Europa

Place to be: Brighton Beach (Video)

Place to be: Brighton Beach (Video)

Ich habe ihn gefunden, den perfekten Ort in England der erholend, aber nicht zu langweilig ist. Am Strand zu sitzen und stundenlang ins Wasser zu schauen. Mit einem Glas Wein am Strand zu sitzen um den Sonnenuntergang zu sehen. Durch die Lanes spazieren und Afternoon Tea neben Einheimischen trinken. Im September war ich schon zum zweiten Mal in Brighton und ich verrate euch etwas: in England gibt es keinen bessern Ort den Sommer zu verbringen. Mit dem Zug ist man in knapp zwei Stunden von der Innenstadt Londons direkt am Meer und wenn ihr ein paar Tage in London seid, kann ich euch nur empfehlen einen kurzen Abstecher nach Brighton zu machen, selbst wenn sich nur ein Tagesausflug ausgeht.

London at the sea

Nicht umsonst wird die Stadt auch „London at the sea“ genannt. Sie ist vielleicht nicht so hektisch und stressig (und das ist auch gut so), aber trotzdem ist hier jede Menge los, vor allem an der Promenade, am Brighton Pier und generell an den Straßen nahe dem Strand. Ich übernachtete im „The Charm Brighton Boutique Hotel“, nur wenige Meter vom Strand entfernt. Als ich in der Früh bei offenen Fenster aufwachte und schon die Schreie der Möwen hörte und die klare frische Meeresluft roch, war ich so zufrieden und ausgeruht wie man es nur sein kann. Obwohl ich die Menschen in England als sehr höflich und zuvorkommend finde, selbst im hektischen London, sind mir die Leute in kleineren Städten wie Brighton noch sympathischer. Als ich mir vom Bahnhof ein Taxi zum Hotel nahm, lernte ich den wahrscheinlich nettesten Taxifahrer kennen, der mir sogar eine kleine To-Do-Liste für Brighton auf die Rückseite einer Rechnung schrieb. Aber wenn man sein Leben hier am Meer verbringt, kann man gar nicht anders als gelassen und fröhlich sein, oder?

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Bucketlist für Brighton:

1. Besorgt euch auf jeden Fall eine Picknick-Decke oder nehmt einen großen Schal mit zum Strand, denn hier kann man wirklich den ganzen Tag verbringen. Eine Sache die mir von der Zeit als ich mit meinen Eltern in England gelebt habe wirklich hängen geblieben ist, sind Picknicks mit Freunden. Inzwischen bin ich alt genug um mir auch ein Glas Wein am Abend zu gönnen, am besten bei Sonnenuntergang.

2. Spaziert durch die Lanes und verirrt euch. So entdeckt ihr unglaublich süße Geschäfte und Lokale. Zum Beispiel Cloud 9 (unbedingt die Brownies probieren!), BeFries (die besten Pommes der Stadt), Bills (immer perfekt, egal ob zum Frühstück, Mittag- oder Abendessen) und Café Coho (wenn ihr eine kurze Kaffeepause braucht).

3. Spaziert durch die Gärten des Royal Pavillion, setzt euch ins Gras und genießt es hier zu sein.

4. Spaziert den gesamten Strand entlang und seht dabei den Brighton Pier, den British Airways i360 Turm, die süßen Strandhütten und den Bandstand.

5. Übernachtet im „The Charm Brighton Boutique Hotel“ und genießt die Gastfreundlichkeit und das leckere English Breakfast. Hier habe ich eine ausführliche Hotel Review darüber geschrieben.

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EN:

I found a new happy place in England. Brighton is so calming and layed-back, but never boring. Sitting at the beach with a glas of wine-to-go, watching the sunset at the skyline. Walking through the Lanes and having some afternoon tea next to the locals… It was my second time in Brighton and now I’m sure: there’s no better place to spend the summer in England then Brighton. It takes about two hours to get from the busy city center of London to the calming beach of Brighton and if you have some time left when traveling to London, I can totally recommend to make a short trip to Brighton, if only for a few hours while a daytrip.

London at the sea

It has a reason why the city is called „London at the sea“. It’s not that busy and hectic, but there are a lot of things to explore, especially at the promenade, the Brighton Pier and the streets next to the beach. I stayed at „The Charm Brighton Boutique Hotel“, only a few meters from the beach at New Steine. When I woke up in the moring with open windows, with fresh sea air and the first thing I heared were the sea gulls at the beach. I was so relaxed and happy to be at this place.

In my opinion the British are very friendly and courteous, also in busy London. But the locals here in Brighton are even more sympathic. I met the nicest taxi driver, who took time to write me a litte bucketlist for Brighton on an old bill. But when you live in such a cute city next to the sea you can’t help but being calm and cheerful, right?

Bucketlist for Brighton:

1. Get a picnic blanket (or a big scarf like in my case) to the sit at the beach all day long. One thing I remember really well from my time in England with my parents were picnics at the weekend with friends. Now I’m old enough to drink wine too, and there’s nothing better then making such a picnic while watching the sunset with some snacks and wine at the beach.

2. Discover the Lanes and get lost. Here are so many cute shops and restaurants! For example Cloud 9 (try the brownies!), BeFries (the best fries in Brighton), Bills (always a good choice, no matter if you want breakfast, lunch or dinner) and Café Coho (if you need a little coffee break).

3. Walk through the garden of Royal Pavillion and enjoy being in Brighton.

4. Take a walk at the beach and discover Brighton Pier, the British Airways i360 tower, the cuty beachhouses and the bandstand.

5. Stay at „The Charm Brighton Boutique Hotel„, and have the best sleep you can get and delicous english breakfast at the morning. I already wrote a review about this cute hotel.

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Checking in: The Charm Brighton Boutique Hotel

Checking in: The Charm Brighton Boutique Hotel

(English version below)

Als ich während der Schule für einen Tag in Brighton war hat mich diese Stadt trotz Regen und Wolken mich irgendwie verzaubert. Die Stadt heißt nicht umsonst „London at the sea“, denn die Stadt ist mindestens genauso cool wie London, trotzdem viel ruhiger und entspannter. Als ich dann im September in London war, konnte ich einfach nicht anders als ein paar Tage am Meer zu verbringen. Und geschlafen habe ich im „The Charm Hotel“.

