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Salzburg: 15 Fotospots für umwerfend schöne Reisefotos

Salzburg: 15 Fotospots für umwerfend schöne Reisefotos

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Hach Salzburg – so fotogen, hübsch und immer wieder eine Reise wert. Ihr habt meine Reise auch wieder auf Instagram live mitverfolgt und mich immer wieder nach Fotospots in der Stadt Salzburg gefragt. Gesagt, getan! In diesem Beitrag verrate ich euch meine liebsten Fotospots in Salzburg, an denen ihr umwerfend schöne Reisefotos machen könnt!

Sonnenuntergang am Gaisberg fotografieren

Was gibt es schöneres als das goldene Licht eines Sonnenuntergangs? Um genau das in Salzburg zu finden, könnt ihr auf den Hausberg Salzburgs fahren: den Gaisberg! Vom Schloss Mirabell könnt ihr mit dem Bus 151 hoch hinauf auf den Berg. Wenn du die Salzburg-Card hast, ist der Bus sogar schon im Preis inbegriffen! Dort oben auf  1287 Meter habt ihr wirklich einen umwerfend schönen Blick über Salzburg bis über die Grenze zum Chiemsee. Und um ganz ehrlich zu sein; einer der schönsten Fotospots in Salzburg.

Mein Tipp: Check vorab mit Fotografie Apps wie Golden Hour, wann die Golden Hour ist, um den perfekten Zeitpunkt zum Fotografieren zu finden!

Das Leben Salzburgs einfangen im Café Bazar

Typisch Salzburg: das Café Bazar. Hier könnt ihr das Leben der Salzburger einfangen. Am Vormittag ist es noch schattig und perfekt für tolle Fotos. Mit Blick auf die Festung, entlang der Salzach könnt ihr euer Frühstück und mehr fotografieren. Klassisch österreichisch, gemütlich und immer einen Besuch wert. Das Café ist aber nicht nur sehr fotogen, sondern hat auch richtig guten Kaffee und eine große Auswahl an Frühstück.

Nicht vergessen: Fragt vorab ob ihr Fotos machen könnt und respektiert die Privatsphäre der anderen Gäste!

Die Stadt von oben fotografieren am Stift Nonnberg

Ein weiterer Spot um die Stadt von oben zu fotografieren, ist der Nonnberg. In wenigen Minuten spaziert ihr aus der Altstadt hinauf auf den Hügel und könnt die Dächer Salzburgs fotografieren. Dafür zahlt es sich auf jeden Fall aus so früh aufzustehen. Danach wartet aber immer ein leckeres Frühstück in der Stadt.

Mein Tipp: Im Herbst ist es besonders schön, denn dort seht ihr langsam die Sonne über dem Nebel aufsteigen!

Blick auf die Festung Schloss Mirabell

Einer der schönsten und fotogensten Orte Salzburgs ist auf jeden Fall das Schloss Mirabell und der dazugehörige Schlosspark. Die symmetrisch angelegten Blumenbeete, der Blick auf die Festung in der Ferne, die Verzierung der Fassade des Schlosses – das alles gibt so schön stimmige Bilder, dass ich bei jedem Salzburgbesuch wieder herkomme und gefühlt jedes Mal das selbe Foto mache. Aber es ist auch einfach so, so schön!

Schlossgarten vom Schloss Leopoldskron

Ich glaube jeder Fotograf in und um Salzburg möchte einmal hier im Schloss Leopoldskron Fotos machen. Das ganze ist allerdings gar nicht so einfach. Denn um überhaupt auf das Gelände kommen zu können, müsst ihr entweder Hotelgast sein oder auf einer Party im Schloss eingeladen sein. Einmal im Jahr findet ein Tag der offenen Tür statt, dort ist dann aber ziemlich viel los und so hat man nicht die Ruhe zum Fotografieren. Sich hier ein Zimmer zu buchen zahlt sich aber aus, denn das Schloss ist wirklich wunderschön. Und hat dazu noch viele Geschichten zu erzählen. So hat hier Karl Lagerfeld seine Salzburg-Paris Show für Chanel veranstaltet und einige Überbleibsel der Show, zum Beispiel die Vorhänge, sind immer noch zu sehen. Außerdem hat Bill Gates hier auch schon eine Party geschmissen und The Sound of Music wurde hier gedreht.

Mein Tipp: Um einen tollen Blick auf das Schloss und den Leopoldskroner Weiher vor die Linse zu bekommen, könnt ihr mit dem Fahrrad in die König-Ludwig-Straße fahren und dort anfangen zu knipsen.

Mein liebster Fotospot um die Festung zu fotografieren

Mein Lieblingsplatz um die Festung zu fotografieren, ist die Leopoldskroner Allee. Von der Altstadt seid ihr in 10 Minuten in der Allee. Nach einem Regentag bilden sich oft im Gras größere Wasserlacken, in denen ihr die Spiegelung der Festung einfangen könnt.

