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China für Einsteiger – 10 Tipps für deine erste Reise nach China

China für Einsteiger – 10 Tipps für deine erste Reise nach China

Ich war inzwischen schon dreimal in China und immer noch lerne ich so viele spannende Seiten dieses Landes und vor allem von der chinesischen Kultur kennen. Als Flugbegleiterin muss ich noch mehr auf die Kultur eingehen, als „normale Touristen“ – deswegen habe ich auch im Rahmen meiner Ausbildung einiges dazu gelernt. Praktische Tipps für vor Ort erfahre ich meistens aber durch dienstältere Kollegen oder einfach beim learning by doing.

Diese Apps musst du dir vor deiner China Reise downloaden

1. VPN APPS

In China hast du keinen Zugriff auf Whatsapp, Facebook, Instagram, Youtube oder Google. Deswegen lade dir unbedingt noch zu Hause ein paar VPN Apps auf dein Smartphone. Und ich spreche hier absichtlich in der Mehrzahl, denn oft funktioniert ein bestimmter VPN Anbieter nicht und du brauchst Ersatz! Am besten du googelst vor deiner Reise „VPN Apps für China aktuell“ und lädst dir gleich mal 3-4 Apps auf dein Handy. Achtung: die meisten kosten gar nicht mal so wenig, aber die ersten 7 Tage sind kostenlos. Denk unbedingt daran die Apps zeitnah zu deabonnieren, um nicht Unsummen dafür auszugeben. Hier meine Favoriten:

  • Nord VPN
  • Express VPN
  • Private VPN

2. Wechat

In China läuft fast alles über Wechat. Du kannst im Supermarkt damit bezahlen, dir ein Didi rufen (die chinesische Version von Uber), Telefonieren, Nachrichten verschicken, Arzttermine buchen und vieles mehr. Wenn du vorhast länger in China zu bleiben, lohnt es sich Wechat zu downloaden.

3. Safari oder Firefox Browser App

Wie schon gesagt wird Google von China blockiert. Hole dir deswegen unbedingt noch einen anderen Browser außer Google Chrome auf dein Smartphone, beispielsweise Safari oder Firefox. So kannst du zwar immer noch nichts „googeln“, aber zumindest kommst du auf Bing oder andere Suchmaschinen um dich informieren zu können.

4. Offline Maps

Gestrandet irgendwo in China und du weißt nicht wie es nach Hause geht? Dann ist eine Offline Map besonders nützlich. Ich habe Maps Me immer auf meinem Handy und finde so immer wieder mein Hotel, Sehenswürdigkeiten oder Restaurants in meiner Nähe.

Vegetarisch/vegan essen in China?

Als Vegetarier/Veganer hat man es in China wirklich nicht leicht. Ich hatte ja schon ein bisschen Bammel vorm ersten Mal essen gehen in China. Fleisch ist dort nach wie vor Luxus und etwas ganz besonderes. Bestellt man was vegetarisches, wird oft angenommen, dass man sich Fleisch nicht leisten kann und bekommt gratis ein bisschen Fleisch on Top drauf. Dank „Happy Cow“ und den Tipps von Freunden findet man aber dennoch auch in normalen Lokalen vegetarisches, wenn auch nicht immer veganes, auf der Karte. Besonders bei Streetfood bleibt man als Vegetarier/Veganer hungrig – hier findet man jede Menge Fleisch, Fisch oder Insekten und irgendwie weiß man nie so richtig, was das jetzt eigentlich genau ist. Die Alternative? Vegetarische Restaurants, die ihr Dank eurer neuen VPN Apps und Browser bestimmt finden werdet.

Englisch sprechen in China

Ein Problem, mit dem ich in China täglich konfrontiert war: kaum jemand spricht hier gutes Englisch – auch nicht in Großstädten wie Shanghai! Das ist besonders unpraktisch, wenn man versucht dem Taxifahrer zu erklären wo man eigentlich hin möchte. Oder wenn man beim Shopping versucht den Preis zu verhandeln oder etwas bestimmtes sucht. Oder wenn man dem Kellner klarmachen möchte, dass man dieses oder jenes nicht Essen möchte.

Mit Emojis kommunizieren oder Übersetzungsapps nutzen

Und wieder mal eine Lösung, die ohne Smartphones nicht möglich wäre: Viele Chinesen sind sich diesem Problem bewusst und haben auf ihren Smartphones Übersetzungsapps. Alternativ kann man auch versuchen über die Emojis am Smartphone etwas zu erklären. Zum Beispiel:

Get me home/Take me to- Karte vom Hotel mitnehmen

Bleiben wir gleich mal beim Thema Sprachbarriere. Versucht mal dem Taxifahrer klarzumachen in welche Bar oder in welches Hotel ihr fahren wollt, wenn dieser kein Englisch versteht. Dafür gibt es in fast jedem größeren Hotel die praktischen „Get me home“ oder „Take me to“-Karten mit den wichtigsten Stops in einer Stadt. Dort steht eigentlich immer ein bekannter Club, ein Museum, eine Mall, coole Bars, Sightseeing-Stops und natürlich das Hotel selbst auf Mandarin und Englisch drauf. Habt ihr einen Stop der nicht auf der Karte steht, könnt ihr euch auch alternativ die Adresse von eurem Concierge in chinesischen Schriftzeichen aufschreiben lassen und dem Taxifahrer geben.

Ein paar Brocken chinesisch lernen

Egal in welchem Land man gerade ist: ein paar Brocken in der Landessprache zu können schadet niemals! Die Leute sind einem gleich mal freundlicher gesindt, beim Verhandeln geht der Preis auch gleich mal ein bisschen weiter runter und man kann einfache Probleme schneller lösen. Hier deswegen ein paar hilfreiche Phrasen, die euch auf jeden Fall weiterhelfen werden:

Was kostet das…? duō shǎo qián…?多少钱。。。?

Wo ist die nächste Toilette – Zuìjìn de cèsuǒ zài nǎlǐ? 最近的厕所在哪里?

Ich bin Vegetarier. – Wǒ shì sùshízhě. 我是素食者。

Ist dieses Gericht komplett vegetarisch? – Zhège cài shì quán sù de ma? 这个菜是全素的吗?

Ich möchte einen Teller gebratenen Reis (vegan, ohne Fleisch, Fisch oder Eiern)! – Wǒ yào yī wǎn chǎofàn, dànshì wǒ wánquán chī sù de. Suǒyǐ, qǐng nín bù fàng ròu, yú he jīdàn. 我要一碗炒饭, 但是我完全吃素的。所以,请您不放肉,鱼和鸡 蛋 !

Wie ticken die Chinesen?

Bitte und Danke sagen in China

Seid darauf vorbereitet, dass in China alles ein bisschen anders läuft. Ein Beispiel: hier sagt kaum jemand Bitte oder Danke. Warum? Chinesen verzichten auf diese Höflichkeitsfloskeln oft, weil bestimmte Dinge einfach als Selbstverständlich gesehen werden. Wenn ihr trotzdem Danke sagen wollt, könnt ihr einfach „Xiexie“ sagen oder mehrmals mit den Fingerkuppen auf den Tisch klopfen.

Ein „Nein“ gibt es in China nicht

Denn das gilt ebenfalls als Unhöflich. Viel eher sagen Chinesen „Vielleicht“ oder suchen nach einer Alternative. Fatal war das für mich, als ich total verloren war und nicht wusste in welche U-Bahn ich nun steigen soll. Ich versuchte mich durchzufragen – auf Englisch – aber kaum jemand gab zu nicht zu verstehen was ich meinte und traute sich mir ein „Sorry ich weiß nicht was du meinst“ zu sagen. Stattdessen wurde ich in drei verschiedene Richtungen geschickt, und war am Ende noch falscher als davor. Sollte euch das auch passieren, dann fotografiert euch die nächste U-Bahnstation eures Hotels auf Chinesisch ab oder nehmt eine „Take me home“-Karte vom Hotel mit, um im Notfall einfach ein Taxi nehmen zu können.

