adresse: Via Cesare Battisti, 13, 34125 Trieste

Website: Oggi Gelato

Social Media: @oggigelato

Der beste Aperol in Triest

Wisst ihr was ich an Italien so liebe – l’Aperitivo! Mit einem Aperol oder einem anderen Wein bekommt man am Nachmittag/Abend jede Menge Snacks wie Chips, Oliven oder manchmal auch kleine Pasta-Gerichte bekommen. Wir haben eigentlich schon zu Abend gegessen und uns für einen Aperol Spritz in der Bar Buffet Borsa gesetzt. Und haben um 4,50 richtig gute Aperol Spritz bekommen und dazu Karoffelecken, Chips, Oliven und die besten Anschovis, die ich je probiert habe.

Auch sehr nett für einen abendlichen Aperol Spritz: die Lokale am Canale Grande, mit Blick auf die kleinen Boote im Kanal und aufs offene Meer! Hier war der Aperol Spritz aber schon ein bisschen teurer.

Adresse: Bar Buffet Borsa – Via Cassa di Risparmio 4, 34121 Triest

Social Media: @barbuffet.borsa

Den Sonnenuntergang am Meer genießen

Und natürlich darf ein Besuch am Meer nicht fehlen. Vor allem der Hafen von Triest ist wirklich beeindruckend. Der ist nämlich ein Freihafen und gleichzeitig der größte Seehafen an der oberen Adria! Dazu hat der Hafen jede Menge spannende Geschichten zu erzählen. Zum Beispiel, dass er schon seit jahrhunderten eine wichtige Rolle im Handel mit dem nahen Osten gespielt hat. Oder dass hier jährlich 2,5 Millionen (!) Säcke Kaffee angeliefert werden.

Noch mehr tolle Tipps über Trieste findet ihr übrigens hier:

Wochenende in Triest von Sommertag

Triest – ein Tag am Meer von Photoventure

1000 Moments Triest von 1000 things

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Foodguide Vienna: Rise and shine – Meine liebsten Frühstückslokale in Wien

Foodguide Vienna: Rise and shine – Meine liebsten Frühstückslokale in Wien

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Funfact über mich: ich hasse es zu Frühstücken. Einzige Ausnahme: Wochenende, Brunch, Buffets oder auswärts Frühstücken. In Wien gibt es dazu unzählige Lokale und sogar einen eigenen Blog, der sich nur damit beschäftigt: die Frühstückerinnen pilgern von Lokal zu Lokal, stoppen die Zeit bis zum ersten Kaffee und haben mir schon den ein oder anderen Geheimtipp zum Frühstücken in Wien verraten. Inzwischen lebe ich seit mehr fast fünf Jahren in dieser tollen Stadt und weiß inzwischen auch ganz genau wo es das beste Frühstück gibt und was ihr am besten von der Karte bestellen müsst. Eine Sache vorweg: da ich mich seit einem Jahr vegan ernähre, gibt es in diesem Guide nur Lokale die zumindest vegane Gerichte anbieten, das klassische „Wiener Frühstück“ mit Kaisersemmel, Wurstplatte und Marmelade war nie so richtig meins und das wird man hier in diesem Guide auch nicht finden. Dafür gibts ganz viele Bowls, Avocados und Smoothies. Los geht’s mit meinem persönlichen Frühstücksguide quer durch Wien.

All Day Breakfast im Klyo am Donaukanal

Ganz neu in Wien und so toll! Das Klyo in der Sternwarte am Donaukanal im ersten Bezirk macht es dem Motto am Fluss Konkurrenz und ich muss zugeben: ich mag das Klyo lieber: das Team ist super nett, sehr schnell und bemüht, es ist ein absolutes Nichtraucher-Lokal und die Einrichtung ist einfach so cool. Das wichtigste aber: das Essen. Seit Kopenhagen bin ich verrückt nach Porridge und habe daher das Schoko-Bananen Porridge probiert und es war wirklich sehr sehr lecker! Meine Begleitung Julia hat sich für das Avocadobrot mit einem pochiertem Ei und Sauce Hollandaise entschieden und war auch total begeistert. Das beste: es gibt den ganzen Tag Frühstück hier, deshalb: große Empfehlung!

Vegane Empfehlung: Der Schoko-Bananen-Porridge!

Adresse: Uraniastraße 1, 1010 Wien

Social Media:@klyo.urania

Geheimtipp: Tagesbar Waldemar

Gleich ums Eck von der Agentur in der ich arbeite und trotzdem bin ich leider viel zu selten dort. Umso mehr hab ich mich gefreut viele tolle vegan Optionen auf der Karte zu finden. Zum Beispiel die Matcha Superbowl. Ich bin bei Matcha ja immer ein bisschen skeptisch gewesen – bis ich diese Bowl gegessen habe. So lecker, mit vielen Nüssen und Beeren und so fotogen (hier spricht meine Instagram-Addiction aus mir!). Neben der Bowl findet ihr aber auch viele (nicht-vegane) Frühstücksvarianten auf der Karte. Von meiner Pre-Vegan Zeit kann ich euch das Jerusalem Frühstück empfehlen und wenn ihr am Wochenende hier seid, probiert unbedingt die Pancakes!