Die Lage

Näher am Meer geht es kaum. In der „New Stein“ liegt das Hotel in einer Querstraße parallel zum Ozean. Man ist in weniger als 5 Minuten zu Fuss am Strand und auch in wenigen Minuten am Brighton Pier. Die ganze Gegend ist wirklich süß, das ist in Brighton auch nicht schwer. Mein Uber-Fahrer erzählte mir auf der Fahrt zum Hotel, dass man in 5 Minuten in den Lanes, eine Reihe von wirklich bezaubernden Einkaufsstraßen, ist. Es sind eher 10 Minuten, aber das ist perfekt. Am Weg dorthin kommt man an zwei Lebensmittelgeschäften (für den Einkauf für ein Picknick am Strand!), an Pubs, Cafés und Restaurants und am Royal Pavilion vorbei. Und schon ist man in den Lanes und hat sich in den verwinkelten Gassen und Straßen verirrt.

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Das Frühstück

Tea or coffee? Natürlich Tea, am besten Earl Grey oder Lady Grey. Dazu ein typisch englisches Frühstück. Seit ich seit fast einem Jahr nun kein Fleisch mehr esse, hab ich mich für die vegetarische Variante entschieden und mich, ehrlich gesagt, vor dem veganen Würstchen gefürchtet. Zu tief ist das Trauma der veganen Bratwürstchen, die ich vor kurzem probiert habe. Aber ich hatte gar keinen Grund. Kein Soja, kein Tofu, kein Weizen-Fleischersatz. Einfach nur Erbsen und Karotten klein gestückelt und fritiert. Dazu eine Grilltomate, Champignons und Baked Beans. Dazu frisch gepressten Orangensaft und am Ende noch ein Blueberrymuffin. Ich bin an diesem Tag schon um 6 Uhr aufgestanden um den Strand für mich alleine zu haben und den Sonnenaufgang zu sehen und konnte so das Frühstück wirklich genießen. Sind wir uns ehrlich – es gibt keinen besseren Weg als diesen um in den  Tag zu starten?

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Das Zimmer

Nach meiner Horrornacht in London, war ich mehr als froh in ein so schönes Hotel einzuchecken. Und, komplett untypisch für mich, lies ich mich nicht gleich aufs Bett sinken, sondern sprang zuerst mal unter die Dusche. Eingekuschelt im flauschigen Bademantel lies ich mich dann aber gleich aufs Bett fallen. Das Fenster war geöffnet und das erste was ich hörte war das Kreischen der Möwen und die Wellen vom Meer. Ich war sofort total entspannt und glücklich und konnte mich gar nicht aus dem Zimmer los reisen um Brighton zu erkunden. Das Bett war extrahoch, genau wie ich es liebe (siehe mein Bett in meiner Wohnung in Wien), dazu ist es überdurchschnittlich groß und ich fühlte mich sofort pudelwohl. Aber wie ihr auf den Bildern seht, kann man sich hier kaum unwohl fühlen.

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Das Hotel

Abgesehen von der Freundlichkeit aller Mitarbeiter hat mich vor allem die Liebe zum Detail bei der Einrichtung beeindruckt. Alles passt perfekt zusammen. Angefangen vom Schild draußen bis zu den Zierkissen am Bett ist alles perfekt. Ich habe mich mit dem Rezeptionisten unterhalten und er erzählte mir, dass die Frau des Innenarchitekten die Bilder eigens für das Hotel gemalt hat – das ist Perfektion. Ich komme aus dem Schwärmen gar nicht mehr heraus, deswegen höre ich lieber auf. Oh, etwas habe ich vergessen! Habt ihr einmal dort übernachtet und erzählt euren Freunden davon bekommt ihr für den nächsten Aufenthalt 15% Rabatt. Und glaubt mir, ihr kommt wieder. Und ihr erzählt garantiert allen Freunden davon, so wie ich jetzt gerade.

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EN:

While school time I was in Brighton, just for a day and besides rain and wind and clouds this city really got me. It isn’t called for nothing „London at the sea“, this city is as cool as London, but it’s much more relaxed and laid-back. When I was in London recently, I had to spend some days in Brighton too. Do you want to know where I stayed? I’m telling you, it was „The Charm Hotel“.

The surrounding

It’s hard to get closer to the sea. At „New Stein“, the charm hotel is located in a crossroad to the ocean. You’re in less then 5 minutes by foot at the beach and in a few minutes at the Brighton Pier. The area is really cute, but whole Brighton is. My uber-driver told me, that you’re in 5 minutes at the lanes – perfect for shopping. It’s actually 10 minutes, but that’s totally fine. On you way to the lanes you pass two grocery stores (if you want to do a picknick at the beach, what you definitely should do!), a lot of pubs, cafés and restaurants and the royal pavilion. And after that you enter the lanes and get lost in the cute, crooked streets.

The breakfast

Tea or coffee? Of course tea, best Earl Grey or Lady Grey. And a typical english breakfast. Since I’m a vegetarian for nearly a year know, I choose the vegetarian english breakfast and, to be honest, I was a bit scared of the vegan sausage. The trauma of the vegan bratwurst recently was still in my head. But no need for that. The sausage was simply peas and carrots in tiny peaces and fried. No soya, no tofu, no wheat-meat-replacement. Together will a grilled tomato, some mushrooms and beaked beans. And of course some orange juice and a blueberry-muffin for dessert. I got up really early on this day to have the beach for myself and to see the sunset and so I really enjoyed the breakfast. Is there a better way to start in a day?

The room

After my horrible night in London, I was more then happy and glad to check-in in such a nice hotel. And, completely not me, sinking on the bed was not the first thing I did. First I took a warm and refreshing shower to forget everything about the last hotel. Then I dropped on the bed. The window was open and I heard the screaming of the seagulls and the waves of the sea. I was totally relaxed and happy and it was hard to get out of this room to start exploring Brighton. The bed was extra high, as I love it (my bed at my flat in Vienna is also extra high), the room was really big and I felt home from the first second. As you can see on the pictures, you can’t feel not cozy at „the charm hotel“.