Schmatzen und schlürfen

In China ist es ein positives Zeichen, wenn der ganze Tisch schmatzt und schlürft. Das heißt einfach, dass das Essen gut schmeckt und ist somit ein Kompliment! Dieser Punkt ist für mich persönlich ganz besonders gewöhnungsbedürftig, da ich es schon nicht aushalte, wenn jemand zu laut kaut – geschweige denn schmatzt. Apropos Essen: Werdet ihr von Chinesen zum Essen eingeladen, dann hütet euch davor Reis zu bestellen. Wer Reis bestellt ist nicht satt geworden und beleidigt damit quasi den Gastgeber.

Achtung: Shoppingrausch in China – Fakemarket und Plagiate

Städte wie Shanghai, Beijing, Shenzhen oder Macau laden dank Fakemarkets zum Shoppen ein. Lasst euch gesagt sein: hier bekommt ihr alles was ihr wollt. „Designer“-Taschen, die von den Originalen kaum zu unterscheiden sind, Technikzeug wie Airpods, Kameraequipment und Lautsprecher, Schuhe und Uhren und vieles mehr. Ihr solltet aber auch immer den Zoll bei der Heimkehr im Kopf haben, bevor ihr eurer ganzes Geld in gefälschte Chanel-Taschen steckt. Prinzipiell dürfen Plagiate in die EU eingeführt werden, wenn sie dem persönlichen Gebrauch nutzen und keine kommerziellen Gründe mitspielen. Mehr Informationen dazu findet ihr hier: www.zoll.de

Entscheidet ihr euch fürs Shoppen, dann solltet ihr aber auf jeden Fall handeln. Es gilt als unhöflich gleich den ersten Preis zu akzeptieren und macht auch Spaß! Lasst euren Verstand trotz der Schnäppchen trotzdem eingeschaltet. Ein Beispiel: Ihr seht eine Ledertasche für umgerechnet 20 Euro. Denkt darüber nach welches Leder das sein kann und zu welchen Bedingungen die Tasche hergestellt wurde, wenn sie nur 20 Euro kostet!

Editors-Tipp

Seid ihr in Shanghai auf dem Weg zur U-Bahn, dann schaut euch die Shops in den U-Bahn Stationen genauer an. Dort kann man unglaublich schöne Kleidungsstücke und handgemachten Schmuck finden, der kein Plagiat ist und oft vom Designer selbst hergestellt wird. Ich habe mir so meinen Lieblingsring und ein sehr süßes Kleid gekauft, das ich nahezu jeden zweiten Tag nun trage. Anders als am Fakemarket kann man hier auch oft die Kleidung probieren, trotzdem handeln und wirklich schöne Teile finden!


Disclaimer: Natürlich kann man all diese Dinge nicht über alle Chinesen stülpen und einige von ihnen sprechen tolles Englisch, sagen Bitte und Danke und man kann auch mal Reis bestellen (tu ich übrigens immer, weil ich so gerne Reis esse). Dieser Guide soll euch einen kleinen Einblick in das China geben, das ich in den letzten Monaten kennen lernen durfte.  Und jetzt wünsche ich euch ganz viel Spaß auf eurer ersten Reise nach China und würde mich wahnsinnig darüber freuen zu hören, wie es euch gefallen hat!

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Incredible India – 24 Stunden in Mumbai

Incredible India – 24 Stunden in Mumbai

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Meet Kasi – so habe ich die Stadt für mich entdeckt

Der Fehler Nummer 1, den ich in Mumbai gemacht habe, war zu wenig Zeit mitzubringen. Dennoch wollte ich so viel wie möglich von der Stadt sehen und so buchte ich mir für 2500 Rupien Kasi, einen Taxifahrer der mir vom Hotel empfohlen wurde. Für acht Stunden hatte ich somit einen persönlichen Fahrer, der sich bestens in der Stadt auskennt und mit seinem schiefen Lächeln und den Pumuckl-roten Haaren aus jeder Menschenmasse hervorsticht. So konnte ich mich sicher fühlen – das war mir wahnsinnig wichtig auf dieser Reise. Kasi schlängelte sich durch den verrückten indischen Verkehr, erzählte allerlei zu den Sehenswürdigkeiten und brachte mich sicher von A nach B. Als Frau ist Indien nicht ungefährlich, deswegen wollte ich auf keinen Fall alleine losziehen.

Wenn ich zum ersten Mal in einer Stadt oder einem fremden Land bin, möchte ich unbedingt auch typische Touristen-Sightseeing Spots sehen und so stand ganz oben auf meiner Liste das Gateway of India. 45 Minuten Autofahrt vom Hotel stand ich schließlich vor dem riesigen Torbogen und war total baff.

Erster Stopp: Gateway of India

Hier tummeln sich unzähliche indische Großfamilien und mit meiner hellen Haut und den Sommersprossen bin ich dort sofort aufgefallen. Trotz ein oder zwei aufdringlichen Männern kann ich das Gateway of India sehr positiv in Erinnerung behalten. Mehr als einmal wurde ich von einer indischen Mutter angehalten um ein Foto mit ihrem Kind zu machen. Ich war überwältigt von der Freundlichkeit und Herzlichkeit der Menschen und so bin ich nun auf unzähligen Selfies festgehalten. Irgendwann wurde mir die Fotografierei aber doch zu viel und so habe ich mich irgendwann losreißen können und mich wieder auf die Suche nach Kasi gemacht. Er war Dank der roten Haare leicht zu erkennen, winkte mir zu und weiter ging die Tour. Als nächstes zeigte er mir Dhobi Ghat – ein Ort der ein Umdenken in mir ausgelöst hat.

Dhobi Ghat – der größte Waschsalon der Welt

Als nächstes zeigte Kasi mir Dhobi Ghat. Erst nach nachträglichen Googeln im Hotelzimmer habe ich verstanden was ich da vor mir sah. Nämlich den größten Waschsalon auf der Welt. Für umgerechnet 4 Cent werden hier Bettlaken gereinigt. Insgesamt arbeiten über 5000 Menschen an über 800 Becken. Hier an Dhobi Ghat sieht man den krassen Unterschied zwischen Arm und Reich in Mumbai besonders gut. Unten sieht man die Arbeiter und Arbeiterinnen, die die Wäsche in Seifenlauge einweichen, bürsten, gegen Steine schlagen und anschließend mit alten, von Kohle betriebenen, Bügeleisen bügeln. Einige Meter weiter hinten stehen moderne Hochhäuser mit Fenster von Boden bis zur Decke.

Nachdem ich nun ein wenig schlauer bin, hinterfrage ich sämtliche Kleidungsstücke die ich bei Zara, H&M und Co gekauft habe. Ein Waschsalon ist zwar keine Produktionsfirma, die Arbeitsbedingungen werden jedoch ähnlich schlimm sein.

Ein kleines Stück Bombay in Mumbai

Wusstet ihr, dass Mumbai bis 1995 noch Bombay hieß? Den Namen hat die Stadt ausEin Teil der Kolonialzeit kann man in der Gegend des Victoria Terminus (heute heißt er Chhatrapati Shivaji Terminus) noch anschauen. Die Gebäude sind wahnsinnig schön und man kann den Mix aus englisch-viktorianischer Architektur mit indischer Kultur hier besonders gut erkennen. Der Gegensatz zu den typisch indischen Straßenständen, dem verrückten Verkehr und die hupenden Taxis unter den hübschen Häuser im englischen Stil mitten in Indien – sowas habe ich überhaupt nicht erwartet und war total überrascht.

