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Alleine auf Reisen essen gehen | Tipps für Alleinreisende

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Du bist allein auf reisen und genießt es in allen Zügen. Und dann kommt es dazu: du musst alleine essen gehen und alleine in einem Restaurant sitzen. Und so selbstbewusst und gut du dich den ganzen Tag gefühlt hast, hast du nun das Gefühl jeder im Restaurant starrt dich mitleidig an. Was kannst du dagegen tun und wie kannst du alleine essen gehen sogar genießen? Hier findest du Tipps dazu!

Alleine auf reisen essen gehen – meine Geschichte und Tipps

Vor ein paar Jahren hatte ich nach einer Trennung das Bedürfnis alles alleine machen können zu müssen. Alleine reise, alleine ins Kino, alleine am Abend was trinken gehen und schlussendlich: alleine ins Tattoo-Studio gehen. So unangenehm manche dieser Situation zu Beginn waren – am Ende hab ich mich immer selbstbewusst, erwachsen und super gefühlt.

Ich habe gelernt, dass ich es liebe alleine zu reisen. Tun und machen zu können was man will, stundenlang von Café zu Café zu spazieren, durch Second Hand Läden stöbern und im Park sitzen. Auf niemanden Rücksicht nehmen und eine Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Allein, aber nicht einsam! Mein persönliches Highlight, auf das ich sehr stolz bin: ich bin schlussendlich sogar in Budapest alleine in ein Speakeasy was trinken gegangen. Habe mich mit den Barkeepern angefreundet und eine coole, lokale Band gehört!

Bei all diesen Dingen habe ich gelernt: ich hasse es auf Reisen alleine essen zu gehen. Aber das gehört schließlich dazu und manchmal lässt es sich nicht vermeiden. Auch jetzt als Flugbegleiterin habe ich manchmal „Pech“ mit den Crews und mache lieber etwas alleine. Da meldet sich irgendwann mein Bauch und ich muss was essen gehen.

Alleine auf reisen essen gehen? Alle starren dich mitleidig an!

Da sitzt du nun alleine an einem Tisch und plötzlich hast du das Gefühl, dass dich alle mitleidig anstarren. Ich verrate dir jetzt eine bahnbrechende Neuigkeit: Leute interessieren sich nur für sich selbst. Sie verschwenden im Normalfall wenig Gedanken an diese fremde Person, die dort am Tisch am Fenster sitzt. Und wenn sie hinschaut, dann denkt sie vielleicht, dass dein Essen richtig lecker aussieht! Oder dass sie gerne deinen Platz am Fenster hätte, wo man so schön die Menschen auf der Straße beobachten kann. Vielleicht beneiden sie dich auch darum in Ruhe essen zu können, weil ihre Gesellschaft nicht besonders angenehm ist. Was kannst du also in dieser Situation tun? Setz dich gerade hin. Bestell dir das leckerste Gericht auf der Karte und lächle die Leute an, die dich anschauen.

Alleine am Tisch – der Kellner ignoriert dich

Du sitzt alleine an einem Tisch und irgendwie dauert alles länger, denn die Kellner „ignorieren dich“. Das ist mir tatsächlich öfter passiert. Aus Erfahrung nach vielen Jahren in der Gastronomie kann ich dir sagen: sie denken, dass du noch auf jemanden wartest. Auf keinen Fall wirst du absichtlich ignoriert. Ruf den Kellner und mach klar, dass du bereit zum bestellen bist.

Je nach Destination, in der du gerade bist, kann es ungewohnt sein, eine Frau alleine in einem Restaurant sitzen zu sehen. Was also tun? Bestimmt auftreten und im Notfall einfach gehen. Es gibt ja schließlich noch mehr Restaurants.

Alleinreisende sitzen gelangweilt im Restaurant

Alleine reisen ist langweilig und alleine im Restaurant ist noch viel langweiliger? Das kann nur passieren, wenn du es zulässt! Ich persönlich liebe es die Menschen auf der Straße und im Restaurant zu beobachten. Ich überlege in welcher Beziehung sie zueinander stehen, warum sie gerade hier sind und über was sie wohl gerade sprechen. Ich habe auch immer ein Buch und meinen Laptop mit um das gratis WLAN nutzen zu können, ein paar Seiten zu lesen oder meine Instagram Story zu posten. Ich schreibe meinen liebsten zu Hause und schreibe Postkarten. Das wichtigste: gönn dir was leckeres und genieße dein Essen!

Lerne neue Menschen im Restaurant kennen

Ziemlich oft habe ich in Restaurants oder Cafés neue Leute kennengelernt. Ich habe mich mit der Kellnerin angefreundet oder wurde in ein Gespräch mit dem Nachbartisch verwickelt. Oft frage ich das Personal nach Tipps für die Stadt und komme so ins Plaudern. Sobald ich gefragt werde, warum ich alleine hier bin und erzähle, dass ich als Flugbegleiterin hier bin, ist das Gespräch meist schon voll im Laufen! Seid offen und geht auf andere Menschen zu und vielleicht ist das die Chance auf eine neue Freundschaft!

Mein Horror: Alleine zu Abend essen gehen auf Reisen

Ich habe mich daran gewöhnt alleine Kaffee trinken zu gehen und liebe es alleine zu Frühstücken. Solange es draußen hell ist, sitze ich gerne an einem Tisch für eine Person. Sobald es aber draußen dunkel wird, ist es mir unangenehm. Das liegt vielleicht daran, dass ich es nicht mag im dunkeln alleine in einer fremden Stadt zu sein. Ich höre auf mein Bauchgefühl und Sicherheit geht hier einfach vor.

Oft habe ich aber auch abends das Gefühlt, ein bisschen einsam zu sein. Mein Tipp dafür: geht untertags ins Restaurant und für den Abend nimmst du von einem Lokal etwas To-Go mit oder lässt es dir über Lieferando, UberEats und Co. ins Hotel liefern. Im Hotelzimmer mach ich es mir dann am Bett mit Netflix und meinem leckeren Essen gemütlich.

Alleine auf Reisen essen gehen – pass auf dich auf!

Ich hasse es, diese Zeilen schreiben zu müssen, aber wenn du als Frau alleine essen gehst – vor allem Abends – dann pass bitte auf dich auf. Trink nicht zu viel und lass dein Getränk nirgendwo stehen, vor allem wenn du in einer Bar bist. Ich wünschte, man könnte inzwischen als Frau alleine unbeschwert und ohne Sorgen durch die Weltgeschichte reisen. Aber so ist es leider nicht. Also hör auf dein Bauchgefühl und pass auf dich auf! Sag deinen Liebsten wo du heute Abend hin gehst und bleib in regelmäßigen Kontakt. Und wenn du dich am Heimweg unwohl fühlst, dann geh ins nächste Restaurant und lass dir von ihnen ein Taxi rufen. Safety first ladies!


Mehr Tipps einer Flugbegleiterin? Klick dich hier durch meinen Blog!

So startest du endlich deinen Reiseblog – Schritt für Schritt Anleitung und meine Tipps für dich

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Ein Blick auf Instagram, Pinterest und Co und man bekommt die schönsten Bilder aus aller Welt von Reisebloggern präsentiert. Und eigentlich träumst du auch schon lange von einem eigenen Reiseblog! 2021 ist das perfekte Jahr um als Reiseblogger zu starten! Auf deiner Festplatte lagern tausende von Reisefotos und du hast jede Menge Geschichten zu erzählen? Dann bleib dran und starte deinen eigene Reiseblog.

Warum soll ich 2021 einen Reiseblog starten?

Auch wenn der Trend in den letzten Jahren zum „Influencer“ gegangen ist und Instagram oder TikTok als „Blogs“ genutzt werden, liebe ich es mich an meinen Laptop zu setzen und all meine Reisetipps und Reisegeschichten publizieren zu können. Dieser Platz im Internet gehört mir und egal was mit all den beliebten Social Media Plattformen in Zukunft passiert, hier ist alles gespeichert und zugänglich. 

Ich habe mir jede Menge Zeit für diese Schritt-für-Schritt Anleitung für dich genommen und zeige dir hier, wie du ganz einfach deinen eigenen Reiseblog erstellen kannst. Dabei bedenke aber bitte, dass so ein Blog jede Menge Zeit und Arbeit kostet und Content nicht einfach vom Himmel fällt. Was genau ich damit meine? Lies dir diesen Artikel durch und erfahre alles über die Entstehung eines Reiseblogs!

Wir alle kennen doch die wunderschönen Bilder von Bloggern rund um die Welt. Wie gerne wir doch lieber an einem schönen Strand sein wollen würden statt im Büro und noch dazu damit unser Geld verdienen. Mit einem Reiseblog kann dieser Traum tatsächlich in Erfüllung gehen.

*Sämtliche Links zu Webspace, Host, Theme und mehr findest du am Ende dieses Abschnitts!

Über was möchtest du schreiben? Finde deine Nische!

Reiseblog ist nicht gleich Reiseblog! Es gibt so, so viele da draußen und um möglichst erfolgreich zu sein und nicht nicht zu verrennen, solltest du dir deine Nische aussuchen. Hier habe ich ein paar Beispiele für dich:

  • Alleine reisen als Frau
  • Fokus auf deine Weltreise
  • Reisen mit Kindern
  • Veganes und nachhaltiges reisen
  • Slow travel ohne Flugzeug
  • Deine Reise mit einem Camper
  • Fokus auf Reisefotografie
  • Reiseblog über eine bestimmte Destination wie Österreich, Südostasien oder die USA
  • uvw.

Zu Beginn hatte ich dieses Wissen noch nicht und habe quer drauf los geschrieben und mit der Zeit habe ich in meine Nische gefunden: Reisen als vegane Flugbegleiterin. Damit kann ich über veganes Essen auf meinen Reisen schreiben, über mein Leben als Flugbegleiterin, gebe Insider-Tipps zum Fliegen und von den Destinationen, die ich regelmäßig anfliege. Natürlich hat sich durch Corona auch meine Nische ein bisschen erweitert – und das finde ich so schön am Bloggen!

Überlege dir einen guten Namen für deinen Reiseblog

Lass dir Zeit bei der Entscheidung des Namens – denn solltest du im Bestfall nämlich später nicht mehr ändern! Sehr beliebt bei Reiseblogs sind „Travelwith + dein Name“, „Name + Name on tours“ oder „Wanderlust + Name“. Such dir einen Namen aus, der leicht zu schreiben ist, möglichst ohne Umlaute und scharfen S, und nicht zu lang ist. Am besten checkst du vorher auch, ob der Name schon als Domain sowie auf Instagram und Co. noch zu haben ist!

So bin ich zu „Globeastronaut“ gekommen

Als ich mit der Schule fertig war und mit meinen Mädls auf Maturareise durch Südostasien gereist bin, haben wir einen Blog für unsere Eltern und Freunde angelegt. Wir nannten ihn „Buschastronauten“ und es gab nur einen einzigen Eintrag – denn haben wir vor der Reise geschrieben und danach keinen Gedanken mehr daran verschwendet. Aus unserem Reiseblog wurde zwar nichts, aber der Name ist mir doch im Kopf hängen geblieben. Circa ein Jahr später habe ich die Idee vom Reiseblog aber nochmal aufgegriffen und mich dann auch schnell für „Globeastronaut“ entschieden. Ich wollte mit einem englischen Namen auch mehr Personen ansprechen (zu Beginn habe ich jeden einzelnen Artikel 1:1 auf englisch übersetzt!) und ich finde ihn immer noch schön und besonders.

Vielleicht hast du auch eine ähnliche Geschichte oder Erinnerung von einer Reise, die du im Namen einbauen kannst – damit stichst du aus der Masse heraus und hast einen tollen Namen, von dem du nicht so schnell müde wirst.