The hotel

Disregarding of the kindness and hospitably of the staff, the love to details really impressed me. Everything matched perfect. Starting at the front door till the drawing cushions at the bed everything was perfect. I talked with the concierge and he told me, that the wife of the interior designer draw every pictures special for the hotel and so everything matches perfect. I can’t stop enthusing about it, so I definitely should stop now. Of, before I forget it! After staying in „the charm hotel“, you get 15% discount for your next booking And believe me, you will come back. And you will tell all your friends, same as I am doing now.

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Expecto Patronum – Make your own Harry Potter tour in London

Expecto Patronum – Make your own Harry Potter tour in London

(English version below)

Ihr wisst es wahrscheinlich noch nicht, aber ich liebe Harry Potter. Es ist mehr als das: Ich habe die Bücher so oft gelesen, dass ich nicht mehr mitzählen kann. Bei den Filmen kann ich auswendig mitreden. In dem Umhang, den meine Mama mir für Weihnachten genäht habe, hab ich regelrecht gelebt, ich hab ihn wirklich nie ausgezogen. Sämtliche Essstäbchen bei uns zu Hause wurden zu Zauberstäben umfunktioniert und jahrelang spielten wir mit unserer Nachbarin Anna Zaubertränke und Hexen McDonalds (unsere Kunden flogen mit dem Besen in unser DriveIn). Aber ich hab es immer noch nicht in die Harry Potter Studios geschafft, shame on me! Und auch bei meiner letzten London-Reise nicht, denn auch meine Mitbewohnerin liebt Harry Potter und vor einigen Monaten haben wir beschlossen gemeinsam dorthin zu fahren. Es war also wirklich schwer für mich keine Tour zu buchen und heimlich alleine dorthin zugehen. Schon als Kind besuchten wir Film-Locations von Harry Potter an verschiedenen Orten in England und Schottland und so habe trotz meines Versprechens meine eigene kleine Harry Potter Tour in London gemacht, denn viele Drehorte können ganz einfach in eine normale London Sightseeing Tour eingebaut werden. Ich präsentiere: die etwas andere Harry Potter Tour!

King’s Cross

Der wohl offensichtlichste Ort ist der Bahnhof King’s Cross. Dort gibt es nicht nur einen Harry Potter Fanshop, nein, man kann auch ein Erinnerungsfoto am Gleis 9 3/4 machen lassen. Nun ja nicht wirklich am Bahngleis, sonst müsste man ja ein Zugticket kaufen um durch das Drehkreuz zu kommen. Aber gleich neben den Regionalzügen ist eine kleine Absperrung mit einem Schild „Platform 9 3/4“. In der Schlange standen viele asiatische Touristen, Familien mit Kindern und mir! Da ich alleine unterwegs war, erklärte sich der Fotograf des Fanshops bereit mit meiner Kamera ein Foto zu machen („Looks quit expensive, don’t you worry my dear, we don’t give it to anyone, I take the picture for you. Okay smiiiiile and don’t forget the wand!“) Und das ist das Ergebnis – etwas verschwommen aber #goals!

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Millenium Bridge

Erinnert ihr euch an die Szene in „Harry Potter und der Halbblutprinz“, als die Todesser durch London fliegen und alles zerstören was ihnen in den Weg kommt. Unter anderem auch die Millenium Bridge. Die Gegend ist nicht nur wegen der beeindruckenden Brücke einen Besuch wert, in der Nähe befindet sich auch das „The Shard“-Gebäude, von dem man aus einen beeindruckenden Blick über die Stadt hat.

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London City Hall

Nicht unweit der Tower Bridge, die sowieso auf jede Sightseeing-Liste in London gehört, ist die London City Hall, die ebenfalls in „Harry Potter und der Halbblutprinz“ vorkommt. Genauer gesagt in der Szene, als die Muggel das eigenartig schnell verändernde Wetter und damit das Ankommen der Todesser sehen.

Leadenhall Market

Während meines Praktikums machte ich nach der Arbeit immer wieder Sightseeingtouren. Eines Tages verirrte ich mich zwischen den Wolkenkratzern im Finanzviertel und landete in einer wunderschönen Halle, die so gar nicht in die Glasfassaden der Hochhäuser passte. Irgendwie erinnerte sie mich an Harry Potter. Einige Jahre später kam ich drauf, dass einige Szenen, genauer gesagt die Szenen der Winkelgasse, genau hier gedreht wurden. Ich suchte die Leadenhall Market wieder und wie aus Zufall fand ich sie auch dieses Mal unerwartet wieder. Statt Flourish and Bloods, Gringotts, Ollivanders und Weasleys Zauberhafte Zauberscherze reiht sich hier ein Pub nach dem anderen. Es gibt aber auch Vinotheken, Delikatessenläden und Blumengeschäfte. Der Eingang zum Tropfenden Kessel in „Harry Potter und der Stein der Weisen“ wurde übrigens in 41 Bull’s Head Passage, Leadenhall Market, beziehungsweise 7A Stoney Street gedreht.

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Piccadilly Circus

Als Harry, Ron und Hermine in „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 1“ von Fleur und Bills Hochzeit von den Todessern disapparieren müssen, kommen sie am Piccadilly Circus raus, den hier war Hermine früher oft mit ihren Eltern, wenn sie ins Theater gingen. Hier seid ihr nicht unweit von der Regent Street, Chinatown, den vielen Theatern und auch Covent Garden ist zu Fuss nicht weit entfernt.

St. Pancras Rennaissance Hotel

Nur einen Steinwurf vom Kings Cross Bahnhof entfernt ist das St. Pancras Rennaissance Hotel, der Ort, an dem Harry und Ron Mr. Weasleys verzaubertes Auto klauten und über London nach Hogwards flogen. Der zweite Teil ist zwar nicht mein Lieblingsteil, aber dennoch ist das ein Punkt, den man unbedingt gesehen haben muss. Übrigens, hier wurde auch „Wannabe“ von den Spice Girls gedreht!

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Claremont Square

Als meine Freundin Mona mir empfahl unbedingt nach Angel zu fahren, wusste ich nicht, dass auch hier Harry Potter gedreht wurde. Genauer gesagt ist das der Grimmauld Platz, wo sich das Elternhaus von Sirius Black und das Hauptquartier des Phönix Ordens befindet.