 

 

In Mumbai hat mir der alte Teil von Bombay mit den Häusern der Kolonialzeit rund um den alten Victoria Terminusam besten gefallen.

 

 

Tip of Nariman Point und Plastik in Indien

Zu guter letzt muss noch ein Blick auf die Skyline von Mumbai geworfen werden! Je nach Smokstärke und Wetter sieht man die beeindruckenden Hochhäuser am Tip of Nariman Point besonders gut. Wer wie ich zuerst von Slums über Old Bombay, dem Gateway of India und nun die modernen Hochhäuser gesehen hat, dem werden die krassen Gegensätze in Mumbai bewusst.

Übrigens: das Meer war gar nicht so plastikverseucht wie ich befürchtet habe. Indien hat 2018 nämlich ein Verbot für Einwegplastik wie Plastikbesteck, Strohhalme, Becher und Sackerln ausgesprochen und ich persönlich finde da können sich andere Länder ruhig mal ein Beispiel daran nehmen! Vor allem wenn man bedenkt, dass die InderInnen pro Kopf prinzipiell „nur“ 11 Kilo Plastikmüll pro Jahr verbrauchen – also weit weniger als der Durchschnitt! Und wusstet ihr, dass 95% des Plastiks, das da in den Weltmeeren herum schwimmt aus nur zehn Flüssen stammt und davon drei in Indien liegen? Höchste Zeit, dass dagegen mal etwas unternommen wurde – Hut ab, Indien! Mehr über das Thema „Plastik auf Reisen“ könnt ihr übrigens hier nachlesen


Wart ihr schon mal in Indien? Was muss man in Indien noch unbedingt gesehen haben und noch wichtiger – was muss man unbedingt an Essen probiert haben? Ich freue mich über eure Tipps und Vorschläge!

Mehr über meine Zeit in Mumbai könnt ihr übrigens auf Instagram verfolgen –hier geht’s direkt zu meinem Profil!

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Exploring Bangkok mit Thai Airways- Sehenswürdigkeiten, Essen und mehr

Exploring Bangkok mit Thai Airways- Sehenswürdigkeiten, Essen und mehr

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Wien – Bangkok #iflythai

Los ging es von Wien mit Thai Airways und wir (wir: das waren übrigens die liebe Alina von The Ladies, ihr Freund Maze von The Goodlife Crew und Jasmin von den Oberösterreichischen Nachrichten) hatten das unglaubliche Glück auf dem Hinflug alle in die Royal Silk Class, also die Business Class von Thai Airways upgegradet zu werden. Ich war so aufgeregt und total baff vom ganzen Luxus, dass ich natürlich keine Sekunde geschlafen habe und dann total gejetlaged in Bangkok angekommen bin. Falls ihr das Video zu meinem Flug dazu noch nicht gesehen habt, hier könnt ihr es euch nochmal anschauen! Es ist übrigens das erste Video in dem ich auch mit der Kamera spreche, also lasst mir unbedingt euer Feedback dazu da!

5 nights in Bangkok – das müsst ihr unbedingt machen

Baan Phadthai – das beste und veganste Pad Thai in Bangkok

Einmal eingecheckt und für 30 Minuten gedöst ging es dann schon los – schlafen kann man schließlich, wenn man tot ist! Um den Jetlag zu bekämpfen ging es erst mal zum – meiner Meinung nach – besten Pad Thai Restaurant Bangkoks: Baan Phad Thai. Die haben übrigens auch veganes Pad Thai und das beste Kokoseis, das ich je gegessen habe. Bringt also viel Hunger mit!

Hier musst du hin: 21-23 ถนน เจริญกรุง 44 แขวง สาทรเหนือ Khet Bang Rak, Krung Thep Maha Nakhon 10500

Wie Pressereisen so sind, gibt es immer ein bisschen Programm und fast immer ist darunter eine kleine Sightseeing-Tour. In diesem Fall drehte sich alles um Seide und gutes Essen. Auch wenn ich als Veganerin keine Seide trage, war es total spannend mal zu sehen wie der Stoff überhaupt hergestellt wird und auch mal ein paar Einheimische kennen zu lernen.

Mein Tipp: Unbedingt den Fluss entlang spazieren und auch mal eine Tour mit einem Boot machen: super schnell, günstig und vor allem lustig!

Nächster Stop: Jim Thompson House

Der erste Stop war das frühere Haus von Jim Thompson. Wer schon mal in Thailand war, hat die Marke bestimmt schon mal am Flughafen im Duty Free bereich gesehen. Wusstet ihr aber, dass Jim Thompson in den 60ern während eines Urlaubes aber einfach verschwunden ist? Bis heute weiß niemand was mit ihm passiert ist! Man kann eine geführt Tour durch das Haus machen und meiner Meinung nach lohnt sich das auf jeden Fall, Jim Thompson hat nämlich Möbel gesammelt und das ganze Haus ist im Kolonialstil eingerichtet. Fotos darf man da drin übrigens nicht machen, aber dafür im schönen Garten rund um das Haus.

Jim Thompson House

Hier musst du hin: 6, Soi Kasem San 2, Rama 1 Road | Wang Mai, Pathum WanBangkok 10330

Website: www.jimthompsonhouse.com

Eintritt: 200 Bath

Sehenswert: River Cruise bei Sonnenuntergang

Obwohl in Thailand gerade Regenzeit war, hatten wir unglaubliches Glück mit dem Wetter und konnten unsere Flussfahrt mit Fünf-Gänge-Dinner voll genießen. Mein Highlight: Sticky Rice mit Mango zum Nachtisch und der beleuchtete Wat Arun direkt vor der Nase. Auch auf dieser Reise ist es sich nicht ausgegangen den Tempel zu besuchen, aber ich komme bestimmt noch oft wieder!

Feiern in Bangkok – The world is your oyster

Natürlich durfte auch eine Fortgeh-Nacht in Bangkok nicht fehlen und so eine muss natürlich in einer Rooftop-Bar starten, in diesem Fall im Above Eleven! Weiter ging es dann nur ein paar Schritte weiter in den Havana Social Club – eine richtig coole kubanische Bar, deren Eingang eine Telefonzelle ist. Und wie es kommen musste, landeten wir am Ende in der Khao San Road mit einem Kübel Gin-Tonic, vielen neuen Freunden und waren erst wieder im Hotel als die Sonne schon aufging. Lustigerweise hat sich meine Speicherkarte auf dieser Reise selbst formatiert und wir haben (ganz wie im Hangover-Film) die Fotos unserer Partynacht genau einmal gesehen, bevor sie sich für immer gelöscht haben. Eigentlich gar nicht so schlecht, denn diese Fotos sind wirklich nichts für die Öffentlichkeit.