Mein Tipp: Wenn du so ein Spiegelbild mit deinem Smartphone machen willst, dann drehe dein Handy mit der Kameralinse nach unten so nah ans Wasser wie möglich und fotografiere im Hochformat!

Die schönsten Fotospots in der Altstadt von Salzburg

Die Stadt Salzburg selbst ist unglaublich schön und auf einem Spaziergang durch die Altstadt findet man jede Menge Gassen und Hauseingänge für umwerfend schöne Reisefotos. Hier ein paar Straßen, in denen ich besonders gerne Fotos in Salzburg mache:

  • Herbert-von-Karjan-Platz
  • Kaigasse
  • Nonnberger Hauptstraße
  • Getreidegasse
  • Residenzplatz
  • Mozartplatz
  • Judengasse
  • Festungsgasse

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Ein Wochenende in Hamburg – Hoteltipp und die schönsten Orte für deine Reise

Ein Wochenende in Hamburg – Hoteltipp und die schönsten Orte für deine Reise

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Hamburg – immer eine Reise wert! Vor allem jetzt, wo man quasi nur Urlaub in der DACH-Region machen kann, zieht es mich in die maritime Hansestadt im Norden Deutschlands. Die norddeutsche Gemütlichkeit, das skandinavische Feeling – all das hab ich inzwischen schon ins Herz geschlossen. Nachdem ich bis jetzt immer nur für eine Nacht als Flugbegleiterin in Hamburg war, hat JUFA Hotels mich und meine beste Freundin für ein Wochenende nach Hamburg eingeladen. Perfekt für einen Mädlstrip! In diesem Blogpost verrate ich euch meine Empfehlungen für ein tolles Wochenende in Hamburg – natürlich wie immer inklusive Hoteltipp und leckeren veganen Foodspots!

Hotelempfehlung: JUFA Hotel Hamburg HafenCity ****

Das JUFA Hotel Hamburg HafenCity  **** könnte für einen Wochenendtrip nicht besser liegen. Mit der U4 kommst du direkt vom Hauptbahnhof zur Station HafenCity. Einmal die Rolltreppe hinauf, 180 Grad drehen und schon stehst du vorm Hoteleingang. Im besten Fall bekommt ihr ein Zimmer hinaus aufs Wasser und könnt vom Balkon aus den Hafen von Hamburg sehen. Ich – ein richtiges Landkind – bin so fasziniert von diesen großen Containerschiffen, so dass ich gefühlt stundenlang am Balkon gestanden bin und nur aufs Wasser geschaut habe.

Unser Zimmer mit Blick auf die HafenCity

Die Zimmer sind für ein Stadthotel ziemlich groß mit einem Balkon, super gemütlichen Bett, einem Sofa, TV, eine große Garderobe und das beste: das Badezimmer mit Dusche UND Badewanne. Seit Wochen hatte ich schon Lust auf ein Bad und nachdem das Wetter ganz klassisch norddeutsch war, gönnte ich mir am zweiten Abend ein Bad mit Badesalz. Einfach herrlich! Wenn du mehr vom Hotel sehen willst, schau dir unbedingt meinen Vlog an – dort habe ich eine komplette Roomtour mitgefilmt!

Wer abends noch was trinken möchte, kann das in der Hotelbar machen. Helene und ich haben uns wochenlang nicht gesehen, also ging es am ersten Abend nach dem Abendessen in die Hotelbar und wir haben mit Moskau Mule auf unseren Mädlstrip angestoßen.

Ist das JUFA Hotel Hamburg HafenCity **** für Veganer geeignet?

Ja! Aber du musst auf jeden Fall vorher Bescheid geben. Zurzeit gibt es wegen Covid19 kein Frühstücksbuffet. Abends füllst du einen Zettel mit deiner Frühstückswahl aus. Einfach ganz groß „Vegan“ notieren und bestenfalls nochmal an der Rezeption beim Einchecken Bescheid geben. Für uns Veganer gab es: Brot und Gebäck, vegane Aufstriche, vegane Margerine, Marmelade, frisches Obst und Gemüse und dazu einen leckeren Smoothie.

Preis JUFA City Hotels: ab 69 Euro pro Nacht inkl. Frühstück

Für alle, die besonders viel Zeit in Hamburg verbringen wollen: Es gibt bei den JUFA City Hotels
auch eine CityFlex-Rate! Diese umfasst einen Early Check-in (10:00 Uhr) und Late Check-out
(14:00). Bis um 16:00 Uhr am Tag der Anreise könnt ihr sogar noch stornieren. Ein weiteres Goodie:
Es gibt bei den JUFA City Hotels einen Sammelpass – so wie in einem Eisladen, bekommt man die
8. Nacht gratis. Öfters buchen zahlt sich also aus – vor allem, nachdem es die JUFA City Hotels
nicht nur in Hamburg, sondern auch in Wien, Salzburg, Graz, Bregenz und Königswinter/Bonn gibt.