Vegane Empfehlung: Die Matcha Superbowl

Adresse: Tagesbar Waldemar, Altgasse 6, 1130 Wien

Social Media: @waldemar_tagesbar

Samstag bei Tewa am Naschmarkt

Das Tewa muss natürlich auch auf die Liste, denn das ist eindeutig mein liebster Ort zum Essen gehen, egal zu welcher Tageszeit. Inzwischen hat das Tewa zwei Lokale, einmal am Naschmarkt und einmal gleich bei mir in der Nähe am Karmelitermarkt. Ich hab mich dementsprechend schon durch die Speisekarte probiert und es gibt sowohl zum Frühstücken, als auch zum Mittag- oder Abendessen zwei Dinge auf der Karte, die ihr unbedingt probieren müsst. Zum Frühstücken: das orientalische Frühstück. Ich sage euch, es gibt nichts besseres. Der Hummus ist perfekt, dazu die Wachtelbohnen, Fur, Pitabrot, Mango Lassi und jede Menge naher Osten. Ohne zu übertreiben: ich bin verrückt danach und könnte es jeden Tag zu jeder Tageszeit essen. Wenn es mal ein spätes Frühstück wird, entscheide ich mich meistens für Hummus Ful oder den Falafel Wrap. Außerdem empfehlenswert: der gemischte Vorspeisenteller. Perfekt wenn ihr zu zweit seid und auch hier: wieder der Hummus, das leckere Pitabrot, Oliven, Tomaten, Tzatziki. Das beste hab ich aber vor ein paar Tagen erst herausgefunden: seit neuestem gibt es Uber Eat und wie der Zufall so will liefert Uber das Essen von Tewa zu mir nach Hause. Und jetzt ratet mal wo ich Wochenends ab jetzt immer mein Essen bestelle.

Vegane Empfehlung: Hummus Full und der Fallapfel Wrap (wenn es ein Brunch wird)

Adressen: Tewa Karmelitermarkt, Stand 29-31, 1020 Wien und Tewa Naschmarkt 672, 1040 Wien

Social Media: @TewaAmMarkt

Die besten Breakfast Bowls bei Erich

Lange Zeit war das Ulrich mein Favorit unter den Frühstückslokalen in Wien, aber als letzten Winter das Erich gleich daneben aufsperrte, habe ich meine Meinung geändert. Das liegt hauptsächlich an den unglaublich leckeren Breakfast-Bowls, die sie auf der Karte haben. Ihr könnt hier nach Lust und Laune genau aussuchen was ihr essen wollt und müsst keine Kompromisse machen. Perfekt für Veganer übrigens, da ihr wirklich genau sagen könnt was ihr wollt und was nicht. Dazu gibt wirklich leckeres Roggenbrot. Und jetzt hab ich noch gute und schlechte Nachrichten für euch, die guten zuerst:  Frühstück gibt es hier bis 16:00 Uhr! Die schlechten Nachrichten. Die schlechten: ihr könnt hier leider nicht reservieren und es gibt drinnen nur 20 Sitzplätze. Als ich mit einer Freundin recht bald nach der Eröffnung dort war, war sie zum Glück pünktlich um 9:00 Uhr dort, anderenfalls hätten wir ziemlich lange auf einen Tisch warten müssen. Trotzdem lohnt es sich auf jeden Fall, vor allem im Sommer, wenn man draußen sitzen kann.

Vegane Empfehlung: Die vegan Breakfast Bowl und die Acai Bowl!

Adresse: Neustiftgasse 27, 1070 Wien

Social Media: @urlicherichwien

Mädls-Brunch bei Josephbrot

Lange hat es gedauert und endlich hab auch ich es als wahrscheinlich letzte zu Joseph Brot in die Landstraße zum Frühstücken geschafft. Eigentlich wollte ich unbedingt die neuen Bagels probieren, einmal dort angekommen hat man mir dann aber leider mitgeteilt, dass es die nur Montags bis Freitags gibt und nicht am Wochenende. Seis drum, das Frühstück dass ich stattdessen ausgesucht habe war auch richtig lecker. „The Vegan“ kann ich euch nur empfehlen, ich war danach auch richtig satt und  konnte gar nicht das ganze Brot aufessen. Dazu habe ich den „Immune Builder“-Smoothie probiert, auch sehr sehr lecker! Hier gilt „First come, first serve“, man kann also leider nicht reservieren und muss unter Umständen ein wenig auf einen freien Tisch warten. Bei schönem Wetter kann man auch ganz gemütlich im Gastgarten sitzen! Insgesamt gibt es übrigens fünf Standort in Wien.

Vegane Empfehlung: The Vegan und ein Smoothie!

Adresse: Landstraßer Hauptstraße 4, 1030 Wien

Social Media: @josephbrot

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