Where to go: 

#1 Above Eleven – Sukhumvit Road Soi 11 | Klong ToeyBangkok 10110

#2 Havana Social – Sukhumvit Soi 11 | Little alley in front of Fraser SuitesBangkok 10110

#3 Kao San Road

Wat Saket Ratcha Wora Maha Wihan oder auch: Golden Mount Tempel

Neben den Rooftops der tollen Hotels hat man auch vom Golden Mount Tempel. Der offizielle Name lautet übrigens Wat Saket Ratcha Wora Maha Wihan. Von dort oben hat man eine fantastische Sicht über die ganze Stadt. Und einmal dort oben realisiert man oft erst wie groß Bangkok tatsächlich eigentlich ist! Das Ende der Stadt ist von dort nämlich nicht in Sicht und man man kann auch mal gut sehen, dass Bangkok nicht nur aus tollen Wolkenkratzern besteht. Vor allem rund um den Tempel gibt es kleinere Häuser und Tempelanlagen

What to do: Golden Mount Temple

Hier musst du hin: 344 ถนน บริพัตร Khwaeng Ban Bat, Khet Pom Prap Sattru Phai, Krung Thep Maha Nakhon 10100

Eintritt: 20 Bath

Insidertipp: Flugzeug-Friedhof

Ganz oben auf meiner To-Do Liste für diese Reise nach Bangkok stand ein Besuch am Flugzeug- Friedhof von Bangkok. Nehmt euch dafür auf jeden Fall mehr Zeit, denn die Anreise hat über eine Stunde gedauert. Am „schnellsten“ geht es mit dem Boot und das ist wirklich ein Abenteuer. Am Ende dachten wir, dass wir die Station schon verpasst hätten aber man muss tatsächlich bis zur Endstation mitfahren. Weiter geht es dann zu Fuß an der Schnellstraße entlang und am Ende standen wir dann vor einer riesigen, sehr verrosteten Boing  747. Für den Eintritt haben wir um die 200 Bath an die Familie gezahlt, die auf dem Grundstück lebt. Umgeben von Hühnern, Hunden und kleinen Kindern kann man zwischen den Flugzeugen herumspazieren – und wenn man ganz mutig ist auch hineinklettern. Ich hatte eine kurze Hose und Flipflops an und wollte wirklich nicht durch das hüfthohe Gras laufen – wer weiß welche Tiere da drin lauern. Also habe ich die Flugzeuge aus sicherer Entfernung eine Boeing 747 und zwei McDonnell Douglas MD82 anschauen!

Mein Tipp: Zumindest feste Schuhe anziehen!

Adresse: Khwaeng Hua Mak, Khet Bang Kapi, Krung Thep Maha Nakhon 10240

Eintritt: 200 Bath

 

Food brings me happiness – Streetfood und Cafés in Bangkok

Was wäre Bangkok ohne Streetfood? In Bangkok könnte ich von einem Stand zum anderen spazieren und den ganzen Tag nur futtern – zum Glück ist thailändisches Essen oft gesund und die Portionen auf Streetfood-Ständen sind meistens eher klein und so kann man gleich noch viel mehr Gerichte ausprobieren! Traut euch einfach mal was neues zu probieren und schaut lieber nicht so genau auf das Geschirr. Mein All-time-Favorite: Sticky Rice mit Mango, Wasserspinat (ohne Austernsauce) und seit neuestem auch Pad Thai. Neben dem Streetfood gibt es aber auch viele tolle richtige Lokale, die ihr unbedingt mal ausprobieren müsst!

 

Not just another cup

Vor einer Reise speichere ich mir immer wieder Lokaltipps von Instagram oder anderen Blogs auf meinem Handy und auch dieses mal hatte ich ein, zwei Empfehlungen abgesichert. Eines davon war „Not just another cup“ – denn dort soll es unglaublich leckere Acai Bowls geben. Nichts wie hin – am Tag vor dem Geburtstag des Königs hat die Taxifahrt dann aber doch etwas länger gedauert. Dafür hat die Acai Bowl am Ende aber noch umso besser geschmeckt – große Empfehlung!

Social: @NotJustAnotherCup

Adresse: 75/1 Sathon Soi 10, Khwaeng Silom, Khet Bang Rak, Krung Thep Maha Nakhon 10500

Pacamara – frisch gerösteter Kaffee aus Thailand

Seit einigen Monaten liebe ich Kaffee noch fast mehr als zu meiner Zeit in der Toskana. Je länger man sich damit beschäftigt, desto mehr Geschmacksnoten und Aromen erkennt man und, wenn wir uns ehrlich sind: gegen den Jetlag ist das einfach das beste. Mein Tipp: besucht eines der Pacamara Coffeeshops! Hier bekommt ihr wirklich den besten Kaffee Bangkoks!

Social: @pacamara_th

Adresse: 777 Soi Sukhumvit 47 | 2nd floor, RainHill Retail MallBangkok

Vegan’s heaven: Broccoli Revolution

Es wäre kein Globeastronaut-Blogpost ohne einen Tipp für ein veganes Restaurant. In diesem Fall: die Broccoli Revolution. Die Smoothies sind einfach unglaublich lecker, die Becher sind zu 100% biologisch abbaubar und das Lokal selbst ist einfach so Victoria, mehr geht kaum! Und so musste ich natürlich gleich mehrmals dort vorbeischauen um mich durch die Smoothies und Kuchen zu probieren!

Adresse: 899 Sukhumvit Rd, Khwaeng Khlong Tan Nuea, Khet Watthana, Krung Thep Maha Nakhon 10110

Website: www.broccolirevolution.com

Social:@broccolirevolution

 

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Insidertipp: Phuket Town – Kaffee, Sightseeing und meine besten Tipps

Insidertipp: Phuket Town – Kaffee, Sightseeing und meine besten Tipps

Wenn man Phuket hört, denkt man wahrscheinlich als erstes an tolle Strände, Palmen und wunderschöne Hotels. Jedenfalls ging es mir so bevor ich nach Phuket kam. Da es ein entspannter Urlaub und ein paar Tage am Strand werden sollten, hab ich auch gar nicht viel über anderes nachgedacht. Aber wie ich eben so bin habe ich nach nur einem Tag einen schlimmen Sonnenbrand und auf Dauer wird das stundenlange Herumgammeln am Pool und Strand dann auch doch ein bisschen zu langweilig. Zeit um Phuket näher kennen zu lernen und in diesem Fall: Phuket Town!

Mit dem Taxi oder Shuttlebus nach Phuket Town

Unser Hotel bot zum Glück einen Shuttleservice zur Central Festival Phuket Shoppingmall an. Von dort aus haben wir uns dann ein Taxi um 200 Bath in die Stadt genommen. Stellt euch auf Phuket unbedingt auf höhere Taxipreise als im Rest von Thailand ein, denn hier hat die Taximafia das sagen. Wer ganz viel Glück hat findet einen Fahrer mit Taxometer – das ist aber sehr selten!

Mein Tipp: neben dem Taxistand von der Central Festival Mall steht eine Tafel mit Richtpreisen für die Taxis. Ich weiß nicht, ob diese Preise nicht sowieso überteuert sind, aber damit hat man zumindest ein bisschen Überblick und kann sich aufs Verhandeln einstellen!

 

 

Café Empfehlung: The Shelter Coffee Phuket

Unser erster Stopp war das „The Shelter Coffee Phuket“ und wir haben es eigentlich nur durch Zufall gefunden. Und umso überraschter waren wir als wir in den Innenhof geführt wurden und vom wirklich sehr guten Kaffee, den wir dort getrunken haben. Inzwischen bin ich total in die Kaffeewelt eingetaucht und habe mich dementsprechend dort richtig wohl gefühlt. Es gibt Filterkaffee, Aeropress-Kaffee und viel mehr. Ich habe mich schließlich für einen Cold Brew Coffee mit Minze entschieden – sowas habe ich zuvor nur als Tee gekannt und ich muss sagen: mit Kaffee schmeckt es noch viel besser!

Adresse: 97 Deebuk Rd | Talad NuePhuket Town, Phuket 83000

 

 

 

 

Sehenswürdigkeit: Soi Rommani

Weiter ging es in die Soi Rommani – eine wirklich süße Straße mit toller Streetart, Lampoins und wirklich coolen Geschäften. Ich habe mir sagen lassen, dass es hier auch sehr gutes Eis gibt, nämlich bei Torry’s icecream, circa in der Mitte der kleinen Straße. Einmal durchspazieren reicht, aber einen Blick nach hinten zu werfen zahlt sich hier aus, sonst entgehen einem die coolen Grafittis!