Globeastronaut Budapest Reiseblog

So startest du endlich deinen eigenen Reiseblog

Wie funktioniert eigentlich ein Blog? Du brauchst zum einen einen Platz im Internet – einen sogenannten „Webspace“. Dieser muss von jemanden bereitgestellt werden – das ist dein „Host“. Und dann braucht man noch die Anleitung zu deinem Plätzchen im Internet – deine Domain.

Domain, Webspace und Host einfach erklärt

Für alle, die sich mal im Bloggen ausprobieren wollen ohne Geld dabei auszugeben, empfehle ich gratis Anbieter wie WordPress oder Wixx. Dabei gibt es gratis Versionen, die als dein Host dienen und die Domain und Webspace zur Verfügung stellen. Weil das ganze gratis ist, hat die Domain meist die Endung .wordpress.com oder .wixx.com. hinter deinem Blognamen. Außerdem sind die Funktionen meist beschränkt – man hat vorgefertigte Layouts und kann aus einer Auswahl von Schriften, Farben und Spielereien wie Social Media Buttons, Slider und Co. wählen.

Ich blogge mit WordPress, deswegen sind die folgenden Tipps alle auf WordPress bezogen! Warum WordPress? Weil es super benutzerfreundlich ist und man im Internet für nahezu jedes Problem ein Tutorial zur Lösung findet – fast 40% aller Websites werden mit WordPress erstellt!

Globeastronaut One World Trade Center New York City

Starte deinen Reiseblog gratis und probier dich aus

Ich habe circa 1 Jahr meinen Reiseblog gratis auf WordPress.com laufen lassen und meine Domain war damals globeastronaut.wordpress.com. Erst als ich die erste richtige Kooperation hatte, habe ich Geld in die Hand genommen und habe mir eine eigene Domain gesichert, einen Host gesucht und auf die erweiterte WordPress-Version gewechselt. Ich habe mir ein sogenanntes Theme (=Layout) gekauft und konnte meinen Blog genauso gestalten wie ich es mir vorstellte – ganz ohne Einschränkungen.

Tipps für deinen professionellen Start als Reiseblogger

Entscheidest du dich gleich all in zu gehen bezahlst für eine Website, Domain und Host? Dann habe ich hier eine Schritt für Schritt Anleitung für dich:

Schritt 1: Installiere WordPress

Als erstes gehst du auf wordpress.org und installierst WordPress. Vergib nun Benutzername (bitte nicht „admin“ sondern was schwierigeres) und Passwort.

Schritt 2: Installiere die wichtigsten Plugins

Gehe auf Menü – Plugins – Installieren. Damit stellst du sicher auf Google gefunden zu werden und schützt deinen Blog vor Hackern. Meine Empfehlungen sind:

  • SEO by Yoast
  • Google Analytics by Yoast
  • Aksimet
  • Antispam Bee

Schritt 3: Passe deine Kategorien für Google an

Um besser auf Google gefunden zu werden, musst du deine Kategorien am Blog anpassen. Das kannst du mit SEO by Yoast machen und damit deine Kategorie-URLs von globeastronaut.com/category/hoteltipps zu globeastronaut.com/hoteltipps/ ändern. Damit das funktioniert, gehst du im Menü auf SEO – Erweitert und danach auf den zweiten Tab „Permalinks“. Hier setzt du das Häckchen bei „Entferne die Basiskategorie“ von der Kategorie URL.

Schritt 4: Such dir ein professionelles Theme aus

Nichts schreit mehr nach „Unprofessionalität“ als ein schlechtes und unmodernes Theme. Der erste Eindruck ist so wichtig, deswegen empfehle ich dir in ein schönes Theme zu investieren. Ich habe meins über Themeforest gefunden, dort gibt es tausende Varianten für ab 2 Euro. Wenn du dich für ein Theme entschieden hast (und das kann dauern!), kauf und download es auf deinen PC. Danach gehst du bei WordPress im Menü auf Design – Themes – Installieren – Theme hochladen und aktivieren. Die meisten Themes kommen mit einer Benutzeranleitung. Damit es möglichst so toll wie vom Entwickler aussieht (diese präsentieren ihr Theme mit sämtlichen Spielereien, die im Theme inbegriffen sind), musst du Schritt für Schritt der Anleitung folgen.

Lass dich nicht entmutigen, wenn dein Theme nicht so toll aussieht, wie vom Entwickler. Meist machen Fotos den Großteil aus und geben dem ganzen noch das Gewisse Extra. Mehr Tipps für Fotos findest du weiter unten im Artikel!

Globeastronaut Reiseblog aus Österreich

Fang an zu Bloggen – das musst du beachten

Du hast jetzt eine Domain und einen Platz im Internet, wo man dich finden kann? Perfekt, dann kommen wir nun zum spannenden Teil!

Bestimmt hast du schon sehr viele Ideen zu Beiträgen, oder? Dann fang einfach mal an zu schreiben und speichere deine Artikel erstmal als Entwürfe ab. Du wirst sehen, dass es oft gar nicht so leicht ist seine vielen Gedanken in klare Worte und strukturierte Artikel zu fassen. Dafür kann ich dir Skillshare empfehlen (Herzensempfehlung, keine Werbung!). Dort findest du Tipps zum Schreiben, Programmieren, Fotografieren und vieles mehr – alles was du für deinen Start als Blogger brauchen kannst!

Wenn du mit deinen ersten Artikeln zufrieden bist, Bilder eingefügt hast und nochmal über die Rechtschreibung und Grammatik geschaut hast, kannst du auf „Veröffentlichen“ klicken und schon sind deine ersten Blogposts publiziert.

Meine besten Tipps für deine ersten Blogposts

  1. Bevor du der ganzen Welt von deinem neuen Reiseblog erzählst, sollten genug Inhalte für die Leser verfügbar sein. Damit haben die Menschen Zeit sich durch deinen Blog zu klicken und bleiben auch gleich länger auf deiner Seite – das ist das Ziel!
  2. Erstelle also auf jeden Fall 3-5 Artikel zu verschiedenen Themen in deiner Nische und schreibe einen „Über mich“-Beitrag um dich vorzustellen. Damit hast du schonmal einen tollen Start um deine neuen Leser abzuholen.
  3. Frage auch am Ende des Beitrags nach Tipps deiner Leser – einen sogenannten „Call to action“ – um Interaktion und die Kommunikation mit deinen Lesern in den Kommentaren unter dem Blogposts zu steigern.

Logo, Branding und Visuals für deinen Reiseblog

Das Grundgerüst deines Blogs steht jetzt und nun wird es Zeit für Bilder und Design. Hast du schon über dein Logo nachgedacht? Wenn man nicht gerade Grafikdesigner ist, kann das schnell in die Hose gehen und unprofessionell aussehen. Damit das nicht passiert, kannst du auf Canva jede Menge Vorlagen und Inspirationen finden. Damit kannst du auch dein komplettes Branding erstellen. Angefangen von Visitenkarten, Email-Signaturen, Infografiken für deine Artikel und vieles mehr!

Das Herzstück deines Reiseblogs: zeig deine schönsten Reisebilder

Was ist ein Reiseblog ohne Bilder? Meiner Meinung nach geben schöne Bilder dem Text nochmal das gewisse Extra und aus Erfahrung kann ich dir verraten; die meisten Menschen sind leider lesefaul, aber lieben es schöne Bilder anzuschauen.

Damit deine Bilder zusammenpassen und man deinen eigenen Stil wieder erkennen kann, kannst du Filter und „Presets“ verwenden. Ich bearbeite meine Fotos alle über Lightroom – für Instagram Stories verwende ich on the go Lightroom Mobile, für Bilder am Blog oder im Feed die Desktop Version. Ich habe mit Lightroom meine eigenen Presets erstellt, das kannst du auch machen. Inzwischen gibt es super viele Presets zu kaufen und auch gratis zum Download!

Mach Werbung für deinen Reiseblog

Nun ist es Zeit deinen Blog der ganzen Welt zu zeigen. Dafür musst du Social Media voll ausschöpfen. Denk an deine Leser: wie alt sind sie und wenn sprichst du an? Welche Social Media Plattform passt dazu? Sprichst du ältere Leser an, ist Facebook der richtige Weg für dich. Denk auf jeden Fall an Instagram und Pinterest – hier kannst du deine Reisefotos teilen. Wenn du auch Reisevideos machst, dann fange neben YouTube auch mit TikTok an! Dabei solltest du auf jeder Plattform regelmäßig sämtliche Funktionen verwenden, interaktiv sein und deinem Farbschema treu bleiben um Wiedererkennungswert zu schaffen. Probier dich aus, aber bleib dran und veröffentliche Regelmäßig neue Videos und Bilder! Sei persönlich, plaudere aus dem Nähkästchen und nimm deine Leser mit auf deiner Reise.

Globeastronaut Social Media Instagram

 

Wichtige Links und Websites

Webspace, Domain und Host: easyname.com

Theme: Themeforest.net

Logo und Visuals erstellen: www.canva.com

Tipps zum kreativen Schreiben: Skillshare.com

Bildbearbeitung: Adobe.com/Lightroom

Instagram Feed vorplanen: Preview App

Pinterest Posts vorplanen: Tailwind


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Reisen ohne das Haus zu verlassen: 10 Ideen für dich

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Und hier sitzen wir: Lockdown Nr.2 und irgendwie fühlt sich alles wieder wie im März an. Auch wenn ich als Flugbegleiterin öfter unterwegs sein darf, packt mich das Fernweh doch öfter als man vermuten will. Das wichtigste zuerst: wir müssen jetzt unbedingt die Zahlen in den Griff bekommen und deswegen Zuhause bleiben. Egal wie sehr es in den Fingern juckt, einen Flug oder Zug zu buchen und sich ins nächste Reiseabenteuer zu stürzen.

Ich habe heute 10 Ideen für dich, wie du „verreisen“ kannst, ohne deine vier sicheren Wände zu verlassen. Ready for takeoff?

Bleib Zuhause und genieß die Reise!

Während wir nun für zumindest 4 Wochen (wenn nicht länger) zwischen Sofa, Kühlschrank und Bett pendeln, haben wir gleichzeitig eine tolle Möglichkeit: neue Hobbys und Fähigkeiten entdecken! Das lang hergeschobene Projekt anfangen oder einfach mal in Erinnerungen schwelgen. Ich habe für dich eine Liste an Ideen, die dein Fernweh lindern und dich gleichzeitig auf 2021 vorbereiten: wenn wir endlich wieder reisen dürfen!

Verliere dich in deinen liebsten Reiseblogs

Wenn du schon hier auf meinem Blog gelandet bist, liest du vermutlich noch andere Reiseblogs! In den unendlichen Tiefen des Internets gibt es so viele tolle Reiseblogger, die dich auf ihre schönsten Abenteuer mitnehmen. Klick dich durch, lass dich inspirieren und vielleicht findest du die ein oder andere Reise, die du 2021 auch machen kannst!

Hol dir deine Reisen in die eigenen 4 Wände

Hast du schon mal darüber nachgedacht deine schönsten Reisefotos drucken und rahmen zu lassen? Ich habe in meinem Wohnzimmer zwei wunderschöne New York Bilder stehen, die ich bei meinem ersten Layover geschossen habe und schau sie mir jeden Tag gerne an. Geht man weiter in den Flur, findet man meine Lieblingsdestinationen als Illustration von Eco Travel Poster – so schön, schau dir unbedingt die Motive an!

Lern eine neue Sprache

Im ersten Lockdown habe ich endlich mal wieder mein Italienisch aufgebessert. Ich habe es 5 Jahre in der Schule gelernt – den Hauptanteil aber in einem Sommer in der Toskana, den ich nie vergessen werde. Als im März dann alles zu war, habe ich angefangen meine Lieblingsserien auf Italienisch mit Untertiteln (zuerst in Deutsch, danach in Italienisch) zu schauen und mir wieder ein paar Vokabeln anzuschauen. Irgendwo im Kopf ist das alles gespeichert und nach ein paar Wochen fällt es wieder viel leichter!