Adresse: Versmannstraße 12-14, 20457 Hamburg

Sightseeing Empfehlungen für dein Wochenende in Hamburg

Auch wenn ich schon öfter in Hamburg war, gibt es in dieser Stadt Sehenwürdigkeiten, die ich immer und immer wieder besuche. Dazu gehören; die Speicherstadt, der Jungfernstieg und natürlich die Elbphilharmonie. Dieses Mal hatte ich aber mehr Zeit als sonst und so haben wir einen schönen Spaziergang durch die ganze Stadt gemacht.

Fotografieren in der Speicherstadt

Spaziere vom JUFA Hotel Hamburg HafenCity **** zuerst in die Speicherstadt. Ein besonders schönes Fotomotiv ist dabei das Wasserschloss. Du kannst es von der Poggenmühlenbrücke besonders schön fotografieren. In der Speicherstadt gibt es unzählige Brücken, von denen man die Backsteinhäuser sehen kann. Seit einigen Jahren kann man hier übrigens auch wieder wohnen – so ein Blick jeden Tag muss was ganz besonderes sein.

Must-See in Hamburg: Die Elbphilharmonie

Weiter geht es dann zur Elbphilharmonie. Meiner Meinung nach, ist es das schönste Wahrzeichen der Stadt, denn egal bei welchem Wetter und Tageszeit – das Gebäude ist ein echter Blickfang. Man kommt übrigens gratis auf die Aussichtsplattform und kann dort oben gemütlich einen Kaffee trinken und Hamburg von oben sehen. Nicht ohne Grund, spaziere ich bei jedem Hamburgbesuch immer wieder zur Elbphilharmonie!

Nikolaifleet – Mein Lieblingsplatz in Hamburg

Von dort aus geht es über den Nikolaifleet Richtung Rathaus und Jungfernstieg. Am Nikolaifleet gibt es drei Häuser, die mich unglaublich an Kopenhagen und Amsterdam erinnern. Und genau davor kann man die nächste Kaffeepause in der Nord Coast Coffee Roastery einlegen. Wer schon mal mit mir unterwegs war: eigentlich spaziere ich nur von Café zu Café und lass mich am liebsten durch die Stadt treiben.

Typisch Hamburg: Kaffee trinken an der Alster

Angekommen am Rathaus seid ihr dann schon mitten im Stadtzentrum. Am Jungfernstieg ist jede Menge los. Auch hier könnt ihr am Wasser etwas essen und trinken, shoppen und – meine Lieblingsbeschäftigung: Leute beobachten. An der Alster ist es einfach wunderschön. Ihr könnt euch auch ein Tretboot ausborgen (20 Euro/h) – leider war das bei dem Wetter an unserem Wochenende nicht möglich, wird aber nachgeholt!

Mit der Fähre an den Elbstrand

Hamburg liegt zwar nicht komplett am Meer, aber es fühlt sich so an. Deswegen darf ein Besuch am Elbstrand nicht fehlen! Mit der Fähre 72 in Richtung „Finkenwerder“ fährst du zu Övelgönne und hast dort den Sand unter deinen Füssen und jede Menge nette Strandcafés. Für alle Allesesser: dort bekommt ihr Fischbrötchen und vieles mehr! Die Fähre ist übrigens in den normalen Tickets von Ubahn, Sbahn und Bus inbegriffen – du musst also dafür nichts extra zahlen!

Blick über Hamburg vom Dockland

Von der Station Övelgönne zurück in die Stadt kommst du mit der Fähre beim Dockland vorbei. Steig hier ungedingt aus und sieh dir von der Plattform Hamburg von oben an! Von hier aus hast du einen tollen Blick auf den Hafen, auf die Elbphilharmonie und die Landungsbrücken. Auch hier ist der Eintritt kostenlos, einfach die Stufen hinaufgehen und den schönen Ausblick genießen.

Vegan und lecker: meine Restaurantempfehlungen für Hamburg

Was wäre eine Reise ohne leckeres Essen und jede Menge Kaffee, Tee und Snacks? Das wäre ja nur der halbe Spaß, deswegen kommen nun meine Empfehlungen für vegane Restaurants, Cafés und mehr!

Mittagessen im Erdapfel

Was wäre ein Trip nach Deutschland ohne mindestens ein Kartoffelgericht? Das Erdapfel ist ein kleiner Laden in der Hamburger Altstadt und hier bekommt ihr eine Ofenkartoffel mit Toppings. Meine Empfehlung: Der Erdapfel Mexikano mit Guacamole, Rucola, Nacho-Chips, Riesenbohnen und Soja-Hack. Wenn du wie ich vegan isst, dann sag das beim Bestellen unbedingt dazu.