 

 

 

Streetfood in Phuket Town

Das Streetfood in Phuket war das beste auf der ganzen Reise. Während wir dort waren gab es ein großes Streetfood Festival und so haben wir den Großteil unseres Daytrips in Phuket Town damit von einem Stand zum anderen zu spazieren und alles zu probieren was gut und lecker ausgesehen hat. Mein Favorit dabei: Die Sommerrollen mit Tofu und Gemüse und das gegrillte Thai-Gemüse, auch wenn es mir am Ende dann doch zu scharf war und ich fast Feuer spuken konnte.

 

 

Sich treiben lassen

Laut unserem Reiseführer ist nicht ganz Phuket so sicher wie die Altstadt. Schon bei der Taxifahrt habe ich bei manchen Ecken das Gefühl gehabt, hier nicht gerne aussteigen zu wollen. In der Altstadt selbst hat sich das Gefühl aber ganz schnell in Luft aufgelöst und wir sind entspannt durch die Straßen spaziert. Auch die Locals waren sehr nett und man vor allem bei dem Streetfood Ständchen hatte man nicht das Gefühl in eine Touristenfalle getappt zu sein, denn dort waren jede Menge Einheimische.

Vor allem die vielen kleinen Häuser ganz im portugiesischem Stil sind wirklich sehenwert und ich kann euch nur empfehlen das Hotel auch mal zu verlassen und sich die Altstadt anzuschauen. Einmal in Phuket Town kann man viel zu Fuß erreichen und ist nicht mehr auf die Taxis angewiesen. Die Stadt ist auch nicht allzu groß – also perfekt für einen Daytrip, wenn man mal einen Tag Pause vom Strand braucht!

 

 

Für alle die mehr Zeit haben:

Wer ein paar Stunden länger als ich Zeit hat kann sich auch folgende Dinge in Phuket Town anschauen:

  • Einen Nachtmarkt! Auch hier gibt es wieder superleckeres Essen.
  • Der große Buddha von Phuket – der sitzt auf einem Berg und blickt über die Stadt. Der perfekte Aussichtspunkt also!
  • Einen thailändischen Kochkurs in Phuket Town machen! Ich habe gehört, dass man dafür am besten in die Phuket Thai Cookery School gehen soll.
  • Sich über den Sunday Walking Street Market (Lard Yai) treiben lassen und am Flohmarkt tolle Sachen finden.

 

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Hong Kong – My best tips for the city

Hong Kong – My best tips for the city

(English version below)

1. Der „Türe schließen“-Knopf im Lift ist dein neuer bester Freund

Die Gebäude in Hong Kong sind unglaublich hoch und wirklich beeindruckend. Dementsprechend viele Leute wollen mit dem Lift fahren. Wenn du schön gemütlich wartest bis sich die Türe schließt und du losfährst wirst du alt und grau. Deswegen immer gleich „Türe schließen“ drücken und hoffen, dass nicht jemand versucht sich durch die Türe zu quetschen.

2. Die Octopus Card kaufen

Die Octopus Card ist im Prinzip das gleiche wie die Oyster Card in London: du kaufst eine Karte um 100 Hong Kong Dollar (circa 10 Euro) und hast dann gleich 50 Dollar Guthaben. Wenn du in Bahn oder Bus einsteigst, musst du nur die Karte (oder die Brieftasche) über den Sensor halten und das Geld wird abgebucht. Sie funktioniert sogar für Sehenswürdigkeiten wie die Zahnradbahn auf den Victoria Peak oder zum Lebensmittel einkaufen bei Seven Eleven. Ihr müsst euch auch nicht für Sehenswürdigkeiten anstellen (jedenfalls nicht für Victoria Peak!). Also wirklich praktisch das Teil. Man kann auch 50 Dollar ins Minus gehen und spätestens dann muss man sie wieder aufladen. Am besten gleich am Flughafen kaufen und schon kann es mit dem Bus in die Stadt gehen (der viel günstiger ist und eine schönere Strecke fährt als der Airline Express, dauert aber ein bisschen länger).

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3. Gemütliche Schuhe einpacken

Hong Kong ist riesig und man geht wirklich weit. Nicht nur wenn man beschließt den Morning Trail des Victoria Peak zu wandern, nein selbst wenn man mal eben den falschen Ausgang bei der U-Bahn erwischt hat, kann man schnell mal 2 Kilometer zurück latschen. Ich hatte meine Converse mit und das war keine so gute Wahl. Obwohl ich damit durch Petra gewandert bin, hatte ich am Ende des Tages wirklich Fußweh.

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4. Sich klarmachen das Hong Kong nicht China ist

Viele Leute denken Hong Kong wäre in China. Dem ist nicht so. Und die Leute aus Hong Kong reagieren auch sehr allergisch darauf wenn man Hong Kong als China bezeichnet. Aber nicht nur weil man vielleicht böse Blicke erntet. Man muss sich auch klar sein das Hong Kong teurer als China ist. Die öffentlichen Verkehrsmittel sind teurer, die Mietpreise (und auch Zimmerpreise) sind deutlich teurer und auch die Kleinigkeiten zwischen dem Tag fallen mehr ins Gewicht. Man kann auch auf den Märkten nicht so handeln wie in China oder auch Thailand. Hong Kong ist sehr westlich und das merkt man nicht nur an den Menschen (von denen die meisten sehr gut Englisch sprechen!), sondern auch wieviel am Ende des Tages in der Brieftasche ist.

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5. Chinese New Year feiern

Chinese New Year ist wirklich eine tolle Zeit um nach Hong Kong zu fliegen. Erstens ist nicht so viel los wie sonst, da viele Einheimische raus aus der Stadt zu ihren Familien fahren. Zweitens könnt ihr die Feierlichkeiten miterleben. Chinese New Year ist dort so wichtig wie bei uns Weihnachten. Es gibt ein wirklich beeindruckendes Feuerwerk, eine Parade und viele Drachentänzer die mit Trommeln durch die Straßen ziehen. Leider hat das ganze aber einen Nachteil: manche Restaurants und Geschäfte haben wegen den Feiertagen geschlossen, oder schließen früher. Auch temperaturtechnisch ist diese Zeit eigentlich sehr praktisch zum reisen: Wir hatten jeden Tag um die 20 Grad, zwei Tage strahlenden Sonnenschein, 3 Tage mit ein bisschen Regen und 2 Tage bewölkt.

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6. Keine Angst haben

Ich hatte in Hong Kong keine einzige Sekunde Angst. Auch nicht Nachts wenn ich alleine unterwegs war. Der Freund den ich dort besuchte hat mir schon im Vorfeld eine Geschichte erzählt: er ging die Straße entlang und schusselig wie er ist schaute ein Geldschein aus seiner hinteren Hosentasche heraus. Ein Mann tippte ihn von hinten an und sagte „Excuse me Sir, take care of your money!“

7. Sich auf Menschenmassen gefasst machen

In Hong Kong leben circa 7,2 Millionen Menschen. Egal wo man ist, es ist immer unglaublich viel los. Wenn man nicht bei der ersten Station in die U-Bahn einsteigt, kann man einen Sitzplatz vergessen und man muss sich darauf gefasst machen, dass es prinzipiell überall und immer laut ist. So sehr ich von der Stadt fasziniert war und auch immer noch bin, genauso froh war ich nach 7 Tagen wieder im „stillen“ Wien zu landen.