Um eine neue Sprache von Grund auf zu lernen, kann ich dir Babbel empfehlen (das ist keine Werbung, ich empfehle es dir aus Erfahrung!). Die App kostet knapp 5 Euro pro Monat und du kannst damit Dänisch, Englisch, Französisch, Indonesisch, Italienisch, Niederländisch, Norwegisch, Polnisch, Portugiesisch, Russisch, Schwedisch, Spanisch und Türkisch lernen. Wenn du eine Gratis-App suchst, dann probiere doch mal Duolingo aus – dort kannst du starten und dann weiterschauen!

Mich persönlich reizt Niederländisch und Dänisch sehr – vielleicht wird das mein neues Projekt für diesen Lockdown!

Koch dir deine Lieblingsgerichte aus deinem Lieblingsland

Essen und Reisen: das geht für mich Hand in Hand. Ich kann mir eine Reise ohne Ausflüge in die heimischen Supermärkte und Wochenmärkte nicht vorstellen und ich liebe es neue (vegane) Gerichte aus aller Welt zu probieren. In Japan habe ich meine Liebe zu Onigiris entdeckt. Die gibt es zwar auch in Deutschland und Österreich, aber selber machen, versetzt mich in Reisestimmung. Ich bin dafür in einen japanischen Supermarkt in München für die Zutaten gegangen und habe mich einfach mal selbst an den kleinen Reisdreiecken ausprobiert! Als nächstes steht dann meine Lieblingspizza aus der Toskana an: statt Tomatensauce mit Olivenpaste! Und dann wäre da noch Thailand – wenn ich das nächste Mal eine reife und leckere Mango finde, gibt es Mango Sticky Rice als Nachtisch – yumm!

Plane deine Reisen für 2021: die neue Bucketlist

Ertappst du dich dabei, Jahr für Jahr dann doch an die gleichen Orte zu reisen? Sommer in Italien, Mädlstrip nach Spanien, zum Shoppen nach New York? Ab 2021 ist Schluss damit! Denn die Welt bietet SO VIEL MEHR! Such dir ein hübsches Notizbuch und schreib dir eine Bucketlist für deine nächsten Reisen. Auf meiner stehen:

  • Südafrika
  • Island
  • Polen
  • Buenos Aires
  • Japan
  • Korea
  • und: eine Reise, bei der man in einem Baumhaus schlafen kann

Starte endlich deinen eigenen Reiseblog!

Seit Jahren träumst du davon auch endlich einen Reiseblog zu starten und deine tausenden Fotos und Geschichten online zu teilen? Dann ist JETZT genau der richtige Zeitpunkt dafür! Such dir einen Anbieter (ich empfehle Wixx oder WordPress – beides gibt es als reduzierte Version gratis!), überlege dir einen Namen und leg los! Aller Anfang ist schwer, aber es gibt so viele Tutorials da draußen, die dich bei den ersten Schritten unterstützten. Mein Tipp hierbei: schau mal bei Skillshare vorbei – dort gibt es Kurse für alles – Fotografie, Bildbearbeitung, kreatives Schreiben und mehr. Auch hier – keine Werbung, sondern eine Empfehlung aus Erfahrung. Ich nutze Skillshare nun schon fast ein Jahr und bin begeistert.

Lies Bücher übers Reisen

Besuch doch mal den Onlineshop des Buchladens ums Eck (inzwischen muss man nicht unbedingt auf Amazon bestellen #supportyourlocalbookshop!) und bestell dir ein paar Bücher über Reisen. Damit meine ich keine Reiseführer, sondern tolle Bücher, die du gerne im Buchregal stehen hast – echte Klassiker! Dazu zählen:

    • Jon Krakauer: In die Wildnis
    • Walter Erdelitsch: Die Stadt in der ich lebe. ORF-Korrespondenten erzählen
    • Gesa Neitzel: Frühstück mit Elefanten
    • Helena Henneken: They would rock. 59 Tage Iran

 

Hör dir Reisepodcasts an

Bleiben wir noch kurz bei den digitalen Medien: kennst du schon Reisepodcasts? Ich liebe Hörbücher und Podcasts und höre sie zurzeit gerne beim Putzen oder Spazieren. Perfekt um mal weniger Screentime am Smartphone zu haben und trotzdem ein bisschen das Fernweh zu lindern. Meine liebsten Reisepodcasts sind übrigens @Off the path (ganz viele Europa-Abenteuer!) @saftschubsenundautopiloten (der Podcast einer Flugbegleiterin und eines Piloten) und @Weltenbummbla (Reisegeschichten von sämtlichen Destinationen, die man sich vorstellen kann!)

Mach eine virtuelle Tour durch die schönsten Museen der Welt

Schon im ersten Lockdown, habe ich dir einen Guide für virtuelle Touren durch Museen und Städte vorgestellt, hier kannst du ihn nochmal nachlesen! Ganz ein8ach: durch virtuelle Führungen in die schönsten Museen Europas, außergewöhnliche Orte am anderen Ende der Welt und sogar Geheimtipps der eigenen Stadt, die man nach der Corona-Zeit bestimmt Live besuchen will. Du kannst quasi eine ganze Weltreise von deiner Wohnung machen. Alles was du brauchst ist ein Laptop oder Handy, eine stabile Internetverbindung und die Lust was Neues zu entdecken. Der Vorteil: du sparst dir jede Menge Geld, du kannst deine Jogginghose anbehalten und du bleibst dabei gesund. Und das beste: keine Warteschlange!

Schau dir die besten Filme übers Reisen an

Mach es dir auf deiner Couch oder im Bett mit einer Schüssel Chips und einem Glas Wein gemütlich und zieh dir einen Reisefilm rein. Welchen? Die Auswahl ist so gross und schwer…deswegen habe ich für dich eine Liste mit meinen Lieblingsfilmen übers Reisen.

7 Jahre in Tibet

Eine wahnsinnig tolle und wahre Geschichte über den österreichischen Bergsteiger Heinrich Harrer, der für 7 Jahre am Hof des Dalai Lama in Tibet lebt. Während seiner Expedition bricht der 2. Weltkrieg aus, er muss fliehen und findet dabei Zuflucht in Tibet. Ich war vor vielen Jahren im Heinrich Harrer Museum in Kärnten und kann euch sowohl den Film – vor allem aber das Buch – sehr empfehlen! Pluspunkt: der junge Brad Pitt spielt Heinrich Harrer.

Eat, pray, love

Ich habe hier zuerst das Buch gelesen und danach mindestens schon 3x den Film gesehen! Von Italien, über Indien nach Indonesien – so viele tolle Destinationen in einen Film verpackt. Vielleicht ein Klischee, aber definitiv ein Film, den man mal gesehen haben muss!

Der große Trip – Wild

Cheryl will ihre Scheidung, Kokainsucht und Tod ihrer Mutter auf einer Reise verarbeiten und startet eine 1600 Kilometer lange Wanderung quer durch Kalifornien, Oregon und Washington. Reese Witherspoon hat den Film produziert und spielt gleichzeitig die Hauptrolle. Ein toller Film, den du dir unbedingt anschauen musst.

Australia

Neu auf meiner Must-watch Liste: Australia mit Nicole Kidman und Hugh Jackman. Der Film spielt in den späten 1930er Jahren, als Sarah ans andere Ende nach Australien reist. Den Rest verrate ich euch nicht, aber es ist ein richtig schöner Film.

Kevin allein in New York

Passend zur Weihnachtszeit: Kevin allein in New York. Inklusive des Gastauftritts von Donald Trump und ganz viel New York Liebe! Diesen Film schau ich mir jedes Jahr um die Weihnachtszeit an und bekomme nie genug davon.

Eurotrip: Welches Land kostet wie viel? Reisekosten für Europa im Überblick

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Als Reisebloggerin und Flugbegleiterin habe ich schon sehr viel von Europa sehen dürfen – inzwischen reise ich seit 8 Jahren so viel wie möglich! Und auch damals habe ich mit Europa begonnen und bin kreuz und quer durch England, Schottland und Irland gereist. Eine ganz wichtige Frage dabei: wie viel Geld braucht man für eine Reise durch Europa? Hier habe ich alle Informationen für deinen Eurotrip und helfe dir die Reise und das Budget dafür zu planen.

Reisekosten für Europa nach Ländern

Europa ist nach wie vor mein liebster Kontinent und ich liebe es auf einer langen Kurzstreckentour als Flugbegleiterin ganz viel davon zu sehen. Morgens in Stockholm starten, mittags Espresso in Sizilien trinken und den Abend im Pub in Irland ausklingen lassen. Bei solchen Touren gebe ich auch mehr Geld aus, als in einem kurzen Layover in den USA. Ich liebe es am Hauptbahnhof zu stehen und die Nachtzüge nach Rom oder Berlin zu sehen.

Europa kann ganz schön teuer werden – vor allem wenn man unvorbereitet einfach loslegt. In diesem Beitrag habe ich die klassischen Reisekosten pro Tag und pro Person für sämtliche europäische Länder aufgelistet – und dazu habe ich noch einige Spartipps für dich! Es kann sein, dass du auf deiner Reise mehr oder weniger ausgibst – meine Auflistung habe ich anhand des typischen Touristen im Jahr 2019/2020 angesetzt.

Die teuersten Länder in Europa

Schweiz

Tägliche Kosten: € 180

Die Schweiz. So schön, aber leider auch so teuer (zumindest für jeden, der nicht in der Schweiz lebt und arbeitet). Aber überrascht dich das wirklich?

Spartipps für die Schweiz

Verkürze deinen Aufenthalt und mach Speed-Sightseeing. Such dir Freunde in der Schweiz und übernachte dort! Hier ist leider einfach alles teuer, weil die Löhne viel höher als im europäischen Durchschnitt sind.


Frankreich 

Tägliche Kosten: € 185

Um Frankreich richtig genießen zu können, musst du mehr Budget pro Tag berechnen. Schon alleine Paris mit den vielen Cafés, süße Läden und Museen – hier könnte man wahrscheinlich einen ganzen Monat verbringen und immer noch nicht alles gesehen haben.

Spartipps für Frankreich

Um Frankreich zu sehen und dabei auch Geld sparen, musst du raus aus Paris aufs Land. Frankreich ist so viel mehr als Paris. Und wenn es dann doch Paris sein soll, dann ab ins Latin Quarter!


Dänemark

Tägliche Kosten: € 170

Als ich in Kopenhagen war, hat mich fast der Schlag getroffen. Hotels, Kaffee und generell Essen in Restaurants – super teuer, aber auf jeden Fall einen Besuch wert! Lust auf ein paar Hygge-Vibes aus Kopenhagen und Aarhus? Dann bist du hier genau richtig.

Spartipps für Dänemark

Miete dir ein Appartment, geh zu einem Supermarkt und koche selbst. Alternativ kann ich in Kopenhagen auch das Steel House Hostel am Bahnhof empfehlen – sehr cool, super Lage und richtig gemütlich.


Island

Tägliche Kosten: € 150

Spätestens seit du „Eurovision“ auf Netflix gesehen hast, sollte Island auf deiner Bucketlist für Europa stehen. So schön ruhig, kalt und friedlich. Bis jetzt hatte ich dort noch nie die Chance aus dem Flugzeug auszusteigen, aber das ändert sich hoffentlich nächstes Jahr. Island gehört aber auch zu den eher teureren Ländern Europas und du musst mit € 150 pro Tag rechnen.