Adresse: Burchardstraße 10, 20095 Hamburg

Vegan Vietnamesisch im TA Vegan House Hamburg

Eines der seltenen Lokale, bei denen wirklich jedes einzelne Gericht auf der Karte so lecker klingt, dass ich mich gar nicht entscheiden konnte! Am Ende habe ich mich für eine Bowl mit Udon Noodels, Tofu und Peanutsauce entschieden und hätte danach bestimmt noch mehr probiert – wenn ich nicht schon so satt gewesen wäre! Das Lokal selbst ist auch so gemütlich und picture-perfect. Ich komme bestimmt wieder!

Adresse: Reimarusstrasse 13, 20459 Hamburg

Vegane Franzbrötchen von Rettungsbrot

Zugegeben: Die Bäckerei liegt nicht gerade zentral. Wer aber in Hamburg vegane Franzbrötchen sucht – und das empfehle ich sowieso jeden – der kommt um Rettungsbrot nicht herum. Ich hatte (wie immer) kein Bargeld dabei und musste für die Kartenzahlung auf mindestens 10 Euro kommen. Perfekt, denn von Franzbrötchen bekommt man sowieso nie genug! So hatte ich sogar noch welche für den Heimflug und ich freu mich schon auf meinen nächsten Hamburg-Trip, damit ich Nachschub bekomme.

Adresse: Klaus-Groth-Straße 40, 20535 Hamburg

Vegane Burger bei Bidges & Sons Burger

Wer in Hamburg ist, muss zumindest einmal kurz in St. Pauli an der Reeperbahn gewesen sein! Auch wenn das Nachtleben gerade sehr reduziert ist, kann man hier zumindest bei Bidges & Sons vegane Burger essen. Oder auch einen veganen Currywurstteller. Ziemlich irre, wie sehr das ganze hier nach Fleisch geschmeckt hat, ich kann’s auf jeden Fall empfehlen!

Adresse: Reeperbahn 7, 20359 Hamburg

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Vielen Dank an JUFA Hotels für die Einladung! 

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Neu in Salzburg – diese neu entdeckten Shops und Lokale musst du besuchen

Neu in Salzburg – diese neu entdeckten Shops und Lokale musst du besuchen

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In Salzburg gibt es jedes Mal was Neues zu entdecken. Und obwohl ich schon 5 oder 6 Mal in der süßen Stadt war, gibt es immer noch Shops und Lokale, die ich neu für mich entdecken kann. In diesem Guide stelle ich euch tolle Lokale und Shops vor, die ich bei meiner Reise nach Salzburg gefunden habe. Von plastikfreien Läden, über vegane Frühstücksspots bis zu einem sehr coolen Concept-Store inmitten der Altstadt.

Neu und neu entdeckte Shops in Salzburg

Shoppen kann man in Salzburg auf jeden Fall. Während sich die meisten Touristen in der Getreidegasse aneinander drängen, habe ich drei tolle Shops abseits des Gewussels neu entdeckt! Denn gerade jetzt sollten wir alle versuchen große Menschenansammlungen zu vermeiden und kleine neue Lokale unterstützen!

1 Plastikfrei und nachhaltig shoppen bei Damn Plastic

Das Damn Plastic ist ein kompett plastikfreier Laden in Salzburg. Hier bekommt ihr zum Beispiel hübsche Strohtaschen, aber auch Beautyprodukte wie plastikfreies Deo, Menstruationstassen und Seife. Ihr könnt hier wiederverwendbare Frischhaltefolie kaufen, Stoh-Strohhalme und Toilettenpapier, ganz ohne Plastik verpackt. Ganz bald gibt es übrigens auch einen Damn Plastic Store in Linz!

Adresse: Münzgasse 2 EG, 5020 Salzburg

2 Hyggeliger Concept Store: Golden Soul

Das Golden Soul ist ein toller Concept Store in der Kaigasse. Der Laden wird von Mutter und Tochter geführt und die beiden sind nicht nur super sympathisch, sondern haben auch einen tollen Geschmack. Ihr könnt hier übrigens ausgewählte Produkte von Babetown kaufen – yey! Ich habe dort gleich zwei Dinge mitgenommen: die Babetown Nagelsticker und eine hübsche Ringschale. Und wenn mein Koffer ein wenig größer gewesen wäre, dann wäre bestimmt noch viel mehr mitgekommen. Große Empfehlung!

Adresse: Kaigasse 22, 5020 Salzburg

3 Neu entdeckt: Die Fuchsmühle an Anthering

In Anthering, nur wenige Minuten mit dem Auto von der City entfernt gibt es die Fuchsmühle. Die Fuchsmühle gehört definitiv nicht in die Kategorie „Neu“, aber seit Covid19 auf jeden Fall „Neu entdeckt“. Die älteste noch laufende Mühle Salzburgs ist so regional, wie nur möglich. Das Mehl wird komplett plastikfrei verpackt und die ganze Mühle schreit „Salzburger Land“. Als während der Quarantäne in den großen Lebensmittelgeschäften das Mehl schnell knapp wurde, haben die Salzburger die Fuchsmühle neu für sich entdeckt. Und die nächste Runde Bananenbrot war gerettet!