Neben all diesen Orten gibt es noch viele andere Drehorte von Harry Potter in London, für die ich leider keine Zeit hatte. Ich will sie euch trotzdem nicht vorenthalten. Wenn ihr mehr Zeit wie ich habt, dann schaut unbedingt auch an diesen Orten vorbei:

  • Australia House – Gringotts, die Zaubererbank
  • Great Scotland Yard – die Telefonzelle zum Eingang des Zaubererministeriums
  • London Zoo, Reptilien Haus – hier sprach Harry im ersten Teil mit der Schlange

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EN: You maybe don’t know it, but I love Harry Potter. A lot! It’s more then love: I read the books so often, that I stopped counting. I know the film script by heart. I lived in the cape my mum sewed me for christmas, I never took it off. All chinese chopsticks turned into wands and together with my neighbor Anna we played potions and wizard McDonalds (our customers flew with their broomsticks in our drive-in) for years.But after all that I didn’t manage it to book a tour to the Warner Bros „Making of Harry Potter“-tour, shame on me! My roomie loves Harry Potter nearly as much as I do, and so I had to promise her to make this tour together with her. It was hard, but till that day I did not go. But I did one thing: I made my own Harry Potter-tour on my own through London. There are a lot of shooting locations at popular sightseeing-spots, and it’s nearly for free (besides money you have to spend for the public transport and some entries). I present: the other Harry Potter tour trough London!

King’s Cross

I think this is the most obvious stop on this tour: the King’s Cross station. You can shop at the Harry Potter fanshop and make a pictues of a baggage car at platform 9 3/4. (Well, not really at the platform, first: because you would have to buy a train ticket and second: it does not exist really, joke!) Next to the nationals railways is a little barrier with a sign „Platform 9 3/4“. In the queue some asian tourists, families with children and me are waiting for a memory picture at the famous baggage car. I was traveling on my own, but luckily the photgrapher from the fanshop made a picture for me with my camera („Looks quit expensive, don’t you worry my dear, we don’t give it to anyone. I take the picture for you. Okay smiiiiile and don’t forget the wand!“) And that’s the result – a little bit blurred but #goals!

Millenium Bridge

Do you remember the scene in „Harry Potter and the half blood prince“, where the death eaters fly through London and destroy everything that is in their way? They also destroyed the Millenium Bridge. The surrounding is really impressive, also because of „the shard“-building, where you have a great view over London.

London City Hall

Not far away from the tower bridge, which is listed on every sightssing-tour, the London city hall is located, which also appears at „Harry Potter and the half blood prince“. More specifially in that scene, where the muggles watch the strange and fast changing weather and the arrival of the death eaters in London.

Leadenhall Market

While my internship in London I made some sightseiing-tours through the city after work. One day I got lost and found this beautiful market hall inbetween the skyscrapers of the finance district by chance. I remember that I thought about Harry Potter, but I had no idea. After some years I read about it and realized, that it’s the shooting location of the Diagon Alley in the first films. This time I searched for the Leadenhall market and again I found it by chance. Instead of Flourish and Bloods, Gringotts, Ollivanders and Weasleys ‚ Wizards Wheezes, there are a lot of pubs, wine houses and flower shops. The entrance to the leaky cauldron was filmed at 41 Bull’s Head Passage, Leadenhall Market and 7A Stoney Street.

Piccadilly Circus

When Harry, Ron and Hermoine escaped from the death eaters at Bill and Fleurs wedding at „Harry Potter and the deathly hallows“, they disapparate and came out at Piccadilly Circus, because Hermoine reminded this place from some theatre visits with her parents. Plus: here you are at the beginning of Regent’s streets, chinatown and also covent garden is not far away.

St. Pancras Rennaissance Hotel

Only a few steps apart from King’s Cross is the St. Pancras Rennaisance Hotel, the place where Harry and Ron start their adventours journey to Hogwards with Mr. Weasleys magical car. They fly over London till somewhere in Scotland. Although „Harry Potter and the chamber of secrets“ is not my favorite Harry Potter movie, it’s still a place to be. Off-topic: the spice girls shot „Wannabe“ also at this place!

Claremont Square

When my friends Mona recommended me to go to Angel, I had no idea that this is also a shooting location. Here the „Grimmauld place“ is located at Claremont square, where Sirius Black grew up and also the order of the phoenix is located.

Besides of that, there are much more shooting locations from the Harry Potter movies in and around London. I had not enough time to see them all (now), but you maybe have. So here are some more places to see:

  • Australia House – Gringotts, the wizard’s bank
  • Great Scotland Yard – the phone box with the entrance to the ministry of magic
  • London Zoo, Reptilien Haus – here Harry spoke with the snake in the first movie

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Wien neu entdecken – Urlaub in der eigenen Stadt #mittempo

Wien neu entdecken – Urlaub in der eigenen Stadt #mittempo

Habt ihr euch schon einmal überlegt Urlaub in der eigenen Stadt zu machen? Den Koffer zu packen, in die Ubahn zu steigen und dann aber anstatt in Richtung Flughafen oder Bahnhof einfach in die Innenstadt zu fahren, dort in ein Hotel einzuchecken und die eigene Stadt als Tourist nochmal zu entdecken, obwohl man tagein tagaus diese Straßen entlang läuft? Außer wenn mal Besuch da ist, steigt man als Wiener eigentlich nur in die Ubahn ein und wieder aus. Shoppen am Graben oder in der Kärntnerstraße? Eine Seltenheit bei mir, weil ich eher online bestelle oder auf der Mariahilferstraße unterwegs bin. So sieht man die schönen Fassaden eher selten und der Charme den Wien ausmacht wird fast ein bisschen vergessen, weil er einfach Alltag wird.

Im Rahmen der Tempo-Challenge hab ich dann an dem Wochenende einfach mal Urlaub in der eigenen Stadt gemacht und ich muss sagen, dass mir Wien jetzt noch viel mehr gefällt. Meine neue Unterkunft war das Ruby Marie Hotel am Westbahnhof. Seit die U4 erneuert wird fahre ich fast jeden Tag über den Westbahnhof nach Hietzing, deshalb war es ganz besonders eigenartig am Arbeitsweg einfach ins Hotel einzuchecken.