Spartipps für Island

Schnapp dir deinen liebsten Travelbuddy und teilt euch die Kosten! Wie fast überall sind die Hotels außerhalb großer Städte wie Reykjavik deutlich günstiger und so kann man ein bisschen länger bleiben.


Großbritannien

Tägliche Kosten: € 130

Nach Großbritannien könnte ich einfach immer wieder. Ich habe auch mal hier gelebt als Kind, mit 18 bin ich für ein Praktikum nach London gezogen. Ich weiß genau WIE teuer es werden kann. Am meisten gibt man hier übrigens für die Unterkunft aus. Hier habe ich dir meine Reisetipps für GB verlinkt.

Spartipps für Großbritannien

Anstatt teuer essen zu gehen und dir immer wieder einen Coffee to-go zu holen, mach einen Besuch in den Supermarkt. Schnapp dir eine Decke, mach ein Picknick im Park und hol dir ein Sandwich to-go. Ein großer Pluspunkt: die meisten Museen in London sind gratis und man kann viel Sightseeing machen ohne Eintritt zu zahlen! Nimm einen der Doppeldecker-Busse und mach damit eine Stadttour! Andere Städte außerhalb Londons sind übrigens auch viel günstiger und noch charmanter!


Italien

Tägliche Kosten: € 125

Espresso für 1 Euro, Pizza für 5 Euro – wie kann Italien dann so teuer sein? Ganz einfach: von A nach B zu kommen. Die beliebtesten Städte wie Rom, Venedig, Florenz und natürlich die Amalfiküste haben ihre Preise an die vielen Touristen angepasst. Hier findest du meine Reisetipps für Italien.

Spartipps für Italien

Besuche kleine Städte wie Sarteano (dort habe ich drei Monate gewohnt, so süß!), Lucca oder Verona. Von dort aus kannst du Tagestrips in die großen Städte machen. Buch dir kleine Hotels, freunde dich mit den Locals an und nimm so oft wie möglich den Zug.


Niederlande

Tägliche Kosten: € 120

Die Niederlande sind so viel mehr als nur Amsterdam. Hast du schon an Rotterdam, Den Haag oder Enschede gedacht? Im Gegensatz zu anderen europäischen Ländern sind die Niederlande schon deutlich günstiger, aber auch hier musst du mit über 100 Euro pro Tag rechnen.

Spartipps für die Niederlande

Reise nicht alleine, sondern mit deiner besten Freundin / deinem besten Freund und teilt euch die Kosten. Sucht euch ein süßes AirBnB oder Bed and Breakfast.


Finnland

Tägliche Kosten: € 120

Auch Finnland gehört zu den teuersten Länder Europas – allen voran, wenn du in Helsinki bleibst! Ich bin aber der Meinung, dass € 120 pro Tag es wert sind und jeder Finnland gesehen haben muss!

Tips for budgeting:

Bleibt länger, sucht euch eine WG und schaut euch mit einer günstigen Unterkunft das ganze Land an! Damit lernst du auch neue Freunde in dem tollen Land kennen und bekommst damit einen ganz besonderen Blick auf Finnland.


Schweden

Tägliche Kosten: € 120

Bleiben wir in Skandinavien und sprechen kurz über Schweden. Es muss aber nicht unbedingt das teure Stockholm sein. Hast du schon mal von Uppsala gehört? Die Stadt ist super einfach mit dem Zug und Flug erreichbar, is wirklich gemütlich und schwedisch und günstiger.

Spartipps für Schweden

Viele Restaurants haben Mittagsmenüs, ansonsten empfehle ich es selbst zu kochen. Außerdem: nutze die Öffis so oft wie möglich – damit kannst du auch viel Geld sparen!

Halbwegs günstige Länder in Europa

Spanien

Tägliche Kosten: € 110

Kommen wir zu den günstigeren Ländern Europas und starten wir mit Spanien! Sonne, Strand, leckeres Essen und das für € 100-110 pro Tag – das klingt doch gut!

Spartipps für Spanien

Hier musst du nicht jeden Euro umdrehen. Geh raus aus den großen Städten und such dir Lokale mit Tapas! So lecker und bezahlbar.


Griechenland

Tägliche Kosten: € 110

Okay, um ehrlich zu sein: Griechenland kann ziemlich teuer werden! Aber das muss es nicht. Vor allem wenn du viel Zeit mitbringst, kannst du auf kostengünstige Optionen zurückgreifen, wie die Fähren um gemütlich und langsam von Insel zu Insel zu kommen.

Spartipps für Griechenland

Wie schon gesagt: buch dir einen Platz für die Fähren, anstatt mit dem Flugzeug von Insel zu Insel zu fliegen. Wie in jedem anderen Land auch sind die öffentlichen Verkehrsmittel eine tolle Möglichkeit um Geld zu sparen. Das Motto in Griechenland: Slow travel. Hier brauchst du vielleicht mehr Zeit, um mehr Geld zu sparen.


Deutschland

Tägliche Kosten: € 110

Hamburg, München, Berlin, Leipzig, Nürnberg – in Deutschland gibt es so viele tolle Städte! Abgesehen von München, ist es auch gar nicht so teuer. Noch günstiger wird es aber auch wieder hier abseits der großen Städte. Schon mal an die Ostsee, Ausflüge zur Burg Eltz oder eine Tour durch Franken gedacht? Deutschland ist so groß und hat jede Menge zu bieten.

Spartipps für Deutschland

Halte dich von München und Sylt fern, nimm dir ein Mietauto oder die Spartickets von der Deutschen Bahn und geh zu Lidl, Aldi und Co um selbst zu kochen. Wenn es doch München sein soll, dann vermeide September und Oktober, denn hier sind während des Oktoberfest die Zimmerpreise einfach absurd hoch.

Irland

Tägliche Kosten: € 110

Hast du schonmal an Irland gedacht? Das letzte Mal als ich dort war mussten wir einen wütenden Passagier aussteigen lassen – eine andere Geschichte, die ich euch vielleicht mal erzähle. Dabei würde ich gerne wieder mal mehr Zeit in diesem wunderschön grünen Land verbringen!

Spartipps für Irland

Das Land lädt einfach dazu ein einen unvergesslichen Roadtrip zu machen. Wenn du aber knapp bei Kasse bist, empfehle ich die öffentlichen Verkehrsmittel. Das dauert zwar vielleicht länger, aber wer weiß welche Abenteuer dich damit erwarten!


Slowenien

Tägliche Kosten: € 110

Bleiben wir noch einen Moment bei wunderschön grünen Ländern. Slowenien ist nach wie vor ein echter Geheimtipp und wird oft vergessen. Perfekt für dich, denn so kannst du abseits von den vielen Touristen ein wunderschönes Land entdecken. Slowenien hat einen Meerzugang, es gibt tollen Wein, leckere Cremeschnitten und super nette Menschen. Hier findest du Tipps für Ljubljana – so eine charmante Stadt!

Spartipps für Irland

Pack das Campingzeug ein und mach dich auf den Weg nach Bleder See. Dort fühlt es sich an, als wärst du in einem kitschigen Disneyfilm – so wunderschön. Und dabei kannst du noch jede Menge Geld sparen.


Österreich

Tägliche Kosten: € 110

Wie wärs denn mal mit Urlaub im eigenen Land? Österreich hat so viele nette Ecken, wie die steirische Weinstraße, den Weissensee, das Salzburger Land und natürlich Kärnten. Es muss nicht immer Wien sein, auch wenn man hier auch eine tolle Zeit für wenig Geld haben kann. Hier kannst du jede Menge Tipps für Österreich nachlesen!

Spartipps für Österreich

In Österreich gibt es sehr viele Pensionen, in denen ihr die Einheimischen kennenlernt und damit viel Geld spart. Dabei lohnt es sich in Tourismusinformationen nachzufragen, denn viele dieser Unterkünfte tauchen auf Booking.com und Co. gar nicht erst auf. In Wien empfehle ich Restplatzkarten für die Oper und Konzerte – so kann man die tolle Kultur für kleines Geld erleben.

Die günstigsten Länder in Europa

Tschechien

Tägliche Kosten: € 50

Starten wir mit Tschechien. Der Klassiker für Junggesellenabschiede und Eurotrips, weil man hier super günstig jede Menge Spaß haben kann. Ich kann dir Prag um die Weihnachtszeit ans Herz legen – die Stadt ist so schön geschmückt, man kann alles zu Fuß machen und es gibt jede Menge günstige Unterkünfte. Ein Trip nach Prag war übrigens auch die erste Reise, über die ich hier auf Globeastronaut geschrieben habe.

Kroatien

Tägliche Kosten: € 50

Weiter geht’s ans Meer, genauer gesagt nach Kroatien. Mein Tipp: schnapp dir deine besten Freunde und mietet euch ein Haus! Ihr könnt selbst kochen, in die Städte feiern gehen und so jede Menge Geld sparen. Auf dem Weg dorthin werdet ihr dann auch Österreich und Slowenien sehen und die Reise gleich mit mehr Destinationen verknüpfen!

Polen

Tägliche Kosten: € 50

Next stop: Polen. Super leckeres Essen, unglaublich charmante Unterkünfte und jede Menge Geschichte. Während die meisten Leute nach Krakau reisen, kann ich euch Warschau sehr empfehlen. Eine meiner Lieblingsstädte in Osteuropa!

Serbien

Tägliche Kosten: € 30

Serbien ist ein unglaublich tolles Land um günstig ein bisschen Europa zu erleben. Und dabei wirst du auf jeden Fall überrascht. Hier ist es so günstig zum Friseur zu gehen, dass die Frauen das fast täglich machen. In Belgrad könnt ihr am Fluss günstig feiern und auch die Unterkünfte sind sehr preiswert. Meine erste Pressereise ging nach Belgrad und ich kann es dir einen Besuch sehr empfehlen!

Ungarn

Tägliche Kosten: € 50

Kommen wir zu meiner Lieblingsdestination in Europa: Ungarn und vor allem Budapest. Als ich noch studierte und nicht so viel Geld hatte, bin ich öfter von Wien mit dem Zug nach Budapest gefahren. Es ist super günstig, man kann vor allem im jüdischen Viertel so tolle Lokale finden und die Stadt ist einfach toll. Zugegeben, die Ungarn sind nicht das netteste Volk, aber davon abgesehen, kann man hier viel für wenig Geld erleben.

Giesing, München: Hotel, Lokale und Lieblingsplätze

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Transparenz / Pressereise: Vielen Dank an das Bold Hotel München Giesing für die Einladung

Ich habe das große Glück diesen Beitrag zusammen mit dem Bold Hotel München Giesing mit euch zu teilen. Dort durfe ich nämlich ein Wochenende lang „Urlaub in der eigenen Stadt“ machen und mir Giesing näher anschauen. Auf den ersten Blick fiel mir bei Giesing Fußball und Bier ein. Viele Münchner leben dort, weil die Mieten auch etwas günstiger sind als in Bogenhausen, Schwabing oder Nymphenburg. Ich war deswegen positiv überrascht wie grün dieser Stadtteil ist und habe viele coole Plätze und Orte kennengelernt.

Der Stadtguide für Giesing

Wusstest du, dass Obergiesing schon 790 als „Kyesinga“ zum ersten Mal schriftlich erwähnt wurde? Damit ist der Stadtteil im Osten Münchens knapp 400 Jahre älter als München selbst! Der Stadtteil hat Geschichte, die berühmteste vielleicht durch die Weiße Rose: Sophie und Hans Scholl wurden im Strafanstalt Stadelheim gefangen gehalten und ihre Gräber kann man noch heute im Perlacher Forst besuchen. Nach dem zweiten Weltkrieg bezogen die US-amerikanischen Soldaten viele Wohnungen in Giesing und brachten damit ein Stück USA nach München.