Adresse: Schönberg 8, 5102 Anthering

Lecker und vegan: kulinarische Neuentdeckungen

Kennt ihr schon meinen Salzburg Foodguide? Salzburg hat nämlich weit mehr als nur Mozartkugeln zu bieten! Diese drei Lokale habe ich auf dieser Salzburg Reise neu entdeckt und kann sie euch mit guten Gewissen weiterempfehlen:

4 Vegan frühstücken im The Green Garden

Das Green Garden ist zum ersten Mal während der Quarantäne in meinem Instagram Feed aufgeploppt. Die Boxen mit jede Menge veganen Essen sind einfach so schön und schauen super lecker aus. Die Boxen kann man sich nicht nur nach Hause liefern lassen (auch nach München!), sondern auch im Lokal bestellen. Weil ich alleine unterwegs war, hab ich mich dann für das Avocadobrot entschieden, inklusive leckerer Mangosauce und Kirschtomaten. Super lecker und große Empfehlung!

Adresse: Nonntaler Hauptstraße 16, 5020 Salzburg

5 Kaffee trinken in der Kaffee Alchemie

Die Kaffee Alchemie war mir zwar nicht neu, aber ich möchte es euch empfehlen! Ich habe hier jede Menge über Filterkaffee gelernt. Der Kaffee stammt von ausgewählten Kaffeebauern aus der ganzen Welt. Das Café ist ziemlich klein und gemütlich, es gibt auch ein paar Plätze draußen am Rudolfskai. Ihr bekommt hier viel mehr als nur Espresso und Cappuccino. Vielleicht habt ihr noch nicht von Dingen wie AeroPress und Handfilter gehört, müsst es aber auf jeden Fall in der Kaffee Alchemie probieren! Schlechte Nachricht für uns Veganer: es gibt hier leider keine pflanzliche Milch.

Adresse: Rudolfskai 38, 5020 Salzburg

6 Frühstücken am Grünmarkt

Alle Stammleser wissen: ein Blogpost von Victoria kommt nicht ohne Märkte aus! Meine schönste Neuentdeckung in Punkte Essen ist deshalb der Grünmarkt am Universitätsplatz – der findet von Montag bis Samstag statt und besonders viel Auswahl habt ihr an Samstagen! Spaziert einfach mal durch den Markt, von Stand zu Stand und probiert hier und da eine Kleinigkeit. Glaubt mir: am Ende seid ihr auf jeden Fall satt! Angefangen bei frischen Obst aus der Region, weiter zu Antipasti und veganes Focaccia. Wer einen Kaffee zwischendurch braucht, kann schnell zum Café Leopold nebenan gehen – dort gibt es auch Mandel- und Sojamilch!

Adresse: Universitätsplatz, 5020 Salzburg

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Welche Lokale und Shops soll ich bei meinem nächsten Salzburgtrip besuchen? Schreib mir gerne deine Empfehlungen in die Kommentare!

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Hamburg: 5 Orte, die du bei deinem ersten Besuch sehen musst

Hamburg: 5 Orte, die du bei deinem ersten Besuch sehen musst

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Als Flugbegleiterin verschlägt es mich in sämtliche großen europäischen Städte und ich liebe das einfach. Paris, Kopenhagen, Wien oder Tiflis? Ich bin überall dabei! Und auch in Deutschland gibt es unglaublich schöne Städte, ganz vorne mit dabei: Hamburg. Inzwischen hat sich die Stadt ganz im Norden von Deutschland zu einem meiner Lieblingsdestinationen auf der Kurzstrecke entwickelt. Ich bin meistens nur für ein paar Stunden da, deswegen kann ich die Stadt zurzeit nur nach und nach für mich entdecken. Folgende 5 Orte, könnt ihr aber auch auf einem kurzen Zwischenstop besuchen – einfach zu Fuss miteinander verbinden, dabei die Stadt sehen und sich dabei in Hamburg verlieben.

Über die Brücken der Speicherstadt spazieren

Wenn ich an Hamburg denke, fällt mir als erstes die Speicherstadt ein. Ich kannte Hamburg lange nur von Bildern und wusste, hier will ich mal hin. Die Backsteinhäuser schauen so toll aus, man kann von Brücke zu Brücke spazieren und auch tolle Fotos machen. Die Speicherstadt in Hamburg wurde zwischen 1883 und 1920 gebaut und steht übrigens unter Denkmalschutz. Außerdem gehört es zum UNESCO-Weltkulturerbe. Beim nächsten Mal möchte ich auch in die Kaffeerösterei im ehemaligen Kaffeespeicher und dort verschiedene Kaffeesorten aus der ganzen Welt probieren.