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8. Die Freundlichkeit der Menschen genießen

Die Menschen in Hong Kong sind unglaublich freundlich. Schon der Mann bei der Passkontrolle lächelte mich freundlich und gut gelaunt an und sagte „Welcome to Hong Kong!“. Die Menschen sind unglaublich hilfsbereit und man hat immer das Gefühl Willkommen zu sein. Zum Beispiel waren wir in zwei Tempel. Es war den Menschen egal welche Religion du hast, es war egal welche Hautfarbe du hast und ob du ein Kopftuch trägst oder nicht. Die Menschen sind unglaublich friedlich und strahlen viel Ruhe aus.

9. Genug Platz im Koffer lassen

Denn in Hong Kong kannst du shoppen bis die Kreditkarte glüht! Bei Fortress habe ich mir ein neues Kameraobjektiv gekauft, ich war Abercrombie und Fitch, Victoria’s Secret, auf unzähligen Märkten und in vielen Bekleidungsgeschäften die es nur in Hong Kong gibt. Rund um das Aberdeen Street Social in der Aberdeen Street ist das „Hipster“ Viertel, in dem viele Jungdesigner ihre Shops haben. Leider war gerade Chinese New Year und die meisten dieser Geschäfte hatten zu, aber die die offen waren haben wirklich zum shoppen eingeladen.  Und dann gibt es eine Unmenge von Shops die Kameraequipment verkaufen. Interessehalber bin ich in eines von ihnen gegangen und dort wollte man mir das Kameraobjektiv, das ich für knapp 100 Dollar (statt 130 Euro bei uns) um 50 Dollar andrehen. Irgendwie tat mir der Verkäufer ja fast leid, denn er wusste ja nicht, dass ich eigentlich gar nichts kaufen wollte.

10. Tagesausflüge machen

Wem die Stadt dann nach einer gewissen Zeit doch zu viel wird kann auch Tagesausflüge machen! Zum Beispiel zum Big Buddha, nach Macau oder nach Shenzhen.

Big Buddha, Po Lin Monastery und Tai O

Ich hab gleich zwei solche Daytrips gemacht. Mit der U-Bahn ging es nach Tung Chung Station, Ausgang B und dann weiter mit dem New Lantao Bus 23 (einfach den Menschenmassen folgen). Der Bus fährt 45 Minuten und danach spaziert man ein paar Minuten bis zum Big Buddha und zum Po Lin Monastery Tempel. Hier findet ihr noch mehr Infos dazu, man kann nämlich auch eine Gondel zum Bid Buddha nehmen. Wir haben uns dagegen entschieden weil es erstens viel teurer war und zweitens so viele Menschen dort waren und wir keine Lust hatten uns anzustellen.

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Weiter ging es dann vom Big Buddha mit dem Bus Nummer 21 ins Fischerdorf Tai O. Wenn ihr keinen Fisch mögt, dann kann ich euch davon abraten. Obwohl sehr viele Touristen hier unterwegs waren, war es eigentlich mal ganz was anderes. Die Häuser sind aufs Wasser hinausgebaut und weil Chinese New Year war, waren überall Drachentänzer unterwegs. Nach einem kurzen Spaziergang durch das Städtchen, nahmen wir dann den Bus Nummer 1 nach Mui Wo und nach einer kurzen McDonalds-Pause mit der Fähre zurück nach Hong Kong.

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Shenzhen

Ein paar Tage später ging es dann (hauptsächlich zum shoppen) nach Shenzhen. Ich hab hier schon einen ausführlichen Blogpost über diese chinesische Grenzstadt mit dem Shoppingparadies geschrieben, wenn es euch interessiert dann klickt hier! Und wenn ihr noch mehr über mein Abenteuer in Hong Kong selbst lesen wollt, dann schaut doch mal hier vorbei!


EN:

1. The „Close doors“-Button is your new best friend

The buildings in Hong Kong are incredible high and really outstanding. Accordingly many people want to take the elevator. When you’re waiting till the doors close, you get old and grey. Always press the button „Close doors“ and hope that nobody tries to jump in in the last second.

2. Buy the Octopus Card

The Octopus Card is the same as the Oyster Card in London: you buy the card for 100 Hong Kong Dollar (10 Euros) and then you already have 50 Dollars on your card. When taking the tube or bus, you hold the card over the sensor and the money gets debited. You can also use it for sightseeing-spots, for example the train to Victoria Peak. Plus: you don’t have to wait in the line for tickets. You can also pay at Seven Eleven for food. You can go till – 50 Dollar, till you have to charge money again. My tip: Buy it already at the airport and then take the bus to the city instead of the airport express. The bus is much cheaper and you have a nice view, although it takes a bit longer.

3. Pack comfortable shoes

Hong Kong is huge and you have to walk a lot. Not only because you decide to do the Morning Trail at Victoria Peak, also when you take the wrong exit at the tube and you have to walk 2 kilometers back. I wore my Converse and that was the wrong choice. Although I walked trough Petra with those shoes, my feet hurt really bad at the end of the day.

4. Make yourself clear that Hong Kong is not China

A lot of people think that Hong Kong is China. It is not. And people who live in Hong Kong get really angry when you say Hong Kong is in China. Hong Kong is also much more expensive then China. The public transport is cheaper in China, the rents and hotel prices are much more expensive in Hong Kong, and also the little things during the day are more expensive in Hong Kong. You can’t deal at the markets like in China or Thailand. Hong Kong is much more western and you realize that at the people (who speak english very well!), but also at the amount you have in your wallet at the end of the day.

5. Celebrating Chinese New Year

Chinese New Year is a great time to travel Hong Kong. First of all: there are not that much people as usual in the city, because a lot of them are celebrating outside of the city with their families. Chinese New Year is as much important as christmas here. There is a breathtaking firework, a amazing parade and dragon dancers with drums walking trough the streets. The bad side: some restaurants and shops are closed or close early. But it’s also a good time because of the temperature: we had about 20 degrees every day, 2 days sun without any cloud, 3 days with some rain and 2 cloudy days.

6. Don’t be scared

When I was in Hong Kong I wasn’t scared one second. Also when walking alone at night. I  visited a friend and he told me a story: he was walking down a street and scatterbrained as he is, a banknote was looking out of his jeanspocket. A men taped him and said „Excuse me Sir, take care of your money!“

7. Be prepared to crowds of people

7,2 million people live in Hong Kong. No matter where you are, everywhere are people. When your not taking the tube at the first station, you will not get a seat and it will be loud wherever you are. I was really fascinated from the city, but after 7 days I was happy to be back in the „quiet“ Vienna.

8. Enjoy the kindness of the people

The people in Hong Kong are really nice and friendly. It started with the men at the airport who checked my passport. He smiled and said „Welcome to Hong Kong!“ The people are really helpful and you always have that feeling that your are welcome. We were at two temples. Nobody cared if you want to pray here or just take a look, no matter what religion you have, which color your skin has and if you wear a headscarf or not. The people are really peaceful and exude calmness.

9. Have enough space in you suitcase

Because in Hong Kong you can shop till you drop. I bought a new camera lens at Fortress, I was at Abercrombie and Fitch, Victoria’s Secret and a lot of brand from Hong Kong. Around the Aberdeen Street Social at Aberdeen Street many young designers have their shops. Unfortunately it was Chinese New Year, so most of those special shops were closed. But those who was open were really cool. And then there are many shops for cheap camera equipment. Because I was interested I wanted to know for how much you could buy the lens I bought one day before in a proper shop (I payed around 100 dollar, instead of 130 Euros here in Austria) and the men in the shop wanted to sell it for 50 Dollar. At the end I felt a litte sorry because he didn’t know that I was just interested.