Als ich nach München zog, konnte ich zu Beginn gar nichts mit dem Viertel anfangen. Wenn mir jemand erzählte, er wohne in München, musste ich erstmal auf Google Maps nachschauen, wo das eigentlich liegt. Nach und nach verknüpfte ich Giesing mit dem „Boazn Kini“ (=der König der Kneipen von Giesing) und einem echten Arbeiterviertel der Stadt. Giesing ist ganz anders als die restlichen schicken Viertel von München und irgendwie mag ich das. Was ihr  alles in Giesing machen könnt und vor allem wo ihr die Nacht verbringen könnt, verrate ich euch hier:

Übernachten im Bold Hotel München Giesing

Das Bold Hotel in Giesing ist vor allem für diejenigen interessant, die mit dem Auto nach München kommen. Gleich am Mittleren Ring, dennoch in sehr ruhiger Lage und ihr könnt euer Auto sicher in der Tiefgarage abstellen. Das Hotel ist ziemlich cool und modern. Graue Wände, minimalistisch und skandinavisch – genauso wie ich es am liebsten mag. Das Personal war bemüht, auch wenn es wegen den vielen neuen Regelungen anders ist, als man es gewohnt ist.

Gemütlich, skandinavisch im Bold Hotel Giesing

Während Coronazeiten muss das Frühstück am Vorabend bestellt werden und man kann man einmal Frühstück im Bett genießen. Mein Highlight war eindeutig das Badezimmer. Während unseres Besuchs war es draußen schon ziemlich kalt und ungemütlich, da tat die heiße Dusche und die Fußbodenheizung richtig gut. Generell habe ich mich im Zimmer sehr wohl gefühlt. Wir hatten sogar einen kleinen Balkon, eine Küchenzeile zum selber kochen und natürlich ein super gemütliches Bett. An diesem Wochenende sind wir stundenlang durchs Grüne spaziert und ich kann euch sagen: ich bin danach so schnell und so gut eingeschlafen. Einfach herrlich!

Habe ich mich trotz der Pandemie im Hotel wohl gefühlt?

Ich möchte auch kurz über das Hygiene-Konzept sprechen, denn das ist für mich persönlich gerade sehr wichtig. Mehr denn je möchte ich mich sicher fühlen, wenn ich auswärts übernachte. Im Bold Hotel Giesing waren überall Desinfektionsspender aufgestellt. Unser Frühstück war so gut eingepackt, dass ich da gar keine Bedenken hatte. Wir waren außerhalb des Zimmers immer mit Maske unterwegs und die Hotelangestellten waren durch eine Plexiglasscheibe von uns getrennt. Immer wieder wurde mit Schildern auf die Maskenpflicht aufmerksam gemacht. Gut gemacht!

Übrigens: das Bold Hotel gibt es auch in der Münchner Innenstadt und auch in Frankfurt! Und um nochmal kurz auf die Hotellage zurückzukommen: vom Bold Hotel München Giesing ist man in 10 Minuten am Giesinger Bahnhof und damit auch sehr schnell in der Fraunhoferstraße und damit ganz nah am Viktualienmarkt, Marienplatz und der Münchner Innenstadt. Aber Moment! Es gibt auch in Giesing selbst viel zu entdecken.

Bold Hotel München Giesing

Adresse: Aschauer Str. 12, 81549 München

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Restaurants und Cafés in Giesing

Let the good buns roll – Zimtschneckenfabrik Giesing

Wenn du in Giesing bist, empfehle ich dir auf jeden Fall einen Besuch bei der Zimtschneckenfabrik. Ein bisschen Schweden-Feeling mitten in Giesing. Der Duft, den man schon von weiten riecht ist  einfach so lecker! Hier verwendet man übrigens keine Zusatzstoffe oder andere Chemie. Einfach nur Zimt, Butter, Zucker, Hefe und Kardamon – mehr braucht es gar nicht! Wir haben deswegen unser erstes Frühstück in die Zimtschneckenfabrik verlegt.

Adresse: Chiemgaustraße 81, 81549 München

Vegan und lecker – Emmis Giesing

Schon vor dem Wochenende in Giesing war ich ein großer Fan von Emmis Kitchen in der Buttermelcherstraße im Glockenbachviertel. Dann habe ich eine tolle Entdeckung gemacht: es gibt ein zweites Lokal in Giesing! Hier sind alle Gerichte auf der Karte komplett vegan und man findet dort traditionell bayrische Gerichte wie Hausgemachte Breznknödel mit Schwammerlsoße. Ich persönlich empfehle euch die American Pancakes, die sind einfach so, so lecker!

Adresse: Werinherstr. 69, 81541München

Shotgun Sister Coffeebar

Wie schon gesagt: diese Reise fand 2020 statt – mitten in der Pandemie. Die Shotgun Sister Coffeebar kenne ich noch aus der „Zeit davor“ – verrückt, wie das klingt! Hier bekommt ihr sensationell leckere, hausgemachte Erdnussbutter. Außerdem sehr lecker: das Bananenbrot! Das war schon vor der Pandemie hier der Renner. Ihr könnt hier super lecker frühstücken, oder auch nachmittags für Kaffee und Kuchen vorbeischauen. Sehr gemütlich, jede Menge Bioprodukte und man achtet hier sehr auf Nachhaltigkeit.

Adresse: Deisenhofener Str. 40, 81539 München

Café Sommer

Und zum Schluss: das Café Sommer in der Sommerstraße. In der Auslage sehen die Kuchen super lecker aus und den Kaffee kann ich euch auch empfehlen. Generell ist die Gegend um die Sommerstraße richtig gemütlich und nett. Gleich an der Isar, leicht erreichbar und so schön ruhig. Ich komme bestimmt mal wieder, wenn man im Lokal essen kann!

Adresse: Sommerstraße 33, 81543 München

Lieblingsplätze in Giesing

Perlacher Forst

Als Österreicherin, die sehr lange in Wien gelebt hat, habe ich so ein Ding mit Friedhöfen. Ich liebe es im Herbst durch den Friedhof zu spazieren und irgendwie gehört das für mich im November einfach dazu. Der Perlacher Forst ist dafür perfekt, denn die Blätter regneten an diesem Tag in allen Farben von den Bäumen, die Sonne blinzelte durch die Wolken und es war so schön friedlich. Hier kann man übrigens die Gräber von Sophie und Hans Scholl sowie Christoph Probst besuchen – die Mitglieder der Weißen Rose, die im Gefängnis neben dem Friedhof während der NS-Zeit ermordet wurden. Sehr traurig, aber ein wunderschöner Friedhof und auf jeden Fall einen Besuch wert.

Adresse:  Stadelheimer Str. 24, 81549 München

Spazieren am Auer-Mühlbach

Hier fühlt sich München ein bisschen wie Venedig an. So schön ruhig, ein bisschen märchenhaft und wunderbar gemütlich – ganz anders als das schicke München der Innenstadt. Plötzlich steht man an dieser kleinen Brücke, der Bach fließt unter einem durch und München ist plötzlich noch viel charmanter und süßer.

Rosengarten und Isarauen

Und zum Schluss darf in Giesing ein Besuch im Rosengarten nicht fehlen. Ich war hier im November zum ersten Mal und möchte unbedingt im Sommer wiederkommen. Es muss so schön sein, die vielen Rosenarten – richtig romantisch und kitschig. Daneben ist dann auch gleich die Isar, die man entlang spazieren kann. Von hier ist man sehr schnell im Glockenbachviertel und von dort weiter am Viktualienmarkt und Marienplatz – so lässt sich eine Sightseeing-Tour durch München perfekt ausdehnen!

Schwabing, München: Guide für Essen, Shoppen und Hot Spots

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Inzwischen wohne ich seit 9 Monaten in München und ich finde es ist höchste Zeit für einen umfassenden München Guide. Dabei reicht ein Blogpost bei weitem nicht aus. Fangen wir also mit Schwabing an, dem Stadtteil, in dem ich jeden Tag unterwegs bin.

Der Stadtguide für Schwabing

Schwabing. Ich bin so glücklich hier eine Wohnung gefunden zu haben! Der Stadtteil im Norden ist sehr beliebt und bietet jede Menge tolle Plätze. Das sind der Kurfürstenplatz, die Münchner Freiheit, die Leopoldstraße, Elisabethstraße, Hohenzollernstraße, Herzogstraße. Der Englische Garten und Luitpoldpark und Eisbach. Vor allem im Sommer ist hier jede Menge los. Perfekt um durch die vielen Cafés zu spazieren, Galerien und schöne Altbauhäuser zu bewundern. Früher war Schwabing übrigens das Bohémeviertel Münchens. Am hübschesten finde ich Altschwabing: die Gegend zwischen der Münchner Freiheit und dem Englischen Garten. Ein Haus schöner als das andere und leider braucht man eine große Menge Kleingeld um hier wohnen zu können. Besonders beliebt bei Touristen ist in Schwabing natürlich der Chinesische Turm und das Seehaus im Englischen Garten.

 

Restaurants und Cafés in Schwabing

Schwabing ist ein echter Paradies für Foodies! Frühstücks-Cafés, Weinbars mit besten Ausblick über die Stadt und den Englischen Garten und tolle Restaurants. Auch die Veganer unter uns kommen nicht zu kurz.

  • Nineofive (Herzogstraße 29, 80803 München) | Probiert hier unbedingt die Holy Guacamoly Pizza! Es gibt nichts besseres.
  • Café Conte (Ainmillerstraße 10, 80801 München) | Acai Bowls, Franzbrötchen und leckeren Kaffee. Perfekt um in den Tag zu starten.
  • Cochinchina (Kaiserstr. 28, 80801 München |  Perfekt für alle die vietnamesisches Essen lieben und Wert auf Design im Lokal selbst legen.
  • Dahab (Belgradstraße 16, 80796 München) | Der leckerste Inder in Schwabing. Unbedingt das Knoblauch-Naan probieren.
  • Occam Deli (Feilitzschstraße 15, 80802 München) | Lecker frühstücken bei Tag und  gemütlich Weintrinken am Abend.
  • M’Uniqo Rooftop Bar (Leopoldstraße 170, 80804 München) | Drinks und den besten Ausblick über Schwabing im Andaz.

 

Vegan und vegetarische Empfehlungen

  • Café Ignaz (Georgenstraße 67, 80799 München) | Leckere vegane Kuchen und einen sehr netten Gastgeber!
  • Bartu Eismanufaktur (Wilhelmstraße 23, 80801 München) | Veganes Eis gibt es in Schwabing bei Bartu – super lecker und italienisch.
  • Jawz The Bowl Company (Leopoldstraße 46, 80802 München) | Leckere Poke-Bowl mit vielen veganen Optionen. Endlich eine Poke-Bowl die mich wirklich überzeugt hat!

Shopping in Schwabing

  • Bella Natura (Herzogstraße 1, 80803 München) | Fair Fashion an der Münchner Freiheit.
  • Ladies first & Men (Occamstraße 10 & 12, 80802 München) | Ein Traum für Second Hand Shopper mit toller Auswahl, wenn auch etwas teurer.
  • Jan&ina Trachten (Hiltenspergerstr. 36, 80796 München) | Traditionelle Dirndl mit süßem Design ganz im Münchner Stil.
  • Designer-Taschen-Secondhand (Belgradstraße 3, 80796 München) | Der perfekte Ort um eine Vintage Chanel zu ergattern.
  • Living Color (Hohenzollernstraße 39, 80801 München) | Auf der Suche nach einem Geschenk? Dann bist du hier genau richtig.