Mein Lieblingsplatz in Wien

Gleich zu Beginn wurden ich und andere Bloggerinnen für den kurzen Film den Tempo mit uns drehte interviewt, es gab einen Begrüßungscocktail und dann wurde auch schon die Tempochallenge erklärt: Zeig uns deinen Lieblingsplatz in Wien oder einen Insidertipp von Wien auf einem Instagram Foto. Ich bin zwar keine gebürtige Wienerin, aber nach 3 Jahren in dieser schönen Stadt weiß ich inzwischen wo es nette Plätzchen gibt. Yvonne von Just Travelous kannte ich schon von der ITB und auch an diesem Wochenende war sie dabei und motivierte mich wieder ein bisschen mehr für den Blog zu machen.

Gemeinsam mit Sylvana von Sylvis Lifestyle und Claudia von Minnja machte ich mich auf die Suche nach dem perfekten Foto. Die beiden waren zum ersten Mal in Wien und so verriet ich ihnen meine Insidertipps und wir spazierten quer durch den ersten Bezirk. Durch die süßen Gassen hinter dem Stephansdom, in die sich kaum mal ein Tourist verirrt, obwohl es dort meiner Meinung nach viel schöner ist als auf der Kärntnerstraße, zum Demel, vorbei an der Hofburg und der Oper bis zum Naschmarkt. Die beiden waren nach dieser Runde schon ziemlich erledigt, es hatte auch gefühlte 40 Grad und Wien zeigte sich von seiner schönsten und sommerlichsten Seite. Wenn ihr übrigens von all unseren Wien-Insidertipps lesen wollt, die im Rahmen der Tempochallenge gesammelt wurden, dann könnt ihr das hier machen!

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Die Challenge nach der Challenge

Die eigentliche Challenge kam aber erst nachdem ich mein Foto vom Naschmarkt eh schon im Kasten hatte. Weil mein Handy keinen Akku mehr hatte, machte ich das Foto mit der Kamera und wollte es dann auf mein Handy zum bearbeiten hochladen. Dummerweise verschwor sich mein MacBook genau an diesem Nachmittag gegen mich und fand die SD-Karte einfach nicht. Nach verzweifelter Suche nach einem Weg es zu reparieren ohne gleichzeitig alle Daten zu verlieren, dem Betteln bei der Rezeption den Hotel-Laptop kurz ausborgen zu dürfen und einem kurzen Wutanfall später, rannte ich so schnell ich konnte zum nächsten Elektronikgeschäft im Westbahnhof. Der Verkäufer dort sollte wirklich einen Preis bekommen. Nämlich fürs Langsam sein und für seine nicht vorhandene Motivation. Am Ende fand ich zum Glück selbst das Kabel, das was er mir aufschwatzte war nämlich am Ende noch das Falsche. Am Ende konnte ich die Fotos aber dennoch auf mein Handy laden und auf Instagram posten.

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Wisst ihr was ich in Wien auch schon immer mal machen wollte? Mit einem Fahrradtaxi durch die Gegend kutschiert werden. Und ratet mal was als nächstes anstand. Bald darauf saßen wir mit Sekt inklusive Goldglitter und süßen Strohhalmen in einem Faxi und fuhren die Mariahilferstraße runter, den Ring entlang, an der Nationalbibliothek und dem Graben vorbei zum Schwedenplatz. Niemand wollte uns verraten wo es hinging, aber als der Fahrer nur „Schwedenplatz“ sagte und dachte wir würden es eh nicht rauskriegen wo genau, war mir klar wo unser Abendessen auf uns wartete: das Motto am Fluss. Bis jetzt war ich da immer nur zum Frühstücken oder für das ein oder andere Date. Im Restaurant war ich aber noch nie, weil es einfach wirklich keine studentenfreundliche Preise hat. Bevor es aber mit dem Essen losging wurden noch die Gewinner der Tempochallenge verkündet. Am ersten Platz war Sylvana mit ihrem Demel-Foto. Und am zweiten Platz kam…ICH! Das hier war übrigens mein Gewinnerfoto.

Immer wenn ich Fernweh habe komm ich hierher.

Ich verrate euch was es damit auf sich hat: Die Reise, die mich in letzter Zeit am meisten Beeindruckt hat war meine Jordanien-Reise die jetzt auch schon wieder fast ein Jahr her ist. Eine Woche lang fuhren wir kreuz und quer durch das Land und immer mit dabei war natürlich unser Driver und sein Kübel mit Datteln. Er sprach eigentlich überhaupt kein Englisch, konnte nur über uns Blogger und unsere manchmal recht gefährlichen Aktionen um das perfekte Foto zu schießen nur lachen und den Kopf schütteln aber trotzdem teilte er jeden Tag seine Datteln mit uns und teilte danach Taschentücher für die Kerne aus. Das ist mir irgendwie im Gedächtnis geblieben. Ich mochte Trockenobst auch lange Zeit gar nicht, aber Datteln habe ich seit diesem Herbst immer daheim, falls mich mal das Fernweh überkommt. Als ich dann meinen Lieblingsplatz in Wien zeigen sollte, dachte ich zuerst an den Donaukanal, an den Augarten und an die versteckten Gassen hinter dem Stephansdom. Aber in letzter Zeit ist so viel schlimmes und trauriges passiert, dass ich die Weltoffenheit und Internationalität Wiens hervorheben wollte. Also entschied ich mich für den Naschmarkt, wo Afghanen und Syrier neben Italiener ihre Waren verkaufen. Es ist laut und bunt und wunderbar und ich komme eigentlich viel zu selten hierher. Ich suchte mir einen möglichst hellen Stand (wegen dem Licht) und einen netten Verkäufer. Claudia machte netterweise das Foto und ich traf damit voll ins schwarze. Ich freue mich immer noch riesig über den Lufthansagutschein und kann mich überhaupt nicht entscheiden wohin ich damit will. Schweden? Finnland? Sri Lanka? Habt ihr eine Idee? Dann schreibt es mir doch in die Kommentare, ich wäre euch für Vorschläge wirklich dankbar.