10. Daytrips

Enough from Hong Kong? Then it’s time for some daytrips. Fro example to Big Buddha, Macau or Shenzhen. I did two of such daytrips.

Big Buddha, Po Lin Monastery and Tai O

Take the MTR to Tung Chung Stadtion, exit B and then the New Lantao bus 23 to Big Buddha. It takes about 45 minutes and then you have to walk a few minutes to the Big Buddha and the Po Lin Monastery. You can find here more informations: for example the cable car, which we did not do, because for us it was too expensive and there were way too many people waiting in the line. Our next stop was the fisher-village Tai O, for that we took the bus number 21 from the Big Buddha parking area. If you don’t like fish, maybe it’s not the best spot to be. Although there were a lot of tourists, it was something really special. The houses are build on the water and because it was Chinese New Year, there were dragon dancers at nearly every corner. After a walk through the little city we took the bus number 1 to Mui Wo and after a short McDonalds-break we took the ferry back to Hong Kong.

Shenzhen

A few days later I made a daytrip to Shenzhen, especially for a shopping-trip. I already wrote a big blogpost about this chinese city next to the border to Hong Kong, if you are interested then click here! And if you you want to read more about my adventures in Hong Kong, than click here!

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Shenzhen – Welcome to China

Shenzhen – Welcome to China

(English version below)

Hong Kong ist nicht wirklich China.  Wenn man gerade mal in der Gegend ist kann man aber trotzdem einen Abstecher nach China machen und das geht am besten, wenn man nach Shenzhen oder Macau fährt. Während meiner Reise nach Hong Kong habe ich einen Tag in Shenzhen verbracht. Man hat sofort ein ganz anderes Gefühl als in Hong Kong, alles ist sehr viel asiatischer und genauso habe ich mir China eigentlich vorgestellt. Hier meine Tipps für die Stadt:

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Anreise

Von Hong Kong aus fahrt ihr einfach mit der East Rail Line (MTR) bis  Lo Hu. Achtet darauf auf die Zeit zu schauen. Ihr müsst in Hong Kong wieder hineingelassen werden und der Schalter schließt um circa 10 Uhr abends.

Visum

Um nach Shenzhen einreisen zu dürfen braucht man ein Visum für China. Das kann man direkt am Bahnhof machen. Dauert etwas länger (wir sind circa 1 Stunde im Warteraum gesessen) und kostet 160 Yuan (umgerechnet 22 Euro). Dafür müsst ihr zuerst in den ersten Stock um das Visum zu beantragen. Ihr füllt ein Formular aus und zieht eine Nummer. Dann wartet ihr bis ihr dran seid, gebt das Formular und euren Pass ab und ein Foto wird gemacht. Dann wartet ihr wieder. Irgendwann (in unserem Fall: 1 Stunde später) habt ihr dann einen Stempel im Pass und ihr könnt euch im Erdgeschoss nochmal anstellen um euren Pass kontrollieren zu lassen. Und dann geht es endlich los und ihr könnt Shenzhen erkunden! Mein Tipp: Am besten wechselt ihr schon in Hong Kong Geld in Yuan, denn das Wechselbüro am Bahnhof ist eher schlecht und ihr müsst euer Visum unbedingt mit Yuan bezahlen. Das Visum ist dann übrigens 5 Tage gültig.

Innenstadt

Shenzhen hat den Ruf einer langweiligen Industriestadt, in der es nichts zu entdecken gibt. Das finde ich stimmt nicht ganz. Natürlich gibt es viele Hochhäuser mit Büros und alles wirkt irgendwie unpersönlich. Aber die Innenstadt hat etwas ganz Besonderes. Während Hong Kong eher westlich ist, fühlt sich Shenzhen, obwohl es an der Grenze zu Hong Kong liegt, schon sehr viel mehr nach China an. Es ist laut, kaum jemand versteht englisch und an jeder Ecke der Altstadt gibt es etwas zu entdecken. Aus diesem Grund war ich zu Beginn erstmal ein wenig überfordert, da wirklich überall richtig viele Menschen sind.

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Shoppen

Shenzhen ist deutlich günstiger als Hong Kong, demnach kann man hier tolle Schnäppchen machen. Aus den meisten Shops kommt richtig laute Musik, die irgendwie gute Laune macht, aber auch mit der Zeit ein wenig nervt. Neben den üblichen Shops, in denen man gefälschte Handtaschen, Uhren und Sonnenbrillen kaufen kann, gibt es auch günstige Elektronikgeschäfte (diese riesigen Shoppingmalls), wo ihr günstige Handyhüllen, Kameraobjektive, Handys, Laptops und so weiter kaufen könnt. Durch mein westliches Aussehen, wurde ich an fast jeder Ecke mit „Copy bag, copy watch“ angesprochen. Eine der wenigen Phrasen auf englisch, das die Verkäufer dort sprechen können. Wenn ihr richtig viel Auswahl haben wollt, dann schaut gleich am Bahnhof Lo Hu in das riesige Einkaufszentrum vorbei. Auf 5 Stockwerken gibt es unzählige klitzekleinen Shops, in denen ihr von Drohnen und anderen Technikgadets, über Sonnenbrillen, Schmuck, Hunter Boots, Fanfarella-Taschen bis hin zu Uhren von fast jeder Marke und wirklich alles kriegt, wenn ihr nur ein wenig Geschick zum Handeln habt. Das ganze hat mich sehr an das MBK in Bangkok erinnert. Mein Tipp: Bargeld mitnehmen! Entweder Yuan, oder auch Hong Kong Dollar. Gern gesehen sind auch US-Dollar. Zahlt niemals, wirklich niemals dort mit Kreditkarte, auch wenn sie es euch anbieten. Ich glaube das sagt euch aber schon der gesunde Menschenverstand.

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Essen

Als Vegetarier hatte ich es dort schwer. An fast jeder Ecke gibt es Streetfood, das meiste war dann aber Fleisch. Fleisch am Spieß, in Suppen oder frittiert. Allerdings gibt es an jeder Ecke frisches Obst, dass direkt vor einem aufgeschnitten wird. Schlussendlich fanden wir in der Altstadt einen Foodcourt, in denen ich mich dann für eine Art chinesischen Nudelsalat entschied. Das dann aber tatsächlich zu bekommen war dann allerdings doch komplizierter als man vielleicht annimmt, denn man musste zuerst eine Karte kaufen, auf der man Geld auflädt, und mit der dann am Stand bezahlt werden konnte. Da weder der Koch am Stand, noch die Frau am Eingang, die die Karten verkaufte, Englisch verstand, könnt ihr euch das Chaos bestimmt vorstellen. Am Ende bekam ich dann aber doch irgendwie etwas zu essen und es schmeckte wirklich lecker. Draußen auf der Straße holte ich mir dann noch eine frische Kokosnuss und der Tag war gerettet.

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Natürlich gibt es auch McDonalds und die üblichen Verdächtigen an jeder Ecke. Weil es in Shenzhen wirklich heiß war, bekamen wir im Laufe des Tages richtig Lust auf ein Eis und kauften uns einen McFlurry mit Oreos (klingt richtig lecker oder? #foodporn). Lasst euch gesagt sein: es war richtig eklig. Das Eis schmeckte irgendwie nach Plastik. Es zahlt sich also nicht aus, also verschwendet euer Geld nicht dafür.

Und wenn ihr schon dort seid, müsst ihr unbedingt Bubble Tea probieren! Nichts neues, es gibt ihn sogar inzwischen in meiner Heimatstadt in Kärnten, aber trotzdem gehört das irgendwie dazu.