 

Diese Hotspots darfst du in Schwabing nicht verpassen

  • Elisabethmarkt (Elisabethplatz, 80796 München) | Ein sehr schöner Markt, am Wochenende unbedingt am Flohmarkt vorbeischauen.
  • Hohenzollernstraße (Hohenzollernstraße, 80804 München) | Perfekt zum Flanieren und Schaufenstershoppen. Viele Locals und kleine Shops.
  • Luitpoldpark (Brunnerstraße 2, 80804 München) | So schön grün und um einiges ruhiger als der Englische Garten.
  • Münchner Freiheit (Leopoldstraße, 80802 München) | Donnerstags gibt es hier einen sehr schönen Wochenmarkt, abends kann man hier von Bar zu Bar wandern.
  • Englischer Garten (Münchner Nordosten) | Größer als der Central Park mit 3,75 km² und die beliebteste Erholungsoase mitten in München.
  • Seehaus () | Ein toller Biergarten mitten im Englischen Garten, inkl. Schwäne, Brezn und Ausblick ins Grüne.

Storytime: Mein erster Flug als Flugbegleiterin

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Das erste Mal als Flugbegleiterin über das Rollfeld gehen. Neuer Koffer, neue Uniform, die Haare zum perfekten Dutt gebunden und die Aufregung, die man mir deutlich ansehen konnte. Ein Blick hinauf zum Flugzeug, die A340-600 Maschine sah so riesig aus und ich konnte gar nicht glauben, was gerade passiert! Jahrelang war ich fasziniert von den Flugbegleiterinnen auf meinen privaten Flügen und habe überlegt wer sie wohl sind und wie der Job wohl aussieht. Und plötzlich war ich eine von ihnen.

Erzähl doch mal von deinem ersten Mal als Flugbegleiterin

Der Tag in meiner Ausbildung zur Flugbegleiterin, an dem ich meine drei Probeflüge bekommen habe, war was ganz besonderes. Darauf warteten wir alle gespannt und ich habe mich so gefreut über meine Destinationen: Washington, Mumbai und Shanghai. Ich hatte großes Glück und konnte es kaum erwarten los zu fliegen. Ich zählte die Tage, übte mein Make-up und meine Frisur und ging immer wieder die Abläufe, Kommandos und Notfall-Szenarien durch. Ich wollte mich im Briefing nicht blamieren und war auch fast zwei Stunden vor Briefing-Beginn schon auf der Basis. Ich fühlte mich ein bisschen wie vor einer großen Prüfung und wollte auf keinen Fall irgendwas falsch machen. Tja, ich wusste ja nicht, was an diesem Tag noch auf mich zukommen würde!

Was kann alles schief gehen auf meinem ersten Flug als Flugbegleiterin?

Auf der Kurzstrecke ist es ganz normal, dass die Flugbegleiter die Passagiere mit einem kleinen „Tanz“ einweisen. Sicherheitsgurt, Sauerstoffmaske, Schwimmweste, Schutzhaltung und Notausgänge – diese Vorführung habe ich in meiner Ausbildung zwar gelernt, ich war aber nicht darauf vorbereitet, es gleich beim ersten Flug vor 300 Menschen vorzutanzen. Bei Flugzeuge mit Bildschirmen läuft diese Einweisung automatisch ab, irgendwie machte uns die Technik in diesem Moment aber einen Strich durch die Rechnung. Irgendjemand drückte mir das Demo-Kit in die Hand und schon sollte es los gehen. Auf meiner Brust war ein großer „Trainee“-Button gepinnt und ich stand plötzlich vor einer Gruppe amerikanischer Teenager, die mich anstarrten. Plötzlich wurde mir ganz heiß, die Kollegin war hatte ihre Schwimmweste schon über den Kopf gezogen und ich verhedderte mich ständig mit den Gurten. Einer der Teenager lächelte mich an und zeigte mit den Daumen nach oben. Ich grinste nervös zurück und  brachte die Vorführung so schnell wie möglich zu Ende.

„Entschuldigen Sie bitte, ich glaube Ihre Uniform ist  kaputt!“

Danach lief alles eigentlich ganz gut. Ich war am Essens-Wagen, schob den schweren Wagen den Gang rauf und runter und dachte mir: „Läuft doch!“ Keine Zwischenfälle, allen Passagieren ging es gut und wir hatten auch kaum Turbulenzen. Und dann passierte es: eine Kollegin tippt mir auf die Schulter und flüstert mir ins Ohr: „Dein Rock ist hinten aufgegangen!“ Ein Blick in den Spiegel verriet nichts gutes. Der Reissverschluss meines Rockes war von unten nach oben aufgegangen. Ich war gut vorbereitet und hatte einen Ersatzrock dabei. Schnell umziehen und weiter geht’s! Schön wärs. Einige Stunden später kam es nämlich noch schlimmer. Ein Passagier machte mich darauf aufmerksam, dass er meine Strumpfhose sehen konnte! Ich griff nach hinten und wurde rot. Der zweite Rock war auf die gleiche Weise kaputt gegangen. Ich lief schnell in die Küche und musste fast weinen. Die Kollegin von vorher schnappte sich schnell ihre Tasche und zog mich ins Crewrest (unser Ruhebereich für die Pausen im Flieger). Sie holte ein Näh-Kit aus ihrer Tasche und fing tatsächlich meinen Rock zuzunähen und mit Sicherheitsnadeln zu fixieren. Dabei gingen gleich zwei Nadeln kaputt. Ich war ihr so dankbar und tatsächlich hielt diese Konstruktion bis wir in Washington DC gelandet sind.

Angekommen im Hotel musste ich mich dann erstmal aus dem Rock schneiden. Die Kollegin hatte wirklich super Arbeit geleistet, aber ich kam einfach nicht mehr aus dem Rock raus. Mit meinem Schlüssel riss ich die Nähte wieder auf und lies mich aufs Bett fallen. Ein Blick aufs Handy verriet, dass ich nur noch ein wenig Akku hatte. Ich kramte in meiner Tasche: Wechselstecker, iPad Ladekabel, Laptop Ladekabel – alles da. Außer mein Handyladekabel. In meiner Aufregung musste ich ja irgendwas vergessen. Ich traute mich nicht mehr bei den Kollegen anzurufen, es war schon nach 22 Uhr.

Als Kind habe ich zwar in den USA gelebt, aber ich hatte keine Ahnung ob und wo ich um diese Uhrzeit jetzt noch ein Kabel herbekommen könnte. Schnell fand ich heraus das CVS und Walgreens die Retter in meiner Not waren. 24 Stunden geöffnet und man bekommt hier wirklich alles. Der nächste Laden war nur 5 Minuten zu Fuss entfernt und ich machte mich auf den Weg. Ausgestattet mit einem neuen Ladestecker, jeder Menge amerikanischer Süßigkeiten und einem neuen Näh-Kit,  stellte ich mich an der Kassa an. Dabei bahnte sich die nächste Katastrophe an. Kurz vor der Fliegerei hatte ich eine neue Kreditkarte zugeschickt bekommen inkl. neuen Code. Ich stand seelenruhig an, als es mir durch den Kopf schoss: „Wie geht nochmal der neue Code? Brauche ich den Code überhaupt bei unter 20 Dollar?“ Ich war an der Reihe, scannte meine Einkäufe und klickte auf Credit Card. Auf gut Glück hielt ich die Karte ans Gerät und zum Glück wurde die Zahlung bestätigt. Ich machte ein kurzes „Puh!“ und der Security an der Tür schaute mich prüfend an. Schnell nahm ich all mein Zeug und verlies den Laden.

In meinem ersten Layover war ich natürlich Sightseeing-Modus: Weißes Haus, Lincoln Memorial, National Mall, ein langer Spaziergang durch Georgetown. Ein paar Kolleginnen und ich trafen uns zum Frühstück und wir verbrachten den ganzen Tag zusammen. Hier ein paar Bilder von diesem Tag.

Mixe niemals Tomatensaft mit Sprite und einer Portion Pasta bei Turbulenzen

Spulen wir zum Rückflug vor. Ich hatte ein tolles Layover und wollte mich vor dem Rückflug nochmal kurz hinlegen. Ich war aber wieder mal viel zu aufgeregt um zu schlafen und meine Gedanken kreisten um die Flugvorbereitung, den Jetlag und ob ich alles richtig machen würde. Endlich kam der Wakeup-Call, eine Stunde bevor es wieder zum Flughafen ging. Ich machte mich fertig, nähte mich wieder in den Rock ein (diesmal zerstörte ich dabei nur eine Nadel) und los ging es. Im Flugzeug angekommen, gab es ein kurzes Briefing. Der Kapitän warnte uns vor einigen Turbulenzen und vor der Müdigkeit. Wie die meisten Flüge von den USA zurück nach Deutschland, war auch das ein Nachtflug und wir sollten am frühen Vormittag wieder in München landen.

Diesmal lief alles reibungslos: meine Uniform hielt endlich, die Technik funktionierte und die meisten Gäste wollten sowieso einfach schnell einschlafen. In meiner Wache saß ich hinten mit der Kollegin und begann ich einige Getränke durcheinander zu trinken. Zuerst ein Becher Sprite, danach Tomatensaft, gefolgt von Cola und Apfelsaft. Dazu aß ich eine der berühmt berüchtigten Aluschalen (so nennen wir das Essen in der Economyclass). Plötzlich war es soweit und der Flieger begann heftig zu wackeln. Ich stand gerade in der hinteren Galley, also ganz am Ende des Fliegers. Dort sind die Turbulenzen besonders stark. Wir mussten schnell alle Sachen verstauen und sichern. Dabei wurde ich ziemlich durchgeschüttelt und ich merkte, dass es mir überhaupt nicht gut geht. Turbulenzen fühlen sich nämlich ganz anders an, wenn man steht! Die Anschnallzeichen gingen an und wir setzten uns alle hin und warteten, dass es aufhört. Plötzlich merkte ich, dass mir richtig übel wurde. Ich versuchte es wegzuatmen und fixierte einen Punkt in der Küche. Nach einigen Minuten war es zum Glück vorbei und ich entschuldigte mich schnell auf die Toilette. Ich erspare euch die Einzelheiten, aber ihr könnt euch denken was dort passiert ist. Seitdem kann ich am Board nur noch Wasser trinken. Zurück bei den Kollegen fragten die anderen mich ob alles in Ordnung sei. Tatsächlich ging es mir nun schon viel besser.

Bin ich jetzt eine richtige Flugbegleiterin?

Ich konnte mir weitere Toilettengänge bis zur Landung ersparen und war dennoch froh wieder in München zu landen. Dort wartete eine süße Überraschung auf mich: als neue Flugbegleiterinnen hatten die Kollegen ein kleines Geschenk für uns, wir machten Abschiedsfotos und ich bekam noch ein Feedback von den Kollegen. Sie empfahlen mir meinen Rock zurückzugeben, alles andere war super. Wir verliesen das Flugzeug, fuhren zurück zur Basis und verabschiedeten uns.

Als ich mich gerade auf dem Weg zur S-Bahn machen wollte, stand plötzlich meine damalige Mitbewohnerin (sie war auch Flugbegleiterin) vor mir. Sie wollte mich überraschen und hatte mich mit dem Auto abgeholt. Ich war so dankbar – vor allem als ich sah, dass sie jede Menge Snacks und Wasser für den Heimweg besorgt hatte – seit der Aluschale hatte ich mich nicht mehr getraut etwas zu essen. Zuhause angekommen wollte ich mich dann nur noch ins Bett legen, mein Körper war durch die Turbulenzen immer noch ein bisschen angeschlagen und ich war hundemüde. Ich machte den Fehler ohne Wecker einfach einzuschlafen und wurde kurz vor Mitternacht wach und konnte kein Auge mehr zumachen. Gleichzeitig war ich so glücklich! Meine Ausbildung war zwar noch nicht zu Ende, aber endlich fühlte ich mich wie eine richtige Flugbegleiterin.