Gewürze

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Datteln

*Vielen Dank an TEMPO und die COMA AG für das tolle Wochenende!

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Where to get the best icecream in Rome

Where to get the best icecream in Rome

(English version below)

Wisst ihr was Italiener wirklich gut können?

1. – Kaffee. Ich brauch nicht mehr zu sagen, oder?

2. – Sie schaffen es im Handumdrehen einen um den Finger zu wickeln.

Und 3. – Sie verstehen wirklich was davon wie man richtig leckeres Eis macht! Und zwar in jeder Sorte die man sich nur vorstellen kann.

Heute möchte ich euch etwas zu Punkt 3 erzählen. Und vielleicht ein bisschen was zu Punkt 2. Erinnert ihr euch an meinen italienischen Freund, Lorenzo, von dem ich in meinen 10 facts about me erzählt habe? Nun ja, er ist ein waschechter Römer und kennt die Stadt in und auswendig. Wer ist also eine bessere Wahl für Insidertipps denn ein Einheimischer? Ich habe ihn vor 6 Jahren während meines Praktikums in der Toskana kennengelernt und sind seitdem immer noch befreundet. Als ich dann aber in Rom war, haben wir es leider nicht geschafft uns zu treffen, aber trotzdem hat er mir bei der Planung immer wieder seine Geheimtipps verraten, unter anderem wo es das beste Eis in Rom gibt! Dazu noch ein bisschen italienischer Charm und man kann ihm nicht mal lange böse sein 😉  In Rom habe ich mich dann einfach allein auf die Suche nach den Gelaterias gemacht, die er mir geraten hat und so das beste Eis in Rom gefunden. Als ich schließlich am Flughafen zurück nach Wien saß und mit einer Freundin telefonierte und ihr vom vielen leckeren Eis erzählte, meinte sie, dass mir in Wien jetzt bestimmt kein Eis mehr schmecken wird, aber ich habe eine gute Nachricht für alle Leute aus Wien und Umgebung: eine der drei vorgestellten Gelaterias gibt es auch in Wien. Aber dazu später mehr. Ich habe jede Gelateria probiert (und noch ein paar mehr, aber das waren wirklich die besten) und ich kann euch einen Tipp geben: Fangt nie, nie, nie mit einer Diät kurz vor Rom an, denn es bringt nichts.

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I Caruso
Das i Caruso stand auf Lorenzos Liste ganz oben. In der Nähe von Repubblica etwas versteckt in der Via Collina liegt es eigentlich recht unscheinbar in einer kleinen Seitenstraße und außer mir war nur ein anderes amerikanisches Ehepaar dort. Mit Händen und Füssen versuchten sie zu erklären, dass sie das Eis in einer Tüte wollen, aber trotzdem gerne einen Löffel dazu hätten, was der Eisverkäufer einfach nicht nachvollziehen konnte. Nachdem ich an der Reihe kam ein etwas genervt und gelangweiltes „Pronto“ vom Eisverkäufer und so bemühte ich mich alles richtig auf italienisch auszusprechen. Plötzlich fing er an zu strahlte und plapperte auf Italienisch weiter (ich verstand kein Wort und lächelte und nickte nur) und schlussendlich schenkte er mir noch eine Eiskugel extra dazu. Das Haselnusseis war ein Traum, aber noch viel besser fand ich das Zitroneneis.

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Magnum Pleasure Store

Bevor ich überhaupt nach Rom reiste sammelte ich nicht nur von Lorenzo, sondern auch von anderen Freunden Reisetipps für Rom. Und ein Punkt kam von allen Seiten: der Magnum Pleasure Store. Nachdem ich so viel von ihm gehört hatte war ich schon sehr gespannt und gleichzeitig dachte ich mir ich darf nicht zu viel erwarten. Am dritten Tag schafften Julia und ich es zum Store und ich war sofort begeistert und konnte die Begeisterung meiner Freunde sofort verstehen. Auch wenn es kein traditionelles italienisches Eisgeschäft ist, ist es einfach etwas besonderes, denn man kann sein eigenes Magnum Eis kreieren. Für 4 Euro sucht man sich ein Magnum Eis aus (Kakao oder Vanille), lässt es entweder in weißer Schokolade, Milchschokolade oder dunkler Schokolade tauchen und sucht sich dann noch drei Toppings (ich bin mir sicher für einen kleinen Aufpreis darf man sich auch mehr Toppings aussuchen) aus. Ich entschied mich für Himbeere, Haselnüsse und Krokant. Danach kommt noch weiße Schokolade drüber. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie unglaublich lecker das war! Leider gibt es dort nur wenig Sitzgelegenheiten und so aßen wir unser Eis halb im Sitzen, halb im Gehen und schafften es sogar uns nicht anzukleckern!

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La Romana

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Auch auf Lorenzos Liste: das la Romana. Das es eine Kette ist wusste ich nicht und umso begeisterter war ich, das eines der Filialen genau im Haus gegenüber von Julia war, bei der ich ja ein paar Tage wohnte. Sie erzählte mir, dass an manchen Tagen die Leute bis hinten auf die Straße anstehen, weil das Eis so gut ist. Obwohl ich genau gegenüber wohnte, schaffte ich es erst an meinem letzten Tag in Rom das Eis selbst zu probieren. Kurz vor Abflug bin ich noch schnell dort hin gegangen und konnte so noch ein letztes Eis genießen. Und jetzt fragt ihr euch bestimmt, was daran so besonders ist, oder? Also: in die Waffel wird flüssige Schokolade gegossen, die Kugeln sind riesig und teilweise sogar vegan und weil ich mich nicht entscheiden konnte welche der unzähligen Sorte ich will, durfte ich sogar vorher löffelweise probieren. Schließlich entschied ich mich für Bacio di Dama und es war fantastisch.

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Und jetzt zum schon angesprochenen Wien-Tipp:  die Gelateria la Romana gibt es in Wien auch in der Stiftgasse im 7. Bezirk! Ich war erst vor kurzem dort und es ist wirklich genau gleich wie in Rom – gleich gemütlich und natürlich auch wirklich leckeres Eis. Ich finde ja, dass die Gelateria dem Eisgreissler ganz schöne Konkurrenz macht! Vorbeischauen lohnt sich also, vor allem weil hier bei weitem nicht so viele Leute anstehen wie beim Eis Greissler.