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Lianhuashan Park

Gemeinsam mit den Einheimischen im Park spazieren und die Füsse ein wenig ausrasten. Viele Chinesen kommen hierher um ein Nachmittagspicknick zu machen oder zu tanzen. Wir sahen ein älteres Ehepaar, das blossfüßig im Park tanzte. Ohne Musik. Total glücklich. Sowas finde ich einfach schön.

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Weitere Tipps

Zu allerest: stellt euch darauf ein euch wie Cara Delevigne persönlich zu fühlen. Manchmal wird man höfich gefragt ob man ein Foto machen kann, in vielen Fällen kommt man sich aber vor wie ein Hollywoodstar, der von Paparazzi verfolgt wird und plötzlich taucht hinter einer Ecke ein Handy auf, ein heller Blitz und schon ist es weg.

Mit Englisch kommt man nicht weit: Wie schon gesagt, sprechen die Menschen hier nur wenig bis gar kein Englisch. Beim Shoppen ist das in der Regel kein Problem, weil einem der Preis auf einem Taschenrechner angezeigt wird. Wenns um Essen geht, wird es doch ein wenig problematisch.

Die öffentlichen Verkehrsmittel sind sehr günstig, eine Fahrt kostet 3 Yuan (circa 40 Cent). Ihr kauft einfach ein Ticket beim Automaten und bekommt eine grüne Münze. Die legt ihr auf den Sensor beim Drehkreuz und behaltet sie fürs erste. Beim Aussteigen müsst ihr sie in den Automaten beim Drehkreuz werfen, um die Ubahnstation verlassen zu dürfen. Rucksäcke und Taschen werden bei jeder U-Bahn-Station bei einem Sicherheitscheck kontrolliert. Generell habe ich mich in Shenzhen nie unsicher gefühlt. Taxis sind übrigens auch sehr billig, aber wir sind eigentlich nur mit der U-Bahn gefahren oder haben zu Fuss die Stadt erkundet.

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Schwer vorzustellen, aber wahr: Facebook, Instagram, Twitter und Co. sind in China gesperrt! Also wundert euch nicht, wenn ihr eure Reisefotos nicht gleich posten könnt.

Beim Visum könnt ihr die Beamten mit einem Punktesystem in Form von 4 oder 5 Smileys bewerten. Sowas habe ich noch nie gesehen und ich finde das System irgendwie ganz witzig. Da meine Beamtin allerdings wie drei-Tage-Regenwetter dreinschaute, bekam sie von mir nur einen mürrischen Smiley. Auf einer Wand in der Warteschlange könnt ihr die fröhlichsten Beamten des letzten Monats sehen.

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EN:

Hong Kong is NOT China. But when you are in Hong Kong, you can make a daytrip in the „real“ China, for example to Shenzhen or Macau. While my trip to Hong Kong I decided to spend one day in Shenzhen. From the first second, I had a complete different feeling then in Hong Kong. Everything is much more asian, like I imagined it before. Here are my top tips for Shenzhen:

Arrival

To get to Shenzhen you take the East Rail Line (MTR) from Hong Kong to Lo Hu. Don’t forget the time! You have to be back in Hong Kong at least at 10 pm, otherwise you have to wait till the next day to get a visa for traveling back to Hong Kong.

Visa

To enter Shenzhen, you need a visa for China. You can get it at the trainstation where you arrive with the MTR. It takes a bit of time (we sat about 1 hour in the waiting room) and it cost 160 Yuan (about 22 Euros). You have to go to the first floor and fill in a blank, then you have to take a number. Wait till your number gets called, emit your blank and your passport and they take a picture of you. Then you wait again. After a while (in our case: 1 hour later) you get a stamp in your passport and you have to go back to the ground floor and wait in the line. Here they check your passport again and then you can go to explore Shenzhen (finally!). My tipp: Chance your money in yuan in Hong Kong already, because you have to pay your visa in cashe! Plus: the exchange rate is really bad at the train station is really worse. Your visa is legal for 5 days!

Central

Shenzhen has the reputation of a boring industrial city, where you can’t explore something interesting. I don’t think that’s true. Of course there are a lot of skyscrapers with offices and all of those buildings appear cold and impersonal. But the center and pedestrian area is something special. While Hong Kong is much more western, Shenzhen feels much more like china, although it’s directly next to Hong Kong. It’s loud, nearly nobody speaks english and there is something to discover at every corner. I was a bit overstrained at the first second, because there are people EVERYWHERE!

Shoppen

Shenzhen is much more cheaper then Hong Kong, so it’s the perfect place for bargaining. You can hear very loud house-music in most of the shops, which makes a good happy-preppy-party-mood, but is also a bit annoying. You can buy fake handbags, watches, sunglasses and electronic staff (phone cases, objectives, phones, laptops, etc.) at every corner. Because I look very european, I got approached at every corner with „Copy bag, copy watch“. One of the few sentences the people speak in english there. When you want a really big choice, you should go to the shopping mall next to the Lo Hu train station. On 5 floors you can buy EVERYTHING in teeny-tiny shops: drones, sunglasses, hunter-boots, jewelry, every it-bag you ever wanted and a lot more. All you need is cash and some bargaining skills. It remembered me on the MBK in Bangkok. My tip: Take cash with you! Either yuan, Hong Kong Dollar or US-Dollar! Never ever pay with credit card, although they will offer it.

Food

As a vegetarian it was hard to find something to eat. There was streetfood at every corner, but most of it was meat. Meat on spit, in soups or fried. But you get fresh fruits everywhere. After a while we found a foodcourt, where I decided to eat something like a chinese noodle-salad. But it wasn’t so easy to get this salad! First I had to buy a card, where I had to charge some money on it. With this card I payed at the stand. But neither the cook, then the woman who selled the cards spoke english. I think you can imagine how chaotic this situation was, especially because I was already so hungry and angry. But at the end I got my salad and it was really tasty. Outside at the street I bought also a fresh coconut with a straw and I was totally happy again.

Of course you can find McDonalds and all those fast-food chains at every corner. Because it was really hot in Shenzhen I really wanted some icecream while the day. So I bought a McFlurry with oreos, which sounds amazing (I know! #foodporn), but: it was sooo disgusting! The icecream tasted like plastic, so don’t waist your money!

And something else you have to try is Bubble Tea! Nothing new, we already have it in Carinthia, but it’s an asian-thing, so give it a try!

Lianhuashan Park

Walk around with the locals and rest your feet for a few minutes. A lot of chinese come to Lianhuashan Park to do a little picknik or dance. We saw an older couple who danced in the park. Without shoes. Without music. Totally happy together. It was so cute.

More tips

First things first: be prepared to feel like a Cara Delevigne in person. Sometimes you get asked to take a picture with somebody, but most of the time I felt like a hollywood-star which get haunted by paparazzi. Suddenly a phone appears behind a corner, there is a light flash and then it’s gone.

Most of the people don’t speak english. It’s not a problem while shopping, because they will show you the price on a calculator. But when ordering food, it’s difficult.

The public transport is very cheap. We payed for on ride about 3 yuan (0,40 Cents). You buy a ticket at the machine and get a green coin. You put the coin on a sensor at the turnstile and keep the coin. When passing the station, you have to drop your coin at the machine. You and your Bags or backpacks get checked at every station (it’s like at the airport). I never felt insecure in Shenzhen. Taxis are also really cheap, but we only used the tube or walked to explore the city.

Hard to believe, but true: Facebook, Instagram, Twitter and Co are blocked in China! So don’t be confused, when you can’t log in.

When entering Shenzhen, you can rate your offical in form of 4 or 5 smiley. I never saw something like this before, but I think it’s really funny. My official had a face as long as a fiddle, so she only got a grumpy smiley. On a wall you can see the best rated officials of the last month.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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