Und das war’s dann schon! Ich hab auf meinem ersten Flug als Flugbegleiterin echt viel gelernt. Zum Beispiel wie wichtig es ist einen guten Schneider zu haben, der die Uniform ausbessert. Und dass man sich an die Turbulenzen erst gewöhnen muss. Ich blicke gern auf diese Zeit zurück, vor allem jetzt in so unschönen Zeiten. 


Neugierig geworden? Hier könnt ihr mehr zu meinem Leben als Flugbegleiterin lesen

München: 5 gemütliche Cafés für den Herbst

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Der Herbst ist nun eindeutig da und ich liebe es zu dieser Jahreszeit mit meinem Laptop in Cafés zu sitzen, mit einer Tasse Kaffee (oder im Bestfall sogar Pumpkin Spice Latte, ja ich bin so eine Art Mädchen) und draußen die Leute zu beobachten. In den nächsten Monaten werde ich auch wieder mehr Zeit in Bayern verbringen und das ist die perfekte Gelegenheit für einen kleinen Cafés in München-Guide im Herbst. Bereit?

5 Cafés in München, die du im Herbst besuchen musst

In München gibt es so viele Cafés zu entdecken, dass ich mich kaum entscheiden kann, welche ich euch vorstellen möchte. Es gibt so viele Neueröffnungen, trotz Corona und das ist richtig toll. Ich habe mich nun für meine aktuellen Favoriten entschieden. Alle haben eins gemeinsam: es gibt immer vegane Optionen oder das Café ist überhaupt komplett vegan. Ihr kennt mich ja inzwischen und wisst wie wichtig mir diese Auswahl ist.

Veganes Frühstücken in München: Iss dich glücklich

Das Iss dich glücklich in Haidhausen ist komplett vegan und sehr süß für einen Mädlsbrunch am Wochenende. Acai Bowls, Pancakes, Bagels mit Banane und Erdnussbutter – alles was ich liebe. Am Wochenende nehme ich mir gerne Zeit zum Frühstücken und hier komme ich besonders gerne her!

Adresse: Iss dich glücklich – Preysingstraße 42 81667 München

Ein bisschen Heimat in der Konditorei Cafe Wiener seit 1894

Wisst ihr was ich an Wien besonders vermisse? Die tolle Kaffeekultur. In München gibt es viele Cafés, die Frühstück, Bowls und Co. anbieten. Aber richtige Kaffeehaus, das ich aus Österreich kenne, sind rar gesäht. Deswegen habe ich letztens die Konditorei Cafe Wiener seit 1894 ausprobiert. Das Café liegt zwischen Viktualienmarkt und Gärtnerplatz und ich mag die Gegend auch sehr gerne. Hier bekommt ihr Sachertorte, Strudel und Co., dazu Teppichboden, Kronleuchter und Kaffeehaus-Stühle.

Adresse: Konditorei Café Wiener -Rumfordstraße 8, 80469 München

 

 

 

Bäckerei & Konditorei Ludwig Riedmair

Gleich bei mir ums Eck am Schwabinger Tor habe ich die Bäckerei und Konditorei Ludwig Riedmair gefunden – perfekt für einen schnellen Kaffee und zum Arbeiten! Insgesamt gibt es in ganz München ganze 10 Filialen. Das am Schwabinger Tor ist super modern und ganz im skandinavischen Design eingerichtet. Ich bin dort wohl in Zukunft öfter anzutreffen.

Adresse: Bäckerei &  Konditorei Ludwig Riedmair – Leopoldstraße 182, 80804 München

All vegan im Lost Weekend

Das Lost Weekend ist eins meiner Favoriten, weil ich hier gerne zum Arbeiten vorbeikomme. Hier sind immer super viele Studenten, die lernen oder arbeiten. Die Fenster sind so schön groß, das Lokal hat jede Menge Platz und alles auf der Karte ist komplett vegan und pflanzlich. Gleichzeitig ist das Lost Weekend aber auch ein Büchershop und da finde ich immer wieder was spannendes und neues.

Adresse: Lost Weekend: Schellingstraße 3, 80779 München

Kaffee in Altschwabing: Occam Deli

Und zu guter letzt: Kaffee und Kuchen im Occam Deli, bevor man abends dann zum Wein übergeht. So gemütlich in Altschwabing, sehr nettes Personal und leckerer Kaffee (auch mit Hafermilch). Ich war nun schon zwei Mal dort – tagsüber und abends – und kann das Occam Deli in Schwabing sehr empfehlen.

Adresse: Occam Deli – Feilitzschstraße 15, 80802 München

48 Stunden in Salzburg: Hotel-Empfehlung und Schlechtwetterprogramm

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Ach Salzburg! Von dieser Stadt krieg ich wohl nie genug. Nach einem Sommertrip im Juli, bin ich nun im Herbst nochmal hier. Ein Wochenende im verregneten September in Salzburg, zusammen mit meinem Freund – das klingt nach einem romantischen Wochenendtrip. Regenspaziergänge, Museenbesuche und stundenlang in gemütlichen Cafés sitzen – eine Reise ganz nach unserem Geschmack. In diesem Beitrag findet ihr Tipps für Salzburg bei schlechten Wetter und eine Herzensempfehlung für eure nächste Unterkunft in Salzburg.

Hotel-Empfehlung Salzburg: JUFA Hotel Salzburg City

Erinnert ihr euch an meinen Mädlstrip nach Hamburg, als ich mit meiner besten Freundin im JUFA Hotel Hafencity Hamburg *** geschlafen habe? Auch bei dieser Reise nach Salzburg ging es ins JUFA Hotel. Schon beim Einchecken wurden wir super nett empfangen und die Mitarbeiter an der Rezeption waren bei jeder Begegnung aufs Neue sehr  hilfsbereit. Das JUFA Hotel Salzburg City wird im Moment noch renoviert und ich durfte schon vorab einen Blick in die neuen Zimmer werfen. Dabei hatten wir den besten Ausblick auf die Festung Hohensalzburg und ein gemütliches Zimmer im Boutiquehotel-Stil. Bis Ende November sind dann alle Zimmer fertig. Und im nächsten Jahr geht es dann mit dem restlichen Hotel weiter: Außenfassade, Rezeption, Frühstücksraum und Co. Im Frühling 2021 ist dann alles fertig. Übrigens: auch wenn gerade umgebaut wird, haben wir nichts von den Arbeiten gehört oder uns anderweitig gestört gefühlt. Ich bin sehr auf das Ergebnis gespannt und habe große Hoffnung, dass es genauso chic und trotzdem gemütlich wird, wie das JUFA Hamburg Hafencity ****.

Preis JUFA City Hotels: ab 69 Euro pro Nacht inkl. Frühstück

Gemütliche Zimmer im Boutiquehotel-Stil und der JUFA City Hotel Sammelpass

Die Zimmer sind ganz ruhig, clean und gemütlich gehalten. Ganz im Salzburg-Stil mit Wolfgang Amadeus Mozart an der Wand und – in meinem Fall – der Jedermann auf dem Vorgang. Übrigens: alle Zimmer ohne Blick auf die Festung, haben statt Jedermann ein Bild von der Festung auf dem Vorgang. Und damit hat quasi jedes Zimmer einen Blick auf das bekannteste Wahrzeichen Salzburgs.

Für alle, die sich nicht ganz von Salzburg losreißen wollen und noch am Abreisetag gerne viel unternehmen: Es gibt bei den JUFA City Hotels auch eine CityFlex-Rate! Diese umfasst einen Early Check-in (10:00 Uhr) und Late Check-out (14:00). Bis 16:00 Uhr am Tag der Anreise könnt ihr sogar noch stornieren.

Und dann wäre da noch der Sammelpass:
Es gibt bei den JUFA City Hotels einen Sammelpass – so wie in einem Eisladen, bekommt man die
8. Nacht gratis. Öfters buchen zahlt sich also aus – vor allem, nachdem es die JUFA City Hotels
nicht nur in Salzburg, sondern auch in Wien, Graz, Bregenz, Hamburg und Königswinter/Bonn gibt.

Mehr Infos dazu findest du hier!

Blick auf die Festung Hohensalzburg und veganes Frühstück im JUFA Hotel Salzburg City

Für mich ist bei der Auswahl des Hotels für einen Städtetrip vor allem die Lage wichtig. Ich liebe es alles zu Fuss zu erkunden und schnell in die Stadt zu kommen. Das JUFA Hotel Salzburg City liegt ganz nah an der Nonntaler Hauptstraße und damit hat man hier schon viele tolle Lokale (Green Garden, Lemon Chili, Paradoxon, uvw.) Dazu hat man von der Terrasse den tollen Blick auf die Festung und ist in 15 Minuten zu Fuss bei der Festungsbahn. Bis zum Mozartplatz sind es sogar nur 12 Minuten und damit ist man schon mitten im Geschehen.

Wer im Hotel frühstücken will: trotz Covid19 gibt es hier ein sehr großes Frühstücksbüffet und für die Veganer unter uns ist gesorgt: vegane Aufstriche, drei Hummus-Sorten (Klassik, Tomate und ganz steirisch mit Kürbiskernöl), Soja-und Hafermilch und pflanzliches Joghurt. Das ist mehr als ich erwartet habe und ich habe das Gefühl, dass hier wirklich ein Umdenken stattfindet – ich finde es toll! Außerdem legt das Hotel großen Wert auf Transparenz und ist ganz offen mit seinen ProduzentInnen, alle Infos kann man im Frühstücksraum nachlesen.


Must-see: Drinks auf der Dachterrasse des Unipark Salzburg

Ein Tipp für Pre-Dinner-Drinks mit Ausblick: Der Unipark Salzburg liegt direkt vor dem JUFA Hotel Salzburg City. Da bietet es sich an, für einen Drink auf die UnikumSky Café Dachterrasse zu schauen – das Café wird vom JUFA Hotel Salzburg geführt. Vor allem im Sommer ist hier richtig was los und der einzigartige Blick auf die Festung ist nicht der einzige Grund mal vorbeizuschauen. Hier gibt es super leckere Gin Tonics – alkoholisch und alkoholfrei von der Marke Rick Gin, produziert in Österreich. Beide Varianten kann man übrigens  im Shop des JUFA Hotels kaufen. Im Moment ist das UnikumSky Café leider geschlossen, den tollen Blick habt ihr aber auch von der Hotelterrasse des JUFA Hotel Salzburg City.

Das kannst du in Salzburg bei schlechten Wetter machen

„In Salzburg hast du vier Jahreszeiten in 2 Tagen“ – so die Worte unseres Taxifahrers. Es ist Ende September, es riecht nach Schnee und ich bin eindeutig viel zu dünn angezogen. Da ist man endlich wieder in dieser tollen Stadt und ein Blick in die Wetter-App verrät nichts gutes. Regen, Regen und noch mehr Regen. Nicht so schlimm, denn es gibt bekanntlich kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Planung und unpassende Kleidung. Ein bisschen Regen macht in Salzburg nichts. Hier sind 5 Dinge, die du in Salzburg auch bei Regen und Schnee unbedingt machen musst!

Start in den Tag: Brunchen im Green Garden

Schon im meinem letzten Salzburg Guide (hast du den schon gelesen?) habe ich euch das Green Garden empfohlen und das nicht ohne Grund.  Gemütlich, super leckeres Essen und jede Menge vegane Auswahl. Auch meinem Freund hat es dort richtig gut gefallen. Unbedingt vorher reservieren, denn das Green Garden ist schon längst kein Geheimtipp mehr und sehr beliebt. Dort gibt es übrigens die „All-you-can-eat-brunch-Brettjausn“ für 25 Euro pro Person. Die schauen richtig toll aus, aber so wenig wie ich frühstücke, ist mir das einfach zu teuer. Für richtige Frühstücks-Freaks könnte das aber bestimmt interessant sein!