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EN: Do you know what italians are really good at? Here are three things:

1. – Coffee. No more words need

2. – They can operate with us ladies really well

and 3. – They really know how to make good icecream in every flavor you can imagine.

Today I want to write about the last part. And maybe a little bit about the second point ;). Do you remember my italian friend, Lorenzo? I wrote about him in my 10 facts about me – blogpost. Well, he is a genuine roman and knows the city inside out. And so he is the best choice for insidertipps from locals. I met him 6 years ago (god, I’m getting old!) while my internship in toscany and we are still friends. Unfortuantely we was not in Rome when I was there this time, but he gave me some great tips while planing the trip. Amongst others where to get the best icecream in Rome. With such great tips and a little italian charm I was not able to be angry at him because he wasn’t in the city. When in Rome I tried all the gelaterias we mentioned and found the best icecream in Rome. When I was waiting at the airport in Rome to fly back to Vienna, I talked with a friend and told her about the amazing icecream. I remember that she told me, that after this days in Rome I will be unsatisfied with the icecream in Vienna. But I have some good news for everyone from Vienna: one of the gelaterias has a store in Vienna too! But later more about that. Oh and a  little advise: don’t start a diet before traveling to italy, it’s no use.

I Caruso

The i Caruso was on top of Lorenzo’s list. The gelateria is located near by Republicá in Via Collina, a little side street. Nobody besides an older american couple was in the gelateria. They tried to explain that they want the icecream in a cone but with little plastic spoons. The iceman did not understand and was a little bit annoyed. When it was my turn we only said „Pronto“, a little bit bored and annoyed at the same time. So I attemped my best italian and tried to pronounce everything right. Suddenly we started smiling and chattered in italian. I did not understand a word, but smiled back and in the end he gave me an extra scoop for free. The hazlenut-icecream was delicious, but in my opinion lemon was even better.

Magnum Pleasure Store

Before traveling to Rome I collected tips from Lorenzo, but also from other friends. One thing everybody told me to do was to go to the Magnum Pleasure Store. I was quiet excited because everyone was talking about it and on my 3th day we made it to the store. And my friends were right, it is great! You can create your own Magnum for 4 Euros. You choose between chocolate or vanilla magnum, then they dip it in white chocolate, milk chocolate or dark chocolate and then you choose three toppings (I’m sure for with an upcharge you can choose more then 3). I chose raspberries, hazlenut and brittle. After that they put more white chocolate over the whole thing. You can imagine how delicious that was. Unfortunately they don’t have that much seats, so we had it to-go and luckly made it without soiling.

La Romana

Also on Lorenzo’s list: the La Romana. I did not realize that it’s a chain and was excited that one of the gelaterias was in front of the house of Julia, the friend where I stayed for a few nights. She told me, that on some days the line goes out of the shop on the street, because the icecream is really really good. Although I passed it a few times I made it only then on my last day to try the icecream. Before I left to the airport I took some time to enjoy my last icecream in Rome. And know you want to know what is so special at La Romana, don’t you? First things first: they pour molten chocolate in the cone. The scoops are huge and some of them are vegan and because I could not make a choice, I was allowed to try some flavors first with a spoon. At the end I chose bacio di dama and it was the best choice!

And now the Vienna-tip: the Gelateria La Romana has also a store in Vienna in the Stiftgasse in the 7. district! In two weeks I was there at least three times, because the icecream is exactly like in rome. In my opinion, it’s even better then Eisgreissler, especially because it’s a secret tip and there are not that much people in the line.

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Vienna on a budget – 10 free activities in Vienna

Vienna on a budget – 10 free activities in Vienna

(English Version below)

Wien ist wunderschön und (für österreichische Verhältnisse) riesengroß. Es gibt unzählige Museen, Ausstellungen, süße Lokale und Restaurants und so viel zu entdecken. Aber oft sind es die einfachen kleinen Dinge die diese Stadt ausmachen, und die auch noch gratis sind. Ganz wie die Einheimischen Wien entdecken, denn wir gehen nicht jedes Wochenende ins Kunsthistorische Museum oder in die Albertina.

1. Donauinsel

Auf der Donauinsel lässt es sich abseits vom Lärm der Stadt aushalten und entspannen. Vor allem im Sommer gibt es hier zum Beispiel bei der Donaustadtbrücke ein paar Plätze wo man ins Wasser springen kann, ohne einen Eintritt für das Strandbad zahlen zu müssen. Perfekt für so einen heißen Sommer wie heuer.

Donauinsel

2. Spazieren am Donaukanal

Der perfekte Abschluss eines Dates oder am Samstag Nachmittag mit den Mädels. Der Donaukanal ist übersäht mit Lokalen und Strandbars. Geht man aber ein Stück weiter Richtung Spittelau wird es ruhig und entspannend.

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Donaukanal

3. Naschmarkt

Vielleicht nicht an einem Samstagvormittag, aber der Wiener Naschmarkt ist einfach einer dieser ganz besonderen Plätze in Wien. Klar kann man dort super einkaufen und auch richtig lecker essen. Aber man kann sich auch einfach treiben lassen, das ein oder andere Falafel probieren das an jedem Stand angeboten wird und von der Vielfalt überwältigt sein. Egal ob Gewürze, Wein, Käse, Fisch, Fleisch oder Obst und Gemüse – hier gibt es alles.

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4. Gärten und Parks

Volksgarten, Schönbrunn, Burggarten, Augarten,…Wien ist voller Parks in denen man sich entspannt ins Gras legen kann mit den perfekt geschnittenen Rosen. Mein Lieblingspark ist definitiv Schönbrunn, weil erstens: hat man von der Gloriette einen tollen Ausblick über die Stadt (für die man auch nichts zahlen muss) und zweitens: weil es dort die zutraulichsten und süßesten Eichhörnchen gibt. Mit Kathi und Romeo von Sommertage habe ich dazu schon einmal einen Beitrag geschrieben, hier könnt ihr ihn lesen.