Ausblick von der Elbphilharmonie

Wusstet ihr, dass man gratis auf die Aussichtsplattform der Elbphilharmonie fahren kann? Das Gebäude ist schon von unten ein echter Hingucker und ist etwas ganz besonderes. Glänzend, wellenförmig und passt einfach perfekt in diese coole Stadt. Gerade finden in der Elbphilharmonie leider keine Konzerte statt, sämtliche Auftritte wurden abgesagt oder verschoben. Aber die gute Nachricht: zur Aussicht im 8. Stockwerk kommt man aber zum Glück trotzdem! Von dort oben hat man den perfekten Blick über die Speicherstadt, den Hafen und sieht quasi über ganz Hamburg.

Adresse: Platz der Deutschen Einheit 1, 20457 Hamburg

Amsterdam in Hamburg: Das Nikolaifleet

Das Nikolaifleet habe ich eigentlich nur zufällig entdeckt und sofort Amsterdam-Vibes gehabt. Die kleinen Häuser an dem Arm der Alster sind einfach perfekt für ein Postkartenbild, dazu hatte ich richtig Glück mit dem Wetter und einige Leute sind in dem Café davor gesessen und haben den ersten Sommertag des Jahres genossen. Die Rückseite des Nikolaifleet ist übrigens auch super gemütlich, wenn auch ein wenig touristisch. Ich habe ein Haus mit einem noch funtionierenden Paternoster gefunden und jede Menge süße Lokale, Shops die nur gestreifte T-Shirts verkaufen und gemütliche Weinbars. Hierhin komme ich nächstes Mal ganz bestimmt!

Kaffee trinken beim Rathaus

Okay, zugegeben: echte Hamburger werden jetzt wahrscheinlich den Kopf schütteln, weil das hier bestimmt super touristisch und teuer ist. Aber ihr müsst zugeben: dort am Wasser zu sitzen, mit Blick auf das Rathaus und hinter einem die untergehende Sonne! Wunderschön und vor allem im Sommer einfach gemütlich. Übrigens: ich habe die Empfehlung bekommen eine Tour durch das Rathaus selbst zu machen. Das kostet 5,00 Euro pro Erwachsenen und lohnt sich damit auf jeden Fall. Eine gute Nachricht: Das ganze geht zum Glück auch während Corona und soll wunderschön sein. Noch ein To-Do für meinen nächsten Trip nach Hamburg.

Adresse: Rathausmarkt 1, 20095 Hamburg

An der Alster sitzen und Hamburg genießen

Wer in Hamburg ist, darf es nicht verpassen einfach an der Alster zu sitzen und rund ums Wasser spazieren. Ich habe einige coole Lokale direkt am Wasser gesehen – beim nächsten Mal muss ich also jede Menge Lokale in Hamburg testen! Dort am Wasser zu sitzen war der perfekte Abschluss für meinen halben Tag in der Hansestadt und ich meinen ersten Nightstop so sehr genossen! Glücklicherweise hatte ich auch von meinem Hotelzimmer auch den perfekten Ausblick und konnte trotz der Müdigkeit vom Fliegen (ich muss mich wieder erst daran gewöhnen!), den Sonnenuntergang über der Alster bewundern. Bis zum nächsten Mal Hamburg!

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Wollt ihr mehr von Hamburg sehen? Dann schaut unbedingt demnächst in meiner Instagram Story – ich bin nämlich ganz bald wieder in Hamburg!

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Wien von oben – Tipps zum Fotografieren in Wien

Wien von oben – Tipps zum Fotografieren in Wien

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Wien ist eine ganz besondere Stadt. Die Stadt bietet für alle was: Kultur, Geschichte, tolle Lokale und jede Menge Grünfläche. Vor allem ist sie aber eines: unglaublich fotogen. Im Gegensatz zu anderen Grossstädten, fehlen hier riesige Wolkenkratzer und hochmoderne Gebäude. Das Stadtbild ist von wunderschönen Altbauhäusern geprägt, hübsche Parks und kleine Gassen und bietet jede Menge wunderschöne Ecken und geheime Orte. Das heißt aber nicht, dass man Wien nicht auch von oben sehen kann! In diesem Blogpost verrate ich euch 5 Locations, die ihr günstig und teilweise sogar ganz umsonst besuchen in Wien könnt – und gleichzeitig ein einzigartiges Bild über der Stadt machen könnt!

Blick über die Innenstadt: Haus des Meeres

Seit kurzem gibt es ein neues Lokal in Wien: das 360° Ocean Sky. Am Dach des Haus des Meeres – ein ehemaliger Flakturm aus der NS-Zeit – bietet einen einzigartigen Blick mitten über die Dächer der Stadt. Abends werdet ihr bestimmt nach einer Reservierung vom Türsteher gefragt. Wer freundlich und höflich fragt, ob man nur schnell ein Foto machen kann, hat vielleicht das Glück auch abends rauffahren zu können. Untertags konnte ich ohne Probleme rauf und habe ein paar wirklich tolle Fotos geschossen!