Website: www.greengarden.at

Adresse: Nonntaler Hauptstraße 16, 5020 Salzburg

Salzburg bei Regen: Ab ins Museum der Moderne

Regenwetter und Museen – das gehört einfach zusammen, oder? In Salzburg bietet sich dafür das Museum der Moderne perfekt an. Sehr zentral gelegen und mit der Salzburg Card kommt man dort auch gratis hinein. Damit habt ihr nicht nur ein paar trockene Stunden im Museum, sondern auch einen wahnsinnig schönen Ausblick über Salzburg und Blick auf die Festung. Bis November 2020 findet dort übrigens die Ausstellung „Orte des Exils“ statt und zeigt die Zufluchtsorte ( Zürich, Jerusalem, London, New York, Collingwood, Stockholm und Shanghai) von KünstlerInnen mit Exil-Hintergrund.

Adresse: Mönchsberg 32, 5020 Salzburg

Website: www.museummoderne.at

Kaffeehaus-Hopping – Café Bazar, 220 Grad und Kaffee Alchemie

Wenn es draußen stürm und schüttet, ist meine Lust nach einer Tasse Kaffee oder Tee besonders groß. Zum Glück gibt es in Salzburg jede Menge gemütliche Cafés. Meine liebsten sind dabei das Café Bazar, gefolgt vom 220 Grad und Kaffee Alchemie. Das Café Bazar ist ein typisch österreichisches Kaffeehaus: Zeitungshalter, Wiener Melange und Sachertorte. Das 220 Grad ist nicht nur ein Kaffeehaus, sondern auch Rösterei. Dementsprechend gut ist der Kaffee hier! Leckeres Frühstück gibt es auch und das ganze ist so beliebt, dass es gleich drei Cafés in Salzburg gibt: Nonntaler Hauptstraße 9A, Chiemseegasse 5 und Maxglaner Hauptstraße 25. Die Kaffee Alchemie am Rudolfskai ist klein, aber fein. Leider gibt es keine pflanzliche Milch, Veganer müssen ihren Kaffee hier also schwarz trinken. Der ist ausgesprochen gut und perfekt für einen Coffee-to-go.

Adressen:

Café Bazar: Schwarzstraße 3, 5020 Salzburg

220 Grad: Nonntaler Hauptstraße 9a, Chiemseegasse 5 und Maxglaner Hauptstraße 25, 5020 Salzburg

Kaffee Alchemie: Rudolfskai 38, 5020 Salzburg

Indoor-Programm: Festung Hohensalzburg

Nach vielen, vielen Reisen nach Salzburg, war es nun endlich Zeit für einen Ausflug auf die Festung Hohensalzburg. Grund ist wahrscheinlich wirklich das Wetter. Bei dem Regen und Sturm wollten wir unbedingt Salzburg Indoor erleben. Und damit bietet sich die Festung Hohensalzburg perfekt an. Sowohl die Festungsbahn, als auch der Eintritt in die Museen der Festung sind mit der Salzburg Card inbegriffen (das Festungsmuseum mit fürsterzbischöfischen Hofleben, das Marionettenmuseum für Kinder, das Alte Zeughaus und das Rainer-Regimentsmuseum).

Ich persönlich fand die Architektur am spannendsten und natürlich ist auch der Rundblick von der Festung über Salzburg was ganz besonderes. Man sieht sogar bis zum Schloss Leopoldskron und die verschneiten Berge.

Trachten Shopping am Wochenende

Wisst ihr was mir bei diesem Salzburg-Trip erst aufgefallen ist? Die vielen Trachten-Geschäfte mit den hübschesten Dirndl und Trachten. An nahezu jeder Ecke gibt es die Läden und das bei Regenwetter lädt zum Shoppen ein. Jetzt im September, nachdem die Kirtage in Österreich vorbei sind, sind schon viele Dirndl im Sale und so kann man zu dieser Zeit noch richtig gute Schnäppchen machen. Ich kann euch dabei folgende Shops empfehlen:

  • Trachten Forstenlechner
  • Wenger Trachtenmode
  • Salzburger Heimatwerk
  • Wimmer Trachten
  • Lanz Trachten

Salzburg ist wirklich eine Trachten-Stadt, denn hier wurde sogar der Lederhosn-Donnerstag eingeführt – eine neue Tradition, die mehr Möglichkeiten bietet die schönen Trachten zu tragen. Jeden Donnerstag sieht man deswegen in der Stadt viele Leute in Dirndl und Lederhosn. So schön!

Übrigens: nach drei Tagen Regen, hat der letzte Tag nochmal alles wett gemacht. Auf den Bergen der erste Schnee der Saison, strahlend blauer Himmel und perfektes Sightseeing-Wetter. Das schreit nach einem Kaffee auf der Terrasse des Café Bazar und einem Spaziergang durch die Altstadt. Ach Salzburg, es war mir wieder eine besondere Freude!

Fliegen während Covid19 – Tipps und Empfehlungen einer Stewardess

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Covid19 ist noch nicht vorbei, Flugreisen sind aber endlich wieder möglich! Seit Juni fliege ich nun wieder halbwegs regelmäßig und kann euch nun aus eigener Erfahrung berichten.Mich erreichen immer wieder Nachrichten von euch, wie es denn jetzt im Flugzeug abläuft. Was ist neu und anders und worauf muss man sich einstellen? Und vor allem; wie sicher ist es denn zu fliegen? Laut dem Robert Koch Institut ist das Risiko sich im Flugzeug an Corona anzustecken „extrem gering“. Bis jetzt wurde in der Rückverfolgung von Infektionsketten innerhalb Europas noch kein einziger Fall bestätigt.

Wie wahrscheinlich ist es sich im Flugzeug an Covid19 anzustecken?

Sehr unwahrscheinlich, denn durch das Belüftungssystem im Flieger wird die Luft alle 2-3 Minuten ausgetauscht und kommt gefiltert durch sogenannte HEPA-Filter (High Efficiency Particulate Air Filter). Die saubere Luft kommt von oben aus der Kabinendecke und wird am Fussboden seitlich im Flugzeug wieder eingesaugt. Um das zu gewährleisten müssen die Frischluftdüsen geöffnet sein. Damit wird jeder Passagier mit einem vertikal verlaufenden Luftstrom versorgt. Dazu sind vor allem auf der Langstrecke die Flugzeuge im Moment sehr leer und social distancing ist somit kein Problem.

Abstand halten im Flugzeug und weniger Handgepäck

Beim Ein-und Aussteigen müssen wir nun versuchen soviel Abstand wie möglich zu halten. Oft werden einzelne Sitzreihen beim Aussteigen aufgerufen um in kleinen Gruppen den Flieger zu verlassen. Damit es im Gang zu keinem Stau kommt, darf man bei vielen Airlines auch nur noch 1 Handgepäckstück pro Passagier mitnehmen! Das ist von Airline zu Airline unterschiedlich, also unbedingt vorm Packen mal googeln.

Wie sauber sind die Flugzeuge eigentlich?

Wenn das Flugzeug zwischen Start und Landung am Boden steht, ist dort jede Menge los. Vor allem unsere KollegInnen vom Cleaning haben jetzt Menge zu tun, denn die Flieger werden nun nach jedem Flug gründlich desinfiziert. Dabei werden besonders Tische, Sitzgurte, Armlehnen, Türgriffe und natürlich auch die Toiletten besonders gründlich desinfiziert. Print-Magazine und Kissen wurden übrigens aus den meisten Flugzeuge entfernt.

Please cover your mouth AND nose during the whole flight

Zudem kommt die Maskenpflicht an Board während der Covid19-Zeiten. Wer an Board will, muss einen Mund-Nasenschutz tragen. Und damit meine ich: Mund UND Nase müssen bedeckt sein. Wenn man gerade isst oder trinkt, kann die Maske abgenommen werden. Passagiere mit Asthma oder anderen Beschwerden, die ein ärztliches Attest haben, müssen keine Maske tragen. Viele Airlines verlangen zu dem Attest noch einen negativen Coronatest. Die Maskenpflicht gilt übrigens nicht nur im Flugzeug, sondern auch an sämtlichen Flughäfen. Und was passiert, wenn sich jemand weigert eine Maske zu tragen? Tja, der kann sich dann gerne in sein eigenes Auto setzen und selbst fahren. Der Kapitän entscheidet in solchen Fällen.

Welche Maske soll ich im Flugzeug tragen?

Inzwischen müssten es alle verstanden haben: Mund und Nase müssen bedeckt werden. Einige Airlines haben auch die Regel, dass keine Masken mit Ventil getragen werden dürfen. Bei diesen Masken wird die verbrauchte Luft nämlich einfach ungefiltert wieder ausgestoßen und so kann man theoretisch andere Menschen anstecken. Ich persönlich finde die FFP2 Masken sehr angenehm zu tragen und fühle mich damit auch am besten geschützt, das ist aber nur meine persönliche Meinung. Man kann natürlich auch selbstgenähte Stoffmasken tragen, solange sie Mund und Nase schützen. Und dann gibt es noch die normalen OP-Masken. Dort reißt aber schnell mal das Band – keine Sorge, wir haben auch Ersatz dabei.

Kann ich an Board essen und trinken?

Wie schon kurz angesprochen, kann man natürlich die Maske runternehmen, wenn man etwas isst oder trinkt. Viele Passagiere nehmen das als perfekte Ausrede und ziehen das ganze seeeehr in die Länge. Das ist nicht Sinn der Sache! Wasser gibt es jetzt inzwischen sehr oft in Flaschen. Deshalb: Maske runter, kurz ein paar Schlucke trinken, Maske wieder auf. Damit schützt man nicht nur seine Mitmenschen sondern auch sich selbst!

Muss ich mein Essen nun selbst mitbringen?

Auf kurzen Strecken lohnt sich das auf jeden Fall. Viele Airlines haben nun schon ihren Bordservice verändert und reduziert – meistens in der Economyclass und teilweise auch in teureren Buchungsklassen. Warum? Ganz einfach um den Kontakt und eine mögliche Virenübertragung so gering wie möglich zu halten.. Es gibt keine offenen Speisen mehr alles soll so hygienisch wie möglich sein. Viele Restaurants in den Flughäfen haben übrigens auch  zurzeit geschlossen!

Desinfektionsmittel und die richtige Handhygiene gegen Covid19

Wusstet ihr, dass man in den Seifenspendern auf der Toilette eine Mischung aus Seife und Desinfektionsmittel findet? Das hilft nicht nur gegen Bakterien sondern auch gegen Covid19.  Das steht auch ganz oft auf der Flasche drauf! Zusätzlich gibt es zur Begrüßung nun bei den meisten Airlines ein Desinfektionstuch. Es schadet aber nie noch sein eigenes Desinfektionsmittel mitzubringen.

Ein Stück mehr Geduld und Menschlichkeit

Was ich besonders oft an Board gesehen habe? Unsicherheit und ein kurzer Geduldsfaden. Genervte Passagiere und gestresste Crews. Vieles ist neu und es gibt jede Menge neue Vorschriften. Wir Crews haben nun mit den ganzen Dokumentationen, Einreisekarten und Co. nun viel mehr zu tun und müssen darauf achten, dass jeder sich an die neuen Regeln hält. Maskenpolizei zu spielen macht nicht viel Spaß. Deswegen ist es toll, wenn Passagiere sich gegenseitig darauf hinweisen, die Regeln befolgen und kooperativ sind. In so einem Flugzeug ist es sehr laut, unter der Maske ist es heiß und sie nervt oft einfach nur. Das verstehen wir auch! Und auch wir müssen uns an all das halten. Also einfach mal tief durchatmen (soweit das möglich ist), uns erinnern warum diese Regeln Sinn ergeben und unseren Mitmenschen ein bisschen mehr Geduld schenken.

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Hier kannst du noch mehr über meinen Alltag als Flugbegleiterin während Covid19 lesen!