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5. Open Air

Im Sommer gibt es Wien viele Open Air Veranstaltungen. Zum Beispiel das Sommerkino am Rathausplatz oder das „Oper Live am Platz“ vor der Wiener Staatsoper. Mit einer Decke ausgestattet und einem Kaffee vom Starbucks und einem Sacherwürfel vom Sacher gleich nebenan ein bisschen Kultur unter freiem Himmel – einfach perfekt im Sommer. Und natürlich: Das Donauinselfest im Juni.

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6. Den Ausblick genießen

Wenn man kein Geld für eine tolle Aussicht ausgeben will, gibt es in Wien auch ein paar gratis Alternativen. Zum Beispiel vom Cafe Oben, bei der Stadtbibliothek oder, wie schon vorher erwähnt, von der Gloriette aus.

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7. Zentralfriedhof

Vielleicht eher etwas für den Herbst: der Zentralfriedhof im 11. Bezirk. Als einer der größten Friedhöfe Europas und der Geschichte des Friedhofes, ist es vor allem im September, Oktober nett dort spazieren zu gehen.

8. Mit dem Fahrrad die Stadt entdecken

Ja zugegeben, dieser Punkt ist nicht ganz gratis. In Wien stehen an vielen Ecken die Citybikes herum, die man sich ausborgen kann. Einfach anmelden und los geht’s. Für die erste Stunde zahlt man sogar gar nichts, ab einer weiteren Stunde 1 €, ab der zweiten Stunde dann 2€, usw. Eine nette Möglichkeit die Stadt ohne U-Bahn oder Straßenbahn zu entdecken.

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8. Museen

Für Jugendliche bis 19 Jahren gibt es in Wien für viele Museen gratis Eintritt, zum Beispiel in der Albertina, im Lichtenstein Museum oder im Naturhistorischen Museum. Immer und für jeden Gratis ist zum Beispiel das MUSA und oft gibt es Ermäßigungen oder Gratis Eintritte am ersten Sonntag eines Monats, zum Beispiel im Heeresgeschichtlichen Museum oder im Otto Wagner Pavillon.

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10. Einfach der Nase nach und viele Fotos machen

Der erste Bezirk ist mehr als der Stephansdom, die Kärntner Straße und der Graben. Wenn man einfach mal in eine kleine Seitengasse einbiegt, mal links, dann mal rechts und dann vielleicht wieder rechts geht, findet man die schönsten Plätze und ist die Menschenmassen los. Die beliebtesten Fotomotive sind aber dennoch der Stephansplatz, das Riesenrad im Prater, die Hofburg, das Hundertwasserhaus, Schloss Schönbrunn und die Oper.

Franziskanerplatz

kärntner straße

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EN: Vienna is  beautiful and a (for austrian conditions) really big city. With lots of Museums and galleries, cute bars and restaurants, there is so much to discover. But sometimes, the small things are the best, and even better: lots of them are for free. Discover Vienna like a local, because we don’t go to Albertina every Weekend.

1. Donauinsel – Island of Danube

At the Donauinsel you can relax without the noise of the city. Especially in summer it’s perfect, because there are some spots where you can jump in the water without paying for a public beach, for example at the Donaustadtbrücke.

2. Taking a walk at the danube channel

The perfect ending for a date or for a chilled afternoon with your besties. The Channel is full of cute beachbars and bars. But when you go in direction to Spittelau, it gets quiet and relaxed.

3. Naschmarkt

Maybe not on a saturday morning, but the Naschmarkt is a very special place in Vienna. At this foodmarket you get really everything: spicery, vine, cheese, fish, meat, fruits and vegetables. But you can also go with the flow and get impressed. And eat one or two (or 10) Falafel, which are offered as a taste at every stand.

4. Gardens and parks

Volksgarten, Schönbrunn, Burggarten, Augarten…Vienna has plenty of parks and all are for free. You can relax and lay back in the gras and see the perfect roses and flowers. My favourite park is Schönbrunn, because, first: you have a great view over Vienna when you’re Standing at the Gloriette, and second: the squirells are so cute and trusting there. I already wrote a blogpost with Kathi and Romeo from Sommertage about my favourite place in Vienna, you can read it here.

5. Open Air

In summer there are lots of Open Air Festivals in Vienna. For example the summer Cinema at the Rathausplatz, or the „Oper Live am Platz“, in front of the state opera, where you can watch operas open air. Maybe with a coffee from Starbucks and a Sacherwürfel from the Hotel Sacher at the other street side. An of course: the Donauinselfest, with lots of bands and DJs in June.

6. Enjoy the view

If you don’t want to spend Money for having a great view over Vienna, there are some alternatives: at the Café Oben at the public libary of the city, or, as I mentioned before, at the Gloriette.

7. Central Cemetery

Maybe somthing for automn: the central cemetery in the 11th district. As one of the biggest cemeteries of europe and and history of it, it’s really worth to visit it. Especially in September or October.

8. Explore the city by bike

Yes, this point is not totally for free. In Vienna you can find the Citybikes to rent at many Corners. Just sign in and start. It’s for free for the first hour, then you pay for the next hour 1€, for the second one 2 €, etc. A lovely opportunity to discover Vienna without the tram or Underground.

9. Museum

For Teenagers till 19 lots of Museums are for free, for example the Albertina or the Lichtenstein Museum. Always and free for everyone is the MUSA-Museum and very often there are Discounts or free entries at every first sunday of the month, for example at the Otto-Wagner pavilion or at the army-Museum.

10. Just follow your nose and take lots of pictures

The first district is much more then the Stephansdom, the Kärntner street and the Graben. When you take a small sidestreet, turn left, then right and maybe then again left, you will find the most beautiful places and corners, far away from the other tourists. The most popular photospots in Vienna are the Stephansdom, the ferris wheel at the Prater, the Hofburg, the Hundertwasser house, Schloss Schönbrunn and the opera.

Oh and something else: I’m having the chance to  travel to Helsinki in Feburary. For that I need YOU! Please take three seconds and vote for Victoria Koffler – Globeastronaut in the link below. I would LOVE to travel to Finland, it’s on my bucket list since ages. Thank you so much <3

This is the link: http://www.helsinkisecret.com/applicant/36

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