Preis: gratis

Aussicht auf das grüne Wien: Kahlenberg

Rund um Wien vermisst man hohe Berge. Aber ein paar Hügel gibt es zum Glück trotzdem Mit dem 38A kommt ihr auf den Kahlenberg und könnt von dort aus über den Stadtwanderweg 1A / 1 durch die Weinberge zurück in die Stadt spazieren. Immer mit dabei: ein Blick auf die Wien, die Donau und jede Menge Grün! In der Buschenschank Mayer am Nussberg könnt ihr euch von der nicht sehr anspruchsvollen Wanderung mit Wein direkt aus dem Weinberg und Jausenbrote stärken – der Blick dabei ist einfach einzigartig.

Preis: 2,30 Euro (Einzelfahrt mit den Wiener Linien)

Gloriette und Schloss Schönbrunn

Keine Überraschung und sehr bekannt: der Hügel der Gloriette im Schlosspark vom Schloss Schönbrunn. Wunderschön ist es trotzdem und ein echter Klassiker! Wer also in Wien ist und sowieso das Schloss Schönbrunn sehen möchte, sollte sich die Zeit nehmen und den Hügel raufspazieren. Der Blick auf das Schloss Schönbrunn und den 13. und vor allem 12. Bezirk und weiter bis in die Innere Stadt ist ein echter Postkarten-Ausblick und wunderschön.

Preis: gratis

Geheimtipp: Jubliäumswarte

Die Jubiläumswarte ist ein echter Geheimtipp, denn nicht mal alle Wiener kennen diesen besonderen Ort. Ihr habt dort oben einen Blick auf die Stadt, die Berge rundherum und es ist herrlich ruhig und still. Einziges Manko: ihr braucht ein Auto oder Fahrrad (oder jede Menge Zeit um zu Fuss dort hinzuspazieren). Mein Tipp: fahrt ganz früh los und schaut euch den Sonnenaufgang über der Stadt von dort oben an!

Preis: gratis

Miniausblick auf den Graben

Kein echter Ausblicksspots, aber perfekt um Fotos vom Graben in der Inneren Stadt zu machen: das erste Stockwerk vom Julius Meinl am Graben. Trinkt dort einen Wein, sucht euch einen Platz am Fenster und genießt den Ausblick mit einer Wiener Melange. Wenn ihr im Shop einkauft, könnt ihr auch einen Blick aus dem Fenster neben der Käsetheke werfen – einfach wunderschön und sehr fotogen! Seid dabei aber fair, kauft etwas oder trinkt einen Kaffee. Nur ein Foto machen und dann wieder gehen ist unhöflich. Zudem ist der Julius Meinl am Graben der perfekte Ort um österreichische Spezialitäten einzukaufen und das ein oder andere Mitbringsel zu besorgen!

Preis: gratis (aber kauft zumindest eine Kleinigkeit!)

Bist du auf der Suche nach weiteren Tipps für Wien? Dann schau unbedingt hier vorbei!

 

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WIEN: Touristenfallen, die du dir sparen kannst

WIEN: Touristenfallen, die du dir sparen kannst

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Wie auf wahrscheinlich jeden größeren touristischen Ort, gibt es auch in Wien jede Menge Touristenfallen und Abzocken. Sei es bei Mozartkonzerte, Restaurants oder Stadtführungen. Man freut sich auf den Urlaub, plant alles, bekommt dann ein „unschlagbares Angebot, dass man nicht ausschlagen kann“ – und zack, ist man in eine Touristenfalle getappt.

Touristenfallen bei Sehenswürdigkeiten, Theater und Konzerte

Fiaker fahren

Vielleicht keine klassische Abzocke, aber dennoch eine Touristenfalle: die Fiaker (=Pferdekutschen, die einen durch den ersten Bezirk, Schönbrunn oder Zentralfriedhof kutschieren). Als Einheimische sehe ich wirklich nur Touristen in den Fiakern sitzen, die Pferde haben bestimmt kein schönes Leben, müssen auch in der schlimmsten Hitze zwischen den Autos durch und teuer ist es obendrein. Lieber in die Straßenbahn setzen, ein Fahrrad ausborgen oder am besten einfach zu Fuss durch die Stadt spazieren.

Konzertkarten von Mozartdarstellern kaufen

Wer schon einmal vor der Oper oder vorm Stephansdom war, wurde bestimmt schon mal von den Menschen in Mozart- oder Sissikostümen angesprochen. „Mozart, Vivaldi, Konzerte, heute, morgen!“ Die Touristen werden oft regelrecht verfolgt, inzwischen gibt es aber Sperrzonen, in denen die Verkäufer ausschließlich ihre Tickets anbieten dürfen. Mein Rat: wimmelt sie so schnell wie möglich ab, denn ihr werdet nur Tickets für irgendwelche Hinterhoftheater kaufen. Stellt euch lieber in der „Restplatzbörse“ für die Staatsoper an, schaut euch was richtig tolles an und wer nichts dagegen hat (zumindest zu Beginn) zu stehen, kann auch für kleines Geld eine tolle Show sehen.

Touristenfallen in Wien – Restaurants und Lokale

Das wichtigste vorerst: von einer richtigen „Touristenabzocke“ in Wiener Restaurants habe ich noch nicht wirklich was gehört. Einige Dinge kann man sich trotzdem sparen. Da wären zum einen sämtliche Lokale, die ihre Gerichte im Schaufenster ausstelle und Lokale die durch Promoter auf der Straße Werbung machen.

Natürlich gibt es auch jede Menge sehr touristische Lokale in Wien, die von sämtlichen Touristen besucht werden. Diese würde ich aber auf keinen Fall als „Abzocke“ betiteln, sie sind viel eher Wiener Institutionen, die ich auch als Einheimische mindestens einmal im Jahr besuche. So zum Beispiel das Sacher Hotel, in dem ich auch mal gearbeitet habe. Oder auch Plachutta, das Café Central oder Mayer am Pfarrplatz.

Tolle Lokale, die ich von Herzen empfehlen kann sind stattdessen:
  • Zum Frühstücken am besten ins Erich, zu Joseph oder ins Klyo an den Donaukanal
  • Zum Lunch ins Landthaus Bootshaus an der Alten Donau, ins Neni oder Karma Food
  • Kaffee trinken im Café Francais und in den Adlerhof, Eis essen bei Veganista und
  • Abendessen im Salon Plafond, ins Mochi oder ins SO Vienna, mit Blick über die Stadt

Touristenfallen bei öffentlichen Verkehrsmittel

Mit der Vienna Ring Tram fahren

Die gelbe Vienna Ring Tram fährt einmal um den Ring, führt vorbei an den Ringstraßenhotels, dem Wiener Rathaus, der Universität und dem Parlament. Der ganze Spaß kostet 12 Euro. Dieses Geld könnt ihr euch sparen, denn viele Straßenbahnen fahren genau die gleiche Strecke und sind im normalen Öffi-Preis inbegriffen. So könnt ihr zum Beispiel die Linien 2, 1, 71 und D nehmen – bei der ihr jeweils einmal umsteigen müsst, um die ganze Runde um den Ring fahren zu können. Hier fehlen euch jedoch die Kopfhörer mit den Infos zu sämtlichen Gebäuden, die es in der Vienna Ring Tram gibt. Auf die historischen Tram müsst ihr aber nicht verzichten, wartet einfach auf einen Zug, der mit der alten Garnitur fährt.

Mit dem CAT zum Flughafen oder in die Stadt fahren

Der CAT („City Airport Train“ fährt euch für 12 Euro in 16 Minuten von der Station Wien Mitte Landstraße zum Flughafen. Die Züge sind neu, schnell und fahren die Strecke ohne Zwischenstops durch. Ihr könnt bei Flügen mit Austrian Airlines, Lufthansa und Co. sogar das Gepäck schon in Wien Mitte aufgeben, es wird dann automatisch weiter durchgecheckt. Ihr könnt aber auch 4,20 Euro (ohne Vorteilscard) zahlen, seid mit der richtigen Verbindung in 22 Minuten am Flughafen und habt jede Menge Geld gespart.

Achtung bei den Tickets der Wiener Linien

Um auf diese „Touristenfalle“ reinzufallen, muss man noch nicht mal ein naiver Tourist sein. Wer nämlich für mehr als 3 Tage (72 Stunden) in Wien ist, kann auch gleich ein Wochenticket kaufen – die beiden Tickets kosten nämlich beide 17,10 Euro. Allerdings gilt das Wochenticket nur von Montag bis Montag. Wenn man also am Sonntag ein Wochenticket kauft, dann gilt das nur noch 2 Tage. Wer am Sonntag das 72 Stunden-Ticket kauft, kann das zumindest bis Dienst nutzen. Nicht ideal gelöst und ich musste mich selbst auch schon deswegen ärgern.

Im Großen und Ganzen, ist Wien sehr touristenfreundlich und es gibt keine größeren Touristenfallen, die einen wirklich viel Geld aus der Tasche ziehen. Ein Grund mehr Wien zu lieben und immer wieder zu kommen – nicht umsonst ist es meine liebste Stadt auf der Welt.

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Warst du schonmal in Wien und bist auf in eine Touristenfalle getappt? Dann erzähle gern in den Kommentaren davon! Damit hilfst du anderen Reisenden – ich freu mich über deinen Input!

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